bin unglaublich empathisch.

da sagst du was Wahres!:)

Ließen sich sicher Bücher von Erfahrungen auch anderer Menschen mit Menschen dieTherapeuten, Lebensberater, Heiler,ect,. sind, füllen!

Allein schon die psych. Definition von Empathiefähigkeit läßt zu wünschen übrig. ..und sagt aus das sie es nicht wirklich verstanden haben...was Schwingungen sind und wie sich diese auswirken und was diese zu bewirken fähig sind.

*g Seyla

Ja, und schlimmstenfalls braucht man hinterher eine Therapie von der Therapie um den ganze Fremdmüll wieder rauszukriegen :D
 
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Was geschieht denn dabei, geschähe denn dabei?
Aus Selbstschutz verschließt man sich selbst! Und redet sich dann, als Rechtfertigung dieser emotionalen Ignoranz, vor dem eigenen Schuldprogramm, der inneren Unstimmigkeit, dem eigenen schlechten Gewissen, sowas wie Mitgefühl rational ein.

Hallo Faydit,

und was im Bereich der seelieschen/psychischen Sachen noch passieren kann ist, dass die "Unfähigkeit"/Ignoranz des Heilers/Helfers auf den Hilfesuchenden geschoben wird mit z.B. der Aussage "du bist ja auch gar nicht offen, willst ja gar nicht....da kann man dann von Aussen auch nix machen".
Mir so geschehen. Damals hab ich das geglaubt, weil ich den Heiler für fähig hielt. Heute weiss ich, dass er dahinter seine Unfähigkeit "verstecken" wollte, er selbst noch gar nicht den Weg aus seinen Problemen gefunden hatte, das aber natürlich nicht zugeben konnte, dass es mit seiner Empathiefähigkeit nicht so weit her war wie vorgegeben. Ich war die volle Projektionsfläche für ihn

Rudy
 
Mir so geschehen. Damals hab ich das geglaubt, weil ich den Heiler für fähig hielt. Heute weiss ich, dass er dahinter seine Unfähigkeit "verstecken" wollte, er selbst noch gar nicht den Weg aus seinen Problemen gefunden hatte, das aber natürlich nicht zugeben konnte, dass es mit seiner Empathiefähigkeit nicht so weit her war wie vorgegeben. Ich war die volle Projektionsfläche für ihn

Das ist wohl eine der Problematiken, wenn man ein Konzept, egal, welches lernt und dann versucht, die Realität, mit der man konfrontiert wird, der man begegnet, starr in das Konzept zu packen, sie an dieses anzupassen. Wohl auch ein ausbildungs- und erfahrungsbedingtes Problem.
 
Und genau deshalb ist wohl das Gesundheits/Therapie-System selbst gewissermaßen krank und erzeugt damit zumindest indirekt wohl auch wieder Krankheit!

m.W. nach als Empathin macht genau diese Ab-GRENZUNG-Trennung von sich Selbst und somit auch anderen Lebewesen krank. Da ist immer die Angst dabei, was wenn ich mich von den Schwingungen des anderen anstecken lasse?
Dabei ist die Ansteckung doch schon da, wirkt unbewußt.
Die Menschen wollen empathisch sein und sich gleichzeitig schützen! Das ist ein Widerspruch in sich Selbst.

Die Lösung ist bei sich Selbst bleiben und parallel beim Gegenüber, also zugleich die Schwingungen des Anderen empfangen OHNE diese zu übernehmen. Das funktioniert NUR wenn der Mensch offen bleibt und keine Grenze zwischen sich und dem Anderen zieht um sich vermeintlich zu schützen. Spürt das Gegenüber die Offenheit, kann es sich auch öffnen und Heilung kann von Selbst fließen.

Die besten Medikamte und die modernsten Techniken nutzen nichts wenn der Mensch verschlossen bleibt weil er Verschlossenheit gegenüber sitzt.

Die Theorie vom Unterschied von Mitleid und Mitgefühl ist ja bekannt. Und genau deshalb, meine ich, herrscht in sozialen oder Heilbereichen oft eben genau diese Eiseskälte und unpersönlich Ignoranz, die man auch beispielsweise als Patient im Normalfall in einem Krankenhaus erleben kann.

