Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Nein. Es geht auch um Ablehnung, Ausgrenzung, Pöbelei, Maßregelung usw. Das sind alles keine strafbaren Handlungen, die aber einen Aufenthalt in bestimmten Vierteln schlicht ungemütlich werden lässt. Man mag sich dort nicht aufhalten, denn: Pass dich uns an oder bleib weg.

Milieu = ein Raum mit eigenen Werten, eigener Kultur, denen sich die Bewohner unterordnen.

Und auch das hängt nicht mit Ausländer-sein zusammen. Sowas passiert Dir auch, wenn Du z.B. als lumpig gekleideter Ausländer durch Hamburg-Pöseldorf marschierst. Ist das jetzt eine NoGo-Area? :D

p.s. stell dir ein Viertel voller Esos vor, die in Licht und Liebe machen, wo an allen Ecken Esogedöns besprochen und betrieben wird und DANN überlege, wieviel Lust DU persönlich hättest, dich dort aufzuhalten. :ROFLMAO:

Wenn der kürzeste Weg zwischen meinem Aufenthaltsort und dem Ort, wohin ich will, durch so ein Viertel verlaufen würde, hätte ich keine Probleme damit, diesen Weg auch zu gehen.
 
Werbung:
Mich interessiert nur, daß es No Go Areas gibt (insb. auch für Frauen! Selbst die Randgebiete nebenan sind gefährlich!) und das diese mit extrem hohem Ausländeranteil einhergehen. Die soziologisch-theoretischen Gründe interessieren mich nicht, sie sind irrelevant...
Übrigens: Zu meiner Jugendzeit gab es solche No Go Areas, in die sich selbst die Polizei nur noch mit Körperpanzer und in Mannschaftsstärke reintraut, definitiv nicht.

Diese "theoretischen Grunde" sind NICHT irrelevant, wenn man die Existenz dieser NoGo-Areas in Diskussion über Ausländer aufführt.
 
"Asylant" ist eine abwertend.
Für mich ist Wort weder abwertend noch diffamierend. Es ist einfach ein unschuldiges Wort, und wurde aus bestimmten Kreisen als politisch unkorrekt gebrandmarkt.
Dieser Netz-Blogger mit dem roten Irokesenkamm auf dem Kopf wollte bei Maybritt Illner jetzt auch schon das Wort Flüchtlinge durch Vertriebene ersetzen.Ist zum Glück niemand drauf eingegangen.
Mir geht diese Sprachverbiegung langsam zu weit.
 
Und auch das hängt nicht mit Ausländer-sein zusammen. Sowas passiert Dir auch, wenn Du z.B. als lumpig gekleideter Ausländer durch Hamburg-Pöseldorf marschierst. Ist das jetzt eine NoGo-Area? :D

Wenn der kürzeste Weg zwischen meinem Aufenthaltsort und dem Ort, wohin ich will, durch so ein Viertel verlaufen würde, hätte ich keine Probleme damit, diesen Weg auch zu gehen.

Für denjenigen ist Pöseldorf mit Sicherheit eine No Go Area. Er wird sich unwohl fühlen, öfter mal polizeilich kontrolliert und von den Anwohnern misstrauisch beäugt werden. Vielleicht wagen es sogar Menschen, ihn darauf anzusprechen, er mög sich bitte waschen und anständig kleiden. :D

Natürlich hättest Du keine Probleme, mal kurz da durchzulaufen, selbst wenn Du dich verläufst: bei Tageslicht. Aber da mitten drinnen wohnen?

LG
Any

p.s. abgesehen davon korreliert in Hamburg die Häufigkeit der Kriminalität durchaus mit der Herkunft der Bewohner.
 
Es geht nur darum, politisch korrekten Neusprech einzuführen und ebenso korrektes Denken zu erzwingen, in dem man die Sprache kontrolliert...

Ach ja, die neu-deutschen moralinsauren Kontrollfreaks. Fräulein Rottenmeier lässt grüßen. Na, sollen sie doch. Gegen Umerziehungsmaßnahmen bin ich nämlich völlig immun. (Zur Not stell ich mich doof.:D)

Lg
Urajup
 
Wenn der kürzeste Weg zwischen meinem Aufenthaltsort und dem Ort, wohin ich will, durch so ein Viertel verlaufen würde, hätte ich keine Probleme damit, diesen Weg auch zu gehen.
Jau, mit Kevlarweste und einer SIG Sauer 9 mm in der Schulterhalfter... Mannomann, ist das naiv... Hast Du meinen Post über die Nachbarschaft des Hundeplatzes gelesen? Die Frauen wären ohne ihre begleitenden Hunde dort ernsthaft in Gefahr gewesen... Das habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen.
Ich selbst sehe wahrlich nicht aus, als wäre mit mir gut Kirschen essen, und trotzdem würde ich um solche Viertel einen Bogen machen resp. wenn's mit dem Auto durchging, die Türen verriegeln.
Idealismus ist schön und grün, Wachsamkeit und Mißtrauen sind besser, die bewahren einen vor Kopfschmerzen oder schlimerem...

LG
Grauer Wolf
 
Werbung:
Natürlich hättest Du keine Probleme, mal kurz da durchzulaufen, selbst wenn Du dich verläufst: bei Tageslicht. Aber da mitten drinnen wohnen?

Im Hamburg-Wilhelmsburg würde ich nicht wohnen wollen. Aber in einem Wohnumfeld mit hohem Ausländeranteil und etwa meinem Lebensstandard, habe ich keine Probleme - so lebe ich derzeit nämlich.

p.s. abgesehen davon korreliert in Hamburg die Häufigkeit der Kriminalität durchaus mit der Herkunft der Bewohner.

Eine Korrelation, der verschwindet, wenn man Lebenststandard etc. mit berücksichtigt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben