@Regina:
(Langsam nähere ich mich dem Wissen jener Viertelstunde, das ich im Sommer 2002 einst gewann und wieder verlor. Damals, als keine Fragen mehr waren, weil ich alles verstand, was es zu verstehen gibt.)
Du hast mich auf einen neuen, interessanten Gedanken gebracht, aber ich bin noch ziemlich unsicher. Du sprachst vom Ich. Ich sagte vereinfacht: Selbst wenn das Ich verschwindet, bleibt noch das (niedrigere) Selbst. Aber auch wenn das niedrigere Selbst verschwindet, bleibt noch das höhere Selbst. Und wenn das höhere Selbst verschwindet, so bleibt das "Überselbst/Gottes Persona".
Dann trat ich einen Schritt zurück und fragte mich: Was ist das vereinende Prinzip? Und, verdammt, das vereinende Prinzip oder das Prinzip, das auf jeder Stufe stets vorhanden ist, ist ORDNUNG! Ich kann das nur schwer ausdrücken, weil ich's erst ganz rudimentär verstanden habe. Ordnung, Trennung, der Wille (zur Ordnung) und somit auch das (von Gott gesprochene) Wort (die Ordnung zu einzunehmen) und letztlich auch unbegrenztes Wissen (im Sinne der Akasha Chronik) ist überall, auf jeder Stufe vorhanden! Egal, ob ich von Ich, niedrigem Selbst, höherem Selbst oder was auch immer spreche, dahinter steckt immer dasselbe ordnende Prinzip. Warum kann ich rot von grün unterscheiden? Warum fallen die Atome eines Baumes nicht auseinander? Warum gibt es oben und unten? Ganz einfach: Dies ist das ordnende Prinzip am Werke. Wo ich hinblicke, ist es am Werke. Das ist ziemlich aufregend momentan, ich muss mich erst daran gewöhnen. Und ich muss erstmal die darauf folgenden Schlüsse ziehen. (Und ich erinnere mich, das schon einmal verstanden und wieder vergessen zu haben, damals im Sommer 2002).
Was momentan nicht klar ist, ist: Wer erkennt die Ordnung? Es muss der GEIST sein, der aber von der Ordnung nicht verschieden ist. Vielleicht ist Ordnung nicht das richtige Wort, aber ich bin nicht sicher, Regina, ob du mit dem Begriff des Logos das meinst, was ich hier erkannt habe.
Und natürlich, es muss so sein: Entweder gibt es überhaupt nichts auszusagen, oder aber es gibt Ichs und Selbste und Konzepte und Ordnung und Logos und der Mensch und Gott und den ganzen Rest. NUR diese beiden Möglichkeiten existieren. Wenn ich sage: "Es gibt kein Ich, aber gewissermassen ein Selbst", so steckt da noch ein subtiler Fehler drin (nämlich im Wort "gewissermassen"). Die Wahrheit ist nicht zweideutig und lässt keine Interpretationen zu. Entweder existiert sie gar nicht, oder aber sie ist unzweideutig und ich darf "gewissermassen" nicht sagen, denn wo irgendwas ist wie ein Ich oder Selbst oder Gott oder Mensch, da muss auch das ordnende Prinzip sein.
(Langsam nähere ich mich dem Wissen jener Viertelstunde, das ich im Sommer 2002 einst gewann und wieder verlor. Damals, als keine Fragen mehr waren, weil ich alles verstand, was es zu verstehen gibt.)
Du hast mich auf einen neuen, interessanten Gedanken gebracht, aber ich bin noch ziemlich unsicher. Du sprachst vom Ich. Ich sagte vereinfacht: Selbst wenn das Ich verschwindet, bleibt noch das (niedrigere) Selbst. Aber auch wenn das niedrigere Selbst verschwindet, bleibt noch das höhere Selbst. Und wenn das höhere Selbst verschwindet, so bleibt das "Überselbst/Gottes Persona".
Dann trat ich einen Schritt zurück und fragte mich: Was ist das vereinende Prinzip? Und, verdammt, das vereinende Prinzip oder das Prinzip, das auf jeder Stufe stets vorhanden ist, ist ORDNUNG! Ich kann das nur schwer ausdrücken, weil ich's erst ganz rudimentär verstanden habe. Ordnung, Trennung, der Wille (zur Ordnung) und somit auch das (von Gott gesprochene) Wort (die Ordnung zu einzunehmen) und letztlich auch unbegrenztes Wissen (im Sinne der Akasha Chronik) ist überall, auf jeder Stufe vorhanden! Egal, ob ich von Ich, niedrigem Selbst, höherem Selbst oder was auch immer spreche, dahinter steckt immer dasselbe ordnende Prinzip. Warum kann ich rot von grün unterscheiden? Warum fallen die Atome eines Baumes nicht auseinander? Warum gibt es oben und unten? Ganz einfach: Dies ist das ordnende Prinzip am Werke. Wo ich hinblicke, ist es am Werke. Das ist ziemlich aufregend momentan, ich muss mich erst daran gewöhnen. Und ich muss erstmal die darauf folgenden Schlüsse ziehen. (Und ich erinnere mich, das schon einmal verstanden und wieder vergessen zu haben, damals im Sommer 2002).
Was momentan nicht klar ist, ist: Wer erkennt die Ordnung? Es muss der GEIST sein, der aber von der Ordnung nicht verschieden ist. Vielleicht ist Ordnung nicht das richtige Wort, aber ich bin nicht sicher, Regina, ob du mit dem Begriff des Logos das meinst, was ich hier erkannt habe.
Und natürlich, es muss so sein: Entweder gibt es überhaupt nichts auszusagen, oder aber es gibt Ichs und Selbste und Konzepte und Ordnung und Logos und der Mensch und Gott und den ganzen Rest. NUR diese beiden Möglichkeiten existieren. Wenn ich sage: "Es gibt kein Ich, aber gewissermassen ein Selbst", so steckt da noch ein subtiler Fehler drin (nämlich im Wort "gewissermassen"). Die Wahrheit ist nicht zweideutig und lässt keine Interpretationen zu. Entweder existiert sie gar nicht, oder aber sie ist unzweideutig und ich darf "gewissermassen" nicht sagen, denn wo irgendwas ist wie ein Ich oder Selbst oder Gott oder Mensch, da muss auch das ordnende Prinzip sein.