Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Interessant wäre die Frage wie Mann und Frau im Verletztwerden reagieren, gibts da typische Unterschiede?
 
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Das ist nicht "mein" Wissen, und die Antwort ist ja es ging mir durchaus um einen Austausch, weniger darum Geschlechter in Besser/schlechter zu unterteilen.

Liegt mir auch nichts dran ... aber das fällt denjenigen die das unbedingt wollen halt nicht auf ....

Und meine Überlegung ist tatsächlich, dass sich natürliche Rollen u.A. aus diesem Unterschied ergeben und dass es einen Grund hat wenn es anders ist, der sich nicht einfach auf den Charakter eines Menschen schieben lässt, sondern einen biologischen Sinn hat. Wie ich schon angedeuet habe, ein "Notprogramm" aktiviert wird, wenn für den Nachwuchs die Umweltbedingungen nicht mehr optimal sind um zu gedeihen.

Ja, wobei man natürlich recht geben muss, in unserer Gesellschaft braucht man diese Rollensysteme nicht mehr wirklich ... man muss nur festellen und bewerten, welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

Damit kann man auch das Thema Homosexualität beleuchten, was z.B. in den von mir angedeuteten Menschenversuchen in der DDR untersucht wurde und worüber es Forschungen gibt, die interessante Ergebnisse zeigten.

Ah ja, das habe ich ganz am Anfang hier probiert - viel Spaß! ;)

Wenn man noch weiter schaut, aber das sprengt jetzt den Rahmen des Threads, hat das auch was mit den Frequenzveränderungen zu tun. In anderen Erdenzeiten gab es andere Frequenzen die herum "schwirrten" - man nehme das Beispiel des Urzeitcodes. Das heißt es werden von unserer DNA nur bestimmte Gene aktiviert, andere schlafen - solange bis eine bestimmte Frequenz sie weckt. So wieder mMn ein Notprogramm im Organismus, weil die Umwelt für ein anderes Dasein nicht kompatibel wäre oder umgekehrt. Und jetzt schaun wir mal, wieviele künstlich erschaffene Frequenzen um uns herum summen .....

Hm, da bn ich sehr vorsichtig. Gesundhetsschädigungen ja, aber die Frequenzen die technisch verwendet werden, haben mit den in der Esoterik vorkommenden Frequenzen nichts zu tun. Die Freequenzen der Esoterik bewegen sich primär im niedrigenergetischen Schall- bzw. Infraschallbereich.

(Aber eine sachliche Diskussion wird hier schwieirg, weil mir eine Meinung aufgedrückt wird ohne sie zu kennen, nur weil mich das Thema interessiert.
Andere schaun auch Nachrichten wo Kriminalität gezeigt wird - sind sie deswegen Verbrecher? - ich denke du verstehst wie ich das meine.
Ich gehe nur auf die Beiträge ein, wo ich Resonanz spüre bzw. ehrliche Austausch vermute.
Allerdings bin ich nicht andauernd im Netz, deswegen kommt eine Antwort halt mal etwas später.)

Kein Problem, wenn's mal länger dauert. Ich sehe bei dem Thema einige recht spannende Fragen. Z.B die Abgrenzung zwischen einer Übertragung mittels DNS und übernommenen Eigenschaften im Embryonalstadium. Und dann natürlich auch die spätere Abgrenzung, was ist Hormonsystem/was ist embryonale Prägung/was ist kindliche Prägung. Und wie stark wirken sich die jeweiligen Prägungen tatsächlich aus, und was ist daran mit welchen Methoden veränderbar.
 
