Flüchtlinge - Plage oder Chance?

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wie Du kannst keine klaren Meinungen sichten?
ist doch teilweise eindeutig hier,
es wird wird teils auf rein abstrakter ebene von irgendwas rumgefaselt und über Menschenleben
rumverhandelt als sei man ein Gefühlkrüppel

gleichwohl schreit man nach Humanität,
ohne auch nur die geringste Ahnung von deren Umsetzung zu haben

wie üblich wird jede Humanität in solchen Themen
sofort auf recht tierische art und weise über den Haufen geworfen.
von humanität keine Spur mehr, da kann man dann suchen gehen

solange es um den eigenen arsch geht, wird nach Humanität geschrien, geht es um den arsch des anderen, verstummt das dann ganz schnell wieder

dann wird dann erst mal Darwin missbraucht
das übliche
halt
man kann sagen "naturbedingter" *punktpunktpunkt*

Jetzt, nachdem ich Dein Zitat gelesen habe, gibt es klare Meinungen zum Thema. Danke schön. Warum Danke? Mit klaren Worten das Wesentliche ausgesprochen

genauso meine ich das Dark Horizon ! Unsere Politiker stecken alles den Ausländern - Flüchtlingen in den A.... und unsere Leut können mal sehen wo sie bleiben - am besten nach dem Arbeiten sofort ab in die Kiste Deckel zu und Begraben . Damit die Herren und Frau Poliiker besser Leben

Richtig, ändert aber nichts an der Flüchtling
Du hast es nicht begriffen - Entwicklungshilfe SCHADET. Sie ist direkt mit verantwortlich für das Elend in Afrika. Entwicklungshilfe spült Geld aus den Taschen relativ armer Leute im Westen (die Mehrzahl der Steuerzahler sind nämlich keineswegs "reich") in die Taschen von bereits Super-Reichen im Süden, das Geld unterstützt somit direkt den Erhalt korrupter und ausbeuterischer Strukturen.
Entwicklungshilfeprojekte von NGOs haben in den letzten Jahren enorm dazu beigetragen, die Entwicklung in den Entwicklungsländern aufzuhalten, indem sie nämlich auf den Erhalt nicht-nachhaltiger Strukturen auf dem Land zielen. Sowohl die Hilfe an den Staat als auch die Hilfe durch NGOs für Kleinstprojekte zielen in typisch imperialistischer weise darauf ab, die eigenen Vorstellungen davon, was Afrikaner zu tun und zu lassen haben, was und wie sie produzieren und konsumieren sollen, durchzusetzen.

Aber irgendwo muss man sich als guter Mensch im Westen ja sein gutes Gewissen verschaffen!

lg


EntwicklungsHILFE an sich schadet nicht, eher die Art der Umsetzung.
Übrigens hat das Thema mit Rassismus nichts zu tun. Wären alle Menschen gleich, von der Nationalität usw., dann gäbe es dieselben Probleme.
Lg
Any


Wenn alle Menschen gleich wären, wirklich gleich, was Ansehen, Respekt und soziales anbelangt, gäbe es keine Flüchtlinge. Wozu auch?
Die Welt ist eben nicht nur so eindimensional schwarz/ weiß gestrickt, da gibt es so viele Zwischentöne und Facetten zu dem Thema.
Als Plage empfinde ich die Läuse auf meinen Rosen oder die Schnecken, die meinen Salat wegfressen - aber Menschen oder gar Flüchtlinge als Plage zu bezeichnen käme mir echt nicht in den Sinn.
Und Chance? Für wen? Für die Flüchtlinge sicher nicht. Farnblüte hats in seinem Beitrag (423) doch super ausgeführt. Wenn Hilfe, dann Hilfe zur Selbsthilfe und Hilfe bei der Dezimierung der korrupten Clan-Systeme, die zum großen Teil überhaupt nicht an der Entwicklung des Landes interessiert sind, sondern die sich an den Hilfsgeldern und Spenden persönlich bereichern.
Ich halte es für überhaupt nicht hilfreich, die Menschen hier auf Dauer integrieren zu wollen.
Die Flüchtlingsströme als Chance für Europa? Ich persönlich kanns so nicht sehen, aber vielleicht fällt ja irgend jemandem noch ein gutes Argument dazu ein.

