Augengezwinker

die schwerkraft hält jeden menschen auf dem boden. gäbe es fliegende teppiche würde ein mensch auf dem fliegenden teppich gehalten werden.
halt oder Halt, das ist teekässelchen.

jaguar, das ist ein teekässelchen, selbst wenn man panther und jaguar verwechselt hat. aber modebewusstsein ist auch eine wichtige erfahrung als mensch unter fremden menschen. ;-)

nicht jeder satz kann für jeden menschen gelten. aber das ein mensch einen satz zu allem macht, das ist schwerkraft.

Missverständnis, ist schwerkraft. es genügt ein mensch um zwei menschen in einem missverständnis wiederzufinden. ein mensch kann dabei unschuldig sein. aber, wer will unschuldig sein?

weisheit, ist schwerkraft, denn die eigene weisheit kann über jeden irrtum lächeln und fühlt sich doch schwerelos an. sei ein irrtum niedrig, hoch, bewusst oder unbewusst, sei er liebe oder hass. die weisheit weiss zu allem ein lächeln der überwindung.

Masse ist aber vor allem die schwerkraft. Welche masse noch nicht aus eigenen stücken und teilen besteht, das ist schon zu zweit zuviel, wenn ein teil nur "zwei" denkt.

und soviel geknuddel sehe ich. das ist schwerkraft, harmonie. harmonie um jeden preis, oder preisgeben für harmonie?

"alles liebe liebt liebe" heißt deine weisheit, und: "alle liebe liebt hass. soviel schon geliebt, jetzt sogar eigentlich sogar alles alte liebend oder verzeihend, könnte man mit gemeinsamer liebe soviel erreichen. hauptsache ich liebe."

aber das ist mir nur vorstellung. ich, aus deiner sicht, weil es ein problem gibt. du, aus meiner sicht, weil es ein problem gibt. nur hast du deine weggefährten und die demokratie macht den rest. mir haben sich meine weggefährten nur aus dem geist der liebe mit handlungen gezeigt. aber das macht nichts. ganz im gegenteil.

und irren sich gefühle und gedanken, die schwerkraft zieht alles zum mittelpunkt.

die schwerkraft die keinen unterschied macht, auch wenn sie einen sieht fragt sich: "was sollen die konventionsgedanken aus gesellschaftlichen konflikten einzelner menschen?"

die schwerkraft die auch nicht mit magetismus zu tun hat fragt: "warum vergleichst du uns noch immer?"

die schwerkraft die nur des vogels ferderschlag und das herzeblut mit so leidenschaftlicher kraft und überlebenskraft und mit so wenig mühe und aus eigener kraft so leicht überwinden kann. ohne fossile überheizte hochgetriebene gedanken und unmenschliche freude an der höhe über die schwerkraft.

die aus leichtigkeit dem boden enfliehen; "der puls und sein blut, der flügelschlag aus federn.
 
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wäre einer nur halb so schlecht wie ich finde das er sei, ich wäre schlimmer.
wäre einer nur halb so ignorant wie ich finde das er sei, ich wäre ignoranter.

wäre einer nur halb so gebildet wie ich finde das er sei, was wäre ich?

wem schenke ich mein ohr?
wem schenke ich meine gedanken?
 
das neuste das ich kenne, und sag ruhig das ich unter einem stein lebe, oder hinterm mond, ist das auf altes mit neuen augen geblickt wird.
da kann das auge nichts für, erst recht nicht beide. denn beide augen gemeinsam sind harmonischer als beide die etwas anblicken was alt oder neu ist.

damit; in unendlichen ungereimtheiten die mir logisch vorkommen aber voller liebe und vertrauen; wurde schon immer auf altes mit neuen blicken getrachtet. fortschritt nennts ein kapitalist. ein nach innnen und alles nach innnen kehrender mensch nennt es spirituelles wachstum.

ich nenn es kreislauf mit neuen details. technik und information. warum soll ich so tun als wäre ich nicht teil davon? aber neu wird der mensch. geistig und voller liebe wird jeder mensch der es sein will und die liebe und den geist an sich selbst misst und neuerdings den anderen ohne unterschiede betrachtet. denn früher war alles doof und ohne liebe und geist.

