bin unglaublich empathisch.

In dem Fall würde ich davon ausgehen. Denn wenn es dem Leidenden selbst bewusst wäre, würde er ja wohl was dagegen tun, denke ich mal.

nun ja der Leidende Selbst tut ja was gegen sein EigenLeiden:)Es beschützen, hegen und pflegen damit es schön gedeiht und sich verdichtet. Auch eine sehr eigenwillige Art sich seines EigenLeidens bewußt zu werden.

Wenn es gar nicht mehr zu unterdücken geht, dann explodiert es, sowie das Erdbeben in Japan.
Es läßt sich dann nicht mehr aushalten und es sprudelt aus sich Selbst über.

Leider ist's aber, wenn ihn dann andere genau darauf hinweisen, so wie hier ja schon oft erlebt, so dass die sich dann eben geirrt haben (müssen).

Womit alles so bleibt wie's ist

s.o. das geht eine Weile, doch die Verdichtung läßt auf sich nicht warten.
Die meisten Menschen versuchen die Explosion zu unterdrücken, sie kontrollieren ihre Schwingungen um denken "Wie toll sie doch sind, sich Selbst gänzlich kennen".

Doch in der Begegnung mit Bewußtseinen die diese unterdrückten Schwingungen Sehen* kommt es auf kurz oder lang, zur Eskalation-zur Entladung.
Doch der Sehend weiß mit der Explosion umzugehen und kann Kraft und Halt geben um sich wieder aufzuladen...und um zu verstehen Was wirklich geschah und weshalb es geschah.

Begegnen sich zwei die beide unterdrücken, folgt die Explosion plötzlich, unkontrolliert und hinterläßt offenklaffende Wunden die sehr schwer verheilen.
Keiner der Beiden kann es sich erklären, das Weite/Trennung wird angestrebt.

Diese offenklaffende Wunde die blutet, wiederum werden gerochen von anderen Menschen und der Kreislauf des Leidens wird zum Alptraum.

*g Seyla
 
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Na geeeh, muss des sein, a Scherzerl konn i jo verstehn, aber...:rolleyes:


Ehrlich im Ernst, warum über andere sich "lustig" machen, die anders denken, handeln , sprechen, anders ihre Worte formulieren (und ich persönlich meine, das dies nicht anerlernt ist ) , sondern "Gedankengänge", beim Schreiben sind die fliessen- mir gefällts:) , ich finde es harmonsch auch poetisch und ich glaube es /sie sind Emphaten. So wie sie sind- sind sie echt und authentisch, was ich bisher lesen konnte, berührt und es steckt eine Menge Weisheit drinnen, aus der man eben sich was " mitnehmen" kann - oder nicht.

Ist meine Meinung !!

LG:)

Es ist ein Zauber dem man zulassen kann, wenn man möchte oder auch nicht, nur darüber spotten gefällt mir nicht!


du und ich sind österreicher, dh unsere mundart ist sehr ausgeprägt, manche dialekte kann man auch als harmonisch bezeichnen.
wäre es authentisch, wenn wir hier in dieser mundart kommunizieren würden?

ich habe mich auch schon oft gefragt, warum in diesem thread die einfachsten grundlagen der deutschen sprache plötzlich vergessen werden und nur noch verwirrtes gebrabbel zu lesen ist, sobald nur ansatzweise das wort "empath" fällt.......so etwas tut weh!
 
:)
jetzt weiß ich immer noch nicht wo das "In" sich das "Innere" sein soll?
Ist es im materiellen Körper?
Ist es im Energiefeld-dem Selbst-Bewußtsein..und oder sag du es mir, bitte wie du das wahrnimmst?



da waren mehr als eine Frage bezüglich des "In" sich tragen.

*g Seyla

Für mich ist es ein Gefühl , eine Wahrnehmung, was es für dich ist, weiss ich nicht, wie du es beschreibst für dich weiss ich nicht, eine bessere Erklärung kann ich dir da nicht liefern, denn es ist ganz einfach meine Erfahrung , mein Empfinden - nichts anderes - es ist nicht zum zerpflücken.

Ich bin einfach Ich.

LG:)
 
du und ich sind österreicher, dh unsere mundart ist sehr ausgeprägt, manche dialekte kann man auch als harmonisch bezeichnen.
wäre es authentisch, wenn wir hier in dieser mundart kommunizieren würden?

ich habe mich auch schon oft gefragt, warum in diesem thread die einfachsten grundlagen der deutschen sprache plötzlich vergessen werden und nur noch verwirrtes gebrabbel zu lesen ist, sobald nur ansatzweise das wort "empath" fällt.......so etwas tut weh!

Na jo, olle Dialekte sind mE. net so harmonisch , würde ich meinen und es würde "uns" donn kaner mehr verstehn:D

Es ist was es ist - für mich .

Was du dabei empfindest oder dir denkst ist deins, und akzeptiert, mir geht es hier speziell um "anders" denkende, fühlende akzeptieren zu können und es einfach stehen lassen zu können- nicht mehr und nicht weniger. Warum fällt das "uns" Menschen bloss so schwer....

LG:)
 
:)
mit Sehen* wollen hat dies nichts zu tun;).
Es zeigt sich von Selbst in den Zeilen. Es will an die Oberfläche:)

Ich schrieb "Solange ein empathischer Mensch Selbst unter seiner Empathiefähigkeit leidet, kann dieser nicht wirklich helfend wirken!

Wer das wirklich ist im Thread, der Selbst darunter leidet, davon schrieb ich doch Nichts;)!

Die, die sich angesprochen empfanden, haben mir geantwortet und sich zur Wehr gesetzt, einfach so:)!
Sie, Selbst haben sich geoutet!

Ok, :)woher weiß der Therapeut ect. welches Gefeühl er akzeptiert, wenn dieser es an sich Selbst nicht fühlt was sein Gegenüber empfindet?

Fühlt der Therapeut NICHT an sich Selbst was sein Gegenüber fühlt, ist wo, das sich einfühlend begleiten?

Heißt der Therapeut ect fühlt es NICHT an sich Selbst, wo ist dann die Empathiefähigkeit hin?

Woher weiß der Therapeut ect. dann was sein Gegenüber wirklich fühlt. Dieser Patient kann dem Therapeut ect. ja alles mögliche an die Nase binden und dieser akzepiert das!?

Dazu kommt auch wenn der Therapeut an sich Selbst fühlt was sein Gegenüber empfindet, ist die Wahrscheinlichkeit groß das sich dieser beiden Schwingungen vermischen...heißt das Endergebnis der Empfindungen kann übereinstimmen, muß es nicht automatisch.
Heißt diese Art von Therapiebegleitung kann fruchten und oder der Schuß nach hinten gehen. Das heißt der Patient muß sich anfangen zu wehren und sagen...Nein das fühle ich nicht,..Nein, das ist nicht so...und der Therapeut wird antworten...Sie sind nicht Therapiebereit...:Dus.w.
Nun ohne das Selbsterleben in Form von Empathiefähigkeit kein wirkliches Verstehen möglich, oder?
Doch zu wissen Was ist mein eigenes Empfinden und was dem Patienten sein Empfinden gestaltet sich gerade in der Empathiefähigkeit als Konflikt.

Daher schrieb ich ja...Denn der Therapeut ect. schwingt ja auch und läßt sein Energiefeld nicht zu Hause:Dsitzen und auf ihn warten bis er von seiner Sitzung heim kommt!

Daher schreibe ich Sehen* ist OHNE das Selbst!
Das beherrscht ein Empath* ohne gleichen!
Dieser empfängt NUR die Infos OHNE sie an sich Selbst fühle zu müssen!....OHNE aus sich Selbst die Infos zu schöpfen.

Heißt diese Kommunikation läuft vom Bewußtsein zu Bewußtsein....und vom Selbst des Gegenübers zum Bewußtsein des Empathen und das wohlwissend BEWUSST!

Sobald ein Empath aus sich Selbst schöpft weiß dieser das und wird die Info nicht als Aussage einen anderen betreffend benutzen.

*g Seyla

Ganz klare , kurze Antwort- das kommt im Lebensprozess eines selbst, wenn man will, es ist ein Lernprozess der nie aufhört, und ein guter Therapeut und auch in anderen helfenden Berufen weiss das , ansonsten kommt es unweigerlich zum Burn Out.

Da ist für mich kein Zerpflücken der Worte notwendig , weil das jeder für sich erfährt oder erfahren kann. Ein Therapeut der sich nicht abgrenzen kann wird in seiner Therapie mit seinem Klienten scheitern, ein Therapeut der meint sie sind nicht threapiefähig, wenn du das und das nicht tust , ist fehl am Platz, denn dann kann er sich eben nicht einfühlen, zuhören und/oder Begleiten, wenn wir dies schon als Beispiel nehmen. Wichtig ist ein immer während wertschätzendes Verhalten und bei sich selbst bleiben.

