Frauen - Männer - Gleichstellung

Dümmlich ist eher, Feminismus zu verwechseln mit dem Bild, das von Menschen wie dir erzeugt wird.
Ohne Feminismus herrschten (!) hier heute noch mittelalterliche Zustände.

Dann dauerte das Mittelalter aber deutlich länger, als uns die Historiker weißmachen wollen. Also in den USA etwa bis in die 1920er Jahre. Kein Wunder, dass die Amis bei Pearl Harbor so schlecht ausgesehen haben. Die waren ja gerade aus dem Mittelalter raus, als die Japaner mit Flugzeugen angriffen.
 
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Das entsteht lediglich dadurch, dass den Frauen suggeriert wird, nur bestimmte Tätigkeiten seien weiblich und daher angemessen für sie (Kinderhege, Haushalt u.s.w.). Würde man ihnen jedoch sagen: Weiblichkeit definiert sich durch die Öffnung nach Außen, durch Autonomie und Durchsetzung, und dadurch, Kreativität und Selbstbestätigung in einem Beruf zu finden, ec., dann würde "Frau" sich dahingehend als weiblich definieren.

Ist alles nur Psychologie. Der Einzelne ist nicht krank. Die Gesellschaft mit ihren stereotypischen Vorgaben ist es.

Ne ne, dann hast du was anderes. Dann hast du nämlich nur die männliche Arroganz übernommen und die braucht keine/keiner, die/der kann.

Können kann quasi jeder alles, aber auch wiederum nicht. Besser gesagt, aneignen kann man sich alles, ob man es kann, sagt das nicht aus. Und das ist geschlechterübergreifend. Oder auch, manche glauben sie können, können aber nicht und das wird viel mit Arroganz überspielt. Hüben wie drüben. Fatal wird es nur, wenn aber der Anspruch gestellt wird, ich kann das auch und dieses durchgesetzt wird, ohne können.

Wie gesagt, ist bei Männlein und Weiblein so und viele machen sich im Ansatz dadurch schon lächerlich.

Es gibt auch mittlerweile viele weibliche Zimmermänner, oder auch Schornsteinfegerinnen, wo mancher Mann vom Dach fallen würde. Da bedarf es so keiner Durchsetzung, die zeigen es einfach, sie können es auch. Wie lange, ist eine andere Frage.

Und so ist es auch bei Männern, der eine kann das, auch Schwerstarbeiterjobs bis über die Rente hinaus, der andere schafft es nur ein halbes Jahr, egal wie er sich bemüht. Wird dieser nun genötigt es zu schaffen, geht er daran kaputt. Egal dabei, welche Erziehung dahinter, oder sonst was.
Lässt er dann noch raushängen, ich so gut, wird es nur noch lächerlich.

Wie gesagt, können, können wir eigentlich jeder alles, aber eben auch nicht und das ist bei Männern und Frauen so. Hat auch nichts mit der Erziehung oder sonst was zu tun.
Egal wie man ein Kind hinformt, was es mitbekommt, es kann gut gehen, aber genauso in die Hose.

Genauso, wer sich so toll durchsetzen kann und auch so gut ist, der Fall kann tief sein ..... und, das weiß keiner vorher.


Daher auch so die Gleichstellung problematisch, sehr problematisch. Sie gibt es nicht unter den Männern, genauso wenig wie unter den Frauen, wird es nie geben können. Dazukommend rechtliche Ansprüche, wo Menschen auch berechtigt besser gestellt werden und andere eben nicht.

Darum auch so die immer wieder geforderte Gleichstellung fragwürdig, denn die tatsächliche Befähigung, das können, kann dabei unter den Tisch fallen. Aber dann kommt ja wieder, können kann jeder, er muss nur wollen ........ nur, dem ist nicht so. ;)
 
Ja, es ist sehr fraglich, was "weiblich" und was "männlich" wirklich ist, und wieso die entsprechenden Eigenschaften, die man der einen oder anderen dieser Schubladen zuordnet, eben zu dieser Schublade zugeordnet werden.

So entwickeln sich Gesellschafts-Stereotype. Ein guter Artikel allgemein darüber, und was man im Ansatz dagegen tun kann:
http://www.spektrum.de/alias/psychologie/ruestzeug-gegen-vorurteile/1201286

Die Frage was männlich, was weiblich ist, stellt sich doch erst, seitdem eine Ideologie gesagt hat, das gäbe sie nicht.

