Angst vor der Wahrheit?

Also Wonderfool, Gott schuf die Welt für den Menschen, dann machen wir doch einfach mal aus der Welt eine Schallplatte, mal sehen, wo deine Nadel dann hängen bleibt. Wenn dich dann jemand fragt: "Wo her kommst du, über welche (geschlechtlichen) Mittel gehst du wo hin?" Dann sagst du natürlich: "Schon wieder einer der mächtig übertreibt, das weiß doch wohl jedes Kind, dass von uns Menschen nichts übrig bleibt."

beziehungsWEISE
beziehungsweise würde eher statt w ein m passen.Die Welt ist eine Scheibe,immer noch?Wo bist du runtergefallen?Aja,zu weit gegangen in der Luft gehangen.lass los,ist kein Abgrund,nur luftleerer Raum mit Sternen.
 
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Wodurch entstand, in dieser Welt, zwischen Mann und Frau, dieser, zumeist wegharmonisierte (= so tun, als ob überhaupt nichts wäre) Geschlechterkonflikt? Man könnte ihn auch nennen, einen ausartenden Erguss- und Speicherkonflikt. Und der ist dann wie folgt orientiert: Weil er als Mann immer mehr muss, deswegen kommt er immer erregter und öfter zum Erguss, und sie hat dann durch sein Muss (da ein Mann einer Frau schon etwas bieten muss), ihren Genuss, denn irgendwie beschleicht sie das Gefühl, dass sie immer mehr, mastgerecht und geschmackvoll, in sich speichern muss. Denn in der Anschauung über seine Augen ist sie ja nur dann ein appetitlicher Genuss, bei dem ihm jedes Mal der Speichel zwischen den Lenden zusammenfließen muss. Doch in diesem Fall hat sie dann noch ihre Moral, bezüglich des Reinheitsgebots, welche sie zur Anwendung bringt, entgegen seinem übertriebenen Erguss und Ausfluss (da sie das Risiko einer sie zur Unansehnlichkeit hin verdauenden Schwangerschaft ja schließlich verhindern muss).Ja so weiß er dann wenigstens, wo dran er bei ihr ist und was er muss, entgehen seinem Genuss. Er könnte sich ruhig mal, von ihrer Kraft, zu speichern, eine Scheibe abschneiden, um so die befleckende Unsittlichkeit und schändliche Unmoral zu vermeiden.
Und was passiert dann, wenn die Männer genau diese Scheibe, die ihrer weiblichen Suggestionsart, gefressen haben? Als moralisch rein und gut speichernde Fresssäcke, da bringen sie sich dann selbst zur Strecke. Ja, ihre Liebe geht dann nur noch durch den Magen, bis hin zum Totalversagen, und jeder hat dabei dann seine Last zu tragen. Das hat jedoch einen Vorteil, wer sich das Maul stopft, der stellt keine verletzend dummen Fragen, das Wort, welches von Gott kommt, das hat ihm also nichts mehr zu sagen. Es schmeckt, was soll er also klagen?
In diesem Fall sind Mann und Frau dann nur noch damit beschäftigt, ihren Gestank, in immer kürzeren Abständen, zur Toilette zu tragen.
Ja so ist es nun einmal orientiert, das gesellschaftliche Leben; vom befleckend unsittlichen Ausfluss und Erguss (sie will nicht immer seine Gussform sein, für ein Kindlein), hin zum expandierenden Speichergenuss, der so weit geht, dass sich ein Toilettenmensch dann vor dem andern, wegen der Ausdünstungen (oder besser gesagt, wegen der Unstimmigkeit innerhalb der Körperchemie), heimlich bis unheimlich, ekeln muss. Der Mensch kann ja schließlich nicht alles in sich speichern, deswegen muss er schon, zu einem gewissen Teil, das Klärbecken anreichern.
Und noch etwas, genau dann steht nämlich die ärztliche Kunst, beim Menschen, in aller höchster Gunst, denn wodurch er plötzlich krank wird, davon hat er scheinbar keinen blauen Dunst.