Ich kann es für mich abgrenzen, in der jeweiligen Situation angepasst.
Schwieriger wird es mit Menschen im Angehörigenbereich und auch das kann ich ehrlich für mich zugeben, mit denen ich emotional, da enger verwandt , verbunden bin, und da lasse ich ebenso für mich dann , professionelle Hilfe zu, denn man sollte immer wissen, wie weit kann ich Selbst agieren und wo habe ich Selbst Hilfe nötig.



LG:)
 
:)

Für mich ist es ein Gefühl , eine Wahrnehmung, was es für dich ist, weiss ich nicht, wie du es beschreibst für dich weiss ich nicht, eine bessere Erklärung kann ich dir da nicht liefern, denn es ist ganz einfach meine Erfahrung , mein Empfinden - nichts anderes - es ist nicht zum zerpflücken.

Ich bin einfach Ich.

LG:)

wie es es Sehe, beschreibe ich in all meinen Beiträgen.

das sehr viele Menschen sich keine Gedanken machen, wissen wollen "Wer oder Was ist das "Innere" wirklich, sehe ich an den Reaktionen auf meine Beiträge?

*g Seyla
 
:)

Ganz klare , kurze Antwort- das kommt im Lebensprozess eines selbst, wenn man will, es ist ein Lernprozess der nie aufhört, und ein guter Therapeut und auch in anderen helfenden Berufen weiss das , ansonsten kommt es unweigerlich zum Burn Out.

Ein Therapeut ect. sollte nicht an seinen Patienten erst lernen, sondern bereits fertig sein mit seiner SelbstErkenntnis!!!

Da ist für mich kein Zerpflücken der Worte notwendig , weil das jeder für sich erfährt oder erfahren kann. Ein Therapeut der sich nicht abgrenzen kann wird in seiner Therapie mit seinem Klienten scheitern, ein Therapeut der meint sie sind nicht threapiefähig, wenn du das und das nicht tust , ist fehl am Platz, denn dann kann er sich eben nicht einfühlen, zuhören und/oder Begleiten, wenn wir dies schon als Beispiel nehmen. Wichtig ist ein immer während wertschätzendes Verhalten und bei sich selbst bleiben.

genau, dazu hatte ich diese Fragen hier..
Ok, :)woher weiß der Therapeut ect. welches Gefeühl er akzeptiert, wenn dieser es an sich Selbst nicht fühlt was sein Gegenüber empfindet?

Fühlt der Therapeut NICHT an sich Selbst was sein Gegenüber fühlt, ist wo, das sich einfühlend begleiten?

Heißt der Therapeut ect fühlt es NICHT an sich Selbst, wo ist dann die Empathiefähigkeit hin?

Woher weiß der Therapeut ect. dann was sein Gegenüber wirklich fühlt. Dieser Patient kann dem Therapeut ect. ja alles mögliche an die Nase binden und dieser akzepiert das!?

an dich, gestellt.

Zerpflücken? Empfindest du es als Zerpflücken, wenn ich zum Wesentlichen deiner Aussagen stoße, und dir darauf Fragen stelle?

Ich kann es für mich abgrenzen, in der jeweiligen Situation angepasst.
Schwieriger wird es mit Menschen im Angehörigenbereich und auch das kann ich ehrlich für mich zugeben, mit denen ich emotional, da enger verwandt , verbunden bin, und da lasse ich ebenso für mich dann , professionelle Hilfe zu, denn man sollte immer wissen, wie weit kann ich Selbst agieren und wo habe ich Selbst Hilfe nötig.

Sich Selbst "Abgrenzen" und sich gleichzeitig "empathisch Einfühlen" UND gleichzeitig bei sich Selbst bleiben, wie funktioniert das?

Denn verbunden sind wir mit Allen Lebewesen immer, ob uns das bewußt ist und oder nicht.

*g Seyla
 
Ein Therapeut ect. sollte nicht an seinen Patienten erst lernen, sondern bereits fertig sein mit seiner SelbstErkenntnis!!!

Hallo Seyla,

da sagst du was Wahres!
Leider sind solche Therapeuten nach meiner Erfahrung und Suche wie die Stecknadel im Heuhaufen.
Habe viele erlebt, die nur ihre angelernten Theorien im Kopf haben und auf JEDEN Klienten stülpen ohne auf dessen Individualität zu achten.
Und im schlimmmsten Fall auch noch ihre eigenen unverarbeiteten Dinge auf mich projezierten.....nach dem Motto: der Blinde liest dem Tauben vor.
Gab sogar 2 Fälle bei denen ich dachte, er bräuchte selbst erst mal eine Therapie bevor er auf die Menschheit "losgelassen" wird.

