Augengezwinker

ich glaube, es ist so......wenn ich unsicher bin, dann finde ich die Worte nicht...und ja, wenn man sich beim "reden" nicht ansehen kann, wird es schwierig...ich starre den Bildschirm an, und da kommt kein pips...und meine Finger bleiben auch stumm...

Soviel könnt ich sagen, manchmal
So wenig könnt ich sagen, manchmal
kein Wort zu viel
und kein Gedicht
das Leben ist zu schön
manchmal
und dann auch wieder nicht
den Tag zu genießen
so wie er ist
auch wenn es regnet
fröhlich sein
um bei Sonnenschein zu weinen
das ist erlaubt
auch wenn mir niemand glaubt
dass ich dann glücklich bin
ergibt das alles einen Sinn...

sehr gerne möchte ich noch von dir lesen, solange du da bist...

...ist schön ...danke :-)
 
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für noney (nicht über)
von circut (nicht über)

viel geschieht am tage, wie ein feuerwek das am nachthimmel explodiert.
aus dem nichts zerbirst etwas und fällt auf dich und dir zu. viele farben und funken.

so wie ein feuerwerk am himmel, ist -was- alles so am tage passiert und kommen und gehen kann. nicht aber ist -alles- was so am tage passiert genauso bunt.

und so wie du das feuerwerk am nachthimmel gerade betrachtest, das glitzern und krachen, der schlag in des donners herzen von bunten funkelsternen begleitet, die anziehenden und in ein befreiendes echo verwandelden sinnlichkeiten des feuerwerks. die augen werden groß, das herz wird weit.

so unschuldig wie du das feuerwerk betrachtest, so wird dein blick immer von einem gedanken begleitet.

der große frieden, das "genießen" ohne "gedanken", wie sehr ist es ideal und wie fern schon wenn man bloß zur decke schaut.

"wäre doch alles feuerwerk", spricht dieser Gedanke.
doch spricht dieser Gedanke auch: "Gut oder Schlecht? Was ist Gut oder Schlecht? gefällt mir das oder nicht? wie soll ich es einordnen?"

genießen ohne gedanken, bedeutet das befriedigung ohne maß an der freude und der vernunft? auf das feuerwerk warten, auf den frieden selbst?

"alles ist längst in ordnung bei dir selbst", sagt das feuerwerk, "unschuldig bist du, aber wärst du gerne schuldiger? für dich musst du rechtfertigen können was du tust, vor keiner anderen idee.
 
Zuletzt bearbeitet:
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von circut (nicht über)

viel geschieht am tage, wie ein feuerwek das am nachthimmel explodiert.
aus dem nichts zerbirst etwas und fällt auf dich und dir zu. viele farben und funken.

so wie ein feuerwerk am himmel, ist -was- alles so am tage passiert und kommen und gehen kann. nicht aber ist -alles- was so am tage passiert genauso bunt.

und so wie du das feuerwerk am nachthimmel gerade betrachtest, das glitzern und krachen, der schlag in des donners herzen von bunten funkelsternen begleitet, die anziehenden und in ein befreiendes echo verwandelden sinnlichkeiten des feuerwerks. die augen werden groß, das herz wird weit.

so unschuldig wie du das feuerwerk betrachtest, so wird dein blick immer von einem gedanken begleitet.

der große frieden, das "genießen" ohne "gedanken", wie sehr ist es ideal und wie fern schon wenn man bloß zur decke schaut.

"wäre doch alles feuerwerk", spricht dieser Gedanke.
doch spricht dieser Gedanke auch: "Gut oder Schlecht? Was ist Gut oder Schlecht? gefällt mir das oder nicht? wie soll ich es einordnen?"

genießen ohne gedanken, bedeutet das befriedigung ohne maß an der freude und der vernunft? auf das feuerwerk warten, auf den frieden selbst?

