Angst vor der Wahrheit?

Nach dem Einschwingen nun etwas Aufschwung, ich hoffe er hält euch alle jung.

Viele Menschen wollen sich nicht preisgeben, denn der Preis, den sie dann über ihre Preisschilderung offenbaren würden, der wäre zu hoch. Ja sie wollen eben hoch hinaus, über viel geernteten Applaus.

Wenn es den Frauen (da sie alles Materielle, was sie brauchen zum Leben, haben) um nichts mehr geht, dann ist es so, dass keine von ihnen die Männer noch versteht. Ja was will von ihnen der Mann, da sie sich doch als Frau alles selbst leisten kann.

Warum sollen Frauen hinter einen Mann herlaufen, es geht für sie doch um nichts, es geht für sie nur darum, dass wir alle, angeblich (laut der offiziellen Wissenschaft), sowieso sterben, warum sollen sie dann also noch, durch einen geistreichen Mann, etwas Ewiges erwerben.

Es ist schon komisch, es muss erst jeder, in reanimierter Weise, klinisch tot gewesen sein, denn erst dann ist er so weit und geht auf das, was ich sage, ein.
Nur Menschen, die schon einmal klinisch tot gewesen sind, die sagen nicht mehr: „Der spinnt!“

Insofern ich nicht von allen (heimlich bis unheimlich) abgelehnt werde, da mache ich dann wohl etwas falsch in diesem Leben, deswegen tue ich also mein Bestes geben.

Menschen, die gehirngewaschen sind, die erkennen in sich keinen Schmutz, denn sie sind jeden Tag vom gründlichen Hausputz. Nichts zu wissen zeugt Schmutz und regt an zum ununterbrochenen Putz.

Warum nimmt eine Frau einen geistlosen Mann in die Anhörung? Wegen ihrer überlegenen Empörung.

Wie entstehen die Geilheit und der Hass, der eine gibt ganz bewusst, aus seiner Rachsucht heraus, auf Kosten des anderem Gas.

Frauen küssen gern süße Frösche, weil sie sich sagen: „Jawoll, wir fragen uns nämlich gern, was das soll.“

Wenn er nichts weiß, dann will er natürlich etwas von ihr wissen. Und sie? Sie tut dann das Männliche an ihn vermissen, denn der Mann ist sein Wissen.

Bei jedem Ansatz männlichen Geistes hängen die Frauen, sofort und kurz entschlossen, ein Schloss vor, denn sie öffnen der höheren Erkenntnis nicht so einfach Tür und Tor.

Nein das ist nicht egal, Frauen hätten zur Distanzhaltung bitteschön mehr Moral.

Das Gesellschaftsritual unserer gedankenlosen Wahl.
Frauen binden sich ins Ritual ein bzw. in alles, was sich so gehört (damit es keinen stört), laut ihrer Gesellschaftshörigkeit. Doch da sie dem Mann dadurch all ihre Aufmerksamkeit entziehen (= ihren Blick immer nur auf die Mode der Gesellschaft richten, ihre Art den Mann in seiner Individualität zu vernichten), ihm also, sehr anspruchsvoll, Aufgaben zuteilen, um ihre immer wiederkehrenden Rituale des materiellen Mehrens, auf die sie sich konzentrieren, perfekt zu erfüllen. Ja genau so nehmen sie ihm seine Auftriebskraft, er wird also zum Ritualhörigen, der all seine spermatische Lebenskraft, voller Erregung, nach unten schafft, ja er schmort nicht unbegründet, geil, im eigenen Saft. Ohne geistigen Auftrieb ist er dann also der, der total erschlafft, wegen seiner niederträchtigen Kraft. Und sie? Sie schaut während der ganzen Zeit, die Zeit seiner niederträchtigen Bewegung durch den Raum, (weil es sich nun einmal so gehört und ihn nicht stört), auf ihn, schweigend, herab, bis hinein ins Grab. Ja als Toten, da könnte sie ihm dann sogar noch den Hals umdrehen, unter dem Motto: „Jetzt macht der Blödmann auch noch schlapp!“ So läuft er nun einmal, der Erdungskreislauf, und weil er so üblich ist, deswegen gibt ihn niemand auf, jeder gibt sich dabei lieber potent und schlägt noch einmal kräftig drauf, so geht die Rechnung für ihn nämlich besser auf.
Also, wenn ein Mann etwas von einer Frau will, dann muss er schon hinter ihr (voll konzentriert und mit absolutem Vertrauen) her sein, und wenn sie deswegen nur noch auf ihn herabschaut, dann geht er sang- und klanglos ein, denn schließlich war das schon immer so und muss deswegen so sein, auf seine Niederträchtigkeit lässt sie sich nämlich nicht mehr ein. Nein, so kann und darf es für sie einfach nicht ewig sein.
Warum bleibe ich also ein Single-Mann und eine unabhängige Einzelperson? Eine Frau konzentriert mich nur, damit ich nicht auf dumme Gedanken komme, auf ihre zu perfektionierende Ritualsituation, denn sie meint, das wäre für mich der gerechte Lohn.

