Augengezwinker

der große, schwermütige Frieden, der handlung und art und weise vorraussetzt, leidenschaften ausschließt, der konformität, knigge und einheit verlangt,
der verbote und grenzen um all unkontrolierbares zeichnet, frieden des verstandes, der wird versucht. was solls? vielleicht klapts ja, das ein menschen gedanken pflanzen kann um aus gedankenwurzeln zu sagen was zu sagen wert hat und zu handeln wie die sau ohne natürlichen frieden.

groß, größer, unendlich, heilig, mystisch, fast unmenschlich göttlich; alles was aus dem meschen geist entspringt. alles ist riesig, alles soviel größer, stufen und höhen, und gut und böse, und gesund und ungesund, fehler und recht; schwermütiger Frieden ist es.

Frieden zu erklären, wie traurig wäre das?
 
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Wie traurig den geist zu erklären?
wie traurig einen gott zu erklären?
wie traurig etwas zu erklären, ohne jedem die chance zu geben das es keine erklärung sei, sondern ein suchen und zwinkern nach weggefährten.
 
wer darf mehr über hass sprechen als ich?
oh, über hass handelt flogendes, liebes zuckerrübchen und rosenblättchen, meine Weggefährtchen.
aber ich entscheide nicht wer was oder wen hasst oder was das alles soll.

wo kein hass, da keine kleinerei, scheißerei und keine Kleinscheißer und Klugkarierte.

du sollst niemals ein bild gegen dich selbst stellen.
keine menschliche erfahrung ist unendlich, doch was sich unendlich anfühlt ist das nichtsein von spiritueller spirale, einfahrt, einfalt die genauso in den himmel wie in die hölle führt.

du musst es immer sagen wenn du das sagen willst; und immer schweigen, wenn du schweigen willst. die richtige oder falsche entscheidung, ob reden oder schweigen triffst du nur wenn du eine absicht hast.

berührt dich etwas darfst du sagen was du willst. berührt dich nichts, warum darum reden oder schreiben? aus absicht?

wenn du schweigst bei allem was dich nicht berührt, wie sehr siehst du emotion deiner weggefährten?

und vorsicht, nicht alles entspringt dem unkonzentrierten, nicht alles einer emotion, nicht alles einem gedanken, darum, darum bist du niemandem eine erklärung schuldig.

klug ist ein mensch, aber dumm wenn er seine absicht hoch schätzt und sein warum vernachlässigt.

ein offenes buch ist niemand, nur wer sich verleumdet und seine intention mit maaßen mist, der verät sich, sein verlangen und seinen blick auf alles was unschuldig ist. mehr aber nicht.

Aber was man sucht, versucht man schnell zu finden, nicht wahr?

ich wünschte ich könnte sagen; "was ich in 3D erlebte, im alltag, würde immernoch in einer virtuellen welt sinn ergeben.
aber es gibt keine plattform die dreidimensional ist.

eine plattform ist ein teil der welt. eine eigene, eine elektronische, und "neuland", so sagen es zumindest deine menschlichen führer.

ich wünschte ich könnte sagen "gedankenaustausch" aber es ist "gedankenaufbausch"

die "falschen usermenschen" wird in den raum geworfen und soll dazu noch parallelen in die wirklichkeit werfen, was sich gegenseitig anzieht und abstößt. obwohl doch das beste beispiel der ist, mit dem keiner reden kann.

es gibt darin keine anklage, warum sich angeklagt fühlen?
ist da noch raum für persönlickeit? raum für achselzucken?

doch woran unterscheidet sich persönlichkeit?
wo der esel an charaktäre denkt und der falke menschen sieht, auch da wo die klarheit nachvollzieht ohne bockig zu ziehen oder super sieht und im sturzflug sich selbst in anderer form vertilgt?

harmlos aber ehrlich? ehrlich? aus welcher perspektive? aus der eigenen? harmlos? ehrlich? nicht doch etwas im unschuldigen schilde mit sich führen? oder etwa zufrieden mit dem bisschen überelegenheit des esels sein?

doch wie leicht holt man weggefährten zurück denn; eines hassen sie und liebe ich:

ich bin so toll. ich bin so toll, alle menschen lieben mich, denn ich bin so toll.

`es ging niemals um heute, mach eine schritt zurück
du bist noch nicht so weit, die erde nur stück´

"das ganze ist gott und welten, die keiner zerpflückt,
in den dimensionen der gedanken, ist ein gedanke ein stück. was erde, was gedanke erklärt, oh wenn wir doch schon geister wären."

`ich würde einem geist nichts stehlen, aber noch bin ich mensch
und liebe ist der weg, nur noch lächeln, aus liebe für mich und barmherzigkeit über dich.

