wer darf mehr über hass sprechen als ich?
oh, über hass handelt flogendes, liebes zuckerrübchen und rosenblättchen, meine Weggefährtchen.
aber ich entscheide nicht wer was oder wen hasst oder was das alles soll.
wo kein hass, da keine kleinerei, scheißerei und keine Kleinscheißer und Klugkarierte.
du sollst niemals ein bild gegen dich selbst stellen.
keine menschliche erfahrung ist unendlich, doch was sich unendlich anfühlt ist das nichtsein von spiritueller spirale, einfahrt, einfalt die genauso in den himmel wie in die hölle führt.
du musst es immer sagen wenn du das sagen willst; und immer schweigen, wenn du schweigen willst. die richtige oder falsche entscheidung, ob reden oder schweigen triffst du nur wenn du eine absicht hast.
berührt dich etwas darfst du sagen was du willst. berührt dich nichts, warum darum reden oder schreiben? aus absicht?
wenn du schweigst bei allem was dich nicht berührt, wie sehr siehst du emotion deiner weggefährten?
und vorsicht, nicht alles entspringt dem unkonzentrierten, nicht alles einer emotion, nicht alles einem gedanken, darum, darum bist du niemandem eine erklärung schuldig.
klug ist ein mensch, aber dumm wenn er seine absicht hoch schätzt und sein warum vernachlässigt.
ein offenes buch ist niemand, nur wer sich verleumdet und seine intention mit maaßen mist, der verät sich, sein verlangen und seinen blick auf alles was unschuldig ist. mehr aber nicht.
Aber was man sucht, versucht man schnell zu finden, nicht wahr?
ich wünschte ich könnte sagen; "was ich in 3D erlebte, im alltag, würde immernoch in einer virtuellen welt sinn ergeben.
aber es gibt keine plattform die dreidimensional ist.
eine plattform ist ein teil der welt. eine eigene, eine elektronische, und "neuland", so sagen es zumindest deine menschlichen führer.
ich wünschte ich könnte sagen "gedankenaustausch" aber es ist "gedankenaufbausch"
die "falschen usermenschen" wird in den raum geworfen und soll dazu noch parallelen in die wirklichkeit werfen, was sich gegenseitig anzieht und abstößt. obwohl doch das beste beispiel der ist, mit dem keiner reden kann.
es gibt darin keine anklage, warum sich angeklagt fühlen?
ist da noch raum für persönlickeit? raum für achselzucken?
doch woran unterscheidet sich persönlichkeit?
wo der esel an charaktäre denkt und der falke menschen sieht, auch da wo die klarheit nachvollzieht ohne bockig zu ziehen oder super sieht und im sturzflug sich selbst in anderer form vertilgt?
harmlos aber ehrlich? ehrlich? aus welcher perspektive? aus der eigenen? harmlos? ehrlich? nicht doch etwas im unschuldigen schilde mit sich führen? oder etwa zufrieden mit dem bisschen überelegenheit des esels sein?
doch wie leicht holt man weggefährten zurück denn; eines hassen sie und liebe ich:
ich bin so toll. ich bin so toll, alle menschen lieben mich, denn ich bin so toll.
`es ging niemals um heute, mach eine schritt zurück
du bist noch nicht so weit, die erde nur stück´
"das ganze ist gott und welten, die keiner zerpflückt,
in den dimensionen der gedanken, ist ein gedanke ein stück. was erde, was gedanke erklärt, oh wenn wir doch schon geister wären."
`ich würde einem geist nichts stehlen, aber noch bin ich mensch
und liebe ist der weg, nur noch lächeln, aus liebe für mich und barmherzigkeit über dich.
"doch alles wird gut, solang du wut hast, hab ich auch wut."
`nein wir müssen uns lieben oder gerecht sein, auf jedenfall feister als geister in hüllen mit lieben worten, denn alles ist von einer sorte.`
aus einer sorte? von einer sorte? oh ich liebe gerade, denn ich weiß es nicht.
"und wie schön", sagt der misanthrop, "wäre die welt voller geister ohne die menschen?"
`das reimt sich ja garnicht! ist das nun mode?`fragt da der mensch.
wer nur einen menschen ins kreuzverhör seiner "Wahrnehmung" nimmt, wie kann dieser mensch noch tausend anderen folgen wollen?