Also meine lieben Freunde, wer die Auflösung dieses selbstzerstörerischen Konfliktes wissen möchte, der sollte mir bescheid sagen, dann werde ich ihm die Lösung, über eine persönliche Nachricht mitteilen. Also, schnell, schnell, ehe ihr im Klärbecken versinkt, ihr solltet euch beeilen, wenn nicht ich, über den Geist Gottes, wer könnte euch sonst heilen.

beziehungsWEISE
 
In den letzten Jahrtausenden haben die Menschen eheliche Notgemeinschaften gebildet, und in diesen dann den andern dafür verantwortlich gemacht, dass ihre Not immer größer wurde, natürlich alles im Rahmen ehelicher Harmonie, unter dem Motto: „Immer schön lachen und das Beste draus machen.“

Die Sexualität, der unbewusste Kampf um Macht und Ohnmacht. Entzieht sie ihm, so gut wie nur möglich (in neckischer Weise) ihre geschlechtsspezifischen Körperaspekte, so wird er in anbetender Weise immer ohnmächtiger, wobei er dann versucht, in einschmeichelnder Art und Weise, ihr seine geschlechtlichen Körperaspekte nah zu bringen, um diese, durch das, was sie ihm von ihrem Körper vorenthält, zur orgiastischen Überreaktion zu bringen. Und genau so gerät er dann in die orgiastische Ohnmacht vor ihr. Und ist er dann erst einmal in dieser Verfassung, so kann sie ohne Weiteres zu ihm sagen: „Dies und das rate ich dir.“
So verhält es sich also mit dem Sex, welcher einen ohnmächtigen Jäger zeugt, da sein Ohnmachtwille das angehende Beuteobjekt einfach nicht überzeugt. Aus diesem Grund wird das Opfer dann dazu neigen, es seinem Jäger, in (heimlich bis unheimlich) verurteilenderweise, zu zeigen, im verschärften Entzug der geschlechtsspezifischen Körperaspekte wird das Opfer dann nämlich immer noch extremer zu einer großen Einbildung und Eitelkeit neigen. Das bedeutet nun aber, der Jäger wird vor seiner Beute zum schmerzsüchtigen Masochisten, denn er kann einfach nicht mehr Leben, ohne dass er immer wieder, wegen seiner Annäherungsversuche (die ihm eine orgiastische Ohnmacht verschaffen sollen) von seinem Opfer moralisch verurteilt wird, denn genau diese Verurteilung der suggestiven Art, die von ihr nach ihm herüberschlägt, die definiert ihn dann, was er da ist als ein Mann (= das Opfer verpasst seinem Jäger die Definition, die ihm zeigt, wer er ist, na solch ein Mist). Ja so ist es, und nun ist der sodann ein jagender Mann (der dem Opferbestechungsmittel Geld hinterher jagt), der sich dank der Definition des Opfers endlich etwas unter einen Mann vorstellen kann (solche Männer fangen dann, von ihren Frauen, als bessere Hälfte, zu reden an).
So viel zum Sexualtrieb und seiner Folgeerscheinung, doch was ist nun die Liebe?
Ja aber dann wird die Liebe wohl das Gegenteil vom Sex sein, nämlich Macht und Ohnmacht als eine geistig erkennende Menschenperson im Verein, die zum andern sagt: „Ich will dir dazu verhelfen durch Ausgeglichenheit (= durch klärenden Geist) immer mächtiger zu sein.“

Der Sexualtrieb, er zielt auf das Eindringen in einen Andern ab, wenn eindringliche Worte nicht mehr fruchten, und das Resultat ist dann die Befruchtung. Damit die Welt nicht ausstirbt, deswegen halten sich nun aber alle genau so in Schwung.

Mann und Frau flicken sich gegenseitig, damit sie keine Langeweile mehr miteinander haben, denn danach sind die Kinder dann plötzlich ihr ausgleichender Zeitvertreib, und somit ist Mutter plötzlich der Mittelpunkt der Familie und bildet ihren sehr moralischen Leib. Und wenn sich dann ein Kinderloser aus ihrem Bekanntenkreis mit etwas anderem beschäftigt als Haushalt und Kinder, dann sagt, Muttern in ihrer Eile: „Tu mal etwas Vernünftiges, du hast wohl zu viel Langeweile?“
Planung und Organisation, Muttern studiert dieses Gesellschaftsfach nun lange schon.

