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Empathen, was ist das?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von bodhi_, 11. Juli 2018.

  1. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    8. Juli 2004
    Beiträge:
    18.305
    Ort:
    Nordhessen
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    Das ist mir alles bekannt ich weiß aber nicht warum du gerade mir dieses schreibst

    LGInti
     
  2. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    32.072
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße

    Hab 's jetzt nochmal gelesen.
    Also, was mich betrifft, ich erlebe durch Romane tatsächlich mehr, denn ich identifiziere mich und fühle mit.
    Natürlich denke ich auch über das Gelesene und Gefühlte nach, aber über das, was ich gefühlt habe, denke ich sonst auch nach.
     
  3. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    32.072
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
    Weil er dich ebenfalls missverstanden hat. ;)
    Vermute ich jedenfalls.
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.635
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Deshalb:
    Merlin
     
  5. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
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    18.305
    Ort:
    Nordhessen
    Dehalb von mir - wissenschaftliche Auslassungen über Empathie können interessant sein, haben aber nichts damit zu tun, wie man empathisch wird, ist oder sein könnte.

    LGInti
     
    NuzuBesuch gefällt das.
  6. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    32.072
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
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    Aha, da lag das Missverständnis - du dachtest an wissenschaftliche Bücher und @DruideMerlin und ich an ALLE.
     
  7. Mondauge

    Mondauge Guest

    Liebe catlady,
    Wenn Trost mit Mitleid gepaar kann man darauf gut verzichten. Es hängt sicher damit zusammen, ob der andere Mensch selbst schon einen Weg gegangen ist, selbst schon in ähnlicher Lage war, daher den Weg und einzelne Schritte kennt wie man wieder wo rauskommt und somit genau mitempfinden kann, wo der andere gerade steht..

    Das geht nur durch die eigene praktische Erfahrung, welche nichs mit der Theorie aus Büchern oder Filmen gemeinsam haben und vergleichbar wäre.

    Wenn du meinst, dass dein Denken rattert, wie du einem anderen Menschen aus seiner Lage helfen kannst, bringt es dir nichts und dem anderen dann auch nicht. Mit eigenen Erfahrungen weiß man das recht gut, weiß was einem selbst gut tat, dann können Worte als Trost gemeinsam mit dem Aufzeigen von Wegen entstehen.
    Manchmal um sich selbst nicht zu schaden, muss man auch für sich sagen können, hier bin ich fehl am Platz.

    Erkennbar ob ich einem Menschen aus einer bestimmten Lage Wege aufzeigen kann, ist aber halt nur dann gegeben wenn ich mir einmal der Wahrnehmung meiner eigenen Gefühlslage zusammen meiner Erfahrungen bewusst bin, daraus unterscheiden kann was sich in mir selbst abspielt zu dem was von Außen kommt und auch noch was zwischen geschieht. Wenn das gegeben kann man auch erkennen was jeweils förderlich oder hinderlich.

    So gehört auch ein bewusstes Hinschauen dazu, so man einen Menschen "vor dem Ertrinken retten möchte", ob die eigenen Mittel ausreichen um dabei selbst nicht unter zu gehen.

    Ich würde gern hier fragen:
    Wo mag der Unterschied sein, wenn ich in einemFilm sehe, dass sich wer das Leben nehmen möchte, zu dem wenn man direkt einem solchen Menschen begegnet?
    Nun einmal darf ich unbeteilgt den Dingen entgegensehen was pasiert und möglicher Weise nur eine unterhaltsame Spannung mitschwingt, wies wohl ausgeht. Aber einmal bin ich direkt in diesem Film und Mitspieler.

    Es ist immer was anderes wenn man nur Zuschauer ist, man braucht nichts tun, kann sich zurücklehnen und geschehen lassen.
    Sollte man dann selbst mal vor so einer Situation stehen ist man zum Handeln aufgefordert, wo manch ein Mensch versagen könnte, weil er nur nur mitfühlt und Mitleid empfindet, damit handlungsunfähig bleibt.

    Empathie ist für mich kein Berieseln lassen, sondern aktives Anwenden könnne mitten im Film des Lebens.
     
  8. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    27.338
    Ort:
    Niederösterreich
    Das ist ein heikles Thema bei mir.
    Mein jüngerer Sohn hat sich das Leben genommen. Ich könnte keinen Film über dieses Thema sehen.
    Sehrwohl achte ich sehr genau auf Anzeichen, wenn mich in einem Gespräch so ein Gefühl beschleicht.
     
    Mondauge, Hatari und sikrit68 gefällt das.
  9. Mondauge

    Mondauge Guest

    Das kann ich verstehen.
    Ich selbst war einigen Menschen derart begegnet und der erste davon war ich selbst.
     
    DarkEmpath und *Eva* gefällt das.
  10. Azurblau

    Azurblau Guest

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    normalerweise ist es auch interessant zu schreiben.
    Welche gefahren sein können.
    Bei Zuviel empatie.

    Das man vor Gutmütigkeit nicht aus genutzt wird.
    Ist für einen Empathen wichtig.
    sonst wird er frustriert mit der Zeit.
    also Empathie ist schon auch Verantwortung gegen über sich selbst
    Und anderen.
     
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