Esoterik, muss das sein ?

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Du meinst nicht zufällig Lichtpriester, die von diesem Zitat nur die *g* -Grinser Zitiert hat, die sie auch noch übersehen haben soll, lt. dir, sowie du? Sie hat sie nicht zuordnen können undoder wollen.

Wo also sind die

*vielen anderen*... von denen Sunnygirl sprach. Oder anders, wie viele und dann auch noch andere ist denn Lichtpriester? *g*

Ich mache doch kein Aufhebens um irgendwas, schon gar nicht um dich. Wie käme ich dazu? Ich will auch nichts von dir. Ich stelle nur deiner Darstellung die Wirklichkeit gegenüber. Mir allerdings auch,... stelle ich die Wirklichkeit gegenüber. Also ich meine, die Wirklichkeit.

Ok, so gesehen will ich nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit von dir. Von mir allerdings auch. Und allen anderen... natürlich. :)

Warum blätterst Du nicht zurück, wenn Du wirklich so interessiert an der Wahrheit bist?
Hast Du nicht einmal die letzten Seiten gelesen, & haust mir derartige Texte um die Ohren?

Das kann ich jetzt nicht wirklich glauben - aber ok.

Machs gut Fiory:winken5:
 
Warum blätterst Du nicht zurück, wenn Du wirklich so interessiert an der Wahrheit bist?
Hast Du nicht einmal die letzten Seiten gelesen, & haust mir derartige Texte um die Ohren?

Das kann ich jetzt nicht wirklich glauben - aber ok.

Machs gut Fiory:winken5:

Wieso kannst du etwas nicht glauben? Zitiere doch einfach, wen oder was du meinst, auf was du dich beziehst.

Demnach also nicht auf Lichtpriester? Wer sonst hat die Zeilen von Venja nicht *ironisch* ausgelegt. Sogar Lichtpriester hat sich meinem Kenntnisstand nach wieder selbst "richtiggestellt".

Und jetzt bitte sag mir nicht, dass du Lizzy meinst. :confused:

Oder wen oder was? :):confused:
 
Das heißt doch aber noch lange nicht, daß sie ALLES glauben.

na ja...Hauptsache, du glaubst, daß Any keinen Zwist hat und hier nur die Pausen überbrückt, bis sie die Brötchen aus dem Backautomat in der Mensa mit den 500 Wissenschaftlern rausholen muß....(auch Phantasie hab...wollja :-)))

:)
 
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Nun meine Antwort Laurasiatheria. Hatte gegessen.

Zitat: Du fragst nach Traumwelt. Die Welt ist keine Traumwelt, wir machen sie aber gerne dazu. Daraus ergibt sich, wir müssen etwas lassen, um in die Wirklichkeit einzutauchen.

Insofern, dass sich die Welt nach physikalischen Gesetzen beschreiben lässt ist sie keine Traumwelt. Das bedeutet meiner Ansicht nach aber nicht, dass sie ontologisch objektiv ist.

Zitat:Schau dir an, was geschrieben wird und was geantwortet wird.
Das, was da steht, das ist Wirklichkeit. Der Geist macht daraus etwas anderes und die gegebene Antwort auf ein Statement hat mit der Aussage des kommentierten Statements nichts mehr zu tun.


Was da steht hat einen gewissen Informationsgehalt, der sich nur holistisch (durch die Kenntnis des Kontexts genauso wie der Sprache insgesamt), aber dabei auch nicht vollständig, erschließen lässt. Selbst ein Muttersprachler kann den genauen Sinn eines Statements nicht genau kennen, wenigstens ist das auch de facto der Fall sobald es um schwierigere Probleme geht, da sich Begriffsumfang und Inhalt nicht vollständig definieren lassen und schon deshalb intersubjektiv nicht übereinstimmen müssen. Und wenn du definierst müsstest du voraussetzen, dass die in den Definitionen verwendeten Begriffe dann notwendig klar sind.

Zitat:Im weiteren Sinne sind Konzepte der Welt nicht die Welt. In der Meditation lernt man etwas bestimmtes zu lassen.

Ja, zum Beispiel gilt das für den Materialismus. Aus der Wahrnehmung zu schließen, dass diese unabhängig existiert ist ein Konzept.

