Frauen - Männer - Gleichstellung

Lies doch mal was ich schrieb!

Ja ich gabe das gelesen

weil Mädchen sich in der Regel mehr knuddeln lassen als Jungs. Nicht immer, aber eher. Hab ich auch oft beobachtet und erlebt.

Eben deine Beobachtung kann ich nicht bestätigen, Musikuss. Und führte weiter aus, um welche Art Männer es sich in meinen Beobachtungen handelt. ;)

LG
Any
 
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Man kann etwa von einer Stufenentwicklung sprechen: Die einen Frauen hören auf ihre fraulichen und mütterlichen Gefühle, die anderen brauchen Studien, um künstlich frauliche und Muttergefühle in sich zu erregen lassen zu können und wiederum andere, eben hardliner Feministinnen, lehnen ihre fraulichen und Muttergefühle so sehr ab, dass sie sie gar nicht mehr empfinden mögen und nur noch Beweise, wie sie in der analytischen Männerwelt vorhanden sind, mögen ihnen noch einen Hauch von Weiblichkeit vermitteln.
Die heutige Frau befindet sich im Allgemeinen im Zwiespalt zwischen den beiden Fronten der weiblichen Attribute und der ihrer Ablehnung zu Gunsten des Männlichen. Dieser Zwiespalt ist nicht bloß ein äußerer, sondern es entsteht in der Frau eine seelische Zerrissenheit, weil sie nicht recht weiß, was es heißt, Frau zu sein.
 
Die heutige Frau befindet sich im Allgemeinen im Zwiespalt zwischen den beiden Fronten der weiblichen Attribute und der ihrer Ablehnung zu Gunsten des Männlichen. Dieser Zwiespalt ist nicht bloß ein äußerer, sondern es entsteht in der Frau eine seelische Zerrissenheit, weil sie nicht recht weiß, was es heißt, Frau zu sein.

Was heißt es denn deiner Meinung nach, Frau zu sein?
Was sind denn deiner Meinung nach männliche und weibliche Attribute?
Was sind hardliner-Feministinnen und worauf stützt du dich, wenn du diesen Ablehnung ihrer "fraulichen und Muttergefühle" unterstellst?

Ganz schön viele Schlagworte für einen so kurzen Text.
 
Die heutige Frau befindet sich im Allgemeinen im Zwiespalt zwischen den beiden Fronten der weiblichen Attribute und der ihrer Ablehnung zu Gunsten des Männlichen. Dieser Zwiespalt ist nicht bloß ein äußerer, sondern es entsteht in der Frau eine seelische Zerrissenheit, weil sie nicht recht weiß, was es heißt, Frau zu sein.

Das entsteht lediglich dadurch, dass den Frauen suggeriert wird, nur bestimmte Tätigkeiten seien weiblich und daher angemessen für sie (Kinderhege, Haushalt u.s.w.). Würde man ihnen jedoch sagen: Weiblichkeit definiert sich durch die Öffnung nach Außen, durch Autonomie und Durchsetzung, und dadurch, Kreativität und Selbstbestätigung in einem Beruf zu finden, ec., dann würde "Frau" sich dahingehend als weiblich definieren.

Ist alles nur Psychologie. Der Einzelne ist nicht krank. Die Gesellschaft mit ihren stereotypischen Vorgaben ist es.


Lg
Urajup
 
Zuletzt bearbeitet:
Das entsteht lediglich dadurch, dass den Frauen suggeriert wird, nur bestimmte Tätigkeiten seien weiblich und daher angemessen für sie (Kinderhege, Haushalt u.s.w.). Würde man ihnen jedoch sagen: Weiblichkeit definiert sich durch die Öffnung nach Außen, durch Autonomie und Durchsetzung, und dadurch, Kreativität und Selbstbestätigung in einem Beruf zu finden, ec., dann würde "Frau" sich dahingehend als weiblich definieren.

Ja, es ist sehr fraglich, was "weiblich" und was "männlich" wirklich ist, und wieso die entsprechenden Eigenschaften, die man der einen oder anderen dieser Schubladen zuordnet, eben zu dieser Schublade zugeordnet werden.

So entwickeln sich Gesellschafts-Stereotype. Ein guter Artikel allgemein darüber, und was man im Ansatz dagegen tun kann:
http://www.spektrum.de/alias/psychologie/ruestzeug-gegen-vorurteile/1201286
 
Das entsteht lediglich dadurch, dass den Frauen suggeriert wird, nur bestimmte Tätigkeiten seien weiblich ...
Wer ist es denn, der der Frau solches suggeriert? Steckt hinter der verwendeten Ausdrucksweise denn nicht der vom Feminismus als böse karikierte Mann, der nichts anderes im Sinn haben soll, als die Frau unterdücken zu wollen?
 
Wer ist es denn, der der Frau solches suggeriert? Steckt hinter der verwendeten Ausdrucksweise denn nicht der vom Feminismus als böse karikierte Mann, der nichts anderes im Sinn haben soll, als die Frau unterdücken zu wollen?

Tut mir leid, aber ich kann auch mit dem Stereotyp vom "bösen" Mann nichts anfangen. Feindbilder bringen uns nicht weiter.

Lg
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, es ist sehr fraglich, was "weiblich" und was "männlich" wirklich ist, und wieso die entsprechenden Eigenschaften, die man der einen oder anderen dieser Schubladen zuordnet, eben zu dieser Schublade zugeordnet werden.

So entwickeln sich Gesellschafts-Stereotype. Ein guter Artikel allgemein darüber, und was man im Ansatz dagegen tun kann:
http://www.spektrum.de/alias/psychologie/ruestzeug-gegen-vorurteile/1201286

Meine Hoffnung ist es, das dass Kollektiv vom Stereotyp weg den Weg hin zum Menschen findet. Also fort mit dem "Frau" macht dieses und "Mann" jenes. Ein jeder sollte sich finden dürfen, so wie es seiner Veranlagung entspricht.

Und Danke für den Link. Sehr interessant.:)

Lg
 
Nina Hagen sagte mal:

Frauen werden Männern niemals
ebenbürtig sein, solange sie nicht mit
Glatze und Bierbauch die Straße
runterlaufen können und immer noch
denken, sie seien schön.


Wo happert`s noch?

Nina Hagen wohnt kein Geist inne, auf dessen Aussagen sich sinnvolle Gespräche aufbauen lassen.

Man muss kein Soziologe sein, um zu sehen, woran es hapert. Es hapert an Akzeptanz und Bewegungen wie der Feminismus sind alles andere als geeignet Akzeptanz zu erzeugen. Das ist eine ehr dümmliche Gegenbewegung, die an vielen Stellen Mücken und Elefanten verwechselt.
 
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Dümmlich ist eher, Feminismus zu verwechseln mit dem Bild, das von Menschen wie dir erzeugt wird.
Ohne Feminismus herrschten (!) hier heute noch mittelalterliche Zustände.
 
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