Genau, eine Theorie die in der Praxis scheitert.

Was geschieht denn dabei, geschähe denn dabei?
Aus Selbstschutz verschließt man sich selbst! Und redet sich dann, als Rechtfertigung dieser emotionalen Ignoranz, vor dem eigenen Schuldprogramm, der inneren Unstimmigkeit, dem eigenen schlechten Gewissen, sowas wie Mitgefühl rational ein.

Nach dem MOtto ich bin im Mitgefühl Will aber nicht fühlen was mein Gegenüber fühlt weil ich mich Selbst dann so fühle wie der Patient und nicht helfend wirken kann.
Dabei wird vergessen das dies sich Ab-Grenzen genau dazu führt sich zu verschließen und deshalb kann nicht helfend gewirkt werden.
Denn das nichtsichtbare sieht alles;) das Selbst fühlt das dies Gegenüber nicht wirklich offen ist und verschließt sich genau deshalb.

Ein Therapeut, Arzt, Berater ect. der wirklich offen bleibt, die Schwingungen des Gegenübers empfangen kann weiß wirklich was sein Gegenüber fühlt und denkt und kann helfend wirken. Dieser kann Sehen das Gegenüber in seiner Ganzheit.
Viele Menschen sprechen von ganzheitlicher Beratung-Heilung, doch in Wahrheit be-handeln sie teilheitlich...weil sie in Teilen wahrnehmen!
Im Beziehungsbereich ect. wollen auch alle Lebewesen als Ganzes ge-sehen werden, doch fast j.E. sieht nur Teile des Anderen. Da sind Konflikte vorprogrammiert weil sich j.E. als Ganzes ignoriert empfindet.

Dabei haben wir alle die Fähigkeit der Empathie und setzen sie nicht wirklich ein und wenn dann nur als Aufhänger, weil wir glauben der andere wird sich schon öffnen weil er liest..Ganzheitlich*

Womit aus energetischer Sicht die "Heiler", "Helfer", "Therapeuten" damit oft wohl alles andere als heilend oder helfend sein können. Dass es systemimmanent wohl kaum anders zu gehen scheint, ohne daran auszubrennen, ist ein Dilemma, klar. Nur diese Lösung wohl auch keine wirkliche, sondern Problemverlagerung, -verdrängung. Ein Teufelskreis also.

genau.

Letzlich spielt jemand einem anderen was vor, belügt ihn, heuchelt ihm Interesse vor, das gar nicht da ist. Ist halt ein Job, so wie jeder andere. Schlechter bezahlt, mitunter, also muss ein Mythos her, um diesen Missstand zu covern. Und der heißt, Nächstenliebe, Mitgefühl und triggert das eigene anerzogene schlechte Gewissen. Womit erst nochmal eigentlich Kranke andere Kranke zu heilen versuchen. Solidarität des Leidens und der Leidenssucht.
Und darauf beruhen große Teile unseres Gesundheitssystems. Dann ist ja alles klar....

Wie "sozial", wie "hilfreich"! Energetisch gesehen eigentlich der volle Wahnsinn. Würde ich meinen. Sowohl für Patienten als auch für "Heilende".

Klingt brutal, ich weiß. Ist es wohl auch. So wie der Rest unserer Gesellschaft. "Der Nächste, bitte!"

Einfach mal zum Selbst Reflektieren.

wie wahr:umarmen:

*g Seyla
 
Ja, und schlimmstenfalls braucht man hinterher eine Therapie von der Therapie um den ganze Fremdmüll wieder rauszukriegen :D

ja, vorrausgesetzt dieser gerät auch einen Menschen der wirklich Sehen* kann und vermittelt diesem die Infos die wirklich wirken.

Ansonsten wirds ein Kreislauf und das SelbstBewußtsein erleidet noch mehr Bruchlandungen...und verschließt sich immer mehr.

*g Seyla
 
m.W. nach als Empathin macht genau diese Ab-GRENZUNG-Trennung von sich Selbst und somit auch anderen Lebewesen krank. Da ist immer die Angst dabei, was wenn ich mich von den Schwingungen des anderen anstecken lasse?
Dabei ist die Ansteckung doch schon da, wirkt unbewußt.
Die Menschen wollen empathisch sein und sich gleichzeitig schützen! Das ist ein Widerspruch in sich Selbst.

