DerKater
Sehr aktives Mitglied
- Registriert
- 7. Juli 2013
- Beiträge
- 2.968
wieviel liebe es geben könnte! meine vorstellung würde mein rotes herz in einen tanzenden vulkan verwandeln wäre es doch nur möglich. erst lieben, dann leben.
"Ich liebe, Ich liebe, Ich liebe sogar meine Feinde!" schreit das rote Herz, voll Leidenschaft, Würde und Stärke. Doch wird es Rachsüchtig, Diskusionwütig und neunmal Klug. Warum? Weil es Liebe über das Leben stellt; Weil es etwas über das Leben stellt. Leben, das kann man so facettenreich. Aber erst Leben; nicht Alltagsatmen sondern klares Atmen; das schupst das Leben über die liebe.
Dass das Leben über dem Lieben steht, bedeutet es, dass die Liebe keinen Wert hat? Schwer sind die ersten Schritte. Viele Fragen wirft das taumeln aus dem Alltag hervor.
"Wäre es nicht schön wenn zu Leben mehr als zu überleben bedeutete?", fragte ich einst.
"Wäre es nicht viel schöner, lieber Mensch", sprach Gott persönlich, "wenn du nicht fremde Konsequenzen lebtest; wenn du nicht im nachhinein an einer deiner entscheidungen zu kauen hättest sondern genau weißt, was du willst?"
"Was willst du?", fragte Gott.
"Nerv mich nicht", dachte ich mir, wie kannst du Gott sein, Gott zitieren, du Angeber. Kennt Gott die Deutsche Rechtschreibung nicht?"
"Ich bin ja auch nicht dein Gott", sprach ein Gott.
"Ich rief auch keinen anderen" sprach ich.
"Zumindest", sprach da der Gott, "bin ich kein *********. Aber sollte jemals ein Gott zu dir sprechen, und du bist es nicht selbst, dann sag ihm er soll zum teufel fahren, denn den gibt es genauso nicht."
"Ich liebe, Ich liebe, Ich liebe sogar meine Feinde!" schreit das rote Herz, voll Leidenschaft, Würde und Stärke. Doch wird es Rachsüchtig, Diskusionwütig und neunmal Klug. Warum? Weil es Liebe über das Leben stellt; Weil es etwas über das Leben stellt. Leben, das kann man so facettenreich. Aber erst Leben; nicht Alltagsatmen sondern klares Atmen; das schupst das Leben über die liebe.
Dass das Leben über dem Lieben steht, bedeutet es, dass die Liebe keinen Wert hat? Schwer sind die ersten Schritte. Viele Fragen wirft das taumeln aus dem Alltag hervor.
"Wäre es nicht schön wenn zu Leben mehr als zu überleben bedeutete?", fragte ich einst.
"Wäre es nicht viel schöner, lieber Mensch", sprach Gott persönlich, "wenn du nicht fremde Konsequenzen lebtest; wenn du nicht im nachhinein an einer deiner entscheidungen zu kauen hättest sondern genau weißt, was du willst?"
"Was willst du?", fragte Gott.
"Nerv mich nicht", dachte ich mir, wie kannst du Gott sein, Gott zitieren, du Angeber. Kennt Gott die Deutsche Rechtschreibung nicht?"
"Ich bin ja auch nicht dein Gott", sprach ein Gott.
"Ich rief auch keinen anderen" sprach ich.
"Zumindest", sprach da der Gott, "bin ich kein *********. Aber sollte jemals ein Gott zu dir sprechen, und du bist es nicht selbst, dann sag ihm er soll zum teufel fahren, denn den gibt es genauso nicht."
Zuletzt bearbeitet:
