Es liegt an uns, den Flüchltingen Menschlichkeit

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das macht doch keiner

Nicht?

Hier nochmal ein Satz von Dir:

(...) sie sind nämlich nicht so tolerant, zumindest der größere Teil nicht.

Nun gut, da ging es nicht um Achtung gegenüber Frauen sondern um Religionsfreiheit und Deine Angst, Moslems würden andere Religionen verbieten wollen, wenn sie hierzulande Moscheen bauen dürfen... aber es ist da eine solche Pauschalisierung zu sehen.

Wenn die Mehrheit der Moslems hierzulande tolerant gegenüber anderen Religionen sind - wenn Du ihnen sowas also nicht unterstellen willst - warum sollen sie dann keine Moscheen bauen dürfen?
 
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Und warum sollten keine Moscheen gebaut werden? Nun gut, von mir aus bräuchte es weder Moscheen noch Krichen geben, aber ich habe nichts gegen den Bau von beidem. Wir haben hier nunmal eines säkulären Staat mit freier Religionsausübung. Wenn Moscheen zur Ausübung der Religion Islam helfen, und sie niemanden stören, und die Anhänger der Religion sich an unsere Regeln halten - was die mehrheit hierzulande tut - why not?

Im Prinzip wäre es mir auch egal, wenn ich wüsste, dass der Islam auch so tolerant ist, dass er den Bau von Kirchen in ihren Breiten auch zulassen würde, tut er aber nicht.
Der Islam ist nicht so tolerant, er will die Weltherrschaft und indem wir den Bau von Moscheen hier zulassen, unterstützen wir das.
Das ist Gutgläubigkeit, Naivität, Dummheit, ...aber falsch verstandene Toleranz.
 
Und warum sollten keine Moscheen gebaut werden? Nun gut, von mir aus bräuchte es weder Moscheen noch Krichen geben, aber ich habe nichts gegen den Bau von beidem. Wir haben hier nunmal eines säkulären Staat mit freier Religionsausübung. Wenn Moscheen zur Ausübung der Religion Islam helfen, und sie niemanden stören, und die Anhänger der Religion sich an unsere Regeln halten - was die mehrheit hierzulande tut - why not?

Bezüglich Moscheen kann ich die Ängste/Abwehren verstehen, Joey. Ich selber war auch nicht wirklich begeistert darüber, dass hier mit einer Selbstverständlichkeit Moscheen gefordert wurden, obwohl es im Gegenzug genau umgekehrt ist. Sei's drum, sollen sie bei uns ihren Glauben leben können, nix dagegen. Das Problem ist halt, dass offenbar die Prediger in genau diese oft kleinen, sehr versteckten "Moscheen" bzw. Gebetshäuser es sind, die eine Islamisierung vorantreiben, teilweise auch Radikalisierung. Dann auch noch die sogenanten Islam-Kindergärten in Wien, betrieben von einem Verein. Die Stadt Wien wurde um 500 Mio. Euro betrogen. Usw. usf. Sowas ärgert, und sowas macht auch Angst, gerade in dem Kontext der österreichischen Dschihadisten.
 
Fremdenfeindlich wird aber jemand, wenn er diese fehlende Anpassung, fehlende Toleranz und fehlende Achtung gegenüber Frauen allen Menschen dieser Gruppierung oder der mehrheit unterstellt.

Immer diese Übertreibungen. Wenn jemand misstrauisch und vorsichtig ist, heißt es nicht gleich, dass er fremdenfeindlich ist.
Wenn man schlechte Erfahrungen gemacht hat, wird man misstrauisch und vorsichtig.
 
Im Prinzip wäre es mir auch egal, wenn ich wüsste, dass der Islam auch so tolerant ist, dass er den Bau von Kirchen in ihren Breiten auch zulassen würde

Was sind denn "ihre Breiten"? Ja, es gibt Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist, und in denen Christen unterdrückt werden. Und weiter? Was hat das mit den Moslems, die hier in Deutschland leben, zu tun?

Der Islam ist aber nicht so tolerant, er will die Weltherrschaft und indem wir den Bau von Moscheen hier zulassen, unterstützen wir das.

Was ist "der Islam"? Der Islam ist eine Religion, die - wie alle Religionen - viele verschiedene Ausrichtungen hat, die sich untereinander auch nicht unbedingt mögen. Und ja, einige dieser Ausrichtungen kann man als intolerant bezeichnen. Insgesamt ist es aber eine Ansammlung von Menschen... und ich sehe nicht, dass die Mehrheit der Moslems, die in Deutschland leben, intolerant wären.

Das ist Gutgläubigkeit, Naivität, Dummheit, ...aber falsch verstandene Toleranz.

Toleranz heißt andere Sichtweisen zu akzeptieren, wenn dadurch niemandem gechadet wird. Ich sehe keinen Schaden, wenn Menschen ihren Gott Allah nennen, im Ramadan fasten, fünfmal am Tag (möglichst) sich gen Mekka verneigend beten, Moscheen bauen... wenn sie sich hierzulande sonst weiter an unsere gesetze halten - was auch heißt, Christen, Atheisten, Juden, Hindus, Buddisten etc. keienn Schaden zuzufügen - spricht da nichts dagegen.
 
Mir ist der Glaube von anderen so was von egal, privat soll jeder glauben, was und an wen er will, aber wenn jemand seinen Glauben erheben und ihn anderen drüberstülpen will, da hört es sich bei mir auf.

Und wenn jemand Toleranz für seinen Glauben in einem fremden Land will, dann soll er zuerst zuhause Vorbild sein und dort fremden Glauben zulassen. Wenn er dazu nicht tolerant genug ist, dann muss man ihm diese Toleranz auch verwehren, das ist Pflicht zum Schutz der eigenen Kultur und der eigenen Kinder für die Zukunft!

Alles andere ist Blödheit!
 
Nun gut, da ging es nicht um Achtung gegenüber Frauen sondern um Religionsfreiheit und Deine Angst, Moslems würden andere Religionen verbieten wollen, wenn sie hierzulande Moscheen bauen dürfen...

Kannst du mit 100% Sicherheit garantieren, dass es nicht passieren wird? Wenn es die Moslems so in ihrer Heimatsländern praktizieren, warum dann nicht hier?
 
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