Cannabis in Deutschland bald frei verkäuflich...

:thumbup:

..., der Körper diese oder ähnliche Substanz auch selber herstellen kann (Heimapotheke).

Ein Stäubchen Materie verändert ständig unser Bewusstsein, auch ohne LSD, da Materie als Materie erscheint und als Information wirken kann, weil Information auf Energie trifft.

Ja, Yoga, Atemtechniken, Meditation etc. können da z.B. ebenfalls für manche ein geeignetes Hilfsmittel sein, die Produktion solcher Stoffe zu fördern – denke ich.

Ist allerdings nix „instantmäßiges“ wie einfach mal ne Pille einwerfen oder so…:)

 
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Nun, wer Leistung bringen will, wird gewiss nicht zum Joint greifen

ne, stimmt, da schnupft man eher was Aufputschendes....

is jetzt vllt. bisserl OT, aber in den Abwassern wird nachgeguckt, welche Drogen wo am häufigsten konsumiert werden, in Bayern sieht das so aus:

https://www.br.de/nachrichten/bayer...-bayerwald-die-bayern-und-ihre-drogen,SovgPEi

ich finde die Legalisierung sinnvoll,
auch wegen der besseren Kontrolle, auch der Qualität und Holland hat sozusagen ausgetestet, wie es funktionieren kann

das, was bis jetzt die legale Alternative war, die mit halluzinogenen Substanzen bearbeiteten "Kräuter" sind billig, im Internet käuflich und fürchterlich gefährlich! Da muss noch etwas gemacht werden seitens der Eindämmung.
 
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Nicht einfach verurteilen. Es gibt Menschen, die ihr Leben wie die Hölle erleben. Wenn du so leben müsstest, würdest du auch alles einwerfen, was dir etwas mehr Glück verspricht.

Stattdessen sollte man sich fragen, wie man Menschen, die ihr Leben nicht mehr ertragen können, helfen kann, besser zu leben, ihr Leben wieder zu lieben.

Nee, ich verurteile niemanden. Psychisch bedingt weiß ich, was Zwänge und Süchte bedeuten. Bei mir stressbedingte Epilepsie (auf Holz klopf. War jetzt lange ruhig…), bei anderen, Magersucht und Bulemie. In gewisser Weise alles Zwänge und Dränge und Süchte. Doch sind diese Krankheiten durch ein Trauma entstanden und betreffende Personen, kämpfen ein Leben lang dagegen an.

Sich bei Schmerzen zu betäuben, ist absolut verständlich. Bewusst kontrolliert! Eben nicht zur freien Verfügung. Weil dann im Schmerz das „Stopp-Gefühl“ schwindet. Du brauchst dabei Jemanden, der dir hilft!

Was ich nicht nachvollziehen kann: sich betäuben, um ein mentales Problem „wegzudenken“. Der Kater setzt unweigerlich ein. Das Problem kommt wieder!

Und ich kann auch nichts dafür, dass mir bekiffte und besoffene Menschen sehr, sehr unangenehm sind. Da mache ich einen großen Bogen drum. Wahrscheinlich weil sie sehr unkontrolliert reagieren und mir damit große angst machen bzw. ich sie in jenen Augenblicken nicht mehr ernst nehmen kann.

Wenn ich einen Menschen gern habe und ein solches Problem bemerke, würde ich sicherlich alles daran setzen, den Menschen trocken zu setzen. Ja, daran sind schon Beziehungen gescheitert. Ich verlasse die Person nicht, lasse sie nicht im Stich. Aber ich werde dann wohl relativ dominant und tatkräftig. UM der Person zu helfen. Glaub mir, hab ich alles schon gehabt. Mein Onkel, meine erste Liebe, meine damals beste Freundin… Todesfälle als Folge inbegriffen. Es ist mir nicht unbekannt.

Aber fremde, bekiffte, betrunkene Menschen, machen mir einfach angst. Deshalb möchte ich echt keine legalisierten, frei verkäuflichen Drogen. Wirklich nicht! Legalisiert nur unter Kontrolle.

Mir ist klar, dass ich mit meiner Ansicht gesellschaftlich eher die „Unnormale“ bin („Ach komm, nur ein Schlückchen… Werd doch mal locker… Spaßbremse…), aber hier kann ich nicht aus meiner Haut und bin da relativ demonstrativ und ruppig.

