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Das Herz und die Seele Indiens

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Regina, 18. November 2004.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
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    Die Ursache der Bewegung bewußt wahrzunehmen lehrt es zweifelsfrei

    Die Beziehung, die hier beachtet werden sollte, ist die von
    Organ und Leib...es verhält sich wie die Muschel zum Meer (oder Riff)
    und
    Täter und vielfacher Bewegung Kraft
    und
    das "aller Bewegung und Schöpfung zugrundeliegende Prinzip" = die Quelle/hier der Götter Macht

    Sie ist es, die den weiblichen (materiellen) Anteile erhält/erschaft...das was es ist, das sich in Bewegung setzt, aber auch den Uterus/Urgrund, aus den diese materielle Bewegung hervorgetreten ist und der diesen (materiell) erhält
    wie eben in der Beziehung Organ und Leib...
    Sie ist es aber auch, die den männlichen (geistigen) Anteil der TAT, den Täter, als ersten oder sicht- und fühlbaren Beweggrund zulässt, ebenso wie sie den uterus oder Urgrund bereits zulassen musste, aus dem dieser (geistige) Beweggrund der Tat hervorgegangen ist..der vielfachen Bewegung Kraft....der Geist, aus dem dieser einzelne Beweggrund hervorgetreten ist

    für diese Vier...
    das weibliche Prinzip und sein Urgrund (wie zB Organ Körper)
    und dem männlichen Prinzip und dessen Urgrund (wie zB Motiv und Geist)
    ...ist die 5. Macht erhaltende Quelle und verbindende Einheit zugleich

    Warum?
    Weil das weibliche oder materielle Prinzip, das am Geschehen beteiligt ist, nicht einfach übersehen werden kann!
    auch DER KÖRPER/DIE MATERIE hat Ihre Berechtigung, Ihre Begründung und Ihre Schöpfungsursache, die es wahr_zunehmen gilt!
    Das Materielle wird gerne abgewertet, doch wer dies tut, folgt einem falschen Schluss

    WEDER
    ist NUR das Geistige die Ursache!
    NOCH
    ist das Geistige NICHT die Ursache,
    BEIDE (einseitigen) Ansichten gehen in die Irre!
    (weder ist das Selbst der Täter
    NOCH
    ist das Selbst NICHT der Täter!)
    ..so wie man auch nicht sagen kann, dies ist so, weil das Licht NUR Teilchen oder NUR Welle ist (auch wenn es den Anschein hat, der Anschein trügt)

    Gruss & Gute Nacht
     
  2. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    im Folgenden werden
    Tat
    Gesinnung/Geisteshaltung
    Denken/Vernunft
    Bestreben/Ausdauer
    Freude/Sinneslust
    und Ihr abhängiges Entstehen in Wechselwirkung mit den 3 Gunas angeführt
    am Ende steht ein wichtiger Satz!

    NICHT FINDET SICH AUF ERDEN HIER
    NOCH AUCH IM HIMMEL EINE SPUR
    VON WESEN; WELCHE NICHT UMHÜLLT
    VON DEN DREI GUNAS DER NATUR


    Der Himmel oder das geistige Reich dient dem Ausgleich und ist daher in seiner Erscheinungsform wie die Ergänzung oder das Negativ oder das Spiegelbild zu sehen
    UND DAHER GLEICHSAM NICHT UNABHÄNGIG!!!
    (auch das geistige Reich ist EIN TEIL DER SCHÖPFUNG/DER ERSCHEINUNGSFORM)
    und am Ende daher EIN TEIL DER ILLUSION, bzw. des OFFENBARTEN!
    (..der "Kontakt ins Jenseits" macht daher weder weise/wissend noch klärt er auf!)

    mementote!
    Sattva, Raja und Tamas werden hier die 3 Bewegungen genannt
    Sattva..die Anbindung an die Quelle
    Tamas ist das Handeln aus der Blindheit heraus, bezeichnet aber auch die Trägheit. Träge im Sinne von nicht weiterkommen, sich nicht dem Göttlichen annähern können aus eben dieser Blindheit heraus.
    Während Raja die Anbindung an das Ego verdeutlicht, entspricht Tamas dem Taumeln zwischen beiden Kräften (Raja, dem Ego und Sattva, dem Urgrund des eigenen Seins)

    im 14. Gesang ist zu lesen
    (10)
    Der eine von den Gunas STETS die beiden anderen besiegt, sodass jeweils von den 3en, der eine immer überwiegt

    wenn es so ist, das eine Bewegung vollzogen WIRD, dann gibt es nur diese Möglichkeiten
    die Bewegung ist ungerichtet
    die Bewegung zeigt eine Ausrichtung
    sobald die Bewegung eine Ausrichtung zeigt, kann Ihr eine Ordnung zugeschrieben werden
    (projeziert man das gedanklich als Bild auf eine zweidimensionale Ebene, wird man entsprechen der Zeiteinheit entweder ein negatives, ein positives oder keine Bewegung (die Summe der Bewegung =O) erhalten)
    für das gedankliche Bild kann man nun sagen
    ist die Bewegung positiv (im Sinne einer Bewegung zum eigenen Ursprung hin) kann man auch von einem positiven Karma sprechen
    der "notwedige" Ausgleich zu dem was man war, bevor man wurde, ist kleiner geworden
    ist die Bewegung negativ, wird die notwendige Ausgleichsbewegung größer
    die POTENZ wird durch den Urgrund aus dem der Geist hervorging definiert
    ist die Bewegung tatsächlich in Ihrer Summe 0 hat sich nichts gemäß des Wachstums verändert...man könnte sagen. dem Spaziergänger hat es an Ort und Stelle so gefallen (oder er war in seinem eigenen Seienszustand so gefangen), dass er sich nur im Kreis bewegen konnte
    Tatsächlich wird man sich diesem Wert = 0 immer nur annähern, da am Ende IMMER entweder ein minimales vor oder ein minimales zurück erfolgte...

    LG
    PS ich lege Euch Vers 37 und 38 besonders ans Herz!
    Sie zu überdenken und in Wahrheit zu erkennen birgt einen großen Gewinn..
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    Die innewohnenden Eigenschaften des
    Brahmanen (Priester)
    Ksatriya (Krieger)
    Vaisya (Handwerker/Bauern)
    oder Schudra/ Sudra (Diener)
    ist nichts das man DURCH GEBURT ERWIRBT, sondern etwas das man IST.

    Wenn man einen Adler wie ein Huhn erzieht und hält..selbst wenn sich dieser SELBST für ein Huhn hält
    Er wird nie ein Huhn sein. Er wird DAS SCHLECHTESTE HUHN im Stall sein.
    Und wenn man ein edles Pferd vor einen Karren spannt, wird es DAS SCHLECHTESTE ZUGPFERD im Stall sein.
    Und wenn man einen Wolf wie einen Hund hält, so wird er der mühsamste Hund am Hof sein und seine Arbeit nicht tun, selbst wenn er auf einem Hof geboren ist.
    Worüber hier gesprochen wird sind INNEWOHNENDE EIGENSCHAFTEN, die es ZU ERKENNEN gilt.
    Weder werden sie durch Geburt, noch durch Verwandschaft, noch durch Stammeszugehörigkeit festgelegt.
    Sie wohnen dem Geist inne und müssen erkannt/zugeordnet werden...
    ..und sie offenbaren sich durch die dem Geist innewohnenden Eigenschaften

    warum existiert diese Zuordnung?
    Sie ist bereits erwähnt worden und ergibt sich durch das Wirken der Gunas, die JEDE OFFENBARUNG (Schöpfung) formen

    so finden sich der Diener und der Priester
    so finden sich der Handwerker und der Krieger

    der Urgrund bestimmt die Potenz
    ohne dem Diener kann der Priester nicht wirken
    der Diener schafft den notwedigen Ausgleich
    dient der Priester dem Höchsten, dient der Diener dem Herrn
    dient der Priester dem Götzen, dient der Diener dem, was Ihm das Höchste ist

    ohne dem Handwerker kann der Krieger sich nicht entfalten
    der Handwerker erschafft die Notwendigkeit des Kriegers
    dient der Krieger dem Edlen, wird sich das Handwerk entfalten
    dient der Krieger dem Niederen, wird das Handwerk zerstört werden

    der Diener und der Handwerker offenbaren weibliche Eigenschaften
    der Priester und der Krieger offenbaren männliche Eigenschaften

    sie wirken zusammenwie Körper und Geist/ Organ und Motiv


    versetzt man sich in die Rolle des Dieners offenbaren die genannten Eigenschaften, jene, die ein Diener sich bei seinem Herren wünscht
    bzw. dies sind die Eigenschaften DIE ES BENÖTIGT um ein Priester sein zu können (im Gunahaften Sinn)
    Diese Eigenschaften werden DIENER VON SELBST an den Priester binden. Somit werden diese Eigenschaften dem Menschen Diener bescheren, ohne das er sie sich kaufen oder verdienen muss.

    Jeder kennt solche Menschen
    sie gewinnen viele Freunde und "scheinbar ohne Ihr zutun" tut man diesen Menschen gerne einen Gefallen, DIENT man diesen gerne
    diese Menschen und Ihre innewohnenden Eigenschaften ziehen Menschen (freiwillig!) an, deren "Berufung" es ist zu dienen...

    Auch diese Menschen kann man ..mit etwas Achtsamkeit.. erkennen
    Der Krieger zieht den Handwerker an
    wo diese sind, beginnt ein Werk Form anzunehmen, ein Projekt real zu werden
    Die Arbeiter scharen sich nicht nur von selbst um den Krieger, sondern werden durch Ihn koordiniert. Sie SUCHEN nach dem Wirken eines Kriegers, der Ihre Arbeit koordniert und optimiert..
    Ein Krieger zieht Menschen (VON SELBST!) an, derend Begabung und Berufung das Handwerk ist

    der Punkt ist, das die Eigenschaft erkannt und gefördert werden sollte
    ein Sudra wird, egal wie sehr er sich bemüht, kein guter Brahmane
    und ein Vaisya (Handwerker/Bauern) wird, egal wie sehr er es versucht, kein guter Ksatriya (Krieger).
    Der Sudra mag sich in die Berufung des Brahmanen einkaufen, er wird sich immer schwer damit tun, der Vaisya mag sich in die Berufung des Ksatriya einkaufen, er wird keine Vaisya AUS SICH HERAUS anziehen...

    Die Vollkommenheit jedes Einzelnen liegt in der Vervollkommnung seiner Ihm innewohnenden Begabung, die es für Ihn zu erkennen gilt

    Das Problem ist hier nicht die Begabung, sondern die BEWERTUNG einer Begabung.

    Man vergleicht das Wirken des Sudra gerne mit den Beinen, das Wirken des Brahmanen gerne mit dem Kopf
    Der Kopf der NICHTS in Bewegung setzen kann ist ohne Wert
    Die Bewegung, ohne Richtung ist Sinn_los

    Das Wirken des Ksatriya mit den Armen, das Wirken des Vaisya mit dem Bauch/der Verdauung
    Die Arme OHNE KRAFT sind ohne Wert
    Die Kraft ohne die Arme ist Sinn_los

    Erst BEWEGUNG UND RICHTUNG
    FORMUNG UND KRAFT offenbaren in Ihrem Zusammenspiel der Schöpfung Werk/Wort

    und zwar ein JEDER aus dem was er IST
    der Brahmane erkangt Vollkommenheit als der, der er IST, ein Brahmene
    der Ksatriya erlangt Vollkommenheit als der, der er IST, ein Ksatriya
    der Vaisya erlangt Vollkommenheit als der, der er ist, ein Vaisya
    der Sudra erlangt Vollkommenheit als der, der er ist, ein Sudra

    während der Sudra seine Vervollkommnung erfährt, indem er dem (wahren) Brahmanen dient, erfährt der Brahmane seine Vervollkommnung in dem er dem Höchsten dient..
    (zB Ananda und Buddha)


    Während der Ksatriya seine Vervollkommnung erfährt indem er das Höchsten zur Sichtbarwerdung führt,
    erfährt der Vaisya seine Vervollkommnung indem er das Höchste sichtbar macht, verwirklicht, Fleisch werden läßt

    siehe Christus und der Gekreuzigte

    Die Welt verdankt einem Ananda das Wissen über Buddha
    und sie verdankt dem Gekreuzigten das Wirken eines Christus
    aus diese Weise sind die Letzten Erste, obgleich sie (von der Welt) nicht als die Ersten gewertet, erkannt oder gesehen werden

    an dieser Stelle mag mancher fragen: wo bleibt dann "meine Freiheit"?
    ich kann es nur so beantworten, wenn der Augenblick da ist, wird es gewußt werden, das DU ES SELBST BIST und DU NICHTS ANDERES SEIN KANNST und das es GENAU SO SEIN SOLL, weil das ICH, die Berufung und die Pflicht EINS (EINE EINHEIT) sind.
    Ich sagte damals: ich könnte gar nichts anderes SEIN, denn das ist es, WAS ICH BIN!