Planung und Organisation zeugen eine Erwartungshaltung. Aber welche?
Ich hasse es zu organisieren, es gibt jedoch Menschen, deren Leben ist durch und durch (ihren eisern rostenden Willen dabei durchsetzend) organisierende Organisation. Dieses Organisieren ist aber nichts weiter, als der Plan, an einen Ort (=Ziel) zu gelangen, an dem sie, ohne genervt organisieren zu müssen entspannen können. Ja der Mensch möchte sich auch mal etwas gönnen.
Aber was wäre, hätten sie niemals etwas organisiert? Dann hätten sie ewig durchs Paradiesdasein profitiert. Doch da sie damit angefangen haben, sind sie nun Selbstschöpfer, bis bin zur Erschöpfung. Die Menschen müssen bei ihrer Selbstschöpfung flexibel sein, und in ihrem eigenen Gewirr, ohne festes Fundament, da gehen sie dann ein.
Der Versuch ist es, probierend Ziele zu erreichen, und durch den dabei gewonnenen Tunnelblick geht man dann über Leichen.

Warum sind wir auf der Erde? Heißt es etwa für uns: „Werde!“
Wir wollten hier auf Erden fühlen, wie es ist nichts mehr zu wissen, und somit wurde (in probierender Weise) die Schmerzerfahrung zu unserem Fühlen.
Was definiert ihr nun aber als Krankheit? Doch nur den Umstand, wenn ihr euch nicht mehr fühlt, weil ihr euer aufsteigendes Wissen (in der Annahme so euer Erfahrungsglück der großen Überraschung festhalten zu können) massiv verdrängt. Ja so ist der Mensch, der sich, um seine Glücksillusion zu leben, mit Gewalt einschränkt, er fühlt sich durch alles, was seinen Glückswünschen nicht entspricht, sehr schnell gekränkt.

Wo kein klärender Geist ist, da kann nur Isolation herrschen, die da verhaftet ist in einer intellektuellen Kalkulations- und Rechenart. Das heißt, der Mensch ist genau so verkrüppelt, wie die Gesellschaft, in die er sich nahtlos eingepasst hat. Irgendwie glaubt er, er hätte etwas verpasst und hat sich somit selbst satt.
Sie richtet sich nach dem Geschehen in der gesellschaftlichen Außenwelt und sagt dabei zu ihm: „Wenn du mich liebst, dann hab vertrauen.“ Na dann wollen wir doch mal schauen.

beziehungsWEISE
 
Also Source, du sagst genau das, was passt, weil du Gott eben auf deiner Seite hast.
Und ich sage jetzt dazu etwas, was passt:
Ich beweise den Menschen Gott durch das, was ich weiß, denn nur durch Wissen über den Menschen kann man ihn beweisen, doch haltet mich nicht für einen Übermenschen, denn schließlich bin ich noch unter Menschen.
Und nun noch etwas zur Erleuchtung: Erleuchtung ist ein fortschreitender Hinterfragungsprozess in kleinen Ergänzungsschritten, wobei die zur Erleuchtung Unfähigen und Oberflächlichen (also die, die lieber nichts wissen wollen) dann meinen, dass der, der da scheinbar erleuchtet sein will, ständig das Gleiche schreibt, was sie nun schon mächtig langweilt, denn sie wollen lieber ein schnelles Kochrezept haben für ihr Leben, wobei dann etwas herauskommen soll, was ihnen auch noch, ohne Abstriche zu machen, absolut schmeckt.
Es mache mich jetzt aber niemand für diese Äußerung verantwortlich, denn das hat Gott für mich entdeckt.

beziehungsWEISE
Dann wünsche ich dir noch viel Spaß in deinem Endloskreis den Gott für dich entdeckt hat.:D
Und täglich grüßt das Murmeltier.;)
 
