Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Werbung:
Es geht darum zu zeigen, dass besagte NoGo-Areas nichtaufgrund ihres hohen Ausländer-Anteils zu den NoGo-Areas werden.
Das bezweifel ich stark. In Marxloh ist der Ausländeranteil knapp 50%, ganz zu schweigen von den nicht gemeldeten Sinti und Bulgaren, die mit 25 Personen in einer Wohnung hausen, und dieser Stadtteil wird von den libanesichen und türkischen Clans regiert und die verschiedenen Rockerclubs mischen auch noch mit.
Hier hängt die Kriminalität unmittelbar und unübersehbar mit dem hohen Ausländeranteil zusammen.
Davor war Marxloh ein verträumtes, ruhiges, nichtssagendes Dorf ohne nennenswerte Probleme.
 
Zuletzt bearbeitet:
In meiner Kleinstadt, leben viele ausländische Familien. Ich hatte noch nie irgendein Problem.
Meine Kinder haben viele Freunde deren Eltern aus anderen Ländern kommen.

Kinder leben gemeinsam.
Wo ich wohne bei mindestens 50% Ausländeranteil etwa gibt es auch keine Probleme. Hier wohnen vorwiegend Russen bzw. Leute aus den sog. Ostblockstaaten. Gegenüber eine syrische Familie, das sind Christen, nebenan Portugiesen, Polen... Der Anteil an Muslimen ist relativ klein.

LG
Any
 
Wo ich wohne bei mindestens 50% Ausländeranteil etwa gibt es auch keine Probleme. Hier wohnen vorwiegend Russen bzw. Leute aus den sog. Ostblockstaaten. Gegenüber eine syrische Familie, das sind Christen, nebenan Portugiesen, Polen... Der Anteil an Muslimen ist relativ klein.

LG
Any


:ROFLMAO:

Any.... echt...
 
Jau, mit Kevlarweste und einer SIG Sauer 9 mm in der Schulterhalfter... Mannomann, ist das naiv...

@Anevay hat mich nach einem hypothetischen Szenario gefragt, wie ich mit einem Stadtviertel voller Esoteriker umgehen würde. Sie wolle die Diskussion von erfassbaren Straftaten und Gefahren auf Milieu-Betrachtungen weg-lenken. Und auf genau dieses Szenario habe ich geantwortet.

Hast Du meinen Post über die Nachbarschaft des Hundeplatzes gelesen? Die Frauen wären ohne ihre begleitenden Hunde dort ernsthaft in Gefahr gewesen...

@Anevay wollte hier von erfassbaren Gefaren und Straftaten die Diskussion auf Milieu-Betrachtungen weglenken.

Wir können aber auch gerne wieder erfassbare Straftaten und Gefahren betrachten.

Und da zeigt die Kriminalitäts-St5atistik nunmal, dass Ausländer keine erhöhte Gewaltbereitschaft zeigen - sofern man die Statistik auch ehrlich betarchtet und von anderen Einflussfaktoren und Biassen befreit. D.h. die Gewaltbereitschaft korreliert fast nur über andere Einflussfaktoren mit dem ausländer-sein (nur bei der Jugendkriminalität gibt es einen kleinen Rest). Stadtviertel, in denen diese anderen Einflussfaktoren gegeben sind, mag ich auch nicht betreten. Viele solcher Stadtviertel haben einen hohen Ausländer-Anteil, dieser Ausländer-Anteil ist es aber wie die Bias-befreite Statistik über Straftaten zeigt, NICHT, der die Stadtteile gefährlich macht.
 
Also irgendwie versteh ich das grad net .... Neonazis machen Ausschreitungen und die Asylsuchenden sind schuld daran?
Oder wie jetzt?
Das ist jetzt aber stark vereinfacht und dann auch noch verdreht herausgelesen. Nicht die Asylanten sind an irgendetwas schuld, sondern diese unklare und falsche Impulse setzende Asylpolitik.
 
Werbung:
Das bezweifel ich stark. In Marxloh ist der Ausländeranteil knapp 50%, ganz zu schweigen von den nicht gemeldeten Sinti und Bulgaren, die mit 25 Personen in einer Wohnung hausen, und dieser Stadtteil wird von den libanesichen und türkischen Clans regiert und die verschiedenen Rockerclubs mischen auch noch mit.
Hier hängt die Kriminalität unmittelbar und unübersehbar mit dem hohen Ausländeranteil zusammen.
Davor war Marxloh ein verträumtes, ruhiges, nichtssagendes Dorf ohne nennenswerte Probleme.

Wenn der Ausländer-Anteil ursächlch für die Kriminalität wäre, so würde sich das auch in den Bias-bereinigten Kriminalitäts-Statistiken zeigen. Das ist aber eben nicht der Fall.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben