Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Das hast du missverstanden. Ich schrieb nicht von Flüchtlingen.

Haben sich also nur die Unfreundlichen hierher begeben und die Netten und Gastfreundlichen sind in ihrem Land geblieben?
Damit meinst du doch die Flüchtlinge !!!
Oder willst du wieder so dreist behaupten, dass ich was aus dem Kontext reiße ?
 
Damit meinst du doch die Flüchtlinge !!!
Oder willst du wieder so dreist behaupten, dass ich was aus dem Kontext reiße ?
Ja. Und das ist keine Behauptung sondern Tatsache.
Denn genau mit dieser Aussage meine ich nicht die Flüchtlinge.
Das ganze Gespräch mit Condemn bezog sich auf meine Erfahrungen mit Moslems, nicht mit Flüchtlingen und die sind nicht seit drei Wochen da, sondern seit Jahren und sogar Jahrzehnten, Manche sogar schon in der zweiten Generation hier geboren. Das ist ja das Traurige.
 
von "brauchen" hab ich nix geschrieben. Deine Aussage, es wäre nur meine Meinung, war schlicht inkorrekt.
Seh doch das Wesentliche, verstehe doch !!!!
Es ist erstmal nur deine Meinung. Und ja, es gibt sicher noch viele, die deiner Meinung sind. Leider !!!!!!
Ich bin so dreist zu behaupten, dass die Gehirnwäsche- "Krieg gegen den Terror" und "Achse des Bösen"etc. -ihre Früchte trägt.
Ich habe einfach den Vergleich zu der Zeit vor 2001.
Und ich habe was gegen mobilisierte Massen, die sich dermaßen lenken lassen und unbedacht grade mal so nebenbei 1,7Milliarden Menschen als iman-ent :p schlecht bezeichnen, obwohl sich die eigene Erfahrung doch sehr in Grenzen hält.

Das erinnert mich an : Leute fresst Sche...e , tausend Fliegen können nicht irren.
excusez-moi.
 
Ich sehe die Muslime, so wie sich sich zur Zeit darstellen und in diesen Massen, als Bedrohung an. Ich hoffe, dass sich bei den Moslems langfristig in ihrere Einstellung den Ungläubigen gegenüber was verändert durch diese Situation und das gaaanz Viele von ihnen die radikale gewaltsame Auslegung ihrere Religion, Menschenrechte und Frauenrechte überdenken UND ändern. Dann bin ich eigentlich schon sehr zufrieden.

In diesem Gesamtkontext von dir ist das sehr ausgewogen!
Du hast absolut das Recht die Muslime wie sie sich zur Zeit darstellen und in diesen Massen als Bedrohung anzusehen,
so wie Andere das Recht haben dies nicht so zu sehen.
 
Wie gesagt... würde den Kids schon in der Schule beigebracht wie es funktioniert, würden jene Erwachsene die aus ihnen werden nicht mehr jeden Mist glauben und sich in Stellung gegeneinander oder gegen äußere Feinde bringen lassen.

Bist du dir da wirklich so sicher dass das funktionieren könnte?

Kennst du diesen Film hier?

Dieser Film ist metaphorisch sehr aussagekräftig.
Kurzbeschreibung der Filmhandlung:
Es tun sich einige wenige Menschen mit ihren Familien zusammen,leben völlig abgeschieden vom Rest der Welt,weil sie dem Bösen der Welt entkommen wollten und mussten am Ende feststellen dass sie dem Bösen nie entkommen können weil sie aus sich selbst auch immer wieder neues "böses" gebieren.
 
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Ich habs auch nicht als höhnisch aufgefasst, sondern eher bischen küchntischpsychologisch:D und war etwas "baff" auf was du da für Ideen kommst und das ich mich mit dir scheinbar doch nicht ernst unterhalten kann, weil es eigentlich das ist, das du selbst oft kritisierst (jemanden in eine Schublade stecken- und was für eine:LOL:). Ich hoffe es war nicht so wirklich ernst gemeint von dir.
Es geht mir dabei wirklich nur um das Prinzip und das Beispiel mag da unangemessen erscheinen, aber es ist keine Kategorie. Im Übrigens spreche ich wirklich von etwas das in jedem stattfindet, aber konkret eben auf andere Ängste und alle Ängste übersetzt werden kann. Und hier gehts um Schlussfolgerungen aus Erfahrungen.


Eben.

Ne, Affen auf Bäumen....:ROFLMAO::rolleyes:...klar:ROFLMAO: .... @Condemn , bitte!