Wo kein klärender Geist ist, da kann nur Isolation herrschen, die da verhaftet ist in einer intellektuellen Kalkulations- und Rechenart. Das heißt, der Mensch ist genau so verkrüppelt, wie die Gesellschaft, in die er sich nahtlos eingepasst hat. Irgendwie glaubt er, er hätte etwas verpasst und hat sich somit selbst satt.
Sie richtet sich nach dem Geschehen in der gesellschaftlichen Außenwelt und sagt dabei zu ihm: „Wenn du mich liebst, dann hab vertrauen.“ Na dann wollen wir doch mal schauen.

beziehungsWEISE


Ja beziegungsWEISE. das Vertrauen finde ich als beste Liebesbeweis.
Na dann wollen wir doch mal schauen, was man in dieser Welt alles noch anstellen läßt....


Modesty
 
Also Source, die Ewigkeit ist ein Endloskreis, wegen deiner Kreislaufprobleme bist du wohl nicht darauf heiß?

Bett-Rache-Macht, zieht der Mensch dieser Welt dies in Betracht? Dieser Dreieinigkeitsaspekt, der zeugt in dieser Welt die helle und die dunkle Macht.
Ja, wer sich ihm im Bett entzieht, der darf damit rechnen, dass er ihn über die beiden anderen Aspekte aufblühen sieht. Sieh nur, wie er blüht, ungestillt und sehr bemüht.
Die geistige Erkenntnis, bezüglich der Wahrheit, die ist im Prinzip ein veredelter Racheakt, der sich sehr konstruktiv auf alles bezieht, inbegriffen dem, der die Rache an dieser Menschenwelt übt. Er tut es, indem er dem Menschen das klare Wissen, bezüglich seines geschmackvoll triebhaften Tuns gibt. Ja, er wird von den Menschen, genau deswegen, erst einmal überhaupt nicht geliebt.
Doch das Resultat dieser geistreichen Rache ist dann das Wissen darum, warum sich ein Mensch dem andern entzieht (= wo der Mensch seinen Feind sieht). Er tut dies nämlich, weil er die Abtrennung (= den Entzug) als den Annäherungsreiz im Leben sieht. Viele Menschen wurden durch diesen Umstand schon abgetrennt und zertrennt, doch wo ist nun der, der seine diesbezügliche Mordtat beim Namen nennt. Er meinte nur, dass er davon nichts kennt. Doch im Bett war genau er von jemand, den er ansonsten vergötterte wegen seines Reinheitsgebotes, abgetrennt.
Zölibatär, wo kommt das nur her, sie möchte es, des Reinheitsgebotes wegen, und nicht er. Doch wo (und für was) kommt dann für sie das Geld, welches nicht stinkt, her? Ja dies Geld liegt voll im Trend, weswegen man dessen Annäherungs- und Abtrennungsreiz nicht beim Namen nennt.
Ich muss mich nämlich jemand annähern, um von ihm das Geld zu bekommen, welches mich dann hoffentlich von ihm unabhängig macht, um mich dem übers Geld, in bestechender Art und Weise, anzunähern, was ich haben will, sodass der andere, den ich kaufe bzw. von dem ich kaufe, mein Geld nimmt, um von mir unabhängig zu werden.
Alle Menschen, die sich voreinander ekeln (denn die zunehmende geistige Verblödung ist ekelhaft und stinkt für jeden zum Himmel) und deswegen möglichst unabhängig voneinander sein möchten, die brauchen viel Geld, denn schließlich wollen sie sich den kaufen, vor dem sie sich noch nicht ekeln, da er ihnen, in angeekelter Weise flüchtet. Und selbst wollen sie, bei all dem, nicht von dessen Geld abhängig sein, der es ihnen förmlich aufdrängt und vor dem sie somit Ekel empfinden, denn schließlich sollen sie ja bestechlich sein, damit er sie kaufen kann bzw. sie von sich abhängig machen kann.
Und so wollten nun einige Geldmächte, das Geld abschaffen und die globale Diktatur einführen, in der sie keinen mehr kaufen müssen, weil alle, allein dafür, dass er sie nicht tötet, dem Diktator die Füße küssen.
Ja so ist das mit Bett-Rache-Macht, zieht das mal in Betracht, doch ihr dürft dabei nicht nur glauben, was ihr seht, das ist nur ein Beweis dafür, dass ihr eure eigenen Worte nicht versteht, und ihr somit durch Bett-Rache-Macht untergeht.
Doch man kann diese drei Aspekte nicht nur als schlecht oder gut bezeichnen, enthalten sie doch beides als Einheit, denn sie haben schon geistige Größen, und geldwäscherische Kleinkrämer des großen Geldes hervorgebracht, in ihrem Streben nach Macht, und ihre Rechtsstaatlichkeit war dabei auf den Aspekt, dass Geld nicht stinkt, bedacht. Die geistigen Größen hat man natürlich, in einem solchen Staat, rechtsgültig, klein gemacht.

