Heute hat es Karlsruhe entschieden.
Das Hamburger "Antirauchergesetzt" ist verfassungswiedrig.
In Hamburg durften bisher nur reine "Schankwirtschaften" Raucherräume haben.
Lokale in Denen man auch etwas essen konnte, mußten rauchfrei bleiben.
Den Müll hat Karlsruhe nun gekippt.
Ein Hoch auf die Betreiberin des Autohofes in Geoegswerder, Die den Mist gekippt hat.
Ab nun können Raucher auch in Hamburg wieder essen gehen.
was ist schon ein gemütliches Essen und Trinken ohne Zigarette....
Das Gesetz muß für eine Gleichberechtigung Sorge tragen, heißt wenn schon Rauchverbot dann auch Rauchfreiheit im gleichen Betrieb.
Das bedeutet ein Betrieb etc.sollte den Rauchern auch ermöglichen sich wohlzufühlen und einen Raum zur Verfügung stellen wo dieser Essen, Trinken und Rauchen darf.
Dann kann jeder Mensch selbst entscheiden wo er seinen Körper hinbewegt.
Raucher werden als zweite Klasse Menschen behandelt und das ist gegen die Gleichberechtigung. Vor dem GG sind alle Menschen gleich.
Als nächstes kommt bestimmt Alkoholverbot in Restaurants, ist ja auch gesundheitsschädlich. Hier die Alkoholiker und dort die Antis.
Wenn die Geschäfte nach 22.00 Uhr keinen Alkohol verkaufen dürfen dann müßte das auch für die Gastronomie gelten, oder?
Man könnte meinen die Menschen sind unfähig für sich selbst zu entscheiden und der Staat muß eingreifen.
Ich bin Raucherin und das mit Freude.
Ich unterstütze den Staat Deutschland, kurbel die Steuerkasse an.
Zu den gesundheitlichen Faktoren.
Auch ein Nichtraucher erkrankt an Krebs.
In den Krankenhäusern sterben jährlich ca. 300000 Menschen an den Viren im Krankenhaus.
Millionen an den Folgen von Hungersnot.
Die WHO hat sicher ihre Gründe das sie sich mehr um das Raucherverbot kümmert.
Früher galt Tabak(Nicotinia) als Genußmittel. Es war frei von Spritzmitteln und toxischen Beimengungen.
Seit der Industrialisierung ist es gesundheitschädlich und wird weiterhin mit toxischen Mitteln fleißig produziert!
Wer kontrolliert die Tabakindustrie?
*g Seyla