Cannabis in Deutschland bald frei verkäuflich...

Doch, für eine vernünftige Schmerztherapie muss man es sich natürlich verschreiben lassen, weil dann auch die Wirkstoffe richtig dosiert werden und dann sind diese Substanzen nicht zum Bespaßen. Zum Bespaßen ist es egal, wie die Dosierung dann ist.
was heißt bespaßen?..ich bin ja nicht mehr der jüngste und natürlich immer wieder mal in kontakt zu cannabis gekommen..
als ich mal sehr starke schmerzen in der schulter hatte bemerkte ich, dass die schmerzen weg waren als ich cannabis geraucht habe..
und dennoch konsumiere ich sehr wenig..es ist nun auch mal ein schmerzmittel was sehr gut wirkt..
 
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ja, leider kenne ich auch welche..



im ersten Moment des Konsums vielleicht, aber als Langzeitfolgen wird das für jeden in etwa gleich sein...ich denke da an Gleichgültigkeit, Antriebsverlust und Realitätsverlust.



ich verstehe den Unterschied nicht von CBD zu THC...?

In der Schweiz wird ja inzwischen sehr viel angebaut, es lohnt sich mer für Bauern als Mais und Kartoffeln:



https://www.sbv-usp.ch/de/vorlage-1/

Hier wird auch von THC und CBD gesprochen, wird das aus der Pflanze herausgezogen, oder gibt es verschiedene Pflanzen, welche ohne Psychedelische Wirkung.?
Weil, ich hab schonmal so ein Feld gesehen, es war genau neben einem Freizeitpark, die waren Mannshoch und es roch auch komisch.


Die Cannabispflanze enthält sehr viele Substanzen, am besten erforscht sind die beiden Substanzen THC und CBD. THC ist der Part, der psychoaktiv wirkt, therapeutisch wirkt er aber auch bei Schmerzen, bei Übelkeit durch Chemotherapie, wirkt appetitanregend (ist von daher schon mal eine gute Unterstützung bei Krebspatienten während der chemotherapeutischen Behandlung, während CBD nicht psychoaktiv wirkt, therapeutisch aber noch viel mehr Probleme behandelt wie:
  • antikonvulsiv
  • spasmolytisch
  • muskelrelaxierend
  • analgetisch
  • antiemetisch
  • antiinflammatorisch
  • antioxidativ
  • antipsychotisch
  • anxiolytisch
  • neuroprotektiv
  • appetitanregend
  • blutzuckersenkend
  • schlafanstoßend
  • tumorwachstumshemmend
  • knochenwachstumsfördernd. https://www.gelbe-liste.de/schmerztherapie/cannabis-cannabinoide-schmerztherapie Der Artikel ist vielleicht ganz interessant in Bezug auf diese beiden Wirkstoffe.:)
 
ich hab die geschädigte Lunge vergessen zu erwähnen:

Zitat:
Der langjährige Konsum von Cannabis kann zu schweren Lungenschäden mit Bluthusten („Hämoptysen“), Lungenemphysem und Lungenkollaps („Pneumothorax“) führen. ... Neben einem nachweisbaren Grenzbefund zum Lungenemphysem fielen endoskopisch kleine Fremdkörper in allen Arealen der Atemwege auf.Zitatnde

https://www.herold-kaa.de/b/kifferbronchitis-lungenschaden-bei-cannabiskonsum

das kann schon auch auf der Intensiv enden...sag ich nur, weil hier jemand gesagt hat, man lande durch Cannabis Konsum nicht auf der Intensiv..


Nochmal: das ist der Rauch, nicht das Cannabis!;)
 
ja gut, aber welches gefestigte Wesen konsumiert Drogen, ;)

..alle die ich kenne haben echte Probleme, besonders in Beziehungen und vor allem in der Beziehung zu sich selbst, oder mit der Vergangenheit...



ok...und die haben kein THC oder CBD..?



achso, deshalb müssen Bauern zertifizierte Samen kaufen, die wären dann zur Herstellung von Proteinpulver, öl usw gedacht.


