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Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...
@Cayden Du hast Recht... ich hab aus Abneigung mehrfach "Abscheu" gemacht. Ist mir gerade erst aufgefallen das ich mehrfach umformulierte. Hab es vielleicht in meinem Kopf synonym verwendet. Sorry dafür!
Wir ist/sind nunmal jeder; dass eine demokratisch gewählte Regierung nun auf jeden hier reüssiert ist nun nix Schlimmes meiner Ansicht nach.
Organisation ein anderes.
Offene Grenzen ist ein Widerspruch in sich.
Ich bin jedoch sehr für offen.
Das ist schon klar, dass jeder einzelne in der Summe ein gesamt ergibt.
Die derzeit demokratisch gewählte Regierung lässt ihre Bürger im Regen stehen.
Ich bin auch für offene Grenzen, allerdings mit einem aber versehen.
Nicht auf Biegen und Brechen, vor allem dann nicht, wenn das was Regierung entscheidet bzw. sich vor einer Entscheidung drückt, dazu führt, was sich derzeit in unserer Republik abspielt/abgeht.
Hier ja teilweise auch im thread.
Bleibt ja nicht viel zur Auswahl, oder doch? Abwarten und drauf vertrauen, dass alles ordentlich und gesittet von statten geht. Ist ja heute schon nicht gewährleistet.
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.
Ich warte auch und hoffe sehr, dass, wenn mal etwas anderes kommt, die Situation und Rechte der Flüchtlinge weiter mit bedacht wird. Und ich tippe, Du wünschst Dir da das gleiche.
Im Frühjahr gerieten einige minderjährige Flüchtlinge in Hamburg außer Kontrolle. Dann verschwanden die Vorfälle aus den Schlagzeilen. Über einen leisen Erfolg in der lauten Flüchtlingskrise.
Dies ist eine Geschichte darüber, wie ein kleines Häuflein das Bild einer ganzen Gruppe prägen kann. Etwa 1800 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (UMF) halten sich in der Stadt auf, die große Mehrheit will sich integrieren. Doch es gibt Jugendliche, die jede Einrichtung sprengen, 46 gelten laut Polizei als Intensivtäter.
Das Belohnungssystem und die Trennung von Wohn- und Aufenthaltsbereich wirken. Auch die Jungs am Bullerdeich sind normale Jugendliche, sie wollen durch Facebook scrollen und zu den anderen in den Aufenthaltsraum. Martin Nawroth sagt: "Wenn wir die Jungen hier oben beschäftigen, können sie zum einen niemanden beklauen oder Drogen nehmen, aber vor allem haben wir so die Chance auf einen pädagogischen Zugang."
Wenn der Bullerdeich die dunkle Seite ist, ist das Haus an der Cuxhavener Straße in Neugraben die helle Seite, die man Journalisten gerne zeigt. In diesem betreuten Wohnhaus leben sieben Jugendliche, vier Afghanen, zwei Syrer und ein Junge aus Eritrea. Auch sie haben monatelange Fluchtgeschichten hinter sich, doch zwischen ihnen und den Jungs am Bullerdeich liegen Welten. Einer der Bewohner ist Hossein Madadi, ein junger Afghane mit feinen Gesichtszügen, der Tee serviert und sich in flüssigem Deutsch erkundet, ob man noch Gebäck wolle. Er geht in die 10. Klasse, Lieblingsfächer Mathe und Gesellschaft, sein nächstes Ziel ist das Abi, sein Traum ein Informatik-Studium. Der 19-Jährige ist begeisterter Ringer, in seiner Heimat ein Nationalsport, drei Mal die Woche trainiert er bei einem afghanischen Verein am Mümmelmannsberg.
Schuld ist, glaubt Kautz, der schlechte Ruf, obwohl in den vier Jahren, seit dem es die Einrichtung in Neugraben gibt, keiner der Jugendlichen eine Straftat begangen hat. Kautz findet: "Die minderjährigen Flüchtlinge sind eher eine Erfolgsgeschichte."
Soviel zur Wirklichkeit Warum genau hast Du den Artikel verlinkt?
Vor dem KoalitionsgipfelSPD schlägt dezentrale Registrierungszentren für Flüchtlinge vor
Statt Zonen nun „Zentren“: Die SPD stellt ihre Vorschläge für den Koalitionsgipfel vor, der sich am Sonntag mit der Flüchtlingsfrage beschäftigen wird. Die seien „wesentlich intelligenter“ als die Pläne der Union.
31.10.2015
Zur besseren Steuerung der Flüchtlingsandrangs schlägt die SPD vor, mehrere dezentrale Registrierungs- und Einreisezentren innerhalb Deutschlands einzurichten. Ziel sei ein besseres, kontrollierteres und geordneteres Verfahren der Einreise und der Registrierung von Asylbewerbern, sagte der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel am Samstag in Berlin mit Blick auf den Koalitionsgipfel zur Flüchtlingskrise am Sonntag im Kanzleramt.
Damit setzt sich die SPD von den in der Union bevorzugten zentralen „Transitzonen“ für Asylbewerber an den Grenzen ab, die als „riesige Haftzonen weder organisatorisch durchführbar noch rechtlich darstellbar“ seien, wie es hieß. Das SPD-Konzept sei „ein wesentlich intelligenterer Alternativvorschlag“.
Ich finde die Äußerungen der Regierung, auch von Frau Merkel DEUTLICH und konstruktiv angesichts der Situation und auch die Aufrufe, sich deutlich gegenüber Neu-Nazis, welche Grundgesetze mehr oder weniger bewusst kippen wollen, zu verhalten - also klare Äußerungen gegen AfD und Pegida seitens der Politik, hinter der ich stehe, obschon ich diese Zusammensetzung nicht gewählt habe. Ich hatte weiter oben einen Presselink dazu gesetzt. Bin jetzt zu faul, das wieder zu blättern...
Was die Organisation der Flüchtlingsituationen betrifft, werden Gemeinden, Städten und Kommunen gefordert - klar; und auch deren/unsere Freiwilligkeit.
Und das ist eine basidemokratische Handhabung einer Republik konform zu Tradition und Gründerwille des Deutschen Bundes.
Dass das ab und an nicht commod ist, sollte klar sein. Ist es aber dennoch letztlich. Genau wie die EU. Ich fühle mich jedenfalls nicht eingeschränkt, eher bereichert. In diesem Sinne ...
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