"aber nicht durchdrehen," hat so manch einer als motto.
"das ist aber gemein, du darfst nicht mehr mitmachen" will ein anderer wissen.

"messen. das alte am neuen. das neue mit dem geist für die zukunft."

macht spaß, aber nur in gesunder dosis, nicht wahr? denn was neu ist macht das leben aus, nicht was schon passierte oder geschehen wird.
 
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keine glücklichen zufälle für mein glücklichsein verantwortlich zu machen.
alles "negative" als deutlichstes zeichen wahrzunehmen und darum zur veränderrung schreitend. nicht mich verändern zu müssen, sondern akzeptanz, für immer in diesem augenblick, für immer aber nicht jedesmal.

jeden liebend, der sich vertut. jeden liebend der nicht nötig haben will zu treffen. zu sehen, das keine einstellung jemals einen geist verändert. das alle menschengeister verschieden sind, und es schöner ist einer zu sein der sich irren kann, als einer wie tausend, immer gut gelaunt und immer richtig liegt.

das hat mich jetzt glücklich gemacht, und damals unglücklich. aber wen juckts?
 
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tiefe mitternacht, tiefste, tiefste mitternacht,
eiseskälte, einsamkeit.

kein tier, kein mensch in weiter ferne,
nur atemhauch noch dichter als nebel.

zwei augen blicken durch die nacht,
suchen eine zweisamkeit.

ein hier, komm her, ich hab dich gerne,
verzeih mir auch, deine eig´nen frevel.

dunkler wald, oh du voller liebender wesen,
eiseskalt so wie jeder winter selbst,

was bist du nicht, was ich nicht wäre,
würdest du mich nicht einmal hören?

dunkel und kalt, du überwindendes lesen,
kein bis bald, welches in der tinte verwelkt.

einsame tiefe dunkelheit,
wie schwach wäre ein wesen,
wenn es fremde lieben könnte?

zweisame nutzlose freudigkeit,
wie stark wäre das lesen,
wenn es mehr als die Liebsten lieben könnte.

hell erscheint ein licht durch ein fenster,
mitten in der einsamsten steppe,
ein haus mit einer kerze und tausend freunden unter sich,
stehen und tanzen alleine für sich,

doch gemeinsam, denn sie lieben sich sehr,
und freuen sich an jedem einzelnen sehr.

doch vorsicht, die sitte ist der liebe ton,
die wahrheit ist nur lieber ton,
ein wesen allein, das friert und ist böse,
so gehe ich alleine und töricht.

die wahrheit müssten alle umarmen.
es gibt nicht tausende, es gibt nur eine feine.
ein einzelner, sollte eine niemals bloß sagen.

selbst wenn voll unschuld das christkind spricht.
ich habe keine geschenke für dich, ich habe nur mich.

frieden ist der maßstab und einsicht und glück,
alles schon klar, liebe und glück.

unabhängikeit, beflügelt die erde weit.
beim denken und lesen, und lachen und fegen,
ausfegen und dem wohlsein folgen.

was ich über dich weiß, wie sollte es mehr als schwäche sein?
unschuld schenkte ich dir. du kannst nichts dafür.

zwei von dir sind mir zuviel. einsam und eiseskalt, sehe ich wie groß deine liebe ist,
ist sie nicht rein genug, weil ich dich beleidige?

wer versprach dir alles an dir zu lieben?

ein echo, und echo, und echos brauche ich nicht.
ein wort meiner weggefährten habe nicht.

warum mich selbst gegen eine gesellschaft stellen?

das alles sind beschreibende reime.