Die Frau besitzt die Macht ganz ruhig abzuwarten, was um sie herum passiert, und wenn die Männer vor ihr angeberisch aufschneiden und sich dabei gegenseitig (in Konkurrenz) den Schädel einschlagen, dann haben sie sich vor den Frauen, durch ihre primitive Art, mächtig blamiert. Doch da ihr eitler Ansehensstatus dadurch erhöht wird, ist eine Frau auch die, die dadurch profitiert, und sich dann mit dem Lächerlichsten aber körperlich Stärksten, der alle Konkurrenten aus dem Feld geschlagen hat, liiert, und dieser ist dann auch (durch seine Anbetung ihrer Person) der Hörigste, über den sie, wie mit einem Fingerschnippen, regiert.

Bis heute wissen die Männer nicht, was sie einmal wollen werden, denn ihr heimlicher Trieb ist ihnen zu lieb, über den sie sich erden. Und wenn es über diesen in der Zweigeschlechtlichkeit nicht mehr so reibungslos läuft, dann packen sie sich ihren Magen richtig voll, und finden den Zug nach unten, den sie dabei entwickeln, richtig toll, denn ein Krüppel ist nun einmal ein Mann ohne potent geschwellten Bauch, so lautet nun einmal, unter vier Augen, der gute Brauch.

Die Langeweile und das Sterben fangen im Kopf an, vor allem, wenn man nichts mehr wissen will, da man in dieser Konzentrationslagergesellschaft von gewissen Kräften darauf getrimmt wurde, unter dem Motto: „Konzentriere dich aufs Auswendiglernen, damit du dich hinterher besser zerstreuen kannst und nicht aufs eigenständige Denken, das überlasse mal schön anderen, das kannst du dir nämlich schenken, denn schließlich wollen sie dich ja auch noch ein bisschen lenken, und deswegen darfst du dich nicht gleich in deinen eigenwilligen Egoismus versenken.“ Ja und genau diese Kräfte sind die, die dann auch gern Meinungsumfragen machen, und können sich dabei, wenn sie dir eine Frage stellen, und die ersten Worte, die sie von dir hören, so lauten: „Ja ich denke mal“, kaum noch halten vor Lachen, denn schließlich hören sie von dir nur auswendig gelernte Sachen, die ihrer Schule alle Ehre machen.

Kannst du den Herrschenden dieser Welt verbrechen gegen die Menschlichkeit nachweisen, so bist du ein Verschwörungstheoretiker, der für sie absolut keine Ahnung hat, wenn du nämlich so weiter machst, dann haben sie dich bald satt.

Warum werfen einige Menschen andern die Verbrechen vor, die sie selbst begehen, um gängig zu bleiben müssen sie auf diese Methode bestehen.