Nein, er schreitet größere Räume ab

Eben nicht nur. Er muss auch optisch weiter erfassen, muss Entfernungen abschätzen können (alles visuelle Verarbeitung), er muss auf andere Geräusche reagieren, er muss weiter tragend sprechen können (daher tiefer), er muss Werkzeuge erfinden (da war grade mal ein Satz: wenn das Frauen gemacht hätten, würden wir noch immer in der Höhle sitzen ... vielleicht nicht so schlimm, aber im Endeffekt kommt's wahrscheinlich hin ... Jahrhunderttausende hat sich Frau nie extrem für Technik interessiert).

nein, siehe dazu die unterschiedlichen Hirnregionen, die beide Geschlechter benutzen, um sich zurecht zu finden - meines bescheidenen Wissens nach ist der Hippocampus im Gegensatz zum frontalen Stirmlappen ein, sagen wir, eher deftiger Schnellspeicher als ein geistig relevanter Aufwandsschwerpunkt.

Das st recht schwierig zu sagen. Du hast ja selber die Studien zitiert, welche Unterschiede es zwischen Mann und Frau gibt. Und da beide unterschiedlich wahrnehmen, ist natürlich auch klar, dass unterschiedliche Hirnregionen betroffen sein können. Und mehr wissen wir heute nicht, weil wir jetzt grade mal die ersten Versuche haben, überhaupt einmal auf neuronaler Ebene etwas erforschen zu können, und dann vielleicht in ein paar Jahr(zehnt)en tatsächlich Wahrnehmungen und Gedanken in ihrer Verarbeitung nachvollziehen können.
 
und das grundlegende bedürfnis wäre?
wenn ich dich richtig verstehe, rückkehr zum patriarchat - frau zurück in die kinderstube und an den herd.

Da verstehst Du falsch.

selbst wenn die ursachen einer niedrigen fertiliätsrate dort zu suchen wären, wo du sie zu verorten meinst -
sehe ich anders und übrigens steigt sie wieder bei deutschen frauen und sinkt bei zuwanderern -
mal ein paar fragen.

Ja, in Mitteleuropa steigt die Geburtenrate wieder etwas. Und bei den Zuwanderern sinkt sie (genau aus den gleichen gesellschaftlichen Problemen, aber meistens erst in der 2. Generation).
Dabe darfst Du aber auch nicht vergessen, dass die effektive Rate bei den Europäern in etwa bei 1,2 liegen dürfte, und die Aufwertung bereits durch die Zuwanderer passiert. Bis zu einem stabilen Wert von 2 ist da noch ein weiter Weg.

meinst du nicht, dass sich meist ein mensch einen beschützer/helfer sucht, wenn die eigene fähigkeit für sich selbst zu sorgen eher gering ist - nicht ausreichend gefördert wurde?

Nicht in einer natürlichen Umgebung. Dort ist die Frau auf Unterstützung angewiesen, wenn sie ein Kind bekommt/hat.

wird die fähigkeit zur selbsthilfe in den armen des beschützers ausgebaut?

Nein, meistens nicht. Wobei auch das in jenen Fällen wo eine Selbsthilfe nicht möglich ist auch nichts bringen würde.

ich denke, das gegenteil ist im allgemeinen der fall.
wenn dann der beschützer ausfällt - aus welchem grund auch immer - hinterlässt er einen menschen, der erst recht einen beschützer/helfer braucht -

Ja, ist so. Nicht umsonst haben sich die alleinstehenden Frauen nach dem Krieg an die Besatzer "verkauft". Haben sich Bäuerinnen an andere Bauern verkauft um den Hof zu erhalten. Haben sich alleinstehende Frauen im alten Rom als Prostituierte verdingt.

sehr häufig fallen dann elternteile den kindern zur last.

Daran gefällt mir das "zur Last" fallen so gar nicht. Wir sind unseren Eltern auch 20 Jahre "zur Last" gefallen .... Früher waren die Alten konstruktiv in die Familie integriert, heute gibt's Möglichkeiten sie betreuen zu lassen, wenn man selber nicht kann oder will.

ist das so für dich in ordnung?