Die Substanzen, die psychoaktiv wirken oder eben auch therapeutisch, befinden sich in den Blüten. Die Samen z.B. sind sehr gesund, verbacke ich oft in Brot und sind ganz ohne weitere Wirkung und auch die Stängel zur Hanfherstellung sind frei davon.
 
Genau, wenn ich mich besaufe dann geht es mir sehr schlecht, also lasse ich die Finger davon.

Bei einer Droge ist es anders, da schwebt man und sieht das Leben in Watte verpackt. Wird man nüchtern dann sieht ein jeder, dass Leben hat sich nicht verändert und man nimmt immer wieder von diesem schönen Mittel.

Man meint damit sein Leben schön zu machen, doch das Gegenteil ist der Fall.

Man stürzt immer mehr ab.

Daher lasst uns anstoßen, jeder nach seinem Geschmack,:beer3::drums::sekt: auf den freien Verkauf von Cannabis.:welle:

Eine Bekennerin gibt es hier im Thread bereits und es ist noch nicht legal.


Ach, interessant, wenn Du Dich besäufst, ist es anders, als wenn Du Drogen nimmst?o_O
Alkohol ist doch eine Droge. Oder ist Dir das nicht bewusst?
 
Ach, für die Alten schon? Was für ein Unsinn.

Da ist es Morphium was verabreicht wird/wurde.


Und Morphium hat weitaus gefährlichere Nebenwirkungen als Cannabis, es fängt an mit Atemdepression, weswegen es Schwerstkranken und Sterbenden gegeben wird, damit der Sterbeprozess sich nicht so lange hinzieht, eine weniger schwere Nebenwirkung ist Verstopfung und es nimmt auch noch den Appetit. Körperliche Abhängigkeit bei falscher Anwendung besteht sowieso.
Diese Probleme hat man bei Cannabis gar nicht. Also, welches Mittel ist nun gefährlicher?
 


Der Text ist aber recht einseitig geschrieben, da steht, dass Cannabis Schädigungen des Gehirns bei Kindern und Jugendlichen verursacht, nicht bei Erwachsenen, das ist aber auch schon lange bekannt!
Und auch die anderen Risiken, die in dem Artikel erwähnt werden, sind sehr gering. Andere Medikamente, die handelsüblich auf dem Markt sind, haben auch Risiken und Nebenwirkungen.;)
 
zur schmerztheapie ist es natürlich sinnvoll wenn es die krankenkasse bezahlt..ist ja jetzt schon teilweise der fall..
nur wenn es legalisiert wird bin ich nicht unbedingt darauf angewiesen..


Klar, wenn es legalisiert wird, bist Du nicht auf die Krankenkasse und Rezepte angewiesen, doch ist dann die Dosierung schwierig, wenn Du für Dich selber eine Therapie mit Cannabis beginnst. In der Apotheke werden Cannabis so zubereitet, dass man es vernünftig dosieren kann und nicht Pi mal Daumen arbeiten muss.
 
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Der Text ist aber recht einseitig geschrieben, da steht, dass Cannabis Schädigungen des Gehirns bei Kindern und Jugendlichen verursacht, nicht bei Erwachsenen, das ist aber auch schon lange bekannt!
Und auch die anderen Risiken, die in dem Artikel erwähnt werden, sind sehr gering. Andere Medikamente, die handelsüblich auf dem Markt sind, haben auch Risiken und Nebenwirkungen.;)

Na, dann hast du mehr Wissen wie Ärzte und Psychiater die solche Patienten so zwischen 40 und 50 Jahren behandeln, die Matsch in der Birne haben wegen Cannabis, die waren auch mal Kinder und Jugendliche.

Sind die dann keine älteren?

Ich denke es wird anders gesprochen, wenn z. B. die eigenen Kinder betroffen sind.

Außerdem geht es hier um Cannabis und seinen freien Verkauf und nicht um Alkohol und anderen Missbrauch.

Die Natur hat so viele schöne berauschende Dinge, da gehe ich halt in den Wald und hohl mir nen Fliegenpilz, dann muss ich nicht Cannabis im freien Verkauf haben.
 
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