Bis jetzt sind wir alle noch auf Geld angewiesen, um unsere Schuld an den Unschuldigen bezahlen zu können. Ja warum sind wir nicht unschuldig, waren wir durch unsere voreiligen Einkäufe zu ungeduldig?

beziehungsWEISE
 
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Eine Frau möchte einen Mann so behandeln, dass er sich geliebt fühlt. Wenn er über die Selbsterkenntnis nicht seinen triebklärenden Geist entdeckt, so kann sie es nicht, weil es in diesem Fall nicht ihrer Natur entspricht.
Eine Frau tut es von ganz allein so, dass sich ein Mann geliebt fühlt, wenn der Mann, dem sie begegnet, nicht der kleine Süße und Dumme für sie ist. Doch da es heutzutage leider nur noch diesen gibt, deswegen kann sie auch nichts Diesbezügliches tun, denn dem Dummen gegenüber steigt in ihr eine Trotzhaltung (= Neckischkeit) hoch, gegen die sie einfach nichts machen kann (sie wird immer wieder von dieser überwältigt, da kann sie noch so sehr versuchen sich zusammenzureißen), und weil es allen Frauen so geht, wird das als ganz normal betrachtet. Und diese Trotzhaltung ist dann auch die Ursache für ihre Regel und Regelsucht, was ihn dann wiederum mächtig geil macht. Und somit hat sie dann plötzlich ihre Moral und distanziert sich von ihm total. Und was macht er, er treibt sich nur noch herum auf dem Pornokanal.

Und nun werden wir mal etwas näher auf das oben benannte Problem eingehen, um es besser zu verstehen.
Die Grundvoraussetzung dafür, dass er zu einer Frau einen Kontakt aufnehmen kann, ist der, dass sie merkt, dass sie durch ihr Erscheinungsbild einen begünstigenden Einfluss auf ihn nehmen kann, um so seinen Ausfluss zu ihr hin, bezüglich des Liebesbeweises (oder besser gesagt, der großzügige Geldfluss, der von ihm zu ihr hin fließt) zu verstärken. Dazu darf er aber nicht zu verkrampft festhaltend sein und muss sich so überspielend locker geben, dass er es nicht mehr merkt, wenn er sich vor ihr ungeheuerlich (bis auf die Knochen) blamiert, da er absolut nichts kapiert. Und damit er genau so wird, deswegen führt sie ihm dann die Suggestion zu, die da lautet: „Hab Vertrauen zu mir, gib dich mal locker (damit du mich besser lockst) und nicht so verkrampft, und vor allem zeig mal mehr Gefühl.“ Aber genau das ist für sie der absolute Merktest, und unter diesem mutiert er zu ihrem nicht mehr ernstzunehmenden Süßen und blamiert sich dabei abgrundtief, da er sich auf ihre Suggestion völlig gedankenlos einlässt. Ihr kleiner Süßer und Dummer ist er sodann, dem sie immer mehr gleichgültig bis genervt aggressiv (natürlich zumeist unter dem Deckmantel vorgehaltener Harmonie) gegenübersteht und mit dem sie, wegen seiner schlaffen Spannungslosigkeit (= wegen seiner plötzlichen Sucht nach gefühlvoller Entspannung) nichts mehr anfangen kann. „Mann o Mann!“ Und so steigt dann in ihr, dem dummen Schlaffi gegenüber, eine neckische Trotzhaltung hoch, unter dem Motto: „Wenn er so blöd ist, dann soll er auch teuer dafür bezahlen, und so wächst dann ihr Anspruch auf einen ständigen Liebesbeweis, sexuelle Anzüglichkeiten seinerseits machen sie dann (ganz unter dem Motto: „Lass das, ich hass das!“) überhaupt nicht mehr heiß, denn irgendwie erwartet sie von ihm (unabhängig von aller Sexualität) immer mehr Liebesbeweis, denn seine Dummheit, die sie ihm ansuggerierte (= die er als Suggestion angenommen hat, im Respekt vor seiner Mutter und jeglicher anderen Frau, vom mütterlichen Körperbau), die hat nun einmal einen unbezahlbar hohen Preis. Aus ihrer hausgemachten Notlage heraus wird sie dann zum Hausdrachen, und er unter den Fittichen ihrer heimlichen bis unheimlichen Liebesbeweisforderungen, zum alten Greis, aber dabei ständig auf den Pornokanal der süßen Mädchen starrend, ganz super heiß, denn schließlich hat er ja einen Hausdrachen, der ihn anzuheizen weiß.
An seinen Hausdrachen traut er sich nicht ran, aber was dann? Er sucht sich jemand, an den er, in stellvertretender Weise, Rache nehmen kann. Und siehe an, da fängt das Spiel mit der Kinderschändung und dem perversen Prostituiertenmord schon an, wobei er den Druck, den er über Jahrzehnte hinweg angestaut hat, endlich rauslassen kann, er fühlt sich dabei endlich mal wieder mächtig und potent, genau so, wie er ihn sich vorstellt, den richtigen Mann.

