Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Stimmt!



Das ist Logik!
Wenn ER auf alles fixiert ist was seinen Vorstellungen widerspricht,ist er fixiert auf mich durch meine Widersrüche und somit fällt natürlich eine Refixierung auf Ihn.



In der Tat! "UFF"



Ich möchte zum Ausdruck bringen dass er über sich selbst spricht,wenn er über mich spricht.



Eben,man braucht nur der Vorstellung entsprechen und schon fällt die persönliche Fixierung weg.


Worin macht sich denn Condemns Fixierung auf dich konkret bemerkbar, für dich?
 
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Worin macht sich denn Condemns Fixierung auf dich konkret bemerkbar, für dich?

Um dir das aufzeigen zu können müsstest du entweder Condemn oder SchattenElf sein.

Du wirst dir sicher nicht die Mühe machen die Diskussionen zwischen Condemn und mir nachzuvollziehen um die Fixierung zu erkennen,
von daher ist es auch unnötig dir zu zeigen wo seine Fixierung auf mich konkret ist.
 
Wirklich?

Das find ich spannend. Sixtu, auf die Idee bin ich nicht gekommen - obwohl sie naheliegend wäre.

Aber was, wenn der Haufen dich nun mitreißt?

- Ja, ich werde sofort schwach, wenn mir wer über die Schulter sieht,
bin wie gelähmt. Wenn ich was "schaffen" soll, geht es nur alleine.

- Bei Wanderungen, war ich meist vorne, war ich zu langsam für vorne,
wurde ich langsamer und war nur noch hinten am Ende.

- Einen Haufen mich mitreißen? Dann bin ich am Rand oder unter dem Haufen,
oder es ist so belanglos, dass ich einfach nur warte, bis der Kaffeeklatsch vorbei ist.

- Ist ja kein Spiel wie Faustball oder Hallenfußball.
 
Ich möchte zum Ausdruck bringen dass er über sich selbst spricht,wenn er über mich spricht.



.

Büdde ich will auch amal. Was zum Ausdruck bringen.

Ich möchte zum Ausdruck bringen, dass du über dich sprichst, wenn du über ihn sprichst, dass er über sich spricht, wenn er über dich spricht. Und dass dann natürlich ich über mich spreche, wenn ich über dich spreche, dass du über dich...

..... Bitte WO IST HIER DER Ausgang?????
:escape:
 
Das stimmt... Und ich frage mich immer wieder, warum... Ich hab vor kurzem in einem relativ gescheiten Buch gelesen, das könnte an der Struktur des Gehirns liegen. Sozusagen Uraltreflexe aus dem evolutionstheoretisch gesehen ältesten Teil des Gehirns... Das aus einem Erdzeitalter stammt, wo es noch überlebenswichtig war, nicht zur eigenen Gruppe Gehörende totzumachen...

Kanndas? Und warum sind diese Reflexe so schwer zu überwinden?

Kinnaree

Ist ne echt schwere Frage... Aber ich glaube da eigentlich nicht so sehr an einen Reflex. Es gibt da vermutlich oder auch sicher eine Art "Tötungsbewusstseinszustand", das was oft als "Blutrausch" bezeichnet wird, wenn das Töten schon begonnen hat. Aber Völkermorde geschehen ja planvoll. Selbst der in Ruanda war zwar einerseits wie entfesselt... aber das entfesseln selbst war strategisch.

Es geht m.A.n. vor allem um Ideologie. Der Mensch ist fähig nicht einfach nur für den eigenen Vorteil zu töten wie es Tiere tun. Menschen wollen, wenn sie einer Ideologie anhängen, teilweise Dinge durchsetzen die zum Teil erst weit nach dem eigenen Tod zum "Endziel" führen - falls überhaupt.

Grundlegend ist es m.A.n. wiederum simpel: Die Realität, so wie sie ist, ist mindestens unsicher wenn nicht gar feindlich. Andere Menschen gehören schlicht und einfach dazu... potentiell sind sie gefährlich und je unbekannter desto gefährlicher. Der Mensch sucht Sicherheit oft in Glaubenssystemen. Die können praktischer Natur sein, etwa der Kommunismus... im Sinne von "so und so muss man leben und dann gehts allen gut". Oder sie sind religiöser Natur wie beim IS oder vielen Sekten oder früher im Christentum. Und dann gibt es sofort Gründe dieses Glaubenssystem zu verteidigen, gegen jede potentielle Bedrohung. Paradoxerweise wird es ja gerade deshalb so extrem weil es nicht direkt "praktisch-egoistisch" ist. Da sind natürlich viele Egoismen am Werk, etwa der Wunsch nach Paradies im Tod oder Ruhm nach dem Tod oder was immer. Aber Menschen werden eben bereit sich selbst für eine Idee zu opfern - und andere natürlich noch mal mehr.

Der Ursprung ist übrigens immer Leid. Solche Wahnsysteme entstehen immer aus kollektiven Leidsituationen. Der Kommunismus ist das beste Beispiel, denn er war ja eine Antwort auf Unterdrückung. Auch die Nazis sind eines, denn Deutschland war ja sozusagen tief depressiv und gedemütigt als Hitler auf der Bildfläche erschien. Ruanda... dasselbe. Der IS ist ebenfalls aus dem Widerstand geboren usw.

Ich halte das für kollektiven Amok. Denn Amokläufer zeigen individuell dasselbe Muster. Auch die brauchen in der Regel eine Art größere Idee... eine tiefere Sinngebung als einfach nur durchzudrehen und auch Amokläufer schaffen es ja häufig, den Wahn zuerst mal strategisch zu planen. Manche mehr als ein Jahr im Voraus.

Möglicherweise ist also die jeweilige Ideologie gar der Ursprung... sondern die Ideologie ist zuerst mal eine "mentale Antwort" auf Leid, die eine vermeintliche Lösung beinhaltet und dann einfach auch alles rechtfertigt.
 
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Büdde ich will auch amal. Was zum Ausdruck bringen.

Das tust du doch ständig.
Bist du nicht auch so ein 24/7 User hier wie Condemn?
Ich möchte zum Ausdruck bringen, dass du über dich sprichst, wenn du über ihn sprichst, dass er über sich spricht, wenn er über dich spricht. Und dass dann natürlich ich über mich spreche, wenn ich über dich spreche, dass du über dich...

..... Bitte WO IST HIER DER Ausgang?????
:escape:

Die Frage ist nicht nach dem Ausgang,die Frage ist nach dem Eingang,also der Ursache.
Kannst das gerne nachlesen.
 
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