Und genau deshalb ist wohl das Gesundheits/Therapie-System selbst gewissermaßen krank und erzeugt damit zumindest indirekt wohl auch wieder Krankheit!
m.W. nach als Empathin macht genau diese Ab-GRENZUNG-Trennung von sich Selbst und somit auch anderen Lebewesen krank. Da ist immer die Angst dabei, was wenn ich mich von den Schwingungen des anderen anstecken lasse?
Dabei ist die Ansteckung doch schon da, wirkt unbewußt.
Die Menschen wollen empathisch sein und sich gleichzeitig schützen! Das ist ein Widerspruch in sich Selbst.
Die Lösung ist bei sich Selbst bleiben und parallel beim Gegenüber, also zugleich die Schwingungen des Anderen empfangen OHNE diese zu übernehmen. Das funktioniert NUR wenn der Mensch offen bleibt und keine Grenze zwischen sich und dem Anderen zieht um sich vermeintlich zu schützen. Spürt das Gegenüber die Offenheit, kann es sich auch öffnen und Heilung kann von Selbst fließen.
Die besten Medikamte und die modernsten Techniken nutzen nichts wenn der Mensch verschlossen bleibt weil er Verschlossenheit gegenüber sitzt.
Die Theorie vom Unterschied von Mitleid und Mitgefühl ist ja bekannt. Und genau deshalb, meine ich, herrscht in sozialen oder Heilbereichen oft eben genau diese Eiseskälte und unpersönlich Ignoranz, die man auch beispielsweise als Patient im Normalfall in einem Krankenhaus erleben kann.
Genau, eine Theorie die in der Praxis scheitert.
Was geschieht denn dabei, geschähe denn dabei?
Aus Selbstschutz verschließt man sich selbst! Und redet sich dann, als Rechtfertigung dieser emotionalen Ignoranz, vor dem eigenen Schuldprogramm, der inneren Unstimmigkeit, dem eigenen schlechten Gewissen, sowas wie Mitgefühl rational ein.
Nach dem MOtto ich bin im Mitgefühl Will aber nicht fühlen was mein Gegenüber fühlt weil ich mich Selbst dann so fühle wie der Patient und nicht helfend wirken kann.
Dabei wird vergessen das dies sich Ab-Grenzen genau dazu führt sich zu verschließen und deshalb kann nicht helfend gewirkt werden.
Denn das nichtsichtbare sieht alles

das Selbst fühlt das dies Gegenüber nicht wirklich offen ist und verschließt sich genau deshalb.
Ein Therapeut, Arzt, Berater ect. der wirklich offen bleibt, die Schwingungen des Gegenübers empfangen kann weiß wirklich was sein Gegenüber fühlt und denkt und kann helfend wirken. Dieser kann Sehen das Gegenüber in seiner Ganzheit.
Viele Menschen sprechen von ganzheitlicher Beratung-Heilung, doch in Wahrheit be-handeln sie teilheitlich...weil sie in Teilen wahrnehmen!
Im Beziehungsbereich ect. wollen auch alle Lebewesen als Ganzes ge-sehen werden, doch fast j.E. sieht nur Teile des Anderen. Da sind Konflikte vorprogrammiert weil sich j.E. als Ganzes ignoriert empfindet.
Dabei haben wir alle die Fähigkeit der Empathie und setzen sie nicht wirklich ein und wenn dann nur als Aufhänger, weil wir glauben der andere wird sich schon öffnen weil er liest..Ganzheitlich*
Womit aus energetischer Sicht die "Heiler", "Helfer", "Therapeuten" damit oft wohl alles andere als heilend oder helfend sein können. Dass es systemimmanent wohl kaum anders zu gehen scheint, ohne daran auszubrennen, ist ein Dilemma, klar. Nur diese Lösung wohl auch keine wirkliche, sondern Problemverlagerung, -verdrängung. Ein Teufelskreis also.
genau.
Letzlich spielt jemand einem anderen was vor, belügt ihn, heuchelt ihm Interesse vor, das gar nicht da ist. Ist halt ein Job, so wie jeder andere. Schlechter bezahlt, mitunter, also muss ein Mythos her, um diesen Missstand zu covern. Und der heißt, Nächstenliebe, Mitgefühl und triggert das eigene anerzogene schlechte Gewissen. Womit erst nochmal eigentlich Kranke andere Kranke zu heilen versuchen. Solidarität des Leidens und der Leidenssucht.
Und darauf beruhen große Teile unseres Gesundheitssystems. Dann ist ja alles klar....
Wie "sozial", wie "hilfreich"! Energetisch gesehen eigentlich der volle Wahnsinn. Würde ich meinen. Sowohl für Patienten als auch für "Heilende".
Klingt brutal, ich weiß. Ist es wohl auch. So wie der Rest unserer Gesellschaft. "Der Nächste, bitte!"
Einfach mal zum Selbst Reflektieren.
wie wahr
*g Seyla