Ich z.B. empfinde weder Läuse noch Schnecken noch irgendein (UN)geziefer als Plage, das mal vorneweg. Das unsere Welt nicht nur aus Schwarz und/oder Weiß besteht, weiß ich auch.
Hilfe zur Selbsthilfe? Einer Meinung. Die Zerstörung korrupter Clan-Systeme? Einer Meinung. (Fragt sich nur, welche Clan-Systeme damit gemeint sind). Die Westlichen auch?
Die Flüchtlingsströme, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch erheblich zunehmen werden, die Gründe sollten bekannt sein, muss man ja nicht unbedingt als Chance für Europa sehen, aber vielleicht, ich denke jetzt als Visionär, als einmalige Gelegenheit für doe zukünftige Menschheit?


Völlig richtig... Laß zu tolerant zu viele Muslime in's Land inkl. "Verständnis" für deren vorsintflutliche Sitten zu haben, und Du wirst sehen, wie "tolerant" es hier bleibt, wenn die das Sagen bekommen, was sie ausdrücklich anstreben. Wie Deutsche = ungläubige Schweinefresser behandelt werden, siehst Du sehr gut an Schulen mit Ausländerüberschuß: Man behandelt deutsche Schüler(innen) wie den letzten Dreck inkl. Gewalttätigkeit/Übergriffigkeit.


Das war wohl ein klassisches Eigentor... ;)

LG
Grauer Wolf

Epilog. Flüchtlinge entweder als Plage oder Chance zu sehen, zu begreifen, wird wohl relativ gesehen. Fakt ist, solange auf der Weltbühne einige wenige das sagen haben, einige viele sich daraus nichts machen, im Gegenteil, weder ihr Einkaufsverhalten noch eigene Ansichten zum Thema ändern wollen, solange wird die Flut der Einwanderer zunehmen.
Da nützen weder 50 Meter hohe Mauern etwas noch Einreiseverbote und dergleichen. Und, was ist zu tun, sollte man tun?
Viele Antworten kommen doch von euch Usern selber, die praktische Umsetzung? Ja, an der mangelt es. Das Thema wird noch in 400 - 500 Jahren Thema bleiben, eventuell in abgeschwächter Form, trotzdem.
So lange WIR Menschen nicht verstehen, das ALLES aus der selben Quelle kommt, das genug für ALLE da ist, so lange wird es Kriege, Feindschaften, Hunger und Krankheiten geben.
Habe fertig,
JiK
 
Die Leistungen der Menschen, die nach dem Krieg beim Wiederaufbau beteiligt waren, kann man nicht hoch genug schätzen. Dir sollte allerdings klar sein, mit welchen erheblichen finanziellen, materiellen und logistischen Mitteln (siehe ERP – Marshallplan USA, in den sowjetisch besetzten Gebieten durch RGW) dieser Wideraufbau unterstützt wurde.

Deutsche und österreichische „Wirtschaftsflüchtlinge“, die das zerstörte Europa hinter sich lassen wollten, gab es in der Nachkriegszeit ab Anfang 1950 ebenfalls in erheblichem Ausmaß – damals nannte man sie halt noch Auswanderer…


http://www.themenpool-migration.eu/dmigr2_1.htm
Der Zweite Weltkrieg hatte die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen – und darunter nicht zuletzt Displaced Persons, Flüchtlinge, Vertriebene, Umgesiedelte, Kriegsgefangene und Ausgebombte – zerstört; Auswanderung erschien vielen als der Weg aus der Trümmerlandschaft Europas. In den anderthalb Jahrzehnten zwischen 1946 und 1961 gingen insgesamt 779700 Deutsche auf Dauer oder für begrenzte Zeit nach Übersee. 384700 hatten die Vereinigten Staaten als Ziel, 234300 Menschen wollten nach Kanada und 80500 nach Australien. 80200 Deutsche zog es in „sonstige“ Länder. Das war die stärkste Auswanderungsbewegung aus Deutschland im 20. Jahrhundert.
Unmittelbar nach Kriegsende blieben dabei die Auswanderungsmöglichkeiten aufgrund von Regelungen der alliierten Besatzer zunächst noch sehr beschränkt und galten nur für Ehepartner und Kinder ausländischer Staatsangehöriger bzw. anerkannte Verfolgte des nationalsozialistischen Regimes. Außerdem gab es weltweit kaum ein Land, das deutsche Einwanderer zugelassen hätte. Deshalb blieb die Zahl der deutschen Überseeauswanderer zwischen 1945 und 1948 auch auf rund 32000 beschränkt. Erst mit der Gründung der Bundesrepublik wurde die Auswanderung wieder freigegeben, und auch die wichtigsten Einwanderungsländer USA, Kanada und Australien zeigten sich bereit, die Einreise Deutscher zu akzeptieren. Das war die Voraussetzung für den explosionsartigen Anstieg der Auswandererzahlen Anfang der 1950er-Jahre.