    LG
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    wie können "wir alle" dann verschieden sein?

    Dies ist die Frage, auf die ich im Zuge des letzten postings hier noch einmal eingehen möchte...

    ich sagte männlich und weiblich ist keine per se Definition sondern beschreibt eine Richtung, die durch die Perspektive oder Betrachtung bestimmt wird..also durch den Beobachter selbst
    WAS der männliche und WAS der weibliche Aspekt der Beobachtung ist wird durch diesen bestimmt, bis der letzte Kreis sich schließt...

    dies trifft AUCH darauf zu WAS als Urgrund, und was als, aus dem Urgrund hervorgegangen betrachtet wird

    die "letzte" Wahrheit wird (erst) in der letzten Umkreisung erkannt
    in Form des Schöpfers (Urgrund) und der Schöpfung (die aus diesem hervortritt)
    ALLES andere aber, über das ETWAS AUSGESAGT WERDEN KANN, bleibt eine Frage der Betrachtung, weil es BEOBACHTBAR bzw.erkennbar ist

    ich schrieb darüber das
    der Schudra den Brahmanen übersteigt und so in dem was der Brahmane ist aufgeht
    und
    das der Vaisya (Handwerker) den Ksatriya (Krieger) übersteigt (wie eine Treppe oder Stufe nutzt) und so im Ksatriya aufgeht

    ich schrieb das
    der Schudra und der Vaisya als weibliche Form gesehen werden können
    DA SIE ES SIND, DIE DEN SCHAMENEN ODER KRIEGER ZUR (AUS)WIRKUNG KOMMEN LASSEN

    betrachtet man nun aber die Tatsache das der Brahmane DEN GEIST in den Mittelpunkt stellt:
    das was er ist, wird durch das was der Geist ist (..Zentrum, Mittelpunkt, Initiation) zur Ruhe gebracht

    und der Krieger DIE TAT, DAS WORT:
    das was er ist, wird durch das was DAS WORT IST (die ORNUNG, die MAAT, das Brahman, der in sich heile oder "heilige" Geist) in Bewegung gesetzt

    ...kann man das funktionelle Paar Brahmane - Schudra als GEISTIG/MÄNNLICH..der Weg des Geistes
    und das funktionelle Paar Vaisya (Handwerker) und Ksatriya (Krieger) als MATERIELL/ILLUSIONÄR/WEIBLICH betrachten..der Weg des Herzens...

    ich schrieb
    der Schudra wird durch das was der Brahmane ist in Bewegung gesetzt
    und kommt zur Ruhe wenn er selbst im Brahmanen aufgeht
    der Vaisya wird durch das was der Ksatriya ist zum Brahm (in die Ordnung) eingefügt (erlangt eine RELATIVE Ruhe), und macht sie so SICHTBAR
    der Vaisya kommt zur Ruhe in dem er EINS mit dem Ksatriya (dieser Ordnung) wird

    Wie die Speichen eines Rades Ihre gegenüberliegende Speiche benötigt, um der KRAFT stand zu halten, benötigen diese beiden sich gegenseitig um EIN PAAR bilden zu können!
    Wie das Rad vier Speichen benötigt, um der Kraft der Bewegung stand zu halten, benötigensich diese Paare gegenseitig um EIN Rad bilden zu können!