Okeee.......sonst noch was?
Muß ich jetzt rekapitulieren, ob ich verstanden habe, dass Moslems auch Menschen usw. sind?
Oder warum nimmst du an, dass du mir das sagen mußt?
Ich fühl mich noch immer nicht besonders von dir ernst genommen. Oder du denkst ich sei ein Erznazi oder einfach ein Idiot(?).

Beides nicht. Aber wenn man Abscheu vor einer Gruppe von Menschen empfindet, dann geht es nicht um die Menschen sondern um das Bild das man von ihnen hat. Du kennst diese Menschen ja nicht. In Deinem Kopf ist das eine Kategorie - Moslems = ......wasauchimmerduallesdamitverbindest.......

Du weißt das es Menschen sind wenn Du darüber nachdenkst. Dann sagst Du "Warum glaubst Du mir das sagen zu müssen?" und fühlst Dich nicht ernst genommen.

Aber mach doch einfach mal einen simplen Test, stell Dir kurz folgendes vor...:

- Eine muslimische Frau die um ihr Kind weint das gerade gestorben ist.
- Ein Moslem der seiner Freundin einen Liebesbrief schreibt.
- Eine Frau mit Kopftuch die sich darauf freut das ihr Mann nach Hause kommt.
- Eine muslimische Familie die darüber berät ob sie aus Syrien fliehen oder dort bleiben soll.

Dann denk einfach an alles was Du sonst mit "Moslems" verbindest, so dass Du zur Schlussfolgerung kommst dass Du sie verabscheust. Der Punkt dabei ist... Die individuellen Situationen sind einfach sehr menschlich und wohl für jeden nachvollziehbar. Ich habe immer "muslimisch" oder "mit Kopftuch" dazugeschrieben, aber das wäre unnötig weil das alles so normal ist das es überall auf der Welt stattfindet und zwar millionenfach und egal in welcher Religion. Das was Du aber mit "Moslems" so alles an Negativem verbindest ist psychologisch letztlich "entmenschlichend"... ich meine das nicht als Urteil oder moralisch, nur als Prinzip. Denn Du kannst nicht zur gleichen Zeit individuell menschlich denken und bildhaft-kategorisch - ich auch nicht, niemand. Was Du kannst und dann vermutlich machst ist, dass Du ein Beispiel individuell denkst auf das Dein Bild zutrifft.

Aber wenn Du das Negativ-Bild tatsächlich auf alle übersetzt, hat das mit den Menschen nichts mehr zu tun.
Und wirklich, das meine ich nicht moralisch.


Moment. So war meine Aussage nicht gemeint. Mir ging es da weniger um individuelle private Auslegungen ihrer Religion einzelner Individuuen (denn das Recht hat jeder- "zu denken, was immer ersie will"- ein eigenes Weltbild haben ....) und ihre jeweiligen Weltbilder, obwohl das schon komisch im Bezug auf eine Religion ist (Ich bin der Ansicht, dass man den Inhalt einer Religion durchdringen und zumindest großteils verstehen sollte, wenn man danach leben will und nicht einfach das eigene Weltbild darauf aufpropfen, wie einem grad lustg ist- da kann man sich gleich ne eigene Religion zusammeninterpretieren und geht dann aber an DER Religion vorbei und gilt somit nicht als deren Anhänger), sondern ich kritisiere speziell erstens, dass der Koran von Imamen ausgelegt wird, wie ihnen gard lustig ist und wie es ihnen in ihren Kram passt. Teilweise sehe ich/weiß ich, dass durch diese Imame und ihre "freien" Auslegungen das Zusammenleben der Moslems reguliert wird (was ich auch absurd finde, dass sich da ne religiöse fremde Instanz dazu berechtigt fühlt) und teilweise wird schön drauf geschaut, dass die Schäfchen ja nicht abtrünig werden, sich Frauen ja nicht aufmucken trauen und teilweise ist da ne Menge Machtmissbrauch bis hin zur Radikalisierung, ähnlich wie bei den Christen im Mittelalter. Zweitens, dass es politisch ist und drittens, dass da wirklich jeder, egal welcher Groupierung er angehört, einfach dann irgendwie interpretiert, wies ihm gerade in den Kram passt und vorteilhaft ist. Das bedeutet: ein und der Selbe Moslem erzählt dir heute, was unbedingt wichtig ist und Morgen erzählt er dir das glatte Gegenteil, weils halt besser in seinen Kram passt.
Natürlich wird der Koran auch zur Machtausübung und Durchsetzung von Zielen, also propagandistisch und manipulativ benutzt. Ich würde nie sagen dass das nicht passiert, ich sage nicht mal das es selten ist. Ich bin sogar sicher, dass daraus eben durchaus viele kulturelle Ausprägungen entstanden, die mit unserer Kultur mindestens zum Teil kollidieren, etwa betreffend des Frauenbildes.

