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Die Mondknotenachse

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Arnold, 25. Februar 2018.

  1. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

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    13. Januar 2005
    Beiträge:
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    Kirchseeon/München
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    Die Mondknotenachse im Horoskop.



    Die Achse der Mondknoten ist schon seit über 6000 Jahren bekannt! Schon die Sumerer und Babylonier waren in der Lage, den Schnittpunkt der Sonne und dem Mond zu berechnen! Die Mondknoten sind also keine Planeten in dem Sinne, sondern haben im psychologischen Sinne sehr viel mit der persönlichen Entwicklung des Menschen zu tun. Früher erlangten die Astronomen und Astrologen viel Macht, weil sie in der Lage waren die Sonnen- und Mondfinsternisse beinahe stundengenau vorher zu sagen. Der Mondknoten, auch Drachenkopf genannt, wurde von den alten Astrologen aufsteigend dem Jupiter zugeordnet, absteigend dem Saturn.



    Im Horoskop finden wir immer nur den aufsteigenden Mondknoten, der absteigende befindet sich immer 180 Grad gegenüber. Diese Achse ist wie ein Kompass, da der aufsteigende Mondknoten immer den ersten Schritt in die richtige Richtung anzeigt. Der absteigende Mondknoten ist eine Basis, dort kann man sich immer wieder sammeln, ausruhen, um immer wieder zum aufsteigenden Mondknoten zu gehen, welcher für uns immer eine Art Neuland ist. Am absteigenden Mondknoten, dem Saturnpunkt, ist man vertraut, kennt sich aus, aber hier lernt man letztlich nichts mehr hinzu. So gesehen sind die Mondknoten eine Art Pendelachse. Dabei ist es so, dass man natürlich mehr zum aufsteigenden Mondknoten gehen sollte, da hier ja immer der erste Schritt zum Lebensfernziel Aszendent stattfindet!



    Der Aszendent ist Start- und Zielpunkt zugleich im Radix, daher startet hier auch der Alterspunkt bei der Geburt durch. Wie die Uroburoschlange ( sie bildet einen Kreis und beißt sich dabei selbst in den Schwanz ) stellt der Tierkreis mit seinen Zyklen einen Gesamtprozess dar, er ist Ausgangs- und Zielpunkt zugleich.



    Sonne, Mond und Aszendent bilden ein sehr wesentliches Deutungsinstrument im Horoskop, da ja am Aszendenten die Planeten aufgehen, am Firmament des Himmels sichtbar werden, was besonders für die Sonne gilt. Ihr Licht macht die Nacht zum Tag, und der Mond erhellt die Nacht, indem er von der Sonne einmal mehr und weniger angestrahlt wird.



    Auch bildet die Mondknotenachse immer eine Verbindung zum Mondknotenhoroskop. Man braucht sich nur seinen aufsteigenden Mondknoten im ZEICHEN ansehen und sieht sofort, dass der darin stehende aufsteigende Mondknoten in den Graden der Aszendent des Mondknotenhoroskops ist.



    Der absteigende Mondknoten sagt etwas über das „woher komme ich“ aus und der aufsteigende Mondknoten über das „wohin gehe ich?“.



    Da der aufsteigende Mondknoten kein Planet ist, kann er nur Aspekte empfangen, niemals senden! Ebenso wird der Mondknoten primär im Haus bedeutet, das Zeichen sagt lediglich aus, wie man dem Haus mit seiner Anlage begegnet. Oft ist es nicht leicht, „das Nadelöhr, die Schlupfhecke“ zum Mondknoten zu finden.



    Daher sind alle Planeten, die mit dem aufsteigenden Mondknoten im Aspekt stehen, von besonderer Bedeutung, sollten auch entsprechend „gepflegt“ werden. Mit blauen Aspekten, besonders dem Trigon, findet ein Planet fast schlafwandlerisch dieses Nadelöhr. Mit grünen Aspekten geht es um Denkprozesse, Glauben und Hoffnung, oder ganz alltäglichen Gedankengebäuden, welche eben durch das Quincunx als „langer Denkschritt“ und dem Halbsextil als „kleiner Denkschritt“ der Fall sind. Über das Quadrat findet ein Planet nicht selten durch Konflikt oder auch Begeisterung, durch die Tat zum aufsteigenden Mondknoten. Dabei ist die Opposition nicht so einfach, besonders Saturn klebt oft förmlich am absteigenden Mondknoten, muss manchmal regelrecht vom Schicksal zum aufsteigenden Mondknoten katapultiert werden. Daher ist es immer wichtig alle Aspekte anzusehen, welche der aufsteigende Mondknoten erhält.