Und genau deswegen habe ich Angst vor Frauen, nein ich habe zu ihnen kein Vertrauen. Und ihr sagt jetzt: „Schau an, das ist ja zum Lachen, so krampfhaft komplexbehaftet, wie er ist, da hat er ja ganz extreme Beziehungsprobleme.“
Ich sage aber: Ich als Mann habe absolut kein Recht, in materieller Hinsicht, auf eine Frau zuzugreifen, denn in diesem Fall werde ich von ihren Forderungen vom Anfang bis hin zum bitteren Ende durchkompromisst, und ihre letzten Worte lauten dann: „Na solch ein Mist, was da für eine Frau vom Leben zu erwarten ist!“

beziehungsWEISE (Sekamur)
 
Also Modesty, da du solch ein Fan meines Musikverständnisses bist,.....

Jetzt habe ich erst richtig reingelesen, sorry, voher verlesen...:D

Ich kenne so was wie Fan nicht. Wer sich seinem Selbst bewusst ist, oder sich seinem Göttlichen bewusst ist, ist niemals ein Fan und versucht auch nicht sich höher zu stellen, als die anderen. Für mich gilt nur die gleiche Augenhöhe.

Modesty
 
Und genau deswegen habe ich Angst vor Frauen, nein ich habe zu ihnen kein Vertrauen.
Du hast zu dir selbst kein Vertrauen denn die Frau die du im Außen siehst oder begegnest ist die Frau die du im Inneren selbst bist.
Egal welche Beziehung du führst du führst immer nur eine Beziehung mit dir selbst.
Aber sicher ich verstehe dich, alles auf andere abzuschieben was einem nicht gefällt ist einfacher als die Arbeit an sich selbst.
 
Also Source, ich habe mich schon zu sehr selbst verarbeitet, jetzt sind die andern mal dran, aber die schieben es immer ab auf morgen, denn heute wollen sie noch glücklich sein mit ihren verdrängten Sorgen.