Aber: Es bleibt wichtig zu betonen, das lange nicht alle Muslime dem folgen. Zweitens: So eine Argumentation macht dann Sinn wenn man zur Schlussfolgerung gelangt, dass es unter den Muslimen offensichtlich auch Opfer genau dieser Manipulationen gibt. Es macht irgendwie keinen Sinn, zu sagen das man Muslime verabscheut. Denn man kann schlecht verurteilen, dass Muslime vermeintlich alle Frauen unterdrücken um dann diese Frauen auch noch mit zu verabscheuen. Und das ist ja nur ein Beispiel... ein anderes wäre der fanatische IS der sich doch auch in seinem Extremismus gegen andere Muslime richtet.

Muslime sind in dem Spiel dann also sowohl Täter als auch Opfer. Und Überraschung: Dasselbe Spiel spielen wir im Westen auch, nur ist unsere Religion eben eine andere (und ich meine nicht das Christentum), sondern eher Lifestyle und ökonomisches System, Wertesystem und "Unwertesystem", wann ist ein Mensch wertvoll und Leistungsgesellschaft.

Wenn man das nur in Kategorien denkt, dann ist der Islam rückständig und frauenfeindlich und insgesamt intolerant und gewaltbereit etc. Und wenn man unseres nur in Kategorien denkt, dann ist unsere Welt frei und gleichberechtigt und blablabla. Wenn man sich beides näher anschaut dann stimmt beides so nicht. Denn auch unsere Welt ist voller Zwänge, voller Intoleranz und voller Gewalt.

Man kommt mit diesen Kategorisierungen nicht weiter.



Ne, da reden wir ein wenig aneinander vorbei, schätze ich. Ich konkretisiere und du verallgemeinerst, also tust du hier mit mir eigentlich das, was du sonst kritisierst, dass andere das mit dir tun. Ich schreibe nicht von 10000000000tausenden Weltbildern. Da könnten wir ebensogut gleich aufhören zu diskutieren.
Ich verallgemeinere nicht, ich versuche etwas das Konkret ist auf ein Prinzip zurückzuführen. Das ist ein großer Unterschied.

Welche Schlußfolgerungen, die ich getätigt haben sollte, sind deiner Ansicht nach radikal?
Hab ich überhaupt wirklich Schlussfolgerungen getätigt?

Wo schrieb ich von "Abscheu gegenüber Moslems"?

(...) so speist sich meine Abneigung Moslems (...)

Das ist radikal, allerdings meine ich mit radikal nicht etwas wie Gewalt, sondern einfach nur Definitionsgemäß im Sinne von "vollständig, gründlich, ganz und gar" (Duden)



Das ich Moslems ablehne ist für mich begründet, aber "Abscheu" ist nun mal etwas anderes.
Hab ich nicht erfunden, Du hast es geschrieben.



Das ist wiederum so allgemein dahingeschrieben-alles ist möglich, nix ist fix. Ja, klar, Ablehnung kann sich auf vielfältige Weise äußern.

Ich weiß worauf du hinaus willst. Du willst darauf hinaus mir zu verdeutlichen, dass ich aus deiner Sicht falsch denke. Tue ich aber nicht. Denn das ist wiederum deine Sichtweise.
Mir gehts nicht so sehr um richtig oder falsch und auch nicht um moralische Kategorien. Die Frage die ich mir persönlich immer stelle ist: "Was ist effektiv?". Man kann das etwas anders formuliert mit "Was ist sinnvoll?" übersetzen. Der Punkt dabei ist... wenn man sich fragt ob die eigene Art über etwas oder jemanden zu denken Sinn macht, effektiv ist, konstruktiv (für einen selbst) ist, dann ist das ein rationaler Vorgang wenn man es aufrichtig macht.

Ich gebe Dir ein (fiktives) Gegenbeispiel: Nimm Pegida... ich könnte jetzt sagen dass ich mich mit total vielen von denen unterhalten habe und die waren eigentlich alle dumm, das war ganz offensichtlich. Sie waren verblendet und ideologisch weit rechts. Sie waren eigentlich kaum fähig drei Sätze richtig aneinander zu reihen und haben nur das wiederholt was ihnen ihre Einpeitscher vorgeplappert haben...