"doch alles wird gut, solang du wut hast, hab ich auch wut."

`nein wir müssen uns lieben oder gerecht sein, auf jedenfall feister als geister in hüllen mit lieben worten, denn alles ist von einer sorte.`

aus einer sorte? von einer sorte? oh ich liebe gerade, denn ich weiß es nicht.

"und wie schön", sagt der misanthrop, "wäre die welt voller geister ohne die menschen?"

`das reimt sich ja garnicht! ist das nun mode?`fragt da der mensch.

wer nur einen menschen ins kreuzverhör seiner "Wahrnehmung" nimmt, wie kann dieser mensch noch tausend anderen folgen wollen?
 
ich weiß was wahnsinn ist. wer noch?
die niagarafälle finde ich wahnsinnig.
das wahnsinns universum, wahnsinn.

menschen?

ich und du und müllerskuh? einheitsruh.

ja ich überspanne den bogen, aber der pfeil muss nur schnell sein, nicht präzise, so mag ichs persönlich.
 
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wäre der pfeil schnell und zugleich präzise, das kann einer nicht erwarten.
von sich selbst vielleicht, für den nächsten umsomehr. lahm und die falsche richtung? was solls. aber die mühe darf man nicht vergessen. ist übrigens das 43. gebot in der "worte die keinen interessieren" bibel.
 
wieviel es nicht geben darf, schuldig aus des herzen schlages,
ewigkeit die den blick nie traf, erwartet es das glück des tages.

wieviel es nicht mehr geben darf; darum! und dafür! die engelsgleichen arschkriecher,
ihrer moral hinterherhinkende, sich selbst am glanz betrinkende, an der unschuld sinkende, am verständnis blinzenlde, am humor ertrinkende, am ziel und an der lüge winkende.

an der sucht der überlegenheit ihr bildniss zeigen und ihresgleichen die ärsche küssen, und überlegenheit ablegen jedem gegenüber, den sie lieben oder fürchten. aber moralisch ablegen.

oh und all die genervten, schweigende engel mit scharfen krallen die sich nun ihrer krallen schämen, und mit einem auge zum heiligsten der menschen, der anderen menschen blicken: „ich darf ich selbst sein, aber nicht wahrnehmen wie ich will.“

schmunzelnd über die eigene nichtigkeit hören sie ihr heiligstes als galle der munteren, lächelnden engel, die weit und hoch schon schweben im virtuellen raum auf dem lande und im gemütlichen zuhause, schmunzelnd über jede nichtigkeit die sie nicht verstehen können weil sie sie nicht verstehen wollen. nur noch den fremden sehen. nur noch den fremden sehen. niemals mehr ein bild des geistes, nur noch den fremden erkennen.

wichtigkeit ihrem glauben zuordnende und wichtigkeit ihrem kreise zuordnende,
wichtigkeit dem problem zuordnende und wichtigkeit der lösung zuordnende engel,
amnesistisch auf den spuren des friedens um nicht mehr mit suchenden verwechselt zu werden und überwindung allem echten und machtvollen vorziehen, welches zu zerstören vermag, in nischen wo der rat der liebe alles unwichtig macht und nichtig was in der wirklichkeit der kapitalisten, moralisten und idealisten von alleine funktioniert und selbst noch in jeder nische und ecke; sogar noch in jeder virtualität und spiritualität.

unter wolkenkratzer welche wolken kitzeln nach zuspruch und abspaltung denkende, schreibende hörende und lesende, in wolkenkratzern der buchstaben das gleiche tun und mit engelsgedanken das wesentliche nicht mehr in der konzentration nachvollziehen, das alles in dieser sekunde, vor ihrer haustüre das gleiche ist und jede abspaltung von der feuergleichen unschuldigen begebenheit eben unterhaltungsmisst.

soviel ist schon klar, den engelchen. und da sagen sie, diese lieben engelchen: „trage dein kreuz wenn du daran glaubst was es nicht geben darf. leide an deiner kleinheit das du unschuldig dinge selber siehst und dir erklärst wie du willst.“ sind sie nicht engel? warum also mir oder tausend anderen glauben was einer zu dir sagt?