Die menschliche Gesellschaft ist heutzutage eine große Versuchung, sie ist der Versuch immer etwas mehr zu haben als der andere. Sie nennen es ganz einfach: „Ziele erreichen.“ Doch einige wollen immer mehr Macht als ihr Ziel erreichen und gehen somit über Leichen, oder sie versuchen einfach jemand, sehr nett, zu ihren Gunsten zu erweichen.

Es ist für mich eine Blamage auf dieser Welt zu sein, durch immer mehr geistige Bewusstwerdung sehe ich das auch immer mehr ein, seid froh, denn ihr wollt besser gar nicht erst geistreich sein.

Sex ist heutzutage eine Art Ekelverdrängung, denn vor jedem Auswurf eines Menschen würden wir uns normalerweise ekeln, doch beim Sex werfen wir uns einfach ein, ja bei einer Abschaltdroge soll das wohl so sein.

Warum es ihm schmeckt? Weil sie ihn neckt, unter dem Motto: „Koste mal, das schmeckt.“ Ja sie zeigt ihm nämlich gern, dass sie etwas entdeckt, was den besseren Geschmack erweckt. Ob ihr wohl etwas an ihm nicht schmeckt?

beziehungsWEISE
 
Einleitende Worte: Ja irgendwann lässt er sie machen, denn er hat ja bei ihr sowieso nichts zu lachen. Er geht dann zumeist spazieren mit dem Hund, denn wenn ihn schon jemand krank macht, dann hält dieser ihn wenigstens noch gesund.