Wer aber meine Hilfe möchte, bekommt sie auch. Nur bin ich darin keineswegs angenehm und komfortabel. Und Drogen wie Bonbons kaufen zu können, ist ein wirklich schrecklicher Gedanke!

Aber okay… Ich bin nur ein kleiner Teil der Bevölkerung und könnte da eh nichts gegen machen. Bin kein Revoluzer. Leider nicht.
 
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Wie degenerativ die Welt in der wir leben ist, zeigt sich auch in diesem Thema deutlich. Einige in diesem Faden bezeichnen sich selbst als naturverbunden, sind es aber nur so lange, wie es "schön" und absolut "sicher" bleibt. Die Natur ist es aber nicht!

Sicher sind "Drogen" gefährlich und ja, eine Sucht und die gesundheitlichen Schäden fatal. Aber einfach mal überlegen, warum es überhaupt soweit kommt, ist anscheinend unwichtig.?! Es wird nämlich trotzdem konsumiert, mit oder ohne Verbot. Und auch ohne Verantwortung. Der Punkt ist, wenn es legal wäre, und der Markt + Substanzen kontrolliert würde, dann wäre es auch etwas sicherer für die Konsumenten. Denn all der Dreck, der da beigemischt wird, ist oft genauso gefährlich. Manche Diskotheken betreiben eigene Labore. Dort werden Substanzen geprüft, die an entsprechenden Abenden im Umlauf sind. Nur um sicher zu stellen, dass sich dort niemand einer Überdosis ausliefern muss.

Das ist die eine Seite der Medaille, wenn auch eine sehr sehr traurige. Die andere ist, das die sogenannte Drogen Prävention für den Arsch ist. Aber so etwas von!

Mir geht auch nicht in den Kopf, wie eine Pflanze als illegal erklärt werden kann und unbedingt aus den Gärten verschwinden muss, weil sie ja derart böse ist, gefährlich wohl auch... Nichts ist gefährlich, solange man damit verantwortungsvoll und respektvoll umgeht. Nicht ich als Mensch habe das recht zu bestimmen, wo was zu wachsen hat und warum. Es gibt Dinge die sind mächtiger als das. Und wer damit nicht umgehen kann, soll es halt einfach lassen. All diese Pflanzen gehören eigentlich schon fast zum kulturellen Erbe. Sie bringen Heilung und Finsternis, gleichermaßen. Wohl dem, der das erkennt!

Und beschäftigt man sich mit diesen Pflanzen und ihren Potential, dann gehört man automatisch in diese Schublade, nicht wahr @Hatari ? Stigmatisierung nennt man dann das.

Das es 100prozentig so ist, das man dann zugedröhnt sein muss ist dann natürlich auch logisch.

Das man aber auch Aspekte kennt, die anders sein können, ist natürlich völlig egal. Das man die entsprechende Pflanze aufwachsen sehen möchte, ihr Verhalten beobachten und alles was damit einher geht, ist dann auch egal. Manchmal reicht das dann auch schon.

Und wirkt, nachhaltig!

An deinem Avatar mit der Trompete kann man sehen, dass du dich nicht nur mit der einen Sorte auskennst. Natürlich will man sie dann nur beim Wachsen beobachten. ;)
 
An deinem Avatar mit der Trompete kann man sehen, dass du dich nicht nur mit der einen Sorte auskennst. Natürlich will man sie dann nur beim Wachsen beobachten. ;)

Mir ist egal was du denkst, oder nicht. Ich habe nichts davon.

Denn wenn du meinst, Menschen aufgrund von Avatar Bilder beurteilen zu können, dann tust du mir leid. Es zeigt eben genau das was ich schrieb.
 
Nee, ich verurteile niemanden. Psychisch bedingt weiß ich, was Zwänge und Süchte bedeuten. Bei mir stressbedingte Epilepsie (auf Holz klopf. War jetzt lange ruhig…), bei anderen, Magersucht und Bulemie. In gewisser Weise alles Zwänge und Dränge und Süchte. Doch sind diese Krankheiten durch ein Trauma entstanden und betreffende Personen, kämpfen ein Leben lang dagegen an.

Sich bei Schmerzen zu betäuben, ist absolut verständlich. Bewusst kontrolliert! Eben nicht zur freien Verfügung. Weil dann im Schmerz das „Stopp-Gefühl“ schwindet. Du brauchst dabei Jemanden, der dir hilft!

