Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Die Politik übersieht, dass sie ein weiteres Versprechen nicht einhalten konnte, das sie in Verbindung mit der europäischen Einigung gab – das der sicheren Außengrenzen. Jeder, der jetzt ruft, Europa dürfe nicht zu einer Festung werden, vergisst, dass genau das der Plan von Schengen war: keine Kontrollen mehr an den Grenzen zu Frankreich, Polen oder Österreich, dafür aber umso striktere an den Außengrenzen dieser Gemeinschaft. Die Grenzen sind nicht abgeschafft, sondern nur verschoben worden.
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Die Grenzen von Ländern sind meistens nicht viel mehr als Linien auf Karten – und Linien in den Köpfen der Menschen. Grenzen funktionieren nur dann in der gewünschten Weise, wenn die Leute vor und hinter ihnen glauben, dass diese Linien Sinn, Grund und Bedeutung haben und deswegen auch aufrechterhalten werden. Die Kanzlerin hat vielen Menschen, ob sie schon in Deutschland leben oder erst noch kommen wollen, diesen Glauben genommen, mit gravierenden Folgen für das Innenleben und die Außenbeziehungen Deutschlands. Einen verhängnisvolleren Fehler hätte sie kaum begehen können.
http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/kommentar-die-weisse-fahne-13886600.html
 
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Übrigens zeig mir wo ich generalisierte. Mit Zitat. Du wirst nichts finden.
Lg
Any
Generalisierung 1
Das kann man nicht ohne massiv Gewalt anzuwenden.
Generalisierung 2
Transitzonen sind tatsächlich die Lösung, die am wenigsten Gewalt mit sich bringt. :(

Generalisierung 3
Wobei ich auch bedenke, dass die Flüchtlinge unser Recht mit Füßen treten.

wir finden bestimmt noch mehr...so in jedem Beitrag von Dir...

Allaussage
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Eine Allaussage ist eine Aussage über alle Elemente eines bestimmten Gegenstandsbereichs,[1] zum Beispiel die Aussage „Alle Menschen sind sterblich.“ Synonym werden modern Bezeichnungen wie Universalaussage, universale Aussage, universelle Aussage, Allsatz, Generalisation oder Generalisierung (als Ergebnis) verwendet. In der traditionellen Logik werden Allaussagen als universelle, universale oder allgemeine Urteile bezeichnet – hierzu siehe Kategorisches Urteil.

Die logischen Eigenschaften der Allaussagen werden modern in der Prädikatenlogik und wurden traditionell als universal bejahende Urteile in der Syllogistik behandelt.

Natürlichsprachlich werden im Deutschen Allsätze vor allem mit Wörtern wie „alle/s“, „jede/r/s“, „immer“ und „überall“ oder mit indefiniten Konstruktionen („Ein voller Bauch studiert nicht gern“, „Menschen sind sterblich“) ausgedrückt. In der formalen Sprache der Prädikatenlogik werden Allaussagen gebildet, indem mit Hilfe des Allquantors über Prädikate beziehungsweise Aussageformen quantifiziert wird

Um eine Allaussage zu falsifizieren, reicht es aus, einen einzigen Gegenstand aus dem Gegenstandsbereich anzugeben, auf den die Aussage nicht zutrifft. Um eine Allaussage hingegen zu verifizieren, muss man im Allgemeinen jeden Gegenstand des Gegenstandsbereichs untersuchen. Ist die Menge der Gegenstände des Gegenstandsbereichs nicht zugänglich oder unendlich groß, kommt im Allgemeinen nur eine mehr oder weniger gute Bestätigung in Betracht. Eine Ausnahme stellen jedoch Allaussagen in den formalen Wissenschaften wie Logik und Mathematik dar, zum Beispiel solche über unendliche Zahlenmengen, die mit Verfahren wie der vollständigen Induktion verifiziert werden können.

In der Syllogistik gingen Allaussagen (universale Urteile) mit einer Existenzpräsupposition einher, d. h. ein universales Urteil galt nur dann als sinnvoll, wenn die darin vorkommenden Begriffe jeweils auf mindestens einen Gegenstand zutrafen. In der Prädikatenlogik ist auch der Umgang mit leeren Begriffen beziehungsweise Prädikaten möglich, jedoch besteht eine abgeschwächte Existenz-Präsupposition dergestalt, dass der Gegenstandsbereich nicht als Ganzes leer sein darf. In alternativen logischen Systemen wie der Freien Logik wird auch diese Beschränkung aufgehoben.
 
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"Zündeln mit Zahlen"

"Wir können nicht zehntausend Flüchtline am Tag so unterbringen, wie wires wollen", sagt Tübingens grüner OB Boris Palmer. Wird auch gar nicht verlangst von Deutschland, klingt aber schön dramatisch. Anstelle der alten "Das Boot ist voll" - Rhetorik habe in dwere aktuellen Zuwanderungsdebatte Zahlen hochkonjunktur. Vor allem viele falsche."

Zitiert aus: KONTEXT: Wochdenzeitung www.kontextwochenzeitung.de

Shimon
 
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