Er bemerkt, dass sie immer nur mit einem halben Ohr oder mit gar keinem Ohr hinhört, wenn er etwas sagt, er hat fast den Eindruck, sie meint: „Ich habe dich nicht gefragt!“ Weil sie ihm nämlich nicht zutraut, vernünftig zu denken (beim Sex hat er nämlich damals zu oft vor ihr den Kopf verloren und den Verstand abgeschaltet, dieser Umstand hat sie davon überzeugt, zumal sie jetzt auch noch einen Säugling durch in säugt), deswegen tut sie (unter dem Motto: „Erzähl mir nichts, denn ich mache sowieso, was ich will, also sei still.“) alles regeln und lenken, er ist dabei einfach nur ihr „Süßer mit Herz“, denn über diese Betäubungsschlagzeile tut sie ihn dann ruhig stellen und beschränken (Ist er etwa beschränkt für sie, und deswegen führt sie Regie?). Er soll eben einfach nur Vertrauen zu ihr haben, und brav unter ihren Regelwerksbestimmungen hin und her traben. Mit einem süßen Belohnungsküsschen (schließlich muss sie ja das Beste daraus machen) zeigt sie ihm dann symbolisch: „Nur so kann ich dich lieb haben.“ Doch als so getriebener, da wird er dann auch schon mal Trieb haben, aber in diesem Fall tut es ihr sehr leid, denn zu solchen, aus ihrer Regelorganisation herausfallenden, Kinderspielen, da hat sie nun einmal absolut keine Zeit. Denn nur, wenn er nicht so viel denkt (Männer denken für sie ja sowieso nur an das Eine) und entsprechend ihrer vorgefertigten Systemstrukturen handelt, dann ist das für sie ein Liebesbeweis. Aber komischerweise machen ihn ihre gezeugten Regelumstände (für die sie einmal im Monat blutet) immer so heiß, sodass er seinen erregten Überdruck, den er dadurch in sich bildet, überhaupt nicht mehr abzureagieren weiß, geht er nämlich diesbezüglich auf sie zu, so wirft sie sein latentes Vorhaben sofort über ihre strenge Moralvorstellung aus dem Gleis. Und somit hat er dann noch nicht einmal mehr einen Angliederungs- und Bindungsbeweis, doch entsprechend ihrer Regel sagt sie jeden Tag zu ihm: „Komm schon Süßer, zahl den dafür angesagten Preis, ich liebe dich nämlich für diesen Liebesbeweis.“ Und so tut er sie dann über seine Liebesbeweise mästen, aber wehe, wenn er ihre Mast mal mit seinen dreckigen Fingern anfasst, denn da ihr schon alles (aller Überfluss) so sehr unter die Haut gegangen ist (sie ist pralle vor Wut, da sich so viel unter ihrer Haut tut) und sie somit dort sehr sensibel geworden ist, deswegen fällt er ihr in diesem Fall sofort zur Last, sie erregt sich nämlich in dem Moment darüber, dass er genau das an ihr, in schönster Weise, geil findet, was sie selbst an sich hasst, nämlich ihre stets und ständig mit sich herumzuschleppende Last, die da als schwerkraftträchtige Mast. Ja sie hat allen Grund genau deswegen auf ihn wütend zu sein, denn schließlich hat er sie ja finanziert und ihr diese somit verpasst. Sie war bei alldem ja immer nur hilflos versklavt durch ihren guten Geschmack, und dann kommt er ihr auch noch (zu allem Überfluss) mit seiner sehr geschmacklosen Sexualerregung und geht ihr somit mächtig auf den Sack. Ja die Männer sind für sie alle gleich, alles ein Pack, ständig sind sie über ihre lieblos abtastenden Blicke notgeil, ja solange sie so sind, da verweigert sie ihnen mit Recht (wenn ein Neuer kommt, der ihr wesentlich mehr bietet, dann hat der natürlich erst einmal, eine Weile lang, recht, doch danach ergeht es ihm dann, wie allen, nämlich genau so schlecht) jeden Zugriffsanteil, zur Not, da weist, diese Triebkranken, Justitias beauftragter Richter nämlich in die Schranken.

Ich wünsche allen ein frohes Fest, ich hoffe es gibt euch nicht den Rest.

