Anevay
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keine SCHWERE Straftat, Shimon.any,
woher weisst du, dass "versuchte vergewaltigung" kein starftat ist? meine wissen diew frau muss tätig werfen: also anzeigen...
shimon
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keine SCHWERE Straftat, Shimon.any,
woher weisst du, dass "versuchte vergewaltigung" kein starftat ist? meine wissen diew frau muss tätig werfen: also anzeigen...
shimon
Für Erwerbslose die nicht krankenversichert sind oder Sozialhilfeempfänger ist das auch so.
Anevay schrieb:Dennoch ist es nicht gelogen, dass es diese sexuellen Übergriffe von Flüchtlingsmännern zu Flüchtlingsfrauen gibt. Und das nicht zu knapp. Info aus erster Hand eines Helfers wären das pro Tag ein Übergriff in einer Einrichtung, der auffiel, weil die Frau u.a. gerade duschte und ein Flüchtlingsmann hineinkam und versuchte sie zu vergewaltigen, da die Frau aber sofort wie am Spieß schrie, konnte sein Vorhaben vereitelt werden. Zur Anzeige kam es nicht, weil der Versuch keine schwere Straftat darstellt, denn nur dann kommt die Polizei und wird tätig.
Und das sind einfach katastrophale Zustände.
Sie werden inzwischen weiter versichert, ich kenne aber auch andere Fälle aus meiner befristeten Tätigkeit mit Erwerbslosen. Schön, wenn sich da inzwischen was getan hat.Da irrst du, das war einmal, mittlerweile sind alle pflichtversichert. Ich weiß das so genau, da ich ja selbstständig bin und die Zeit kannte als man noch "frei" war - das heißt unversichert sein konnte.
Genau so läuft es doch. Die medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern wird vom Staat aus Steuermitteln finanziert, nicht aus Krankenkassenbeiträgen. Das gilt auch für die sogenannte Gesundheitskarte.Sprich wenn der Staat Flüchtlinge mitversorgen lässt über die Krankenkassen, darf er das gerne tun, aber doch bitte nicht zu den Lasten der jetzigen Mitglieder nebst Beitragserhöhungen. Dann bitte soll pro Flüchtling der Staat die monatlichen Kosten übernehmen. Dann sind sie krankenversichert und gut ist.
Von mir kamen sowohl schon jede Menge Argumente, als auch viele Quellen und sogar auch einige Lösungsansätze...und deine argumente? von kleine fingern gezogen?
shimon

Tja, die Frage bleibt schon ne ganze Weile offen im Thread. Immer noch keine praktikablen Vorschläge für die Regierungen, die alles falsch machen ? Von den Realisten?Natürlich, oder willst du das Frauen und Minderheiten Opfer von Gewaltverbrechen werden?
Ich will das nicht, weil ich - Mitgefühl - mit den Menschen habe.
Und ich bin sogar gegen die Massenunterbringung, aber wohin mit so vielen Menschen in so kurzer Zeit... wieviele Flüchtlinge hast Du aufgenommen bei dir Zuhause?
Lg
Any
In EINER (1) Einrichtung.... Und der Rest Deutschlands? Heisst das für dich, weil in dieser einen Einrichtung angeblich 1 Übergriff pro Tag geschieht (was ich nicht glaube), ist das in allen anderen auch so? Oder willst du bisschen Feuerchen schüren?
Und was Sanitärbereiche anlangt, wo man nicht daran dachte, bei diesen Menschenmengen eine Unterteilung "männlich/weiblich" zu machen, liegt an den Verantwortlichen, die offenbar nicht mitdenken.
Deutsche werden auch nicht permanent überwacht, damit es nicht zu sexuellen Übergriffen kommt. Es passiert in Deutschland andauernd. Deshalb will ich aber noch lange keinen Polizeistaat.Natürlich, oder willst du das Frauen und Minderheiten Opfer von Gewaltverbrechen werden?
Ich will das nicht, weil ich - Mitgefühl - mit den Menschen habe.
Und ich bin sogar gegen die Massenunterbringung, aber wohin mit so vielen Menschen in so kurzer Zeit... wieviele Flüchtlinge hast Du aufgenommen bei dir Zuhause?
Lg
Any
Erdkröte schrieb:Wie schwer ist es zu verstehen, dass es nicht möglich ist unsere, allein schon deutschen Grenzen, dicht zu machen ? Technisch nicht möglich - selbst mit Zaun nicht !!! Ansonsten hieße die Lösung die du vorschlägst, Bundeswehr - Schießbefehl und viele Tote !!! Die Menschen würden selbst dann einsickern, immer mehr darauf achten sich nicht fangen zu lassen.
Urajup schrieb:Solange unsere Grenzen zu schließen, bis die Europäische Union sich auf eine faire Verteilungstaktik geeinigt hat. Aber ob das überhaupt machbar ist, bezweifle ich stark, da sehr, sehr viele Flüchtlinge aus den Verteilungsländern - Merkels Willkommensgrüße im Kopf - dennoch unbedingt ins "Paradies" Deutschland flüchten werden
Historisch den wenigsten nicht bewusst - aber mal ein Vergleich wie schlecht Grenzschließung funktioniert, war die Zeit von 1945 - 1960 in der Region Aachen. Hier wurde von Erwachsenen - vorallem junge Männer und vielen Kindern über die belgische Grenze Kaffee geschmuggelt was ging. Das waren ca. 60 km Grenze überwacht von der Polizei und belgischem Militär - es gab den Schießbefehl - Minenfelder und es gab Tote. Auch hier hat sich gezeigt, Menschen die nichts mehr zu verlieren haben, sind nicht aufzuhalten !
Deine gesamte Argumentation ist keine.
Wenn wir jetzt viel Geld, das ja angeblich nie da ist, in die Hilfe für Flüchtlinge investieren schafft das Arbeitsplätze und kurbelt die Wirtschaft an - es gibt für alles viele Perspektiven –