Die Moral wurde aus seiner Empörung (= seinem Emporkommen) heraus geboren, durch nichts anderes hat der Mensch seine Unschuld verloren. Und das daraus sich entwickelnde Gesetz lautete dann: „Wer sich nicht empört, der wird zum Ziel der Empörung, denn in herabschauender Weise ist er für Emporgekommenen, wegen seiner dadurch entlarvten Schuldgefühle (= wer dazu schweigt erklärt sich schuldig), eine Störung.
Und wie sieht nun die Wurzel aller Empörung aus? Der Mann sucht bei den Frauen die Angliederung und bekommt dafür von ihnen kein Applaus, denn schließlich erhebt er sich dabei ja aus seinem Schambereich heraus, und die Schöpferin der Moral macht dann, wegen ihres unbefleckten Emporkommens, etwas Schamloses draus.
Ja so ist nun mal Gottes Gesetz, wer als Mann der Geistlosigkeit (= Mangel an Selbsterkenntnis) die Anbindung und den unternehmerischen Aufstieg über den weiblichen Körper, Kraft seiner Schampotenz sucht, der wird von den empörten Frauen, die in diesem Fall nur noch ununterbrochen Liebesbeweise sehen möchten, abgrundtief verflucht, sodass er als Mann dann nur noch den Ausweg, ins Grab hinein, sucht. Und wehe es kommt ihm dann noch jemand mit Beweisen für ein Leben nach dem Tod, dann ist dieser für ihn ein kompletter Idiot, und wenn er sodann nicht gleich das Maul hält, dann ist er, im Härtefall noch vor dem Verfluchten und Herabgewürdigten tot.
Und so seht ihr es nun, ein Mann ist, so wie er heute ist, ein Mann, und somit ist es einer Frau unmöglich ihm zu zeigen, dass sie ihn lieben kann, und wo ihre Liebe nicht ist, da fängt der Alterungsprozess und der Tod an.
Friedrich der große Soldatenkönig, er rief seinen Soldaten einmal zu: „Ihr Hunde, wollt ihr denn ewig leben?!“ Und sie antworteten mit: „Aber nein, denn das wäre nun wirklich zu gemein!“ Ja sag mal, aber können die Frauen den Männern solch eine masochistische Haltung jemals verzeih'n?
Ja, ein guter Mann ist ein toter Mann, und der wird dann für sie ein Held sein.

beziehungsWEISE
 
also beziehungsWeise, du sollst dich doch nicht verarbeiten, wo hast du das denn her?
Und!!!!
Der Mann sollte bei der Frau nichts suchen, was will er denn dort finden?
Die Frau sollte beim Mann auch nichts suchen denn dort gibt es auch nichts für sie zu finden.
Kümmer dich mal lieber um Gott da kannst du eine Menge finden was dich betrifft aber du kannst es auch lassen und dich hier weiter im Kreis drehen.
Um Mann und Frau und Frau und Mann und Mann und Frau und........:D
 
Also Source, du sagst genau das, was passt, weil du Gott eben auf deiner Seite hast.
Und ich sage jetzt dazu etwas, was passt:
Ich beweise den Menschen Gott durch das, was ich weiß, denn nur durch Wissen über den Menschen kann man ihn beweisen, doch haltet mich nicht für einen Übermenschen, denn schließlich bin ich noch unter Menschen.
Und nun noch etwas zur Erleuchtung: Erleuchtung ist ein fortschreitender Hinterfragungsprozess in kleinen Ergänzungsschritten, wobei die zur Erleuchtung Unfähigen und Oberflächlichen (also die, die lieber nichts wissen wollen) dann meinen, dass der, der da scheinbar erleuchtet sein will, ständig das Gleiche schreibt, was sie nun schon mächtig langweilt, denn sie wollen lieber ein schnelles Kochrezept haben für ihr Leben, wobei dann etwas herauskommen soll, was ihnen auch noch, ohne Abstriche zu machen, absolut schmeckt.
Es mache mich jetzt aber niemand für diese Äußerung verantwortlich, denn das hat Gott für mich entdeckt.

beziehungsWEISE
 
Du klingst wie eine verbogene Plattenspielernadel,die in der Rille der Frau steckengeblieben ist.Leierhaft,schleierhaft,die Eule mit der Beule.
 
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Also Wonderfool, Gott schuf die Welt für den Menschen, dann machen wir doch einfach mal aus der Welt eine Schallplatte, mal sehen, wo deine Nadel dann hängen bleibt. Wenn dich dann jemand fragt: "Wo her kommst du, über welche (geschlechtlichen) Mittel gehst du wo hin?" Dann sagst du natürlich: "Schon wieder einer der mächtig übertreibt, das weiß doch wohl jedes Kind, dass von uns Menschen nichts übrig bleibt."

beziehungsWEISE
 
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