Also fassen wir den Inhalt deines Beitrages einmal zusammen.
Während und nach dem 2.tem Weltkrieg waren deutsche Flüchtlinge nicht gern gesehen.

Man wollte Sie nicht haben und so waren Sie gezwungen sich ihr eigenes Land wieder aufzubauen, wenn auch mit Hilfe.

Hat uns nicht geschadet, oder?
 
Also fassen wir den Inhalt deines Beitrages einmal zusammen.
Während und nach dem 2.tem Weltkrieg waren deutsche Flüchtlinge nicht gern gesehen.

Man wollte Sie nicht haben und so waren Sie gezwungen sich ihr eigenes Land wieder aufzubauen, wenn auch mit Hilfe.

Hat uns nicht geschadet, oder?
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Also fassen wir den Inhalt deines Beitrages einmal zusammen.
Während und nach dem 2.tem Weltkrieg waren deutsche Flüchtlinge nicht gern gesehen.

Man wollte Sie nicht haben und so waren Sie gezwungen sich ihr eigenes Land wieder aufzubauen, wenn auch mit Hilfe.

Hat uns nicht geschadet, oder?
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es keine Flüchtlinge, sondern Auswanderer. Während des Zweiten Weltkrieges waren es Flüchtlinge. Die Juden, als Beispiel herausgenommen, welche Richtung Schweiz flüchten wollten, dieses Land aber die Grenzen dicht machte, können sich zu Deiner Aussage nicht nur aus Alterssgründen nicht mehr äußern .
 
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es keine Flüchtlinge, sondern Auswanderer. Während des Zweiten Weltkrieges waren es Flüchtlinge. Die Juden, als Beispiel herausgenommen, welche Richtung Schweiz flüchten wollten, dieses Land aber die Grenzen dicht machte, können sich zu Deiner Aussage nicht nur aus Alterssgründen nicht mehr äußern .
Lassen wir die Juden einmal außen vor, weil Sie wirklich als Flüchtlinge gegolten hätten, oder hätten gelten müßen.
Die Deutschen Die nach Ende des Krieges versuchten Deutschland zu verlassen waren einfach nur Wirtschaftsflüchtlinge.
Und es ist gut, das man Sie nicht haben wollte.
So wurden aus Ruinen wieder Wohnungen, aus Trümmerfeldern wieder Fabriken.
Und Sie waren gezwungen mit Fleiss und harter Arbeit wieder Etwas aufzubauen.

Wo wäre Deutschland heute wenn Sie alle hätten stiften gehen können?
 
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Während und nach dem 2.tem Weltkrieg waren deutsche Flüchtlinge nicht gern gesehen.

Man wollte Sie nicht haben und so waren Sie gezwungen sich ihr eigenes Land wieder aufzubauen, wenn auch mit Hilfe.

Hat uns nicht geschadet, oder?

Ich weiss nicht . Kann man das vergleichen ? Der Krieg dort ist ja noch lange nicht zu Ende und ich hätte auch keine Motivation etwas aufzubauen , was in ein paar Monaten vielleicht wieder zerstört wird und das Leben weiterhin bedroht ist durch ganzen Konflikte innerhalb der Religion und den Hass aufeinander . Wer kann denn unter solchen Spannungen leben oder was aufbauen , ausser die durchgeknallten Mörder , die da alles kontrollieren und unterjochen .
Und wenn doch , dann werden die auch Hilfe von aussen brauchen .
 
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