beziehungsWEISE
 
Ich konnte mir noch niemals verzeihen, dem Trieb ausgesetzt zu sein, der sich darauf bezieht, in eine Frau eindringen zu wollen (ja es hängt genau daran ein alles überwältigendes Sollen). Weil ich immer unterschwellig gewusst habe, dass sie den, der vor ihr in die orgiastische Ohnmacht hineinfällt (= der, der ihr ihre überlegene Machtposition genau so bestätigt), auf Dauer nicht in sich haben will. Ja sie will absolut nichts von mir in sich haben (demzufolge verschließt sie auch vor mir ihre Ohren, denn sie glaubt: „Um auf ihn zu hören, dazu bin ich nicht geboren.“), dafür sorgt ihre, so von mir, in ihr, gezeugte Trotzhaltung (die ihrer zunehmenden Handlungsgestaltung und emanzipatorischen Entfaltung). Was soll sie dabei auch auf Dauer, von mir, in sich aufnehmen, etwas meine beim Sex offenbarte (und von ihr dabei ganz genau beobachtete) Bewusstlosigkeit? Wenn ich diese als Mann nämlich ständig vor ihr offenbare, so entzieht sie sich mir in trotziger Weise, bemerkbar ist das für einen betroffenen Mann, durch ein sprunghaftes Ansteigen ihrer hysterischen Stimmungsphasen, denn es bringt sie da etwas (etwas Schmutziges, was sie ständig, sehr putzsüchtig, reinigen muss) zum Rasen (wenn das so weiter geht, dann entwickelt sie daraufhin noch Metastasen). Wobei der so belastete Mann dann die Welt nicht mehr versteht, und sich nur noch (depressiv gestimmt) fragt: „Womit habe ich das nur verdient, dass sie sich, hier vor mir, wie ein fauchender Hausdrache gibt, ich habe ihr doch immer, anstandslos, jeden Wunsch erfüllt?“ Doch seine Hoffnung, die zuletzt stirbt, bezieht sich dabei immer noch darauf, dass sie irgendwann einmal ihre Dankbarkeit, vor ihm, nicht mehr verhüllt und sie dann keinerlei Hass mehr erfüllt.
Doch ihre Art sich ihm, so wie beschrieben, entziehen zu wollen, ist für ihn sehr gefährlich, da Entzug nun einmal, als Flucht, nach sich zieht die Sucht, die ihn dann immer fester (in einer Art Hassliebe) an sie bindet. Und aus dieser Sucht heraus ist er dann jedem ihrer eingeforderten Liebesbeweise gegenüber (der unter ihrem Motto läuft: „Wenn er so blöd ist, dann soll er auch dafür bluten bzw. zahlen.“) anstandslos kompromissbereit, denn schließlich will er ja mit ihr ein harmonisches Zusammenleben und keinen Streit.
Als ihr muttersprachlich programmiertes Werkzeug (= Zwergzeug) der wachsenden Überforderung, da ist er dann aber nicht mehr Herr seiner eigenen Sinne und Gedanken (ja sie ist in ihm eingedrungen und hat ihn bezwungen), vieles kommt dadurch bei ihm ins Wanken. Es entsteht so in ihm dann ein Umstand der inneren Leere, nein, durch diese kommt er, vor ihr, auch nicht zur Ehre. Diese Leere lässt ihn jedoch rasant altern und somit ist dann irgendwann der Friedhof seine letzte Hoffnung, überall wo er somit noch sucht, da sucht er dann nur noch seinen endgültigen Absprung.
Nein, als Mann kann ich mir meinen Geschlechtstrieb, der sie dazu motiviert mich über ihren muttersprachlichen Intellekt abzutreiben, einfach nicht verzeihen. „O Gott, warum gibt es solche Zustände auf Erden, die zum Himmel schreien!“
Doch wie kann ein Mann eine Frau nun von diesem blutigen Regeldruck ihres überflüssigen Intellektes befreien? Hat sie etwa Erregungszapfstellen, zum Abschwellen, über die die Männer die Möglichkeit haben, sie auf Druckentlastung und den Abbau innerer Aggressionen einzustellen?
Ja genau diese entzündeten Stellen sind bei ihr, oftmals sogar in hoch geschnürter Weise, offensichtlich, doch in Unantastbarkeit begriffen, da geht ihr das natürlich gegen den Strich.

Aus all dem ergibt sich nun die Frage: warum wir auf dieser Welt sind? Wir sollen den hier benannten Hassmagnetismus, den unter dem Deckmantel der Harmonie, ablegen. Na ist das denn nicht wirklich verwegen?

Die Folge des oben benannten Zusammenlebens von Mann und Frau sind diese: Alle Lebensäußerung ist heutzutage auf rationale Funktionalität abgestimmt, unter dem Motto: „Was ist machbar, sodass wir es machen (egal, geht die Welt dabei auch krachen), um dadurch materielle Genussrechte zu erwerben, damit wir am gedankenlosen Wahn des diesbezüglichen Sammelns sterben.

beziehungsWEISE
 
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Ach, beziehungsWEISE immer u. immer wieder dieser Hass u. Machtkampf aus Deiner Feder...

Zum Glück gibt es Beziehungen wo diese Spielchen nicht gespielt werden od. zumindest in einem Rahmen, wo beide am Ende des Tages denn doch "zur Sache" kommen u. sich gegenseitig beglücken so dass weder Ohnmacht noch Frustration Bestand haben. Aber ich fange auch an, mich hier zu wiederholen...

Nun ja, immerhin besser von Dir diesen Threat aufrecht zu erhalten als 23 neue zum quasi gleichem Thema zu eröffnen. :)

Warum es mich eigentlich immer wieder hierherzieht?

Das, was du beschreibst, was Frau anscheinend oft mit Mann macht, dieses sich verwehren u. zieren - das macht mein Mann sehr oft mit mir :( so gesehen bin ich der Mann u. er die Frau. :D
 
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