    Die Deutung geht entsprechend der Häuser vor sich:



    Im ersten Haus will der aufsteigende Mondknoten, dass man aus eigenen Anlagen heraus handelt, sich nicht zu sehr auf das Du im siebten Haus verlässt…dort befindet sich ja der absteigende Mondknoten. Über die eigene Selbstdarstellung und Handlung kommt man somit in der persönlichen Entwicklung weiter, dem Lebensfernziel Aszendent näher.



    Im zweiten Haus geht es darum, sich seiner Ressourcen bewusst zu werden, seine Definition für Wert und Selbstwert zu finden, eine sichere Basis zu schaffen, eine Habitus materieller oder geistiger Art.



    Im dritten Haus ist es wichtig sich mit den Gedankengebäuden des Kollektivs auseinanderzusetzen, Denken anderer anzunehmen, das Detail zu suchen. Oft glaubt man im neunten Haus viel zu wissen, was hier der absteigende Mondknoten wäre.



    Im vierten Haus soll man seine Wurzeln begießen, sich ihrer besinnen, Tradition und Eltern integrieren, diesen gegebenenfalls verzeihen, falls sie Unrecht getan haben. Man soll sich seiner Gefühle annehmen, sein inneres Kind erwecken, also astrologisch den Mond pflegen.



    Im fünften Haus soll man sich mit dem aufsteigenden Mondknoten etwas zutrauen, ausprobieren, experimentieren, sich mit anderen im fairen Wettbewerb messen, sich hinstellen und sagen: „so bin ich“. Das fünfte Haus ist ein Haus der Tat, im elften Haus, hier am absteigenden Mondknoten ist die Theorie des Gedankens, des abstrakten Denkens zu Hause. Also soll man nicht so viel lamentieren, sondern in der Handlung sein Heil suchen.



    Im sechsten Haus stellt man sich mit dem aufsteigenden Mondknoten hin und fragt: „was kann ich tun, wo kann ich helfen, mich nützlich machen“…Man dient, kommt somit im Lauf der Zeit vom Lehrling zum Meister. Anpassung, freiwillige Unterordnung und weg vom absteigenden Mondknoten im 12. Haus, wo mehr die Transzendenz anzufinden ist. Aber wie gesagt, der absteigende Mondknoten ist ebenso eine wichtige Basis, wo man durchaus mal kräftig Pause machen kann. Man kann immer wieder an dieser Basis seine Kräfte sammeln, hier im 12. Haus durch Entspannung, mit sich selbst sein usw., damit man im sechsten Haus erfolgreich und vital zu Werke gehen kann.



    Im siebten Haus lernt man mit dem aufsteigenden Mondknoten vom Du, soll nicht zu sehr von sich ausgehen, sondern ebenso die berechtigte Motivation des Du sehen, von ihm lernen, sich mit ihm austauschen.



    Im achten Haus geht es mit dem aufsteigenden Mondknoten um Tiefgründigkeit, um das innere Loslassen mancher geliebten Dinge, um Wandlung und Transformation. Man gibt etwas her und bekommt dafür etwas neues, wichtigeres, oder etwas, was man mehr liebt als das alte losgelassene.



    Im neunten Haus soll man sich mit dem aufsteigenden Mondknoten eine eigene Meinung heranbilden, Optimismus pflegen, an sich selbst glauben lernen, zur eigenen Phílosophie zu stehen. Man lernt die Dinge im Großen zu betrachten, in der Synthese zu erkennen.



    Im zehnten Haus geht es um die eigene Berufung, um das „raus aus dem Nest“. Man soll Individualität entwickeln, die „Bühne“ betreten, vorhandene Früchte vorzeigen. Man kann am absteigenden Mondknoten andere abholen, sie zum Gipfel begleiten, ihnen den Weg zeigen, indem man sie an der Hand nimmt.



    Im elften Haus findet man über den aufsteigenden Mondknoten nicht selten Protektion und Förderung durch Freunde mit gleichen Interessen. Hier steht auch das Denken über der Tat. Man lernt hier die Dinge mit gebührenden Abstand zu betrachten, ebenso findet man humanitäre Bestrebungen, Neuerungen, welche das Leben besser gestalten können.



    Im zwölften Haus soll man mit dem aufsteigenden Mondknoten ab und zu mit sich alleine sein, sich zurückziehen und regenerieren. In der Stille dieses Hauses findet man immer wieder die neuen Keime für anstehende Taten verborgen.



