Nun, ich gehe davon aus, dass häufig erlebte Aggressivität und innerpsychischer Druck ich durchaus negativ auf den Körper auswirken und ein Mensch sich selbst auf diese Weise krank machen kann (nicht muss). Auch eine Krebserkrankung begünstigen. Wir sind ja keine geteilten Wesen, hier Psyche, dort die Zellen, das interagiert naturgemäß alles zusammen.
Wobei ich den Eindruck habe, dass auch bekannte Auslöser von Krebserkrankungen wie Feinstaubbelastungen gar nicht wirklich konkret erkannt und benannt werden dürfen. Es würde dazu führen, dass Menschen Schadenersatz fordern, so wie bei Asbestbelastungen, die ein Vermieter stillschweigend nicht saniert. Oder das alltägliche Dinge verboten werden müssten.
Ganz besonders bei alltäglichen Errungenschaften. Autofahren und die Belastung durch Benzol im Wageninneren sei ein Beispiel, dem Menschen tagtäglich ausgesetzt sind. Benzol ist zwar als krebserregend bekannt, wird aber innerhalb festgelegter Grenzwerte aktzeptiert. Natürlich das, was hinten aus dem Auspuff kommt, nicht was durch Lüftungen ins Wageninnere gelangt.
Da frage ich mich nach dem eigentlichen Sinn von Grenzwerten. Viele Dinge, die gesundheitsschädlich sind, werden von Menschen konsumiert oder gebraucht, wo schlicht eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt wird inkl. der Hoffnung, es wird schon nix Schlimmes bei herumkommen. Schwupp, ein Grenzwert wird festgelegt, damit z.B. Autofahren weiterhin möglich ist. Mobilität ist halt wichtiger als die Gesundheit, genau das sagt es doch aus. Und das ist nur EIN Beispiel von vielen Beispielen.
LG
Any