Die Frage stellt sich nicht. Menschen werden alt, auch Du. Es ist ein "sein" ... und keine Option. Und dann geht man hoffentlich auch noch wertschätzend udn respektvoll mit ihnen um ... so wie man sich das halt für sich selber auch wünschen würde.

wo erkennst du deine verantwortung?

Jeder Mensch hat in erster Linie Verantwortung für sich selber.

effektive hilfe - werter herr - besteht in der hilfe zur selbsthilfe.
und die sähe so aus, dass die eigenverantwortlichkeit gefördert wird.
das scheint mir in deinen vorstellungen nicht vorzukommen.

Ach, das sind nur deine Vorstellungen. Es ist Teil meines Jobs, diese Eigenverantwortlichkeit zu fördern.

der nächste punkt ist noch, dass menschen mit beschützer/helfersyndrom im allgemeinen menschen sind, die sich selbst danach sehnen beschützt zu werden und ihre unerfüllte (uneingestande) sehnsucht dadurch kompensieren, dass sie sich zu beschützern anderer hochstilisieren.

Mal grundlegend falsch: Die einmal einen Beschützer gebraucht hätten - als Kind. Aktuelle Themen damit sind meistens darauf zurückzuführen.

Übrigens hat zu beschützen nicht unbedingt mit dem Helfersyndrom zu tun. Es ist auch eine Form, subtile Kontrolle auszuüben, oder auch Geschäfte abzuschleißen um für sich selber etwas zu erreichen. Ein allgemeiner Rückschluss auf ein Helfersyndrom ist daher mal nicht zulässig.

in einer echten krise sind sie nicht zu gebrauchen.
und weißt - ich weiß wovon ich rede.
ich hatte nur das glück, dass mir das schicksal die hilflosigkeit meiner beschützer/helfer so krass vor augen geführt hat, dass ich lernen konnte mir selbst zu helfen.
aber lustig war diese art des lernens nicht.

Das ist mir schon länger klar, dass das dein Thema ist. Hat aber auch damit zu tun, dass DU deine Eigenverantwortung für dich nicht wahrgenommen hast, nicht hilflos zu sein. Und deshalb übersteigerst Du das jetzt, weil das Gegenteil für dich heilsam ist. Nur, es ist halt eine Konflikthaltung, und erschwert sehr ein Miteinander. Und Beziehung/Partnerschaft ist halt nun mal ein miteinander, udn kein gegeneinander. Und man kann sich gegenseitig auch fördern, und aneinander wachsen.

ich bin sehr froh, wenn in aufgeklärten familien die eigenverantwortlichkeit gefördert wird - auch wenn es bedeutet, dass frauen in unseren breiten nicht mehr jedes jahr schwanger sind und ein kind nach dem anderen werfen.

Völlig klar. Natürlich muss jeder eigenverantwortlich sein. Nur kann ich dir als längerer Single auch sagen ... lass eine Frau einmal in ihrer Eigenverantwortung ... Du kannst viele neue Schimpfworte dabei lernen ;). Dieser Gedanke, eigenverantwortlich zu sein, zu werden, nicht gefallen zu müssen, sich nicht verlassen und beschützen lassen wollen ... das ist einfach noch nicht sehr weit verbreitet.

es werden weltweit mehr als genug kinder geboren - und ich habe null probleme damit, dass 'unsere rasse' als solche ausstirbt.
so ein hanebücherner quatsch.
menschen sind menschen - unabhängig von ihrer hautfarbe, nationalität, ethnischer herkunft etc. pipi -
und jeder einzelne hat seinen individuellen wert.

Das stimmt schon, dass jeder Mensch seinen individuellen Wert hat. Daneben hat jeder Mensch aber auch seine Wertesysteme, die aus den Ideologien seiner Umgebung definiert werden, zum Teil auch bereits integraler Bestandteil seiner Quellkultur sind. Und diese können mit unseren Werten halt kollidieren, wie wir es ja nahezu täglich erleben. Und mal ehrlich, Du legst so viel Wert auf Emanzipation und Gleichberechtigung - würde es dir für das Leben deiner Kinder gefallen, wenn Europa die 3. Türkenbelagerung verlieren würde? Wenn für deine Kinder oder Enkel dann islamische Zustände wie im Iran oder Suadi Arabien herrschen würden?
 
