Ist eben nicht NUR meine.
Wieviel Meinungen brauchst du, um 1,7 Milliarden über einen Kamm zu scheren mit deiner persönlichen Meinung=?
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Ist eben nicht NUR meine.
Das hast du missverstanden. Ich schrieb nicht von Flüchtlingen.
Damit meinst du doch die Flüchtlinge !!!Haben sich also nur die Unfreundlichen hierher begeben und die Netten und Gastfreundlichen sind in ihrem Land geblieben?
von "brauchen" hab ich nix geschrieben. Deine Aussage, es wäre nur meine Erfahrung, war schlicht inkorrekt.Wieviel Meinungen brauchst du, um 1,7 Milliarden über einen Kamm zu scheren mit deiner persönlichen Meinung=?
Ja. Und das ist keine Behauptung sondern Tatsache.Damit meinst du doch die Flüchtlinge !!!
Oder willst du wieder so dreist behaupten, dass ich was aus dem Kontext reiße ?
Seh doch das Wesentliche, verstehe doch !!!!von "brauchen" hab ich nix geschrieben. Deine Aussage, es wäre nur meine Meinung, war schlicht inkorrekt.
Ja. Und das ist keine Behauptung sondern Tatsache.
Denn genau mit dieser Aussage meine ich nicht die Flüchtlinge.
Das ganze Gespräch mit Condemn

Ich sehe die Muslime, so wie sich sich zur Zeit darstellen und in diesen Massen, als Bedrohung an. Ich hoffe, dass sich bei den Moslems langfristig in ihrere Einstellung den Ungläubigen gegenüber was verändert durch diese Situation und das gaaanz Viele von ihnen die radikale gewaltsame Auslegung ihrere Religion, Menschenrechte und Frauenrechte überdenken UND ändern. Dann bin ich eigentlich schon sehr zufrieden.
Das erinnert mich an : Leute fresst Sche...e , tausend Fliegen können nicht irren.
Wie gesagt... würde den Kids schon in der Schule beigebracht wie es funktioniert, würden jene Erwachsene die aus ihnen werden nicht mehr jeden Mist glauben und sich in Stellung gegeneinander oder gegen äußere Feinde bringen lassen.
Es geht mir dabei wirklich nur um das Prinzip und das Beispiel mag da unangemessen erscheinen, aber es ist keine Kategorie. Im Übrigens spreche ich wirklich von etwas das in jedem stattfindet, aber konkret eben auf andere Ängste und alle Ängste übersetzt werden kann. Und hier gehts um Schlussfolgerungen aus Erfahrungen.Ich habs auch nicht als höhnisch aufgefasst, sondern eher bischen küchntischpsychologischund war etwas "baff" auf was du da für Ideen kommst und das ich mich mit dir scheinbar doch nicht ernst unterhalten kann, weil es eigentlich das ist, das du selbst oft kritisierst (jemanden in eine Schublade stecken- und was für eine
). Ich hoffe es war nicht so wirklich ernst gemeint von dir.
Eben.
Ne, Affen auf Bäumen.......klar
.... @Condemn , bitte!
Okeee.......sonst noch was?
Muß ich jetzt rekapitulieren, ob ich verstanden habe, dass Moslems auch Menschen usw. sind?
Oder warum nimmst du an, dass du mir das sagen mußt?
Ich fühl mich noch immer nicht besonders von dir ernst genommen. Oder du denkst ich sei ein Erznazi oder einfach ein Idiot(?).