Und gerade das sehe ich als ein Mittelalter an, dass man selbstverständliche Eigenschaften heute oft nicht mehr zuordnen kann, weil man den Boden unter den Füßen bereits verloren hat. Die Gedanken haben Konstrukte entwickelt, die mit der Wirklichkeit oft wenig zu tun haben.

Allein die Temperamentenlehre, die auf Hippogrates zurück geht und mit der man wunderbar arbeiten kann, gäbe es heute angeblich nicht, weil die heutige Psychologie das einfach mal so behauptet.

Kommt mir des Öfteren so vor, als hätte man es heute mit Dummen zu tun, die nicht mehr rechts von links unterscheiden können.

Würde man bei männlich-weiblich begreifen, dass dies nicht ein besser oder schlechter ist, sondern ein unterschiedlich, dann würde man auch nicht solche Abwehr dagegen auffahren. Aber der Genderismus besetzt in vielen Teilen auch die heutige Psychologie.
Und von der Psychologie werden heute oft sehr unverständliche Tabus auferlegt.

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Würde man bei männlich-weiblich begreifen, dass dies nicht ein besser oder schlechter ist, sondern ein unterschiedlich, dann würde man auch nicht solche Abwehr dagegen auffahren.

Abwehren tust Du doch, dass Menschen nicht nach deiner Vorstellung von weiblich und männlich leben wollen.

Hier hat kein Mensch eine Abwehr dagegen, wenn Paare nach der patriarchatischen Vorstellung eine Beziehung führen wollen. Das können diese Menschen dann gerne tun.

Du scheinst aber eine massive Abwehr in dir zu haben, wenn Menschen so nicht leben möchten.

Was stört dich denn daran, dass eine Frau (mit der Du nicht mal zusammen bist) weiter arbeiten gehen möchte und sagt: Mann, kümmere Du dich genauso mit um unser Kind. Zu 50% wenigstens oder auch gerne zu fast 100%."

Da hast DU doch ein massives Problem mit. Dagegen wetterst Du hier doch ständig an und versuchst Frauen in eine Rolle zu zwingen, egal ob sie es wollen oder nicht. Du tust dann so, als seien die Frauen manipuliert worden und entmündigst sie damit.

Würde es so sein, wie Du es versuchst darzustellen, würden Millionen Frauen auf die Straße gehen und für Muttersein und Hausfrauenleben demonstrieren gehen.

Ja nun, wieso tun sie es nicht und studieren lieber? Warum wünschen sie sich die Teilung der anfallenden Hausarbeiten durch ihren Lebenspartner?

Das magst Du nicht wahrhaben, denke ich, dass die meisten Frauen schlicht keine Lust mehr haben, sich auf eine Rolle beschränken zu lassen.

LG
Any
 
Die Frage was männlich, was weiblich ist, stellt sich doch erst, seitdem eine Ideologie gesagt hat, das gäbe sie nicht.

Was ist denn männlich und was weiblich?

Du schreibst selbst, dass Du eine starke "weibliche Seite" hast, bist aber ein Mann. Wieso nennst Du Eigenschaften, die auch Männer haben können "weiblich"?

Und, wenn "rational, logisch denkend" angeblich eine "männliche Eingeschaft" ist, warum gibt es dann so viele Frauen, die darin auch sehr gut sind?

Und gerade das sehe ich als ein Mittelalter an, dass man selbstverständliche Eigenschaften heute oft nicht mehr zuordnen kann, weil man den Boden unter den Füßen bereits verloren hat. Die Gedanken haben Konstrukte entwickelt, die mit der Wirklichkeit oft wenig zu tun haben.

Allein die Temperamentenlehre, die auf Hippogrates zurück geht und mit der man wunderbar arbeiten kann, gäbe es heute angeblich nicht, weil die heutige Psychologie das einfach mal so behauptet.

Und wieso glaubst Du, dass die Psychologie da nicht sehr gute gründe hat, die Temperamentenlehre abzuhaken? Wieso glaubst Du, dass diese Temperamentenlöehre - von wem auch immer sie entwickelt wurde - NICHT das Gedankenkonstrukt ist, welches mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun hat?