Kann evtl sein, dass du deine wissenschaftl. Texte nicht richtig verstanden hast? Ich habe was anderes gefunden - vor allem das man sich nicht äußern darf, weil man dann als homophob beschimpft wird.
Ich habe dich nicht beschimpft. Sich an solche angeblichen Erkenntnisse zu hängen, weil sie der eigenen Ansicht zusprechen, wäre aber zumindest Betriebsblindheit.

Das DDR Ding ist EIN Beispiel
Bei den Katholiken wirst Du gewiss auch fündig.

Aber seriöse Wissenschaft, da eher nicht.

Bei mir geht btw. keine rote Lampe an, ich bin völlig entspannt. Ich wundere mich nur, wenn Menschen versuchen, ihres für allgemeingültig (oder vielmehr = natürlich = gut und richtig so) zu erklären, obwohl die Realität eine ganz andere Sprache spricht.
 
Und mal ehrlich, Du legst so viel Wert auf Emanzipation und Gleichberechtigung - würde es dir für das Leben deiner Kinder gefallen, wenn Europa die 3. Türkenbelagerung verlieren würde? Wenn für deine Kinder oder Enkel dann islamische Zustände wie im Iran oder Suadi Arabien herrschen würden?
Was soll das jetzt wieder?

Du bist doch der, der die dortigen Werte hier vor alem Frauen "einimfpen" möchte. Der Unterschied im Vorgehen ist lediglich der, dass Du eine angebliche biologische Ursache erfindest, damit die Frauen wieder gaaaanz unten sind, harmlos und schwach. Deine Gewalt ist nicht körperlich. Das ist aber schon der einzige Unterschied zu den Kulturen, die Du kritisierst.
 
Was soll das jetzt wieder?

Du bist doch der, der die dortigen Werte hier vor alem Frauen "einimfpen" möchte. Der Unterschied im Vorgehen ist lediglich der, dass Du eine angebliche biologische Ursache erfindest, damit die Frauen wieder gaaaanz unten sind, harmlos und schwach. Deine Gewalt ist nicht körperlich. Das ist aber schon der einzige Unterschied zu den Kulturen, die Du kritisierst.

Für das Brett vor'm Kopf würde ich einen 50cm Mauerbohrer empfehlen ....
 