Damit habe ich dann eine "Pegida-Kategorie". Und jeder der von sich aus zugibt Pegida nahe zu stehen wird da jetzt von mir eingeordnet. Jeder von dem ich auch nur ausgehe er könnte so denken ebenfalls. Und logischerweise habe ich nen totalen Hass auf dieses Pack, weil die fremdenfeindlich sind etcblabla.

Und ich kann das einfach rational durchgehen:

1. Wem hilft das? Mir nicht... denen nicht... Flüchtlingen nicht
2. Wem schadet es? Nicht mal denen. Wäre ja schön wenn weil ich die ja so hasse, aber Pegida ist doch schnuppe was Condemn denkt. Könnte aber sein, das wenn ich genauer drüber nachdenke es nicht gut für mich selbst ist.
3. Ist es überhaupt richtig? Bei genauerem Nachdenken fällt mir auf das es doch große Unterschiede gibt zwischen einer Mutter die Angst vor einem Asylantenheim hat und Angst um ihre Kinder und einem NPD-Typen der andere aufhetzt um Ausländer zu jagen und Flüchtlingsheime in Brand zu stecken.

Kurz gesagt: Es macht schlicht keinen Sinn so zu denken. Das ist jedenfalls meine Ansicht. Egal ob ich über Pegida oder Moslems nachdenke, nicht mal wenn ich über Nazis oder den IS nachdenke. Katagorien machen theoretisch Sinn... also rein mental ohne emotionale Energie, ohne Identifikation. Aber nicht mit Identifikation und Emotion.


Da funktioniert bei mir auch nix subtil und ich kann ganz gut benennen, was mich stört und das ist vieles, das hier schon zuhauf geschrieben wurde und ich kann auch benennen, was mich ganz persönlich stört und das sind zum Beispiel auch ganz erhebliche kulturelle Unterschiede im Zusammenleben. Das ist wie Feuer und Wasser. Und die Masse machts aus, denn ein paar kulturell verschiedene Menschen sind nicht das Problem, ein Problem wirds dann, wenn da Massen aufeinander treffen, die ganz verschiedene Lebensweisen haben. Die einen sind laut, die anderen liebens meistens leise, die einen meinen ihre Gepflogenheiten hier weiter, wie in der Heimat leben zu können und divergieren mit unseren Gepflogenheiten, usw.....
Selbst wenn Du mit allem Recht hättest... würde es rein gar nichts verändern. Es macht weit mehr Sinn sich erst dann über etwas aufzuregen wenn es auch haar genau so stattfindet. Mich regen z.B. momentan immer mal wieder so ein paar Jugendliche auf die immer wieder unter meinem Balkon stehen und einfach laut sind. Aber wenn die nicht da sind, regen sie mich auch nicht auf. Wenn sie da sind schon. Aber dann regen mich nur die auf... nicht die ganzen anderen Jugendliche die unter anderen Balkonen stehen und nicht jene die ruhig und bekifft vor ihrer Play-Station pennen.

Man muss es groß denken, und gesellschaftlich total relevant, damit es zum Thema wird. Und das wird momentan laufend gemacht. Das alles wird zu einem Ballon aufgeblasen wo dann alles durcheinander gewürfelt wird. Frauenrechte, Schweinefleisch, abgeschlagene Köpfe, andere Kultur, wirtschaftliche Probleme, "alle zu laut"...

Das wird so ein wahnsinniger Komplex das gar nicht mehr auffällt was Nichtigkeiten sind und was nicht, was bei uns irrelevant ist und was relevant ist etc. Und v.a. die Frage: Trifft es denn zu? Was davon betrifft einen real denn überhaupt? Und würde das Thema nicht so aufgeblasen, dann gäbe es weit weniger Probleme.

