Das scheint deine Erfahrung zu sein, so wie ich dich lese.
Aber eben nur deine .
von "brauchen" hab ich nix geschrieben. Deine Aussage, es wäre nur meine Erfahrung, war schlicht inkorrekt.
Ich hatte meinen Beitrag korrigiert, denn es ging nicht um Meinungen, sondern um Erfahrungen. Du machst erstens daraus dann Meinungen....
Wieviel Meinungen brauchst du, um 1,7 Milliarden über einen Kamm zu scheren mit deiner persönlichen Meinung=?
.......und sprichst mir dann in weiterer Folge auch noch meine Erfahrungen ab als eine persönliche Meinung. Zudem schreibst du, dass es
nur meine Erfahrung/Meinung sei.
Genausogut kann ich schreiben, dass deine Erfahrungen schlicht Meinungen sind (die du dir wahrscheinlich nur einbildest, sind alles Attributionen und Konstruktionen) und
es sind aber eben: nur deine. (Was natürlich auch alle deine Liker betrifft und alle anderen User hier)
@Condemn schreibt von 1000000tausenden Weltbildern (jeder Mensch hat Eins, usw.) und
@Ireland ist Anhängerin vom radikalen Konstruktivismus, der besagt dass eine
Wahrnehmung kein Abbild einer bewusstseinsunabhängigen
Realität liefert, sondern dass Realität für jedes Individuum immer eine Konstruktion aus
Sinnesreizen und
Gedächtnisleistung darstellt. Deshalb ist Objektivität im Sinne einer Übereinstimmung von wahrgenommenem (konstruiertem) Bild und Realität unmöglich;
https://de.wikipedia.org/wiki/Radikaler_Konstruktivismus
Es gelten somit deine Aussage, die Aussage von
@Ireland und
@Condemn für alle User und auch alle Menschen, lt. dieser Logik.
Frage 1:
Wenn ich nun schreibe : Ich kenne keinen einzigen Nazi, hatte noch nie persönlich Kontakt mit Irgendeinem, hab persönlich noch nie einen gesehen, kenne die Szene nicht persönlich und alle meine Informationen über Ebendiese, sowie über den 2 WK beziehe ich aus den Medien (ist Tatsache) und dann sage: "Nazis sind Scheiße", wie relevant/wahr/aussagekräftig/ausschlaggebend ist dann meine "Meinung", die eigentlich wirklich nur auf Medien beruht?
Nee, da gelten dann die Argumente plötzlich nicht mehr. Denn das ist natürlich legitim.
Diese Aussage (Nazis sind Scheiße und eine Distanzierung von dieser braunen Brut) ist hier in vieler Augen schlicht legitim und auf jeden Fall richtig (obwohl ich mir so ziemlich sicher bin, dass ich nicht allein hier bin, der noch nie Kontakt zu irgendwelchen Nazis hatte und dass der Eine oder Andere Die auch einfach nur aus den Medien kennt und aussagt "Nazis sind Scheiße", denn sowas weiß man doch einfach, nech?). Aber auf jeden Fall ist es da wenig relevant, ob es sich um ein konstruiertes Welbild handelt, ob es auf Attributionen beruht und ob ich (oder Andere) überhaupt wirklich Ahnung von der Materie habe.
Frage 2:
Aus welchem Grund sollten denn dann, nach dieser Logik, deine Erfahrungen mit Moslems mehr Wert oder aussagekräftiger oder richtiger sein wie meine
Erfahrungen oder
Erfahrungen irgendeines Anderen?
(Dasselbe gilt für Ansichten)
Frage 3:
Wenn nun
@Condemn und
@Ireland und Du im Grunde vereinfacht "meinen" das alles nur ne Konstuktion und/von Weltbilder

sei(en) und Erfahrungen nix gelten, sondern, wie
du das dann drehst, Erfahrungen plötzlich zu "Meinungen" werden, aus welchem Grund sollte das dann nur für Andere, also Die, Die Gegenargumente bringen, und nicht für Euch selbst und Die gelten, die Alle Eure Ansichten liken und stützen sowie befürworten und mit denen ihr eure "dann quasi eingebildeten" Proargumente austauscht?
Also: wie ist das?
Wenn das nämlich so ist, dann wäre die logische Konsequenz: brauch ma alle zusammmen hier nix mehr diskutieren, da es schlich sinnlos ist, da
alles auf Konstruktionen beruht und Erfahrungen nüschts wert sind (sind ja nur Meinungen).
Im Grunde wird diese von Euch benutzte Weise aber eh nur als Totschlagargument gegen Gegenargumenter benutzt.