Eher esoterisch oder skeptisch eingestellt?

Wie siehst du dich?

  • Esoteriker/in

  • stärker esoterisch ausgerichtet

  • leicht esoterisch ausgerichtet

  • unentschlossen

  • leicht skeptisch ausgerichtet

  • stärker skeptisch ausgerichtet

  • Skeptiker/in


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Da hinkt überhaupt nichts:
Seefahrer und Esoteriker muss kein Widerspruch sein. Er könnte durchaus auch (heimlich) Esoteriker gewesen sein. Gerade in der damaligen Zeit, wo Esoterik wirklich noch Geheimwissenschaft war.
Außerdem: Wenn er wirklich nicht einmal die Hälfte von dem, was er gesehen hat, erzählt hat, können wir nicht wissen, was er alles gesehen hat.
Und berichtet hat er zum Beispiel von "Geisterstimmen, die Nachzügler in die Irre führen wollen, indem sie Stimmen von Gefährten täuschend echt nachahmen" und dass er Trommeln gehört hat, wo keine waren. Das wurde nachher von anderen übrigens als Halluzinationen eingestuft.
Da hinkt alles!

Sein Zitat hat mit Esoterik überhaupt nichts zu tun:

Im Jahr 1324 starb Marco Polo. Da Kritiker schon damals seine Erzählungen für unwahr hielten, wurde er zuletzt von Priestern, Freunden und Verwandten aufgefordert, um seines Seelenheiles willen den Lügengeschichten doch endlich abzuschwören. Dem Bericht des Chronisten Jacopo d’Aqui zufolge soll Marco Polo jedoch auf dem Sterbebett erwidert haben: „Ich habe nicht die Hälfte dessen erzählt, was ich gesehen habe!

Es ging um den Wahrheitsgehalt seiner Reiseberichte (war er wirklich in China oder nicht usw. - alles im Artikel beschrieben) und um sonst nichts.

Auch zu den angeblichen "Geisterstimmen" steht in dem Artikel etwas, mit Halluzinationen haben die nichts zu tun.
 
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Gleich auf der ersten Seite, in Beitrag Nummer 7, haben wir ja schon das Dilemma.
Du hattest von vornherein etwas vorausgesetzt, und genau das haut leider nicht hin.

....Sämtliche esoterische Unterforen verwaisen, aber kaum wird ein Thread in "allgemeine Diskussion" zu einer Metaebene der Thematik erstellt, wird er mit Esothemen zugemüllt! Es nervt!

Wenn im Esoterikforum im Titel und den Antwortmöglichkeiten der Umfrage vier mal der Begriff "esoterisch" vorkommt, kann es leicht zu dem Mißverständnis kommen, es solle/dürfe auch über Esoterikzeug geschrieben werden. Soweit meine laienhafte Kurzanalyse.

Wie wär´s mit einer neuen Umfrage:

Wer hier ist skeptisch, und wie stark ist das bei dir ausgeprägt?

- stahlharter Profi
- bewährter Fortgeschrittener
- Fortgeschrittener
- Anfänger mit guten Vorsätzen
- Hilfebedürftiger
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mag "normal" sein, aber es ist nicht wirklich konsequent. Nehmen wir mal z.B. jemanden, der begeistert Karten legt und meint damit stimmige Aussagen generieren zu können, aber der Astrologie ablehnt, weil es darüber keine wissenschaftlich wasserdicht validen und zuverlässig reproduzierbaren Belege gibt. Die gibt es bzgl. Karten legen allerdings auch nicht. Wieso ist man da nicht konsequent und legt die gleichen Kriterien bzgl. Glauben und Skepsis an alle Themen an?

Zur Klarstellung: Es geht dabei um Aussagen/Themen über Naturgesetze, Zusammenhänge, Fähigkeiten und Existenzen - also "allgemeingültige" Aussagen. Es geht nicht darum, ob Bier gut schmeckt - reine Geschmackssache; ich mag es nicht - oder ob man Angst vor einer Operation hat o.ä.



Und das kommt auf die Art der Aussage an. Ich bin nicht skeptisch ggü. der Aussage: "Ich mag kein Bier." Es ist meine Erfahrung, dass mir dieses Getränk nicht gut schmeckt, damit drücke ich aber eben auch nur meinen eigenen Geschmack aus und stelle keine Behauptung über allgemeingültige Naturgesetze o.ä. auf.

Wer hingegen behauptet, dass z.B. auf ganz bestimmte Art hoch-verdünnte Präperate - so hoch verdünnt, dass die "Urtinktur" mitunter nicht wahrscheinlich einmal mit einzelnen Molekülen vertreten ist - immernoch eine speziefische medizinische Wirkung über Placebo-Effekte hinaus besitzen, der stellt damit eine ein allgemeingültiges Naturgesetz betreffende Behauptung auf. Und da kommen dann die wissenschaftlichen Belege und auch die Plausibilität ins Spiel, wie weit ich einer solchen Behauptung Vertrauen schenke.


Die sogenannte evidenzbasierte Medizin versucht eine Medizin zu finden, die ohne den Menschen für den Menschen funktioniert. Und das geht nicht.
Selbst so ein Saulus wie Nathalie Grams hat anerkannt, dass das Gespräch zwischen Patient und Arzt einer der wesentlichsten Faktoren zur Heilung ist. Wird aber nicht untersucht. Wird ignoriert.
Es ist immer der Mensch, der den Menschen heilt.
Das will die evidenzbasierte Medizin nicht wahrhaben und daran scheitert sie.