Zitat:Ein Beispiel für Traumwelt wären auch in den Kopf meditierte Löcher, die Aussage es würde keinen Zwist geben, obwohl kurz vorher noch Stalking unterstellt worden ist, der Vorwurf des Missionierens. All das ist nicht wirklich geschehen. Es gab zu keinem Zeitpunkt Missionierung, Joey hat nicht gestalkt, es werden keine Löcher in den Schädel meditiert. Das ist Distanz zur Wirklichkeit.

Du erzählst mir hier nur von deiner subjektiven Interpretation der Wirklichkeit (sofern es eine gibt), die durch Erfahrungen (und Erfahrungen dritter) oder deren Fehlen bestätigt wurde. Mir fehlt die Erfahrung der meditierten Löcher auch, und daher neige ich dazu dem zuzustimmen. Weiterhin spielt eine Rolle, ob eine direkte Erfahrung oder (noch mehr) eine Erfahrung von anderen mit unseren vorherigen Erfahrungen korreliert und ob sie ins Weltbild passt.

Zitat:Etwas wird nicht wirklich, indem man es behauptet. Auch nicht, wenn man sehr fest daran glaubt.


Ja, zumindest in dem normal gemeinten Sinne ist das so. Allerdings hast du dich damit schon festgelegt, dass es sich nur um Behauptungen handelt. Es behauptet ja kaum jemand, dass seine Behauptung, dass es Gott gibt dazu führt, dass das zu einer Tatsache wird. Viel mehr behauptet jemand etwas aufgrund von bestimmten Erfahrungen und Überlegungen. In dem Fall könnte jemand sagen, dass Gott zu ihm im Gebet gesprochen hat, oder er könnte auf die Idee gekommen sein, dass die Natur einen Designer braucht. Ich halte das alles nicht für überzeugend, aber für denjenigen ist es erst einmal Wirklichkeit.
Zumindest ist es aus seiner Sicht nicht so, wie du hier postulierst.

Einverstanden, es gibt tatsächlich auch Leute, die sagen, dass es Gott geben muss (ohne weitere Begründung), weil es sonst keinen Sinn im Leben gibt. Das entspricht dann tatsächlich dem Fehlschluss den du da zu erkennen glaubst.

Zitat:Nimmt man einen Materialismus an ist das eh klar.

Ja, zumindest fällt mir auch nicht ein, wie es im Materialismus parapsychologische Phänomene geben kann. Nur bedeutet das nicht, dass die Konklusion dann notwendig ist, dass eine oder viele Erfahrungen lediglich auf Fehlattributionen zurückzuführen sind. Es könnte ebenfalls sein, dass dieses Konzept von der beobachtungsunabhängigen Welt nicht richtig war. Vor allem hatte ich zuvor bereits erklärt, dass der Idealismus keine Probleme produziert, bei denen der Materialismus besser abschneidet. Ich bin der Ansicht, dass das reine Psychologie ist, dass die Menschen auf keinen Fall in einer Welt leben wollen, die in irgendeiner Form Illusion ist (siehe Matrix). Ich sage hingegen, dass die Welt so wirklich ist wie sie eben sein kann. Es ist nicht so, dass wir dadurch etwas verlieren. Aber es wäre sowieso egal, die Realität wird nicht objektiv wirklich (=materiell), nur weil wir das so wollen.

Zitat:Nimmt man einen Idealismus an, muss man immerhin einräumen, das sich Wunschvorstellungen oder Gedankenkonstruktionen des Individuums nicht "substanzieren". Der Weg kann also so oder so nicht über Gedankenkonnstruktion gehen. Über Dekonstruktion hingegen aber sehr wohl.

Das ist im Idealismus aber nur eine Nullhypothese, deren Falsifikation durchaus erwartbar ist. Ja, meine Wünsche und Imaginationen "substanzieren" sich auch nicht beliebig. Es ist, wenn ich auf Nummer sicher gehe (gibt auch ein paar andere Erfahrungen), auf Empfindungen und Gefühle beschränkt, die ich in manchen Fällen (aber kontrollierbar) bei einer Zielperson manifestieren kann und die ich auch umgekehrt wahrnehme. Daher muss ich das der eigenen Erfahrung nach eben nicht einräumen. Außerdem berichten 50% der Menschen über telepathische Erfahrungen, und siehe auch hier das Zitat vom Skeptiker Wiseman: https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=4276793&postcount=6

Anders als im Materialismus spricht im Idealismus aber kein fundamentales theoretisches Argument dagegen, und die "Notwendigkeit" bis Zwanghaftigkeit alle möglichen Täuschungen und Betrügereien als Erklärung heraufzubeschwören ist nicht gegeben.

LG PsiSnake
 
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Zitat:Hallo PsiSnake,

ich komme immer wieder zu dem Punkt Dekonstruktion, um in die Wirklichkeit vorzudringen. All das Gesagte ändert daran nichts. Es ist eine Weile interessant rumzuphilosophieren, es führt aber doch zu nichts.

Und das Schöne ist, egal ob Materialismus oder whatever, der Weg kann nur über einen selber führen, weil es die eigenen Konstrukte sind, die man abbaut. Wozu das letztlich führt - also was das Wesen der Welt ist - ob materiell oder geistig oder ob das überhaupt ein Unterschied ist, das vermag meine Wenigkeit nicht zu beurteilen.


Ich philosophiere aber nicht nur herum, bzw. es ist keine reine Trockenübung.

Man kann sogar sagen, dass es um Dekonstruktion (in meinem Profil steht Desillusionierung) geht, denn die Einschränkung des individuellen Selbstbewusstseins auf die eigene Ebene ist in gewisser Weise konstruiert. Ich nenne das transzendenten Solipsismus, und der ist wohl in den Grundfesten identisch mit idealistischen (wenn man das so sagen will, aber Nirvana zum Beispiel macht auch nur im Idealismus Sinn) fernöstlichen Lehren. Das erlaubt einem dann auch transzendente Wahrnehmung und Manipulation (Parapsychologie), wobei das nach Ansicht dieser Lehrer zwar möglich, und dem stimme ich zu, aber nicht wünschenswert ist, wozu ich kein Statement abgebe (ich biete keine Heilslehre an)

Wie du in diesem Kontext (Buddhismus) auf die Idee kommst, jede Möglichkeit der Manifestation ("substanzieren") fast kategorisch auszuschließen, kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Vor allem scheint es mir auch auf einem sehr materialistischen Konzept des eingegrenzten und klar definierten Ichs zu beruhen, welches natürlich auch nicht erleuchtet werden kann.

LG PsiSnake
 
na ja...Hauptsache, du glaubst, daß Any keinen Zwist hat und hier nur die Pausen überbrückt, bis sie die Brötchen aus dem Backautomat in der Mensa mit den 500 Wissenschaftlern rausholen muß....(auch Phantasie hab...wollja :-)))

:)

Ja Nizuz, das glaube ich ihr....auch wenn Joey anders empfindet.

Alles Andere entspringt Deiner Phantasie, wie Du ja im Vorfeld selbst bestätigst.

:)
 
Ja Nizuz, das glaube ich ihr....auch wenn Joey anders empfindet.

Alles Andere entspringt Deiner Phantasie, wie Du ja im Vorfeld selbst bestätigst.

:)

Wozu gehört das dann wiederholt abwertende Verhalten gegenüber Joey, dem man gezielt seit Monaten hinterherdackelt, der Versuch ebenselbigen mundtot zu machen? Zur individuellen Freizeitgestaltung? :rolleyes:

Joey, der wie auf Knopfdruck brav mitspielt. Warum er sich selber immer wieder auf dieses absehbare Spielchen einlässt, ebenso merkwürden.

Mit Diskussion hat das schon lange nichts mehr gemein, dafür ist das alles viel zu verkrampft und verbissen. Von der einen wie der anderen Seite.
 
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Ich will nochmal auf dieses Beispiel eingehen:

(...) Privat habe ich das andersrum gemacht. Ich habe einen cholerischen Ausbruch gesehen und gewußt, der hat einen schlechten Planeten im 1. Haus. Danach habe ich nach den Daten gefragt. Treffer, versenkt. Ich hab's drauf. Mittlerweile frage ich nicht mehr nach den Daten, ich habe mich oft genug getestet.

