Eher esoterisch oder skeptisch eingestellt?

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Das ist jetzt aber ein ziemlich schräger Vergleich.

für mich nicht. ich denke schon darüber nach, bevor ich einen Vergleich vorbringe.
sie glaubt ja an nichts, von daher kann ich ja zum Vergleich nur etwas anführen,
was vermutlich ebenfalls ihre Gefühle verletzen würde, so wie sie meine verletzt hat.
da es also nicht aus dem Glaubensbereich kommen kann, bleibt ja nur Persönliches.

wie sonst könnte ich ihr verständlich machen, warum ich in dem Moment zum einen
schockiert war und mich zum anderen auch in die Vertrauensseligkeit hineingelockt
gesehen habe? denn es war ja nach gewissen Erläuterungen gefragt worden, und
diese gedachte ich mit dem Video liefern zu können, welches sie dann zerrissen hat.

und: sie hat eine Frau förmlich demontiert, der Millionen Menschen auf der ganzen
Welt liebevoll dankbar sind für ihre wertvolle Arbeit, die sie seit über 40 Jahren leistet.
selber nicht an Gott zu glauben ist okay, aber sich derart das Maul zu zerreißen, nö.
da wurde es dann leider mal Zeit, daß deutlich rüber kam: es geht beileibe zu weit.
 
Zuletzt bearbeitet:
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für mich nicht. ich denke schon darüber nach, bevor ich einen Vergleich vorbringe.
sie glaubt ja an nichts, von daher kann ich ja zum Vergleich nur etwas anführen,
was vermutlich ebenfalls ihre Gefühle verletzen würde, so wie sie meine verletzt hat.
da es also nicht aus dem Glaubensbereich kommen kann, bleibt ja nur Persönliches.

wie sonst könnte ich ihr verständlich machen, warum ich in dem Moment zum einen
schockiert war und mich zum anderen auch in die Vertrauensseligkeit hineingelockt
gesehen habe? denn es war ja nach gewissen Erläuterungen gefragt worden, und
diese gedachte ich mit dem Video liefern zu können, welches sie dann zerrissen hat.

und: sie hat eine Frau förmlich demontiert, der Millionen Menschen auf der ganzen
Welt liebevoll dankbar sind für ihre wertvolle Arbeit, die sie seit über 40 Jahren leistet.
selber nicht an Gott zu glauben ist okay, aber sich derart das Maul zu zerreißen, nö.
da wurde es dann leider mal Zeit, daß deutlich rüber kam: es geht beileibe zu weit.
Hatte @Ireland sich nicht dafür entschuldigt?
Und rechtfertigt das dann tatsächlich automatisch weiteres?
 
Meine Meinung: wir können uns der Wahrheit wenn nur annähern, und versuchen, so wenig Blödsinn als möglich zu verbreiten. Wissenschaft hilft dabei auf eine fast schon absurde Art, in der sie davon ausgeht, dass alles nicht wahr wahr ist, oder eben nur solange es nicht widerlegt wird. Also temporäre Wahrheit. Das finde ich angenehmer und stimmiger, als der Versuch der Nicht-Wissenschaftler (und die, die sich als solche angesprochen fühlen) alles, an was diese glauben, als wahr zu dogmentieren.
Auch wenn ich durchaus sehe, dass ein mind/ spirit, der unbeeinflusst ist von Vorgaben (wissenschaftlicher Überbau, Methodik usw) einen ganz eigenen Zugang zur Wahrscheit hat, so würde ich das als subjektive Wahrheit und nicht als objektive Wahrheit lesen.

Problem an der Geschichte ist nur, wenn beides vertauscht und vermischt wird, der grösste Käse bei rum kommt, und populistisch in der Weltgeschichte verbreitet wird, denn manche glauben leider alles.
 
Schwierig ...
Ich bin einfach immer noch zu sehr hin- und hergerissen.

Wir fliegen mit ca. 120.000 Stundenkilometern auf unserer Raumschiff-Oase Erde durchs Weltall.
Aber merken tut's keiner.
Durch die Forschungen in der Astrophysik bekommen wir jetzt erst nach und nach eine winzige Vorstellung von dem, was den Kosmos zusammenhält. Und dennoch, je mehr wir erfahren, umso mehr Fragen werfen diese neuen Erkenntnisse auf.
Es ist zum Mäusemelken.