Natürlich wird der Koran auch zur Machtausübung und Durchsetzung von Zielen, also propagandistisch und manipulativ benutzt. Ich würde nie sagen dass das nicht passiert, ich sage nicht mal das es selten ist. Ich bin sogar sicher, dass daraus eben durchaus viele kulturelle Ausprägungen entstanden, die mit unserer Kultur mindestens zum Teil kollidieren, etwa betreffend des Frauenbildes.Moment. So war meine Aussage nicht gemeint. Mir ging es da weniger um individuelle private Auslegungen ihrer Religion einzelner Individuuen (denn das Recht hat jeder- "zu denken, was immer ersie will"- ein eigenes Weltbild haben ....) und ihre jeweiligen Weltbilder, obwohl das schon komisch im Bezug auf eine Religion ist (Ich bin der Ansicht, dass man den Inhalt einer Religion durchdringen und zumindest großteils verstehen sollte, wenn man danach leben will und nicht einfach das eigene Weltbild darauf aufpropfen, wie einem grad lustg ist- da kann man sich gleich ne eigene Religion zusammeninterpretieren und geht dann aber an DER Religion vorbei und gilt somit nicht als deren Anhänger), sondern ich kritisiere speziell erstens, dass der Koran von Imamen ausgelegt wird, wie ihnen gard lustig ist und wie es ihnen in ihren Kram passt. Teilweise sehe ich/weiß ich, dass durch diese Imame und ihre "freien" Auslegungen das Zusammenleben der Moslems reguliert wird (was ich auch absurd finde, dass sich da ne religiöse fremde Instanz dazu berechtigt fühlt) und teilweise wird schön drauf geschaut, dass die Schäfchen ja nicht abtrünig werden, sich Frauen ja nicht aufmucken trauen und teilweise ist da ne Menge Machtmissbrauch bis hin zur Radikalisierung, ähnlich wie bei den Christen im Mittelalter. Zweitens, dass es politisch ist und drittens, dass da wirklich jeder, egal welcher Groupierung er angehört, einfach dann irgendwie interpretiert, wies ihm gerade in den Kram passt und vorteilhaft ist. Das bedeutet: ein und der Selbe Moslem erzählt dir heute, was unbedingt wichtig ist und Morgen erzählt er dir das glatte Gegenteil, weils halt besser in seinen Kram passt.
Ich verallgemeinere nicht, ich versuche etwas das Konkret ist auf ein Prinzip zurückzuführen. Das ist ein großer Unterschied.Ne, da reden wir ein wenig aneinander vorbei, schätze ich. Ich konkretisiere und du verallgemeinerst, also tust du hier mit mir eigentlich das, was du sonst kritisierst, dass andere das mit dir tun. Ich schreibe nicht von 10000000000tausenden Weltbildern. Da könnten wir ebensogut gleich aufhören zu diskutieren.
Welche Schlußfolgerungen, die ich getätigt haben sollte, sind deiner Ansicht nach radikal?
Hab ich überhaupt wirklich Schlussfolgerungen getätigt?
Wo schrieb ich von "Abscheu gegenüber Moslems"?
Hab ich nicht erfunden, Du hast es geschrieben.Das ich Moslems ablehne ist für mich begründet, aber "Abscheu" ist nun mal etwas anderes.
Mir gehts nicht so sehr um richtig oder falsch und auch nicht um moralische Kategorien. Die Frage die ich mir persönlich immer stelle ist: "Was ist effektiv?". Man kann das etwas anders formuliert mit "Was ist sinnvoll?" übersetzen. Der Punkt dabei ist... wenn man sich fragt ob die eigene Art über etwas oder jemanden zu denken Sinn macht, effektiv ist, konstruktiv (für einen selbst) ist, dann ist das ein rationaler Vorgang wenn man es aufrichtig macht.Das ist wiederum so allgemein dahingeschrieben-alles ist möglich, nix ist fix. Ja, klar, Ablehnung kann sich auf vielfältige Weise äußern.
Ich weiß worauf du hinaus willst. Du willst darauf hinaus mir zu verdeutlichen, dass ich aus deiner Sicht falsch denke. Tue ich aber nicht. Denn das ist wiederum deine Sichtweise.
Selbst wenn Du mit allem Recht hättest... würde es rein gar nichts verändern. Es macht weit mehr Sinn sich erst dann über etwas aufzuregen wenn es auch haar genau so stattfindet. Mich regen z.B. momentan immer mal wieder so ein paar Jugendliche auf die immer wieder unter meinem Balkon stehen und einfach laut sind. Aber wenn die nicht da sind, regen sie mich auch nicht auf. Wenn sie da sind schon. Aber dann regen mich nur die auf... nicht die ganzen anderen Jugendliche die unter anderen Balkonen stehen und nicht jene die ruhig und bekifft vor ihrer Play-Station pennen.Da funktioniert bei mir auch nix subtil und ich kann ganz gut benennen, was mich stört und das ist vieles, das hier schon zuhauf geschrieben wurde und ich kann auch benennen, was mich ganz persönlich stört und das sind zum Beispiel auch ganz erhebliche kulturelle Unterschiede im Zusammenleben. Das ist wie Feuer und Wasser. Und die Masse machts aus, denn ein paar kulturell verschiedene Menschen sind nicht das Problem, ein Problem wirds dann, wenn da Massen aufeinander treffen, die ganz verschiedene Lebensweisen haben. Die einen sind laut, die anderen liebens meistens leise, die einen meinen ihre Gepflogenheiten hier weiter, wie in der Heimat leben zu können und divergieren mit unseren Gepflogenheiten, usw.....