Was ich nicht nachvollziehen kann: sich betäuben, um ein mentales Problem „wegzudenken“. Der Kater setzt unweigerlich ein. Das Problem kommt wieder!

Und ich kann auch nichts dafür, dass mir bekiffte und besoffene Menschen sehr, sehr unangenehm sind. Da mache ich einen großen Bogen drum. Wahrscheinlich weil sie sehr unkontrolliert reagieren und mir damit große angst machen bzw. ich sie in jenen Augenblicken nicht mehr ernst nehmen kann.

Wenn ich einen Menschen gern habe und ein solches Problem bemerke, würde ich sicherlich alles daran setzen, den Menschen trocken zu setzen. Ja, daran sind schon Beziehungen gescheitert. Ich verlasse die Person nicht, lasse sie nicht im Stich. Aber ich werde dann wohl relativ dominant und tatkräftig. UM der Person zu helfen. Glaub mir, hab ich alles schon gehabt. Mein Onkel, meine erste Liebe, meine damals beste Freundin… Todesfälle als Folge inbegriffen. Es ist mir nicht unbekannt.

Aber Fremde bekiffte, betrunkene Menschen, machen mir einfach angst. Deshalb möchte ich echt keine legalisierten, frei verkäuflichen Drogen. Wirklich nicht! Legalisiert nur unter Kontrolle.

Mir ist klar, dass ich mit meiner Ansicht gesellschaftlich eher die „Unnormale“ bin („Ach komm, nur ein Schlückchen… Werd doch mal locker… Spaßbremse…), aber hier kann ich nicht aus meiner Haut und bin da relativ demonstrativ und ruppig.

Wer aber meine Hilfe möchte, bekommt sie auch. Nur bin ich darin keineswegs angenehm und komfortabel. Und Drogen wie Bonbons kaufen zu können, ist ein wirklich schrecklicher Gedanke!

Aber okay… Ich bin nur ein kleiner Teil der Bevölkerung und könnte da eh nichts gegen machen.

Es ist dein gutes Recht, deine Meinung zu schreiben.

Klar, Menschen unter Drogeneinfluss können sehr unkontrolliert reagieren. Als Frau kann ich dir ein Lied von singen. Wenn man als Frau einem Betrunkenen in der Bahn begegnet, macht man auch einen Bogen um den.

Nicht alle Menschen helfen anderen bei Problemen. Wäre das so, gäbe es keine Menschen mit Problemen, leider. Und gerade in solchen Fällen greifen Menschen gerne mal zu Drogen, um ihre Probleme zu unterdrücken, wenn sie unerträglich werden. Was will man da machen? Ausser aufklären, helfen, wo es geht und sonst.............hoffen, dass es gut ausgeht, wenn trotzdem zu Drogen gegriffen wird.
 
Mir geht auch nicht in den Kopf, wie eine Pflanze als illegal erklärt werden kann und unbedingt aus den Gärten verschwinden muss, weil sie ja derart böse ist, gefährlich wohl auch... Nichts ist gefährlich, solange man damit verantwortungsvoll und respektvoll umgeht. Nicht ich als Mensch habe das recht zu bestimmen, wo was zu wachsen hat und warum. Es gibt Dinge die sind mächtiger als das. Und wer damit nicht umgehen kann, soll es halt einfach lassen.

(y)
 
Und Drogen wie Bonbons kaufen zu können, ist ein wirklich schrecklicher Gedanke!

Aber okay… Ich bin nur ein kleiner Teil der Bevölkerung und könnte da eh nichts gegen machen.
Alkohol und Tabak sind frei verkäuflich. Für beides wurde bis vor ein paar Jahren sogar noch Werbung gemacht.
Ich war oft genug in Holland und die wenigsten Leute liefen breit durch die Gegend, nur weil Cannabis legal zu erwerben ist.
Kiffende Touris sind dort auch nicht unbedingt gerne gesehen.
Außerhalb der Coffeeshops wurde das auch nicht wohlwollend aufgenommen.
Und das wird auch nach einer Legalisierung in Deutschland nicht der Fall sein. Einfach mal die Kirche im Dorf lassen.

"Niederlande stoppen Drogentourismus
Kiffen nur noch mit Hanfpass"
https://www.tagesschau.de/ausland/eu/cannabis104.html
 
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