    „Eine Reise von 1000 Meilen beginnt immer mit dem ersten Schritt in die richtige Richtung“ – eine östliche Weisheit, welche absolut auf die Pendelachse der Mondknoten passt. Astronomisch gesehen, bewegt sich die Mondknotenachse in knapp 18,51 Jahren durch den gesamten Tierkreis, hält sich in etwa 18 Monate in einem Zeichen auf. Diese Achse läuft gegen den Tierkreis, also rückwärts durch die Zeichen.



    Ein unaspektierter Mondknoten bedeutet häufig eine Art „Ziel – Irretation“, ebenso kann dies der Fall sein, sobald der Mondknoten am Talpunkt oder in einem eingeschlossenen Zeichen steht.



    Alles liebe!



    Arnold
     
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  2. Jea-International

    Jea-International Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    3.389
    Lieber Arnold,

    Ich habe hier im Forum sehr viel von dir gelernt. Wieder einmal hast du dir sehr viel Mühe gegeben und so viel zum Thema geschrieben. Was mein Radix-MKn angeht, passt das Geschriebene völlig. Danke. :)
     
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  3. Steph hani

    Steph hani Guest

    Danke Arnold! Sehr interessant :)

    Eine Frage kam mir auf. .


    Was ist wenn jemand an Neumond geboren wurde? (n)

    Mfg ☆
     
  4. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

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    der Neumond kann bei Tag und Nacht stattfinden. Dabei ist es wichtig zu schauen, ob es kurz vor, genau bei, oder kurz nach Neumond ist. Kurz vorher steht der bestehende Mondzyklus vor Abschluss.Und im Radix ist es so, dass man altes nicht nachmachen möchte, sondern etwas neues und anderes. Kurz nach Neumond kommt einer Aussaat gleich, die Keime sind noch nicht sichtbar, wie auch er Mond. Da beginnt etwas, und man kann nach zwei Tagen den Mond als kleine Sichel wieder sehen, wie eine Barke auf dem Nil. Geborene bei Neumond haben meist Mühe sich selbst reflektieren zu können, da er von der Sonne verschluckt wird.

    Alles liebe!

    Arnold
     
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  5. Marunia

    Marunia Guest

    Hallo Arnold,

    wie deutest du den progressiven Lauf der Mondknotenachse?

    Bsp.: Meine Mondknotenachse 6/12 ist über 5/11 nun nach 4/10 gewandert.

    Sind das die jeweiligen Stationen, Aufgaben, die man zu erfüllen hat, um die Mondknoten-Radixanlage zu erfüllen? Oder verschiebt sich das Mondknotenthema einfach im Laufe des Lebens?

    Mein absteigender Mondknoten stand bei Geburt in Haus 6 und der aufsteigende in Haus 12.
    Nun steht der absteigende Mondknoten in Haus 4 (immer mit Saturn dran) und der aufsteigende in Haus 10.
    Die Zeichen verändern sich nicht. Aber doch die Themen.. oder?

    LG
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Februar 2018
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  6. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Marunia,

    Meiner Erfahrung nach sind die Mondknoten bei der Progression, aber auch bei den Transiten wichtig, da sie für eine gewisse Zeit einen anderen Ort bilden, an welchem man sich weiterentwickeln kann. Aber der aufsteigende Mondknoten im Radix ist wichtiger, also primär zu sehen. Zuletzt ist die Mondknotenachse ein Pendelachse, wobei der absteigende Mondknoten einem sehr vertraut ist, der aufsteigende jedoch wird nicht selten durch Anstrengung begangen. Kommt auch auf die Aspektfarben an, welche der aufsteigende Mondknoten erhält. Mit den blauen ist es relativ leicht den Zugang zu finden, mit grünen Aspekten bekommt man den Zugang durch nachdenken und Kontakte. Die roten brauchen nicht selten äußere Ereignisse, um das Nadelöhr zu finden. Schwierig ist auch der Saturn am absteigenden Mondknoten. Manchmal wird er regelrecht zum aufsteigenden Mondknoten katapultiert, sobald er dort festklebt.

    Alles liebe!

    Arnold
     
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  7. Marunia

    Marunia Guest

    Okay, vielen Dank!

    Im Radix erhält mein aufsteigende Mondknoten blaue Aspektfarben von Sonne und Lilith, die im Sextil stehen und rote Farben von Saturn und Vertex, die in Opposition stehen. = Schachmatt?