Weiter tust du nix anderes als alle anderen hier, nämlich nicht wirklich ernst nehmen was der Andere dir mitteilt und steckst in deiner eigenen Überzeugung mehr fest als ich es jemals in meiner könnte und du hörst mir nicht zu, gehst nicht auf mich ein, sondern versuchst mir einzureden, dass das, was ich selbst erfahren habe und daraufhin zu meiner momentanen Einstellung kam, schlicht auf irgendeinem meinem eingebildeten und manipulierten Weltbild beruht, obwohl du ganz oben eigentlich schriebst: Es geht mir auch nicht darum nahezulegen dass Du medial manipuliert sein musst. Du sprichst mir quasi ab meine Erfarungen richtig einordnen zu können und sagst durch den ganzen Beitrag aber genau nix Anderes als eben das, dass ich in deinen Augen manipuliert bin. Wozu dann soviel Text? Schreib doch gleich kurz und bündig, dass du der Ansicht bist, ich sei von Proaganda manipuliert, egal was ich schreibe. Und das was ich bennene wird eigentlich, wie von vielen hier, einfache relativiert durch: gibt es nicht. das ist, wie wenn ein Haufen Menschen sich schlicht absichtlich Scheuklappen aufsetzt und nicht hinschauen will, Vogelstraußpolitik.
Ich habe nirgends gesagt das es das nicht gibt. Ich habe gesagt das ich sicher bin das es das alles gibt. Ich stelle nur die Frage inwiefern das für einen selbst relevant ist und ob es nicht mehr Sinn macht die Dinge etwas zu ordnen und inwiefern es überhaupt Sinn macht derartig zu kategorisieren. Und grundlegend geht es mir um Prinzipien und letztlich sage ich sogar das wir alle manipuliert sind.

Kommunikation beinhaltet z.B. immer Manipulation weil sie immer auch Intention enthält und nicht jegliche Intention ist total offensichtlich oder wird klar benannt.


Aber danke auf jeden Fall für die weitere psychologische Aufschlüsselung deiner Sichtweise, die sich sogar in manchen Punkten widerspricht (z.b.: so viele Menschen-so viele Weltbilder, nur ich hab, in deiner Sichtweise, Eines wie Jeder. Hat jetzt also Jeder so ein Weltbild wie ich, oder wie meinst du das genau. Hat somit jeder auf der ganzen Welt dasselbe Bild von Moslems wie ich? Kann ich mir nicht wirklich vorstellen, aber wenn du meinst.)
Da fehlt einfach nur ein Komma, dadurch ist dieses Missverständnis entstanden.

Ich schrieb: (...) dass Du ein Weltbild hast wie jeder.

Es hätte heißen müssen: (...) dass Du ein Weltbild hast, wie jeder.

Anders gesagt: Wie jeder hast auch Du ein Weltbild. Rein vom Prinzip. Gleichzeitig betonte ich ja auch das sie individuell sind. Es gibt so viele wie es Menschen gibt. Insofern sorry für das Missverständnis, aber es war wirklich nur ein fehlendes Komma. ;)


In einem hast du auf jeden Fall Recht: Ich sehe die Muslime, so wie sich sich zur Zeit darstellen und in diesen Massen, als Bedrohung an. Ich hoffe, dass sich bei den Moslems langfristig in ihrere Einstellung den Ungläubigen gegenüber was verändert durch diese Situation und das gaaanz Viele von ihnen die radikale gewaltsame Auslegung ihrere Religion, Menschenrechte und Frauenrechte überdenken UND ändern. Dann bin ich eigentlich schon sehr zufrieden.
Wie gesagt, ich gehe die Dinge immer unter der Frage an was effektiv ist. Was ist hilfreich? Und damit meine ich zuerst mal für mich selbst, kein "Gutmenschentum". Und fast nie habe ich eine echte Antwort auf die Frage, aber fast immer kann ich einiges aussortieren was das Gegenteil ist... also was sicher nicht gut für mich selbst ist und auch für niemanden sonst und gar nichts bringt. Und was dieses Thema betrifft, halte ich Kategorisierungen für eher nicht hilfreich, auch Emotionen insgesamt nicht. Emotionen entstehen ja aus Identifikationen und daher halte ich mich davon fern. Der Islam interessiert mich z.B. nicht mal besonders. Ich rechne das alles weg bis es mir begegnet und meine persönlichen Erfahrungen sind: Mir begegnen täglich Muslime... viele davon sind leicht zu erkennen, etwa Frauen mit Kopftuch etc. Aber der Islam begegnet mir eigentlich nie.

Das ist z.B. auch etwas das man sich vor Augen führen kann: Wann begegnet einem der Islam denn tatsächlich? Mir nur auf Feiern wenn eine befreundete muslimische Familie kein Schweinefleisch ißt. Das wars. Und das obwohl ich in einem Viertel lebe mit geschätzten 50% muslimischen Bevölkerungsanteil. Überall Muslime, aber ich komme mit dem Islam nicht in Berührung. Und wenn es doch so ist, dann ist es doch auch nur ne Religion. Und wenn mich ein Moslem echt nerven sollte weil ein paar von den Kids die mich nerven vielleicht Moslems sind, was ich nicht weiß... dann sind das nervende Kids, aber nicht der Islam.

Insofern... jep, ich halte differenzieren nach wie vor für sinnvoll.
 
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