Alles steht bereits fest!

Im Moment der Erfahrung fällt die Identität weg.

Die Identität fällt nicht weg. Die ist für d-ich immer da. Oder ist sie schon weggefallen? Lyn?

Auch die Identifikation fällt nicht weg (war ja eine Zeit beliebt, als Ziel).
Das Zurücktreten von Identifikation, Identität etc. sind vorübergehende Zustände der Erleichterung. Die widerfahren einer Klofrau genauso wie einem Mönch. Passiert immer wieder mal.
Die Hofffnung des Esoterikers ist halt, dass das irgendwann BLeibt. Aber weil der Leib halt auch BLeibt, bleibt es nicht
dauerhaft. :-))​


Es gibt niemanden, der etwas erkennt, weil es keine Erkenntnis gibt.

Es gibt viele Erkenntnisse. Siehste ja - das Forum ist voll davon. Nur bringt es halt Jemandem etwas - und der braucht immer mehr davon. Keine Erkenntnis ist erkenntnis genug. gel​




..... und im drüber Nachdenken verstrickst dich bis zur Klappse
 
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Wenn du nicht schon mehrfach konkret geantwortet hättest, würde ich dich jetzt tatsächlich fragen, ob du so doof bist oder nur so tust. :)

Dem gebührt Ehre, der die Wahrheit mehr ehrt als seine persönliche Ehre.

Es gibt einige Menschen, die finde ich tierisch menschlich. Und es gibt einige, die finde ich doch tatsächlich menschlicher. Und es gibt so gar noch welche, die finde ich göttlich menschlich. Und, jetzt schnall dich an und hol gaaaanz tief Luft, damit dir die Puste fürs hyperventilieren nicht ausgeht (und bitte aber jetzt auf diesen Widerspruch ordnungsgemäss hyperventilieren): Es gibt so gar Menschen, die finde ich göttlicher.

Wie gesagt, immer schön brav geschmeidig am Kontext vorbei hyperventilieren, verKehrte Bewusstheit. Aber hurtig jetzt, sonst langts was. :trost:


das SelbstEmpFINDENde n(a)ehrt seine persönliche Wahrheit.
 
Es gibt niemanden, der etwas erkennt, weil es keine Erkenntnis gibt.

Es gibt die Erkenntnis, aber den Erkennenden gibt es nicht.


Dieses Paradoxe Erleben: Das bin ich und bins doch nicht, und zwar gleichzeitig ist eins, in der der Verstand nur noch zu sowas wie einem vegetativen Handlanger zur kommunikativen Kompensation im inneren Dialog in der STILLE "degradiert" ist... er läuft auf absolutem low Level und ist praktisch nicht existent... überhaupt war dieser Zustand des Verstandes der "Initiator" der Erfahrung.

Zum Paradoxon einer absoluten Wahrheit hat der Verstand, die Ausgeburt des Weltlichen, der König der Trennung und der Kaiser der Illusion keinen Zugang, er kann sich nur hingeben und beugen. ER stirbt in der Einheitserfahrung tatsächlich mit der Identität und erwacht nur noch im puren Wunder,im Wunder der Wunder . Und der dieses Wunder erfährt ist ein "wahrer Mensch", ein erwachsenes, liebendes, durch und durch lebendiges und heiliges Kind im Geiste. :)

Nach so einer Erfahrung ist man sicherlich um so manch eine Erkenntnis reicher. Ich bezeuge aber, dass es mit Sicherheit nicht die ist, dass es niemanden gibt oder ich du sei, weil alles alles ist, und ich auch Gott sei, weil du ja Gott bist, der ja auch ich bin. *murks

Es sind vielmehr Erkenntnisse, die sich um Liebe, Wahrheit und Selbsterkenntnis sowie "Fremd"erkenntnis tümmeln und Gotterkenntnis bewirken... Man könnte auch sagen, dieses Konzentrat der Erfahrung wird nun häppchenweise als Babybrei dem Verstand serviert, der dürfte wohl als einziger traumatisiert sein ob dieses Erlebens, in dieser Angelegenheit in jedem Fall ein Nachzügler *ggg... HÄÄÄÄÄ? Mich gibts doch gar nicht.... Aber wer denkt das denn? AAAACHSO... ICH BINS; GOTT... man ey... wasn Quark... und wie langweilig... wusste ich doch immer schon, dass ich Gott bin.... Aber... mich gibts doch gar nicht... HÄÄÄÄ?... Ach scheisse ey... Wer denkt das denn dann noch mal??? HÄÄÄÄ??? ... Ach, die Worte sind schuld... die gibts dafür nicht... und mich auch nicht... aber ich denk doch gerade... ähhm...ich glaub hier spukts... ich will hier raus... achnee, ich werde ja hier rausgewollt.... ach nee, ich will doch gar nichts mehr... *aufpluster... usw... usf... :lachen:....:)

Muggle, das hat auch was putziges... :D

Du gehst davon aus, dass der Gedanke den Denkenden braucht. Dieses "ich denke" ist ein Gedanke. "Mir gehts gut" ist der Gedanke "gut" + der Gedanke "ich". Der Ich-Gedanke ist nur ein Gedanke. Dieser führt zur Identifikation. Der einzige Grund, warum du dich für diesen Körper-Geist-Organisus hälst ist der zusätzliche Gedanke "Ich bin das".
 
obwohl er glaubt, Gott selber und alles zu sein...

Gaubt er nicht. :)

Keine Person ist Gott. Gott ist jede Persont. Besser kann man sagen "Gott persont" oder Gott "mugglet".

Wenn "ich" vom Ich spreche, dann "icht" Gott. Oder ES "icht" so wie ES regnet und ES schneit.

Dinge geschehen. Sie geschehen nicht Dir oder mir, sondern sie geschehen einfach nur innerhab der Story. Das sie dir oder mir geschehen ist einfach nur weiterer Inhalt der Geschichte.
 
er muggelt :lachen: und rixt und schnickt und schnackt. :lachen:

ja, so kann man es auch ausdrücken. Aber dann gilt auch der Umkehrschluss. Nur, dass jeder von uns ein gaaaanz kleines Rädchen im göttlichen Getriebe ist.:)
 
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er muggelt :lachen: und rixt und schnickt und schnackt. :lachen:

ja, so kann man es auch ausdrücken. Aber dann gilt auch der Umkehrschluss. Nur, dass jeder von uns ein gaaaanz kleines Rädchen im göttlichen Getriebe ist.:)

Die vermeintlich 1000 Dinge sind Erscheinungen des EINEN. Ein Vergleich: Eine Figur im Traum ist nicht der, der träumt, sondern das was geträumt wird.

Und Gott träumt nicht, Gott ist der Traum.
 
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