Rudyline
 
Hallo Seyla,

da sagst du was Wahres!
Leider sind solche Therapeuten nach meiner Erfahrung und Suche wie die Stecknadel im Heuhaufen.
Habe viele erlebt, die nur ihre angelernten Theorien im Kopf haben und auf JEDEN Klienten stülpen ohne auf dessen Individualität zu achten.
Und im schlimmmsten Fall auch noch ihre eigenen unverarbeiteten Dinge auf mich projezierten.....nach dem Motto: der Blinde liest dem Tauben vor.
Gab sogar 2 Fälle bei denen ich dachte, er bräuchte selbst erst mal eine Therapie bevor er auf die Menschheit "losgelassen" wird.

Rudyline
da sagst du was Wahres!:)

Ließen sich sicher Bücher von Erfahrungen auch anderer Menschen mit Menschen dieTherapeuten, Lebensberater, Heiler,ect,. sind, füllen!

Allein schon die psych. Definition von Empathiefähigkeit läßt zu wünschen übrig. ..und sagt aus das sie es nicht wirklich verstanden haben...was Schwingungen sind und wie sich diese auswirken und was diese zu bewirken fähig sind.

*g Seyla
 
Werbung:
Ganz klare , kurze Antwort- das kommt im Lebensprozess eines selbst, wenn man will, es ist ein Lernprozess der nie aufhört, und ein guter Therapeut und auch in anderen helfenden Berufen weiss das , ansonsten kommt es unweigerlich zum Burn Out.

Da ist für mich kein Zerpflücken der Worte notwendig , weil das jeder für sich erfährt oder erfahren kann. Ein Therapeut der sich nicht abgrenzen kann wird in seiner Therapie mit seinem Klienten scheitern, ein Therapeut der meint sie sind nicht threapiefähig, wenn du das und das nicht tust , ist fehl am Platz, denn dann kann er sich eben nicht einfühlen, zuhören und/oder Begleiten, wenn wir dies schon als Beispiel nehmen. Wichtig ist ein immer während wertschätzendes Verhalten und bei sich selbst bleiben.

Sich Selbst "Abgrenzen" und sich gleichzeitig "empathisch Einfühlen" UND gleichzeitig bei sich Selbst bleiben, wie funktioniert das?

Denn verbunden sind wir mit Allen Lebewesen immer, ob uns das bewußt ist und oder nicht.

Und genau deshalb ist wohl das Gesundheits/Therapie-System selbst gewissermaßen krank und erzeugt damit zumindest indirekt wohl auch wieder Krankheit!

Die Theorie vom Unterschied von Mitleid und Mitgefühl ist ja bekannt. Und genau deshalb, meine ich, herrscht in sozialen oder Heilbereichen oft eben genau diese Eiseskälte und unpersönlich Ignoranz, die man auch beispielsweise als Patient im Normalfall in einem Krankenhaus erleben kann.

Was geschieht denn dabei, geschähe denn dabei?
Aus Selbstschutz verschließt man sich selbst! Und redet sich dann, als Rechtfertigung dieser emotionalen Ignoranz, vor dem eigenen Schuldprogramm, der inneren Unstimmigkeit, dem eigenen schlechten Gewissen, sowas wie Mitgefühl rational ein.

Womit aus energetischer Sicht die "Heiler", "Helfer", "Therapeuten" damit oft wohl alles andere als heilend oder helfend sein können. Dass es systemimmanent wohl kaum anders zu gehen scheint, ohne daran auszubrennen, ist ein Dilemma, klar. Nur diese Lösung wohl auch keine wirkliche, sondern Problemverlagerung, -verdrängung. Ein Teufelskreis also.

Letzlich spielt jemand einem anderen was vor, belügt ihn, heuchelt ihm Interesse vor, das gar nicht da ist. Ist halt ein Job, so wie jeder andere. Schlechter bezahlt, mitunter, also muss ein Mythos her, um diesen Missstand zu covern. Und der heißt, Nächstenliebe, Mitgefühl und triggert das eigene anerzogene schlechte Gewissen. Womit erst nochmal eigentlich Kranke andere Kranke zu heilen versuchen. Solidarität des Leidens und der Leidenssucht.
Und darauf beruhen große Teile unseres Gesundheitssystems. Dann ist ja alles klar....

Wie "sozial", wie "hilfreich"! Energetisch gesehen eigentlich der volle Wahnsinn. Würde ich meinen. Sowohl für Patienten als auch für "Heilende".

Klingt brutal, ich weiß. Ist es wohl auch. So wie der Rest unserer Gesellschaft. "Der Nächste, bitte!"

Einfach mal zum Selbst Reflektieren.
 
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