Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Hm. Wovon soll ein armes oder gar verschuldetes EU land die Kosten von ca. 600-800,- Euro pro Monat ( gerechtnet inkl. Unterkunft und Integrationsleistungen wie Sprachkurse usw) Flüchtling hernehmen?

Deutschland darf die Zuwendungen nicht kürzen, dagegen steht geltendes Recht. Also müssen alle anderen EU Länder sich an uns orientieren und ihre Leistungen für Flüchtlinge massiv erhöhen. Selbst Österreich.

Wer bezahlt das dann?

Lg
Any
 
Politikerschelte?

Ich denk', die Regierung meinte, dass wir das schaffen.
Ja, was denn nun?

Wenn sie das meint, wird es wohl so sein. Ich habe nix dagegen, warum auch? Warum du ausgerechnet Politikerschelte assoziierst, kannst nur du beurteilen. Mir ist das wurscht, was die deutsche Bundesregierung tut oder nicht tut.
 
Hm. Wovon soll ein armes oder gar verschuldetes EU land die Kosten von ca. 600-800,- Euro pro Monat ( gerechtnet inkl. Unterkunft und Integrationsleistungen wie Sprachkurse usw) Flüchtling hernehmen?

Deutschland darf die Zuwendungen nicht kürzen, dagegen steht geltendes Recht. Also müssen alle anderen EU Länder sich an uns orientieren und ihre Leistungen für Flüchtlinge massiv erhöhen. Selbst Österreich.

Wer bezahlt das dann?

Lg
Any
Ich hoffe mal, das Du arbeiten gehst. Für den Flüchtling zahle ich gern, für Dich weniger gern.
 
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Mal wieder Dank und Anerkennung ausspreche an die unzähligen Helfer, die es wahrlich nicht leicht haben in Tagen wie diesen!!!(y)

http://derstandard.at/2000024877149/Sie-sehen-ja-was-hier-los-ist

Grenzübergang Kollerschlag: "Sie sehen ja, was hier los ist"

Seit Freitag gilt die Vereinbarung zwischen Deutschland und Österreich, dass jede Stunde 50 Flüchtlinge an einem der fünf fixierten Grenzübergänge passieren dürfen. Vor Ort wird diese Quote aber flexibel gehandhabt
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50 Flüchtlinge pro Stunde pro Übergang
Und wie ist es mit der Beschränkung auf 50 Flüchtlinge pro Stunde und Übergang, auf die sich die Wiener und Berliner Regierung unter Einbindung Bayerns am Freitag verständigt habe, wie genau werde das eingehalten? "Naja, Sie sehen ja, was hier los ist", meint der Sprecher der Bundespolizei.

Es hängt wohl eher von den Bussen ab, die an- und abfahren, als vor den Vorgaben der Regierenden weit weg. Und vor Ort habe die Kommunikation auch immer gut funktioniert, versichern sowohl die bayerischen als auch die österreichischen Einsatzkräfte. Weiter oben, da habe es in der vergangenen Woche ordentlich gekracht, aber hier komme man schon zusammen.

Wie lange das noch so weitergehen wird? "Ich weiß es nicht, wir sind auf jeden Fall gut vorbereitet", meint Bezirkskommandant Kirschner. Und ein bisschen stolz sei er schon. Nach dem Zweiten Weltkrieg seien hier Flüchtlinge wie Sudetendeutsche aus dem nahen Böhmen angekommen, 1989 sei der Eiserne Vorhang in diesem Grenzbezirk gefallen und nun jetzt werde hier wieder "Weltgeschichte geschrieben".
 
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