Ob sich je alles wissenschaftlich erklären lassen wird?
Schwer zu sagen. Vieles geht natürlich, aber, ob alles? Hm ...

Mit unserer beschränkten Perspektive, weil innerhalb festgelegter Schranken auf die Erde und das nahe Weltall begrenzt, werden wir vielleicht auf ewig dazu verdammt sein, wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterherzuhecheln - außer, es geschieht ein Wunder.

Ich lass mich überraschen und lege mich lieber erst mal nicht fest ...
 
Für mich ist es nicht zum Mäusemelken. Es hat gerade da eine für mich unendliche Faszination, dass wir, kaum das sich eine Frage geklärt scheint, dadurch weitere Fragen sehen. (Mal davon abgesehen, dass die Physik durchaus weiß, warum wir die Geschwindigkeit unseres Planeten nicht selbst zu spüren glauben. Denn wie bei Physis und Psyche ist es wesentlich komplizierter. Gravitation, Eigenrotation, etc.)

Der Kosmos ist nicht nur da draußen, sondern schon in uns. Und das Wunder der Einzelteile, welche sich immer komplexer und faszinierender erkennen lassen, machen für mich das Wunder erst aus.

Die Wissenschaften offenbaren uns erst die verschiedenen Permutationen des Lebens. Wenn sie etwas beweisen oder wiederlegen, ist es nie das Ende, sondern immer der Anfang etwas weitaus schöneres.

Die Endlichkeit unseres Verstandes gehört zu dieser Faszination dazu. Denn ohne die Endlichkeit, die uns nicht alles auf Anhieb verstehen und fassen lässt, sondern nur Schrittweise begreift, könnten diese Wunder gar nicht im Detail gesehen werden.

Wenn ich etwas glaube, spirituell, dann weil ich es will, weil es eine gewisse Schönheit verbirgt, eine ästhetische Vorstellung. Aber nicht, weil ich es brauche, um meinem Verlangen nach Erklärungen genüge zu tun, weil ich verzweifelt irgendeinen Sinn oder irgendeine übergeordnete Ordnung brauche.
 
Schwierig ...
Ich bin einfach immer noch zu sehr hin- und hergerissen.

Wir fliegen mit ca. 120.000 Stundenkilometern auf unserer Raumschiff-Oase Erde durchs Weltall.
Aber merken tut's keiner.
Durch die Forschungen in der Astrophysik bekommen wir jetzt erst nach und nach eine winzige Vorstellung von dem, was den Kosmos zusammenhält. Und dennoch, je mehr wir erfahren, umso mehr Fragen werfen diese neuen Erkenntnisse auf.
Es ist zum Mäusemelken.

Ob sich je alles wissenschaftlich erklären lassen wird?
Schwer zu sagen. Vieles geht natürlich, aber, ob alles? Hm ...

Mit unserer beschränkten Perspektive, weil innerhalb festgelegter Schranken auf die Erde und das nahe Weltall begrenzt, werden wir vielleicht auf ewig dazu verdammt sein, wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterherzuhecheln - außer, es geschieht ein Wunder.

Ich lass mich überraschen und lege mich lieber erst mal nicht fest ...

Ich denke, dass sich absolut alles wissenschaftlich erklären lässt. Ob die Menschen es jedoch schaffen werden, das ist die Frage.
 
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Ich glaube nicht, dass sich alles wissenschaftlich erklären lässt, weil der "Ausgangspunkt" m.E. falsch ist.
Sie geht davon aus, dass das Leben zufällig entstanden ist.
Ich kann einfach nicht glauben, dass z.B. so hoch komplexe Vorgänge, wie die Zusammensetzung unseres Bauplans zufällig entstanden ist und unser Herz schlagen lässt.
Für mich schließt Evolution die Schöpfung nicht aus. Ganz im Gegenteil, ist es ein sehr kluges Zusammenspiel.
 
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