    Auf diese Weise benötigen sich Christus und Buddha gegenseitig

    SIE ALLE kommen IN EINEM ZENTRUM zur RUHE
    das ist IHR GEMEINSAMES ZENTRUM
    SIE ALLE tragen zur Existenz der Schöpfung bei
    das ist Ihre EINZIGARTIGKEIT

    Sobald das Rad gedreht wird, verliert sich die Unterscheidung der einzelnen Paare
    es entsteht
    EIN INNEN
    und
    EIN AUSSEN
    die letzte Umkreisung die möglich ist
    definiert so die letzte Unterscheidung

    die erste Umkreisung die notwedig ist
    um alles was existiert zu erschaffen
    um alles was existiert zu erhalten
    definiert so diese Unterscheidung

    EINS
    und
    EINZIGARTIG

    LG
     
  5. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Hallihallo. :) Der Wahrheit ist es egal, von welcher Seite man zu ihr kommt. Das weiß ich. Was mich immer wieder überrascht, sind die Gleichzeitigkeiten. Schau mal nach nebenan, zu https://www.esoterikforum.at/threads/28041... staun...
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Werbung:
    ja
    ein schönes Beispiel einer Simultanität

    Danke für den link!

    LG
     
  7. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    5.766
    dies ist ein RAT!
    keine Forderung..

    ..wenn Du Dich daran erinnerst, dass alles was existiert, von mir kommt
    und Du mir daher danken kannst
    und Du Dich daran erinnerst, dass alles was exisitiert, auch aus Dir kommt,
    und Du es daher annehmen kannst
    und Du Dich daran erinnerst, dass es IN WAHRHEIT zwischen Dir und mir keine Trennung(keinen Zwischenraum) gibt
    dann wirst Du Dich selbst in dem finden, was ich bin
    und Du wirst mich finden in dem, was Du bist
    dies ist mein Versprechen
    für den, der IN SICH SUCHT
    gibt es kein Gesetz, da es kein Wissen ohne mich gibt.
    Daher ist auch kein (bestimmter) Glaube notwendig, um MICH zu finden(!)

    Nur die Bereitschaft alles loszulassen, was GEGLAUBT WIRD
    ..und wie Kinder in die Aussenwelt blicken und völlig frei von Vorstellung, Erwartung oder Urteil sind
    SO FREI muss jener in sich blicken, der MICH finden will
    MIT DIESER FREIHEIT soll er IN SICH suchen, um MICH zu finden,
    und er wird in sich blicken und MICH erkennen,
    so wird er mich finden
    So gibt es NICHTS, das GEWUSST werden muss(!),
    um mich zu finden,
    aber Du wirst alles wissen, wenn Du MICH gefunden hast.
    Denn ICH BIN
    die Wahrheit
    und
    das Leben

    vergleiche auch

    LG
     
  8. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    warum?

    ich schrieb über das TE und den folgenden Auszug
    so wie der Fischer den großen Fisch gut erkennen kann, so kann auch vom Suchende die Tiefe seiner Erkenntnis gut (selbst) erkannt werden

    wenn nun aber etwas WAHRES mit ETWAS FALSCHEM gemischt wird, und als Erkenntnis gelehrt wird, dann entsteht Verwirrung und die Gefahr verführt zu werden. Verführt durch den Teil der Lüge, die wahr ist (siehe zB Interpretation der Kaste und Ihre Auswirkung/Umsetzung)..aber die Liste ist (in Wahrheit) sehr sehr lang..und findet Ihre Auswirkung in Abwertung (zB der Frau), Bewertung und Verurteilung..

    dieser Verführung/Versuchung soll entgegengewirkt werden

    Es ist die Ermahnung an den Sprecher Fehlinterpretationen seiner Rede vorzubeugen, sobald er über das spricht, was die Lehre IST


    darum diese Ermahnung, über die Wahrheit nicht zu sprechen, zu dem, der sie (noch nicht) fassen will (nicht sucht)
    bzw möglichst verantwortungsvoll zu handeln

    ich habe mich darum bemüht

    ich werde dieses tread nun langsam ruhen lassen
    über ein Jahr hat es mich nun begleitet und ich bereue nichts ;-)
    doch ERSCHÖPFT ist das Thema Indien damit noch lange nicht
    die Quelle ist lebendig und jeder, der sich Ihr zuwendet, könnte aus Ihr schöpfen, ein Leben lang.....

    ich hoffe, ich konnte dazu beitragen, sich Indiens zeitloser Schätze neu zu erinnern


    LG
     
  9. indien oh indien
     
  10. butterfly34

    butterfly34 Mitglied

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