Das entsteht lediglich dadurch, dass den Frauen suggeriert wird, nur bestimmte Tätigkeiten seien weiblich und daher angemessen für sie (Kinderhege, Haushalt u.s.w.). Würde man ihnen jedoch sagen: Weiblichkeit definiert sich durch die Öffnung nach Außen, durch Autonomie und Durchsetzung, und dadurch, Kreativität und Selbstbestätigung in einem Beruf zu finden, ec., dann würde "Frau" sich dahingehend als weiblich definieren.
Ist alles nur Psychologie. Der Einzelne ist nicht krank. Die Gesellschaft mit ihren stereotypischen Vorgaben ist es.
Ne ne, dann hast du was anderes. Dann hast du nämlich nur die männliche Arroganz übernommen und die braucht keine/keiner, die/der kann.
Können kann quasi jeder alles, aber auch wiederum nicht. Besser gesagt, aneignen kann man sich alles, ob man es kann, sagt das nicht aus. Und das ist geschlechterübergreifend. Oder auch, manche glauben sie können, können aber nicht und das wird viel mit Arroganz überspielt. Hüben wie drüben. Fatal wird es nur, wenn aber der Anspruch gestellt wird, ich kann das auch und dieses durchgesetzt wird, ohne können.
Wie gesagt, ist bei Männlein und Weiblein so und viele machen sich im Ansatz dadurch schon lächerlich.
Es gibt auch mittlerweile viele weibliche Zimmermänner, oder auch Schornsteinfegerinnen, wo mancher Mann vom Dach fallen würde. Da bedarf es so keiner Durchsetzung, die zeigen es einfach, sie können es auch. Wie lange, ist eine andere Frage.
Und so ist es auch bei Männern, der eine kann das, auch Schwerstarbeiterjobs bis über die Rente hinaus, der andere schafft es nur ein halbes Jahr, egal wie er sich bemüht. Wird dieser nun genötigt es zu schaffen, geht er daran kaputt. Egal dabei, welche Erziehung dahinter, oder sonst was.
Lässt er dann noch raushängen, ich so gut, wird es nur noch lächerlich.
Wie gesagt, können, können wir eigentlich jeder alles, aber eben auch nicht und das ist bei Männern und Frauen so. Hat auch nichts mit der Erziehung oder sonst was zu tun.
Egal wie man ein Kind hinformt, was es mitbekommt, es kann gut gehen, aber genauso in die Hose.
Genauso, wer sich so toll durchsetzen kann und auch so gut ist, der Fall kann tief sein ..... und, das weiß keiner vorher.
Daher auch so die Gleichstellung problematisch, sehr problematisch. Sie gibt es nicht unter den Männern, genauso wenig wie unter den Frauen, wird es nie geben können. Dazukommend rechtliche Ansprüche, wo Menschen auch berechtigt besser gestellt werden und andere eben nicht.
Darum auch so die immer wieder geforderte Gleichstellung fragwürdig, denn die tatsächliche Befähigung, das können, kann dabei unter den Tisch fallen. Aber dann kommt ja wieder, können kann jeder, er muss nur wollen ........ nur, dem ist nicht so.