meine herzensstimme sagt aber:

du triffst nicht mich bei allem was du bist. das musst du auch nicht, solange du sprichst, was du bist.
nicht was du willst und auch nicht ein bild.
wieviel wissen dir entsprang , was nicht von fremden erklang das ist mir dein wesen.
 
wer könnte ein gebrechen beschreiben, wer es behandeln, wäre es bloß ein dekadentes phänomen?

zu leicht und flach wird das vollste und tiefste mit neuzeit rationalität, beissend und in den ohren schmerzend komprimiert, weil im informationszeitalter einfach alles eine information ist. gemeinere zeiten gab es sicherlich vor meiner zeit. vor deiner zeit übrigens auch. doch das damals ein paar köpfe etwas lehrten und du es heute lerntest, bedeutet nicht, das sie aufschrieben was sie jemals aufschreiben wollten.

lernt man nicht natur an der aktuellen epoche? lernt man nicht gerade den frieden in jeder epoche, sei sie industriezeitalter, oder mittelalter, oder informationszeitalter? das wesen und die natur, gegen das wesen der menschlichen natur. die menschlichen übereinkünfte und unintensiven, vielleicht ignoranten versuche nach sicherheit?

schatten und licht, das gibt es nicht. der mensch kategorisiert sie nur und in der kunst bemalt er sie mit eigenschaften. doch das sich dreht was schon lange begann, was noch lange sich dreht, das dreht sich nicht andersherum nur weil einer es nicht drehen sehen will. es gibt keine riesiegen rätsel mehr, als jedes wunder vor den augen eines wesens, das alles selbst zum nutzen seines glückes macht.

macht das was? es handelt. handelt es gut oder falsch?

"OH JA!" sagt da einer?
wie sollte es handeln? "DAS ES GLÜCKLICH WERDE!", antwortet so macncher.

und was macht das?

ja du kennst licht und schatten. vielleicht mich und dich darum.

überwindung ist nicht überreden. überwindung ist nicht ein gedanke.

kein weg. nicht du, nicht ich auf einem weg. du und ich mit allen facetten, in einem von äonen von momenten. kreis, nicht linie.

du fragst: "Welche rationalität kann mensch und menschengesetz nicht rational betrachten?"

die rationalität die dem geist unter tausend anderen rationalitäten entspringen kann und nicht mehr als diese eine wahrhaben kann, weil sie "heutzutage" nicht demokratisch bewiesen wurde.
 
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egal was du sagst, egal was du sagtest. wärst du richter meiner ehrlichkeit, oder ich der deinige, wie armselig wären zwei menschen? ich kann was ich tue. tust du was du kannst? das alles ist ein lachen wert, weil eines etwas bedeutet: glauben.

ja hippies und rockies und superlustige und in der benebelten einsicht einer elite mag das nicht bis ans ohr gedrungen sein: scheisse ist scheisse. liebe ist liebe. du aber bist unschuldig. unschuldig bist du aber kraft hast du nicht durch deinen namen oder die zugehörigkeit, kraft ist alles was dich lachen lässt. darum, sei stark,
 
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recht und unrecht, das sind zwei rechte dinge. sind sie zwei menschen dann verändert sich eines um dem anderen gerecht zu werden.

wie kann das eine das andere dazu bringen? das eine sagt: "du bist verantwortlich für deine handlung und deine gefühle. darum handle und fühle dann."
lachst du nicht mehr, wenn du handliungen lässt die ich sehe die du sein lassen solltest?

was weiß das andere das niemals das eine weiß? "gefühle werden niemals eine gleichung. auch wenn es besser wäre dass das andere dem einem folgt um sicherheit zu erlangen. im geiste sich zu treffen ist nicht in der absehbaren mathematik sich wideruzufinden.

wo die neugierde ehrlich ist, und niemand kann sich selbst neugierde vormachen der sie nicht auch fühlt und dann erst rechtfertigten würde, genau da beginnt jede veränderrung.

veränderrung ist das wesen in dem alle lebewesen sterben und leben.
 
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