Genau das wollte ich damit ausdrücken. Danke!
 
Mir so geschehen. Damals hab ich das geglaubt, weil ich den Heiler für fähig hielt.

Rudy

und warum hast du den Heiler/in für fähig geglaubt....lags am Aushängeschild, an den Ausbildungen, Urkunden ect....woran?
Hat dich dies Äußere beeinflusst?

So sehr beeinflusst das auf die Signale die von deinem sehenden-wissenden Bewußtsein kamen, nicht gehört werden konnte?

*g Seyla
 
Zitat Constantin:

Versteh ich nicht.

Wessen Eigenleiden?

EigenLeiden heißt dein eigenes Leiden.

Denn dies EigenLeiden hat mit der Schwingung des Gegenübers auch zu tun. Heißt sich bewußt werden was sendet das Gegenüber wirklich und durch was genau wird die Resonanz bewirkt?

Was sendest du Selbst wirklich aus, und was bewirkt das Leiden beim Gegenüber?

Was ist die Essenz dieser Begegnung?

*g Seyla
 
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Ein Therapeut ect. sollte nicht an seinen Patienten erst lernen, sondern bereits fertig sein mit seiner SelbstErkenntnis!!!



genau, dazu hatte ich diese Fragen hier..

an dich, gestellt.

Zerpflücken? Empfindest du es als Zerpflücken, wenn ich zum Wesentlichen deiner Aussagen stoße, und dir darauf Fragen stelle?



Sich Selbst "Abgrenzen" und sich gleichzeitig "empathisch Einfühlen" UND gleichzeitig bei sich Selbst bleiben, wie funktioniert das?

Denn verbunden sind wir mit Allen Lebewesen immer, ob uns das bewußt ist und oder nicht.

*g Seyla

Ich finde gerade dein "Zerpflücken" problemmatisch- meiner Meinung nach, das heisst für mich den Text als Ganzes nicht gelten und oder "schwingen" zu lassen, die Erkärungen die du anscheinend für dich bei mir suchst , hast du doch schon längst für dich gefunden. Und ich habe für mich meine Erklärungen für mich gefunden. Aber mE. kannst du das so nicht gelten lassen und "bohrst" da immer weiter...:rolleyes:

Ein Therapeut ist genauso Mensch, er hat Berufserfahrung und Lebenserfahrung, er ist aber genauso nie fertig wie sein Klient und jeder Klient ist anders , hat andere Bedürnisse/Probleme und auch daran lernt , ein guter Therapeut trotz Grundregeln, Ausbildung , Lebenserfahrung immer während dazu. Wenn ein Therapeut nur stur bei seinem bereits vorhandenen Wissen bestehen bleibt, kann er sich nicht in jede Person einfühlen, da für diese Person , sein Wissen eventuell nicht reichen kann, daher ist es grundlegend wichtig, wertschätzend und einfühlend zu sein und bleiben und dennoch sehr flexibel sich auf neues Unbekanntes einlassen zu können um wirklich effektiv helfen zu können.

Mit der wirklichen Selbsterkenntnis ist man vielleicht fertig, wenn man am Sterbebett liegt und auch da ist es nicht immer sicher.....

LG:)

Sich selbst abgrenzen, sich dennoch emphatisch fühlen und bei sich bleiben, wie??

Es funktioniert einfach!

Wichtig ist meine soziale Kompentenz, wichtig ist das ich weiss wer ich bin und meine Gefühle und mein Wisseen gut auf einnander einstimmen kann, das schließt für mich das einfühlen in andere Personen nicht aus. Sollte ich dabei entdecken, das es mir nicht gut tut, aus welchem Grund auch immer , so habe ich das für mich zu bearbeiten, sollte ich merken, das ein Klient mir nicht gut tut, so habe ich auch das für mich zu klären und wenn es gar nicht geht , den Klienten eine andere Betreuung zu suchen, anzubieten, das ist für mich zB.:abgrenzen können.

Es kommt immer auf die jeweilige Situation an, und ist nicht als allgemein zu betrachten , da ich immer Lehrender aber auch Lernender bin.
 
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