"alles ist längst in ordnung bei dir selbst", sagt das feuerwerk, "unschuldig bist du, aber wärst du gerne schuldiger? für dich musst du rechtfertigen können was du tust, vor keiner anderen idee.

zu nah am Feuerwerk zu stehen kann sehr hell sein. dann die Augen zu schließen, kann sehr laut sein. Das Feuerwerk jeden Tag zu erleben verwirrend.
Hinter den Wolken ist es still, nicht einsam.
Wenn die Wolken die Sicht wieder frei geben, bei klarem Himmel, sind auch die Steine wieder da, nicht die Sterne.
Friede mit den Steinen, rundherum oder darunter?
Andere Blickwinkel aus dem kopfstand betrachtend scheint unten die sonne und oben die Steine?
Jetzt und heute verstehen reicht das noch bis morgen?
I leb in ana Wolken ...
 
zu nah am Feuerwerk zu stehen kann sehr hell sein. dann die Augen zu schließen, kann sehr laut sein. Das Feuerwerk jeden Tag zu erleben verwirrend.
Hinter den Wolken ist es still, nicht einsam.
Wenn die Wolken die Sicht wieder frei geben, bei klarem Himmel, sind auch die Steine wieder da, nicht die Sterne.
Friede mit den Steinen, rundherum oder darunter?
Andere Blickwinkel aus dem kopfstand betrachtend scheint unten die sonne und oben die Steine?
Jetzt und heute verstehen reicht das noch bis morgen?
I leb in ana Wolken ...

:dontknow: ich verstehe das nicht. ich habe keinen bezug dazu.
 
wer auch immer etwas weiß oder gelernt oder dazugelernt hat, kann immer nur charakter sehen, charaktäre vielleicht, aber das macht nichts. denn keine augen sind kurzsichtig. das die welt vielfältig ist scheint jedem klar zu sein. "Ist die welt nicht vielfältig?", könnte einer fragen.

das sie vielfältig ist ohne zuspruch oder ablehnung, was verändert das?
charakter oder charaktäre? ;-)
 
der soll- und der ist- wert der kennt keine veränderrung.
geld zum beispiel muss immer wachsen. unmöglich im universum, denn alles entsteht und vergeht, ist in gewissermaßen einer veränderrung und einer trennung unterworfen, wenn man nicht alles als verschwörung betrachtet und vertrauen in die wissenschaft hat.

bedeutet das: "Niemand darf mehr behauptungen aufstellen?" ja!
"Aber ich behaupte viel!", sagt vielleicht ein liebes wesen. "es gibt keinen irrtum, darum irre ich mich nicht, so sagt gott es."

"Aber du irrst dich häufig", sagt gott. "das macht aber nichts. es macht nichts solange du dich trennen kannst von allem was du nicht weiterleben kannst. aber was geschieht, das kannst du auch nicht einfach erdenken, darum gibt es veränderrungen und trennungen, weil wir uns im kreise drehen, und bei jedem umlauf uns verändern. du nennst das trennung von altem, altem was du liebst, altes was du nicht mehr brauchst. warum nur? warum musst du dich von altem trennen? du musst dich niemals von echtem trennen, nur von vorstellungen. vom rest kannst du dich gar nicht trennen. wovon du getrennt wirst, das sind vorstellungen. warum sollte man vorstellungen verlieren, sich davon trennen. das wäre ungerecht. was wirklich ist, davon gibt es keine trennung. nur die spielregeln der natur, die veränderrung von jung zu alt und lebend zu tot, ist eine ausnahme die jeder gerne lebt"

ich darf gott zitieren, denn es wäre blasphemie gott nicht zitieren zu dürfen, mittelalter und langweilig. dennoch bin ich mir bewusst, das ich auf anderen teile der erde dafür geköpft würde.

das muss man sich mal vorstellen? welcher mensch kann gottes gesetz denn besser durchführen als der, der skrupellos frieden von recht trennt? natur von mensch trennt, und trennung zu einem spirituellen erlebnis macht?
 
Zuletzt bearbeitet:
würde man doch schon alles kennen und würde es doch das gleiche mit erlebten bedeuten, wäre es doch immer so einfach, niemals müsste ein kreis sich selbst sprengen und sich wieder bewegen und in bewegung setzen.

oh ich wünschte ich würde mehr als davon erzählen, denn eigentlich weiß ich ja nicht mal was ich selbst tue. aber was ich schreibe, das weiß ich, obwohl ich nicht mal hinschauen muss.
 
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der soll- und der ist- wert der kennt keine veränderrung.

A: es sei denn einer selbst würde absichtlich einen von beiden werten verändern, du idiot der vergangenheit.

B: idiot der einsicht! ohne mich wärst du gar nichts.

A: deine fehler mache ich nicht. und ich habs eilig.

B: und ich bin schon geschichte.

C: und ich bin das ziel. grüße, zukunft.
 
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