    Ausserdem erhält der aufsteigende Mondknoten z.Zt. (blaue) Energie von der progressiven Sonne und dem progressiven Merkur, die im Trigon zu ihm stehen, von der progressiven Venus, die ihn über ein (blaues) Sextil anlacht und von dem progressiven Uranus, der im (grünen) Halbsextil wirkt.
    Der progressive Saturn verweilt stur in roter Opposition und der progressive Chiron gesellt sich im (ebenfalls grünen) Quinkunx dazu. (Halbsextil und Quinkux = beide grün via astro.com)

    Vielleicht bin ich ja schon beim Nordknoten angekommen, kann ihn aber (noch) nicht lebendig machen?
    Muss Saturn dafür zum aufsteigenden Mondknoten katapultiert werden? Über Unfall, Krankheit, oder wie sieht so was aus? Gibt es auch einen anderen Weg?

    LG
     
  8. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

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    Der Weg ist in der eigenen Entscheidungsmöglichkeit enthalten. Man ist der Waagenlenker seiner Planeten, welche psychologisch gesehen eigene Funktionsorgane darstellen. Meine Schwägerin hat Saturn im zweiten Haus am absteigenden Mondknoten. Sie brauchte fast 20 Jahre, um sich von ihrem Mann scheiden zu lassen, der mehr oder weniger ein dominanter Narziss ist. Ansetzen kannst du über Sonne und Lilith den aufsteigenden Mondknoten zu begehen. Wichtig ist zuletzt, dass man wenigstens 10 Schritte vorwärts macht, nachdem man neun zurückgegangen ist. So kommt man voran, und am absteigenden Mondknoten kann man sich immer wieder sammeln, auf seine bestehenden Erfahrungen zurückgreifen, verschnaufen und Pause machen.

    Alles liebe!

    Arnold
     
    flimm und Gabi0405 gefällt das.
  9. Marunia

    Marunia Guest

    Okay.. vielen Dank :):)
     
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  10. Fiat Lux

    Fiat Lux Sehr aktives Mitglied

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    Hallo
    Sehr gut finde ich den Text von Arnold.
    Gerne gebe ich noch einige Hinweise aus der Indischen Astrologie. Neben den Planeten gelten eben auch die Mondknoten fast schon als "Planeten". Jedenfalls haben sie den Status dazu. Zumindest werden sie nicht unterschätzt. Geben sie doch Spezifikationen. Vor allem gerade bei Eklipsen werden sie zumeist in das eigene Horsoskop integriert. Dort wo sie hinfallen dort in diesen Häusern/Lebensbereichen läuft dann auch etwas

    Also zuerst grob:
    Rahu dort wo er sich befindet gibt es viel Wirbel und Aktivität.
    Ketu dort wo er steht gibt es Zweifel und Unsicherheit oder Täuschung.
    Es wird auch gesagt, in welchem Hause sie sich befinden werden die lebende Inhalte des Hauses beschädigt und zwar bei beiden.

    Da sie ja zusammengehören, nur getrennt weil ja Rahu der Kopf und Ketu der Schwanz, bilden sie eine Achse im Horoskop
    Also 1-7 Achse Ich und Du, verleugnen des Einen, oder Ueberbetonung des Anderen
    2-8 Existenzachse, Haben oder Sein
    3-9 Ego-Auftritt/Glaube Ueberzeugung-Sinnfindung
    4-10 Familienthemen/ Oeffentlichkeit
    5-11 Kreativität/Idealismus oder mat. Gier
    6-12 Dienen / Hingabe

    Wobei die Achse 3-9 als die Beste angesehen wird.

    Gehen wir eine tiefere Ebene hinab zu Rahu und Ketu (knüft dort an wo unter grob...)
    Rahu ist ein Rebell das heisst nicht konform stets abenteuerslustig und risikofreudig. Er legt sich nicht gerne fest, was zu einem Aufruhr führt.
    Ketu ist nicht von dieser Welt, geht er in die Tiefe, mystische Bereiche kann sich das was ketu berührt dem Bewusstsein entziehen oder ist stets nur schwer zugänglich.

    Soviel dazu nun schaut in euren Horoskopen und verbindet meine Hinweise mit den Eigenschaften des Hauses mit der Achse. Sind sie mit Planeten verbunden, werdet ihr ebenfalls neue Aspekte finden, denn sie beeinflussen die Planeten leider wie oben erwähnt nicht immer zum Wohle.... Ihr werdet einige Aha Erlebnisse erhalten....
    Gruss fiat lux
     
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