Nicht in einer natürlichen Umgebung. Dort ist die Frau auf Unterstützung angewiesen, wenn sie ein Kind bekommt/hat.
in einer natürlichen umgebung sind die rollen nicht vordefiniert.
jeder unterstützt jeden, wenn unterstützung - welcher art auch immer - gerade gebraucht wird.
Übrigens hat zu beschützen nicht unbedingt mit dem Helfersyndrom zu tun. Es ist auch eine Form, subtile Kontrolle auszuüben, oder auch Geschäfte abzuschleißen um für sich selber etwas zu erreichen. Ein allgemeiner Rückschluss auf ein Helfersyndrom ist daher mal nicht zulässig.
exakt - ein vordefinierter helfer ist darauf aus in subtiler form kontrolle auszuüben.(y)
Hat aber auch damit zu tun, dass DU deine Eigenverantwortung für dich nicht wahrgenommen hast, nicht hilflos zu sein.
so ist es. ich wurde von menschen großgezogen, die vordefinierte rollen lebten. lernfähig, wie ich nun mal bin, habe ich die klischees abgelegt.
Dieser Gedanke, eigenverantwortlich zu sein, zu werden, nicht gefallen zu müssen, sich nicht verlassen und beschützen lassen wollen ... das ist einfach noch nicht sehr weit verbreitet.
weshalb es gut ist, dass sich der gedanke zu verbreiten beginnt.
Das stimmt schon, dass jeder Mensch seinen individuellen Wert hat. Daneben hat jeder Mensch aber auch seine Wertesysteme, die aus den Ideologien seiner Umgebung definiert werden, zum Teil auch bereits integraler Bestandteil seiner Quellkultur sind.
ideologien können kritisch hinterfragt und abgelegt werden.
Du legst so viel Wert auf Emanzipation und Gleichberechtigung - würde es dir für das Leben deiner Kinder gefallen, wenn Europa die 3. Türkenbelagerung verlieren würde? Wenn für deine Kinder oder Enkel dann islamische Zustände wie im Iran oder Suadi Arabien herrschen würden?
diese gefahr sehe ich nicht und ist auch völlig unrealistisch, da selbst muslimische frauen - ganz besonders, wenn sie in aufgeklärten kulturen leben - immer eigenverantwortlicher werden.
im übrigen steigt die fertilitätsrate - die dir ja so wichtig ist - am deutlichsten bei frauen, die keiner religion anhängen.
Die Frage stellt sich nicht. Menschen werden alt, auch Du. Es ist ein "sein" ... und keine Option. Und dann geht man hoffentlich auch noch wertschätzend udn respektvoll mit ihnen um ... so wie man sich das halt für sich selber auch wünschen würde.
*lach* - ich bin schon alt.
wertschätzung und respekt entwickle ich für menschen für die werschätzung und respekt keine einbahnstraße sind.
wechselseitige hilfestellung - bei bedarf - ist eine sehr gute sache -
allerdings nur dann, wenn sie eine freiwillige ist und nicht aus zwängen heraus geleistet wird.
Nicht umsonst haben sich die alleinstehenden Frauen nach dem Krieg an die Besatzer "verkauft". Haben sich Bäuerinnen an andere Bauern verkauft um den Hof zu erhalten. Haben sich alleinstehende Frauen im alten Rom als Prostituierte verdingt.
jeder mensch - ob mann oder frau - verkauft sich aus unterschiedlichen zwängen heraus.
genau diese zwänge gilt es abzubauen - für mann genauso wie für frau.
 
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Für das Brett vor'm Kopf würde ich einen 50cm Mauerbohrer empfehlen ....
Ja, ich kann nichts dafür, wenn Du nicht siehst, dass deine Wunschvorstellung von Rollenbildern nicht der Realität entspricht und nur ein Teil (ein recht kleiner Teil sogar) in dieser Rollenverteilung tatsächlich leben möchte.

Ich kenne Paare, die so leben und glücklich sind. Da passen dann die Neigungen zueinander und die Frau genießt ihre Abhängigkeit vom finanzkräftigen Partner, während er es genießt alle lästigen Haushaltspflichten ab sie abzugeben. Dort nennt es sich dann 24/7 und kommt aus dem BDSM. 24/7 hat mit einem Machtgefälle zu tun und nicht mit Schmerzen oder ähnlich. Mann hat seine dominante Rolle, Frau die devote Rolle. Und das sind Paare mit Kindern.

Ich habe, wenn ich solchen Konstellationen begegne, immer den Eindruck, ich bin 50 Jahre zurück in der Zeit. Aber wenn es die Leute glücklich macht, wieso nicht?

Du siehst, ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn Menschen eine Beziehungsform dieser Art für sich wählen. Es gibt auch scheinbar ganz normale Paare, die leben so, aber die wissen gar nicht, dass das unter BDSM fällt. Obwohl sie alle Kriterien dafür erfüllen. :D

Die meisten Paare suchen Augenhöhe und keine festen Rollen, sondern leben nach ihren tatsächlichen Interessen und Bedürfnissen. Und da gibt es keine geschlechtspezifischen Zuordnungen für alltägliche Aufgaben. Egal, wie sehr das hier auch biologisch/neurobiologisch versucht wird zu begründen.
 
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