Kommt mir des Öfteren so vor, als hätte man es heute mit Dummen zu tun, die nicht mehr rechts von links unterscheiden können.

Wenn sehr viele Frauen sehr gut in rationalem und logischen Denken sind, so ist das keine "männliche Eigenschaft". Und, wenn viele Männer fürsorglich sind oder kreativ/schöpferisch oder was weiß ich, so ist das keine "weibliche Eigenschaft". Die Einteilung in "männlich vs. weiblich" macht nur dann Sinn, wenn man daran auch Männer und Frauen relativ zuverlässig unterscheiden kann. Das kann man aber mitunter nicht.

Würde man bei männlich-weiblich begreifen, dass dies nicht ein besser oder schlechter ist, sondern ein unterschiedlich, dann würde man auch nicht solche Abwehr dagegen auffahren.

Das "besser oder schlechter" bringst Du gerade hier rein. Warum macht es Sinn, eine Eigenschaft oder Fähigkeit "weiblich" zu nennen, wenn auch sehr viele Männer diese haben? Und warum macht es Sinnd, eine Eigenschaft oder Fähigkeit "männlich zu nennen", wenn auch viele Frauen diese besitzen?
 
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Abwehren tust Du doch, dass Menschen nicht nach deiner Vorstellung von weiblich und männlich leben wollen.

Hier hat kein Mensch eine Abwehr dagegen, wenn Paare nach der patriarchatischen Vorstellung eine Beziehung führen wollen. Das können diese Menschen dann gerne tun.

Du scheinst aber eine massive Abwehr in dir zu haben, wenn Menschen so nicht leben möchten.

Was stört dich denn daran, dass eine Frau (mit der Du nicht mal zusammen bist) weiter arbeiten gehen möchte und sagt: Mann, kümmere Du dich genauso mit um unser Kind. Zu 50% wenigstens oder auch gerne zu fast 100%."

Da hast DU doch ein massives Problem mit. Dagegen wetterst Du hier doch ständig an und versuchst Frauen in eine Rolle zu zwingen, egal ob sie es wollen oder nicht. Du tust dann so, als seien die Frauen manipuliert worden und entmündigst sie damit.

Würde es so sein, wie Du es versuchst darzustellen, würden Millionen Frauen auf die Straße gehen und für Muttersein und Hausfrauenleben demonstrieren gehen.

Ja nun, wieso tun sie es nicht und studieren lieber? Warum wünschen sie sich die Teilung der anfallenden Hausarbeiten durch ihren Lebenspartner?

Das magst Du nicht wahrhaben, denke ich, dass die meisten Frauen schlicht keine Lust mehr haben, sich auf eine Rolle beschränken zu lassen.

LG
Any

Du bist richtig unverschämt!


Wer hier ein riesen Problem hat bist Du!

Enweder kannst Du es nicht verstehen und differenzieren oder Du willst es nicht. Wenn es ersteres ist, ist es Unvermögen und schon bemitleidenswert, ist es letzteres, ist dies sehr bösartig!

Seit ich hier bin und wir über das Thema sprechen, versuchst Du unerbitterlich, mich in eine Schublade zu stecken, mit der ich nicht das Geringste zu tun habe.

Das nächste Mal zitiere mich und sage, wo ich solche Einseitigkeiten, die Du mir hier unterstellst, je gesagt habe!


Es fehlt ja wirklich noch der Hitlervergleich von Ping!

Außer, dass ich für das Kind kämpfe, das ein Recht auf Mutterliebe hat, habe ich nie eine Einschränkung gemacht, wie Mann oder Frau leben sollen!

P.S. Ich glaube es wird langsam Zeit, dass ich Dir hier auch mal übles unterstelle und alles verdrehe, damit Du einmal spürst wie das ist.


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Was ist denn männlich und was weiblich?

Das ist Gegenstand geisteswissenschaftlicher Erörterungen. Es ist keineswegs so, dass man die Existenz geschlechtsspezifischer Rollenattribute mal eben so vom Tisch wischen könnte.
Und es ist völlig verkürzt zu glauben, diese Attribute seien Produkte reiner Willkür. Das sind sie nicht.
Produkt von Willkür sind die dahinter stehenden (oder vermuteten!) Bewertungen.
 
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