Ferner wird von Leuten wie Ireland gerne vergessen, dass die evidenzbasierte Medizin nach Statistik entscheidet, was "heilt" und was nicht. Damit fallen auch in der evidenzbasierten Medizin genau die Menschen weg, die auch von der evidenzbasierten Medizin nicht geheilt werden können. Und genau um diese Menschen geht es.
Denn diese Menschen sind vermehrt hier.
Und in ihrem Wunsch geheilt zu werden müssen diese Menschen andere Wege gehen. Die evidenzbasierte Medizin sagt "unheilbar krank" oder "das müssen sie jetzt bis an ihr Lebensende einnehmen". Das heisst, diese Menschen fallen aus der evidenzbasierten Medizin heraus. Sind für die evidenzbasierte Medizin unheilbar.

Dann erst gehen die allermeisten Menschen zu anderen Heilweisen über.
Menschen die das Urteil "Unheilbar" nicht akzeptieren landen bei den alternativen medizinischen, menschlichen, psychologischen, schamanischen und geistigen Heilweisen. Völlig natürlich.
Und einige erfahren sogar Heilung dort. Und sprechen davon. Sie haben es selbt erlebt.

Und dann kommen Leute wie Ireland und sagen, dass das nicht sein kann, dass es der Placebo-Effekt sei.

Aber diese Menschen haben es selbt erlebt. Erfahren. Die sind da durch. Da kann Ireland behaupten, dass das unmöglich sei. Stimmt nicht. Es ist. Die sind geheilt. Punkt. Habe fertig.

Und Placebo-Effekt ist einfach nur der Fachausdruck für "ich habe absolut keine Ahnung". Das wäre klar, wahr und ehrlich.

Etwas mehr Ehrlichkeit würde der so selbstherrlichen evidenzbasierten Medizin da gut tun.
 
Die sogenannte evidenzbasierte Medizin versucht eine Medizin zu finden, die ohne den Menschen für den Menschen funktioniert. Und das geht nicht.
Selbst so ein Saulus wie Nathalie Grams hat anerkannt, dass das Gespräch zwischen Patient und Arzt einer der wesentlichsten Faktoren zur Heilung ist. Wird aber nicht untersucht. Wird ignoriert.
Es ist immer der Mensch, der den Menschen heilt.
Das will die evidenzbasierte Medizin nicht wahrhaben und daran scheitert sie.

Ferner wird von Leuten wie Ireland gerne vergessen, dass die evidenzbasierte Medizin nach Statistik entscheidet, was "heilt" und was nicht. Damit fallen auch in der evidenzbasierten Medizin genau die Menschen weg, die auch von der evidenzbasierten Medizin nicht geheilt werden können. Und genau um diese Menschen geht es.
Denn diese Menschen sind vermehrt hier.
Und in ihrem Wunsch geheilt zu werden müssen diese Menschen andere Wege gehen. Die evidenzbasierte Medizin sagt "unheilbar krank" oder "das müssen sie jetzt bis an ihr Lebensende einnehmen". Das heisst, diese Menschen fallen aus der evidenzbasierten Medizin heraus. Sind für die evidenzbasierte Medizin unheilbar.

Dann erst gehen die allermeisten Menschen zu anderen Heilweisen über.
Menschen die das Urteil "Unheilbar" nicht akzeptieren landen bei den alternativen medizinischen, menschlichen, psychologischen, schamanischen und geistigen Heilweisen. Völlig natürlich.
Und einige erfahren sogar Heilung dort. Und sprechen davon. Sie haben es selbt erlebt.

Und dann kommen Leute wie Ireland und sagen, dass das nicht sein kann, dass es der Placebo-Effekt sei.

Aber diese Menschen haben es selbt erlebt. Erfahren. Die sind da durch. Da kann Ireland behaupten, dass das unmöglich sei. Stimmt nicht. Es ist. Die sind geheilt. Punkt. Habe fertig.

Und Placebo-Effekt ist einfach nur der Fachausdruck für "ich habe absolut keine Ahnung". Das wäre klar, wahr und ehrlich.

Etwas mehr Ehrlichkeit würde der so selbstherrlichen evidenzbasierten Medizin da gut tun.

Zu all diesen hier wieder genannten Punkten habe ich in früheren Threads schon ausführlich Stellung bezogen. Aktuell fehlt mir sowohl Die Zeit als auch die Lust da wieder einen Thread mit längeren und ausführlicheren Diskussionsbeiträgen zu füllen, und eine derartige Diskussion sollte dem Wunsch von @Ireland gemäß sowieso nicht in diesem Thread stattfinden.
 
Wozu?

Ich weiß, was die Steine auf der Fensterbank mir persönlich bringen: Ich finde, sie sehen schön aus. Mehr Grund braucht es für mich nicht, um Steine auf die Fensterbank zu legen. Und ich glaube auch nicht, dass es viel mehr Grund dazu gibt. Auch wieder: Wenn es ihn gäbe, wäre der wissenschaftlich valide und reproduzierbare Beleg dessen kein großes Problem.
Vielleicht um eigenbestimmt leben zu lernen?
 
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