Angenommen, Du hättest in seinem Geburtshoroskop keinen der Übeltäter im 1. Haus gefunden? Nach Deinen bisherigen Beschreibungen hättest Du dann nach weiteren Anzeichen im Horoskop gesucht, welches das Verhalten Deiner Ansicht nach erklären könnte. Für eine Lern-Phase auch durchaus ok - aber nicht für eine Überprüfung. Denn dieser nachträgliche Abgleich findet unverblindet statt.

Nehmen wir beispielsweise Deine Beschreibung von Einstein. Genialer Mensch, Logiker etc. Aber Deine erste Annahme, er wäre Wassermann, ist falsch. Später erfährst Du, dass er Jupiter im Wassermann hat, was die Astrologie Deiner Ansicht nach wieder rettet. Sind nun alle Menschen mit Sonne oder Jupiter im Wasserman geniale Logiker? Wahrscheinlich nicht - und auch das spräche noch nicht einmal besonders gegen die Astrologie; immerhin kann es ja weitere Planeten in anderen Häusern geben, die das ganze relativieren. Aber wie weit hast Du z.B. bei nicht so logisch denkenden Menschen geschaut, ob sie nicht auch diese Merkmale zeigen?

Treffer züchten ist einfach - das beweist nichts. Du musst auch zeigen, dass diese Treffer vermehrt nur auf die menschen zutreffen, die dieses Verhalten/Ausrichtung etc. zeigen, UND für andere Menschen, die es nicht zeigen, NICHT.

D.h. das Einstein-Beispiel wäre evtl. dann ein aussagekräftiges Beispiel, wenn Du gleichzeitig mal schaust, ob Du "Idioten" mit ähnlichen astrologischen Merkmalen, die Du für Einsteins Genialität verantwortlich machst, finden kannst oder nicht.

Bei einem guten Test brauchst Du nunmal eine Versuchsgruppe, die ein bestimmtes Verhalten oder Eigenschaft zeigt (z.B.Choleriker) und eine Kontrollgruppe, die dieses Verhalten nicht zeigt. Wie Du die Gruppen aufteilst ist dabei egal, solange das OHNE Wissen über das Horoskop passiert.

Nun kannst Du entweder in den Horoskopen nach einzelnen Konstellationen suchen, die das Verhalten Deiner Ansicht nach erklären können oder nicht (z.B. Übeltäter im 1. Haus), und schauen, ob es da einen signifikanten Überschuss zwischen Versuchs- und Kontrollgruppe gibt.

Oder, wenn die Horoskopmerkmale zu komplex sind, kannst Du Dir jedes Horoskop einzeln genau anschauen - weiterhin verblindet, Du weißt also nicht, zu welcher Person es gehört - und entscheiden, ob das Horoskop wohl zu einer Person in der Versuchs- oder Kontrollgruppe gehört. Du musst das gar nicht mal den einzelnen Personen genau zuordnen, sondern nur: "Dieses Horoskop sieht nach einem Choleriker aus" oder nicht.

Darüber lässt sich dann auch wieder eine Trefferquote und eine Zufallserwatung ermitteln.

Da Du ja schon meintest, dass bei den Cholerikern statistisch signifikant mehr "Übeltäter im 1. Haus" sein sollten, oder dass Du nach einer halben Stunde Gespräch entscheiden kannst, welches Horoskop von zwei möglichen zu welcher Person passt... da müsste so ein Test dann doch auch klappen, oder?

Wie Du die Gruppen einteilst bleibt Dir überlassen, solange Du dasd eben OHNE Wissen über das Horoskop machst.

Ich will Dich hier nicht dazu nötigen, dass Du so einen Test machst. Ich will Dir nur klar machen, dass die tests, die Du bisher gemacht hast eben nicht guten Richtlinien gehorchen. Mit Deinen Berichten ist nichts gut belegt oder "genug getestet". D.h. Du kannst es nicht wissen.

Wenn es Dir aber wirklich um Wissen geht, dann lege ich Dir solche Tests nahe. Leute, die so etwas organisieren, gibt es einige.
 
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