„oh, wer die wahrheit angreift der ist wahnsinnig.“
wer greift die wahrheit an, du mein unschuldiges wesen? wer dich für deine eigenart nicht versteht und dich erklärt? greift etwa dieser die wahrheit an? zum teufel mit aller verantwortung vor einem gott und tausend göttern und engeln und kötern und kröten und anderem getier, du mensch. ideen wie die geselschaft freude friedeeierkuchen backt, zum teufel damit. was ist das wort, was der gedanke wert? tausend lachen über dich? es gibt tausend weitere. vielleicht erschlagen diese dich. was gibst du tausenden?

niemals sah ich hilfsbedürftigere als die, die mit mühe helfen wollten.
denn ihre mühe war es wert. die leichtigkeit des helfens, kennt keine mühe und keine zeugen. Geht es da überhaupt um hilfe? Zum teufel denen mit helfersyndrom die sich unaufgefordert aufdringen.
aus ihrem helfersyndrom machen sie alles heilige zum hilfefall. Was kannst du dafür? Ob du was dafür kannst ihnen zu glauben?

wem entspringt jedes wort? jedes wort das ich schreibe entspringt mir. keiner ausser mir selbst hat es gelernt und sich dafür entschieden es so zu benutzen. wie ich es benutze und in welchem zusammenhang, wie kannst du das mit deinem verständnis vereinbaren? selbst noch wenn sich dein verständnis an frieden und freiem und göttlichen mist? Wieviel frieden, freiheit und göttlichkeit kann denn überhaupt mehr in dir stecken als in mir? erklärst du es mir, warum nicht buddha? liebes weggefährtchen.
 
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wie sehr könnte ich deine augen lieben wenn sie nicht nach höherem schielen würden. nach unsichtbar heiligem schielen deine augen und ich ekel mich vor deinem schielen. deine wunderschönen augen, die schielen und deinen mund in bewegung bringend sagen beide: liebe!

wie sehr könnte ich deinen mund lieben, deine sinnlichen lippen, wenn sie sich bewegten und statt aus gesetzen; der freiheit entsprängen; statt ideal ein lachen.

wie sehr könnte ich deine ohren lieben, wenn sie hörten was klang macht, statt hörten was "liebe" ist.

wie sehr würde ich deinen geist lieben, wenn er kein versuch nach frieden wäre, sondern friedlich ohne jemals an frieden zu denken und sich dabei nichtmal unbewusst irrt.
 
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wie sehr doch einer von der illusion spricht und sich ausschließen kann.
meta um meta ist alles möglich aber nichts echt. schritt für schritt nur, können kreise entspringen, für immer an des ringes ende im kreise hüpfen. von vorn und von vorn und zum ende im kreis, zum ende im kreis.

kein kreis ist ein metakreis. über das ende zu springen ist der metasprung. unschuldig springt da der geist in den endloskreis der anderen welt, die die erde hasst und den menschen der liebt und lieben muss. des menschens eben, der noch nicht so recht lieben kann, aber lernen wird was es bedeutet mensch auf der erde zu sein. denn längst ist noch garnichts zu spät. es gibt keine hektik in diesem moment. alles ist erlaubt. alles in ordnung. aber es geht weiter, nicht zum ziel, nicht zurück und auch nicht voran. vergangen ist was schon geschah. der rest eine idee. und aller rest der jemals rest genannt werden darf, der ist unschuldig und kommt wie er will. und der mensch ist stark genug alles zu empfangen, was ihm voll leidenschaft und natürlichkeit in die arme rennen will.
 
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der mond den gott aufhing, aus menschlicher perspektive in der vergangenheit, der war rund. die sonne war rund. aber man kann der sonne nicht in die augen schauen, sie verbrennt die netzhaut.

der mond und die erde waren schon rund, da war noch alles aufgehangen und flach. macht nichts. war damals. da gabs keine instrumente. keine uhr. ne uhr läuft rund.

elliptisch, eigentlich, der mond, die erde. die zeit aber, die ist flach. noch. nach hinten offen, nach vorne offen. kreislauf des lebens und elliptische himmelskörper die sich im kreise drehen, wie absurd ist es da, die zeit selbst einmal als kreis zu betrachten? nur als experiment. als unnötiges experiment. aber was macht das? nicht was geschah oder geschieht oder geschen wird verändert es, nur die anordnung. geschlossener kreis soll zeit sein? ein kreis und ewiges jetzt? mit menschen problemen und lösungen für die zukunft die statt ein kreis eine gerade sein soll? kopernikus sei dank, wir können uns drehen. aber immer nur im kreis.
 
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das ein einzelner sich im kreise dreht, und ich meine sicherlich auch mich, das rechtfertigt jede gerade. wenn die gerade besonders lang ist, kann sich immer ohne große mühe ein einzelner kreis darum schließen. ein einzelner kreis den ein mensch daher tanzt und; und!; nicht oder; und, daher kriecht ist aber erlaubt. denn alles was nicht erlaubt ist, gibt es nicht. obs wert ist es zu tun, das weiß ich nicht. das muss jeder selbst entscheiden.
 
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