Ich habe nirgends gesagt das es das nicht gibt. Ich habe gesagt das ich sicher bin das es das alles gibt. Ich stelle nur die Frage inwiefern das für einen selbst relevant ist und ob es nicht mehr Sinn macht die Dinge etwas zu ordnen und inwiefern es überhaupt Sinn macht derartig zu kategorisieren. Und grundlegend geht es mir um Prinzipien und letztlich sage ich sogar das wir alle manipuliert sind.Weiter tust du nix anderes als alle anderen hier, nämlich nicht wirklich ernst nehmen was der Andere dir mitteilt und steckst in deiner eigenen Überzeugung mehr fest als ich es jemals in meiner könnte und du hörst mir nicht zu, gehst nicht auf mich ein, sondern versuchst mir einzureden, dass das, was ich selbst erfahren habe und daraufhin zu meiner momentanen Einstellung kam, schlicht auf irgendeinem meinem eingebildeten und manipulierten Weltbild beruht, obwohl du ganz oben eigentlich schriebst: Es geht mir auch nicht darum nahezulegen dass Du medial manipuliert sein musst. Du sprichst mir quasi ab meine Erfarungen richtig einordnen zu können und sagst durch den ganzen Beitrag aber genau nix Anderes als eben das, dass ich in deinen Augen manipuliert bin. Wozu dann soviel Text? Schreib doch gleich kurz und bündig, dass du der Ansicht bist, ich sei von Proaganda manipuliert, egal was ich schreibe. Und das was ich bennene wird eigentlich, wie von vielen hier, einfache relativiert durch: gibt es nicht. das ist, wie wenn ein Haufen Menschen sich schlicht absichtlich Scheuklappen aufsetzt und nicht hinschauen will, Vogelstraußpolitik.
Da fehlt einfach nur ein Komma, dadurch ist dieses Missverständnis entstanden.Aber danke auf jeden Fall für die weitere psychologische Aufschlüsselung deiner Sichtweise, die sich sogar in manchen Punkten widerspricht (z.b.: so viele Menschen-so viele Weltbilder, nur ich hab, in deiner Sichtweise, Eines wie Jeder. Hat jetzt also Jeder so ein Weltbild wie ich, oder wie meinst du das genau. Hat somit jeder auf der ganzen Welt dasselbe Bild von Moslems wie ich? Kann ich mir nicht wirklich vorstellen, aber wenn du meinst.)
Wie gesagt, ich gehe die Dinge immer unter der Frage an was effektiv ist. Was ist hilfreich? Und damit meine ich zuerst mal für mich selbst, kein "Gutmenschentum". Und fast nie habe ich eine echte Antwort auf die Frage, aber fast immer kann ich einiges aussortieren was das Gegenteil ist... also was sicher nicht gut für mich selbst ist und auch für niemanden sonst und gar nichts bringt. Und was dieses Thema betrifft, halte ich Kategorisierungen für eher nicht hilfreich, auch Emotionen insgesamt nicht. Emotionen entstehen ja aus Identifikationen und daher halte ich mich davon fern. Der Islam interessiert mich z.B. nicht mal besonders. Ich rechne das alles weg bis es mir begegnet und meine persönlichen Erfahrungen sind: Mir begegnen täglich Muslime... viele davon sind leicht zu erkennen, etwa Frauen mit Kopftuch etc. Aber der Islam begegnet mir eigentlich nie.In einem hast du auf jeden Fall Recht: Ich sehe die Muslime, so wie sich sich zur Zeit darstellen und in diesen Massen, als Bedrohung an. Ich hoffe, dass sich bei den Moslems langfristig in ihrere Einstellung den Ungläubigen gegenüber was verändert durch diese Situation und das gaaanz Viele von ihnen die radikale gewaltsame Auslegung ihrere Religion, Menschenrechte und Frauenrechte überdenken UND ändern. Dann bin ich eigentlich schon sehr zufrieden.