Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Das finde ich echt jetzt hochgradig lächerlich, Joey.
Ich orientiere mich nicht an irgendeiner Statistik, sondern an der Realität.
Vielleicht versagt hier jede statistische Aussage, weil dieser Bezirk eh ein großer, weitgehend rechtsfreier Raum mit einer eingespielten Parallelgesellschaft ist, d.h. Polizei kommt nur wenn richtig Randale ist und dann als Hundertschaft.

Wo zeigt denn die Realität, dass es an dem hohen Ausländer-Anteil ursächlich liegt, dass diese Viertel so gefährlich sind? Ich bestreite NICHT, dass es NoGo-Areas gibt. Und ich bestreite auch NICHT, dass in vielen dieser Viertel der Ausländer-Anteil hoch ist. Ich bestreite aber, dass zwischen diesen beiden Faktoren ein kausaler Zusammenhang existiert. Denn die Bias-Befreiten Kriminalitäts-Statistiken zeigen nunmal, dass zwischen Ausländer-sein und Straftaten keine große Korrelation besteht. Dass die NoGo-Areas gefährliche Stadtviertel sind, liegt da mehr ananderen Einflussfaktoren, die die Ausländer da mit einbeziehen.
 
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Joey, deine Informationen stimmen nicht, abgesehen davon ist das Alter völlig irrelevant. Straftat ist Straftat.
Und tatsächlich gibt es diesen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migrationshintergrund. Ebenso wie es ihn gibt, wenn es um Schulabschlüsse geht.

LG
Any

Derselbe Zusammenhang besteht zwischen Bevölkerungsdichte und Storchennester. Als Absolvent der Anevayschen denkfabrik würde man dann sagen: "eh klar, der Storch bringt die Kinder, also wo viele Menschen leben, muss es auch viele Störche geben..." Alle anderen würden selbstverständlich eine andere Ursache sehen, nämlich das Vorhandensein von Schornsteinen und damit Brutplätzen.

Deine Schlussfolgerungen sind schon einfältig und lachhaft.
 
Das finde ich echt jetzt hochgradig lächerlich, Joey.
Ich orientiere mich nicht an irgendeiner Statistik, sondern an der Realität.
Vielleicht versagt hier jede statistische Aussage, weil dieser Bezirk eh ein großer, weitgehend rechtsfreier Raum mit einer eingespielten Parallelgesellschaft ist, d.h. Polizei kommt nur wenn richtig Randale ist und dann als Hundertschaft.

:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO: tausche ungebildeten, erwerbslosen, kriminellen, männlichen, islamistischen Syrer gegen das hier!
 
Doch, das Problem dieser besagten Stadt-Viertel ist die Armut. Reichere Ausländer werden Dir nicht auf der Straße nachts auflauern und mit vorgehaltenem Messer die Herausgabe Deiner Wertsachen fordern. Und reichere Deutsche auch nicht.

Seit wann müssen Ausländer bei uns arm sein? Bei uns gibt es keine Armut.
 
http://www.faz.net/aktuell/politik/...r-koeppel-zur-fluechtlingskrise-13795978.html
Wenn es uns nun aber schon schwerfällt, mit den bestehenden sozialen Herausforderungen fertig zu werden, wie wollen wir es dann schaffen, Hunderttausende, vielleicht bald Millionen von Afrikanern und Muslimen ohne Ausbildung und ohne die notwendigen kulturellen und politischen Voraussetzungen in unsere marktwirtschaftlichen Leistungsgesellschaften einzugliedern? Hochmut und Selbstüberschätzung beherrschen die Politik. Das merken die Leute.

http://www.faz.net/aktuell/politik/...wangsvermietung-an-fluechtlinge-13798684.html
Es wird immer schwieriger, Flüchtlinge adäquat und auf Dauer unterzubringen. Bund und Länder denken laut eines Fernsehberichts über die Zwangsvermietung leerstehender Immobilien nach. Kritiker sprechen von Enteignung.
 
Allein schon das Wort NoGo Area ist Diskrimination. Ich habe in den 80ern in so einem Area zivildienst gemacht. War echt interessant, wenn auch nicht besonders angenehm. Aber ausgeraubt, geschlagen, vergewaltigt, angepöbelt, oder was weiß ich was wurde ich nicht.
Auch heute habe ich keine Hemmungen durch solche Gegenden zu laufen.
Ob ich es als Frau machen würde, kann ich nicht sagen. Ich erinnere mich nur Ende der siebziger daran, dass ich eine Frau im Süden von Marokko kennen gelernt habe, die per Anhalter allein durchs Land getrampt ist. Eine hübsche und selbstbewußte Frau.
Sie ist auch gesund in D angekommen--wir standen eine Zeitlang in Beziehung.
 
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http://www.faz.net/aktuell/politik/...r-koeppel-zur-fluechtlingskrise-13795978.html
Wenn es uns nun aber schon schwerfällt, mit den bestehenden sozialen Herausforderungen fertig zu werden, wie wollen wir es dann schaffen, Hunderttausende, vielleicht bald Millionen von Afrikanern und Muslimen ohne Ausbildung und ohne die notwendigen kulturellen und politischen Voraussetzungen in unsere marktwirtschaftlichen Leistungsgesellschaften einzugliedern? Hochmut und Selbstüberschätzung beherrschen die Politik. Das merken die Leute.

http://www.faz.net/aktuell/politik/...wangsvermietung-an-fluechtlinge-13798684.html
Es wird immer schwieriger, Flüchtlinge adäquat und auf Dauer unterzubringen. Bund und Länder denken laut eines Fernsehberichts über die Zwangsvermietung leerstehender Immobilien nach. Kritiker sprechen von Enteignung.


anny,

deswegen weil du kramphaft widerholst: die flüclinge sind ohne ausbildung und ohne kurtuellelen und politischen hingtergrund, muss es noch lange nicht stimmen...könnte sogar eine lüge sein....ich denke: alle syrer, die englisch sprechen haben schon eine gewisse bildung. weiterhin nehem ich an, dass die meisten flüchtlinge aus der mitteklschicht kommen, da nur sie genügend finanzielle mitter haben fliehen zu können!

(du kannst dich natürlich hinstellen und deine meinung kramphaft wiederholen nur belegen kannst du es nicht! es gibt keine erhebeungen die das belehgen können, also besser ist schweigen und und abwarten was bekannt wird. )

shimon
 
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