Nun, ich habe mit 80 Menschen gearbeitet, die die unterschiedlichsten Krankheiten hatten.
Über Jeden habe ich einen Fallbericht verfasst. Und die Langzeitwirkung (von 2005 bis 2011) erfasst.
Selbst wenn ich die Resultate kritisch bewerte, kommt eine Wirkung von über 70% raus. Wirkung bedeute, dass jahrelang keine Symptome mehr da sind und auch keine Medikamente mehr notwendig sind.
Es geht ja nicht nur um Kortison, sondern auch um Diclophenac, Schmerzmittel etc. Alles Medikamente, von denen keine heilende Langzeitwirkung bekannt ist.
Und die Fallberichte, das sind meine bescheidenen Mittel, von denen ich sprach.
Nochmals, Kortison bei dir, Langzeitwirkung positiv. "Verschwende" mal daran einen Gedanken. Z.B. bei rheumatischen Fieber und da gibt es zahlreiche.
Mit dem Armtest, noch einmal, die Abfragung wirkt nur auf die Oberarmmuskulatur, bzw. Teil Brustmuskulatur ventral, dorsal. Hierzu bitte sich mit allen Ansätzen und Ursprüngen vertraut machen und dann der Innervation.
Übertragen auf die Meridiangebiete deckt dieses nur einen kleinen Teil ab und darüber kannst du dann keine Aussage über den gesamten Körper treffen. Da liegt der Haken, der in sich logisch ist.
Du kannst nicht mit einem Arm eine Aussage über die Befindlichkeit des Körpers treffen ....... geht nicht, scheitert an den begrenzten Gebiet.
Daher wirst du wissenschaftlich immer wieder reinfallen.
Beschäftige dich mal mit den Meridianen und dessen Einzugsgebiete, macht die Schulmedizin seit Anfang an. Man sieht an einem Körper, wenn was da ist, wo es ist.
Ärzte nehmen dazu gerne mal den Fingernagel. Neurologen gern ein Schneiderrändelrad und fahren vorgegebene Partien des Körpers ab. An der Reaktion der Haut, sieht man wo was ist.
BGM arbeitet auf genau das gleiche Prinzip.
Alles schulmedizinisch, seit Anfang der Schulmedizin.
Der Armtest ist nur eine eingeschränkte Krücke, manipulativ wie sonst was.