Alles steht bereits fest!

Es dient der Erinnerung an sich selbst, damit wir uns wieder zu Bewusstsein kommen, wenn wir glauben, uns leibhaftig vor Augen führen zu müssen, was wir dann doch immer noch nicht kapieren, dass wir uns selber das PERSONIFIZIERTE BÖSE sind.

Seit Jahrtausenden wird eine mörderische Vergangenheit immer wieder zur angst- und krankmachenden Zukunft gemacht. Und nun wird ihr Ende eingeläutet, weil eine geistig morgentaufrische oder runderneuerte Ära beginnt.

Mit Verlaub, das ist Blödsinn.
 
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Wenn es auch ein Film ist, heißt das ja nicht, dass er vorher bestimmt ist. Es gibt nie ein Antwort auf diese (und jede andere) Frage. Wir beantworten sie uns dennoch pausenlos; je nachdem was wir gelesen/gehört haben - hängen wir einer Meinung mehr an. Und morgen wieder einer anderen.
Mehr ist nicht.

Und der der über den Film nachdenkt ist im Film. Und sogar der der sich außerhalb des Filmes wähnt (Erleuchtungserfahrung, Satorizustand,...) ist im Film. Es gibt nichts das nicht im Film ist. Und 'du' kannst nicht raustreten.

>Also einfach weitermachen. Warum? Weil der Film nicht stoppbar ist. kannst eh nichts anderes machen.





Also: WER sieht sich den Film an?
(Die Frage und die Antwort sind auch schon im Film. Du bist All das - der Frager, die Antwort, die Antwortsuche, der Zweifel, die Sicherheit, die Hoffnungslosigkeit, die Kreation der Hoffnungslosigkeit, der Film, der Regisseur, der Sucher des Off-Knopfes.... . . aber auch der Off-Knopf selbst - und der Knopf kann sich selbst nicht drücken.


Jeder deiner Versuche spielt sich innerhalb des Filmes ab -
der einmal vorherbestimmt und einmal nicht vorherbestimmt erscheint.
Und das geht immer so weiter. Oder wie war es denn die letzten Jahre?)

ja, das ist eine Top-Beschreibung !
 
wie kommt es dann zu deiner aussage
von schachfiguren in einem computerspiel?

Ich dachte eher an andere Computerspiele, in denen das Leben nachempfunden werden, also virtuelle Welten.

Es ist eine Idee, die ich als Kind schon hatte, nur abgewandelt. Damals habe ich mir überlegt, ob wir große Puppen sein könnten, und jemand spielt sein Leben nach. Weil ich das als Kind selbst gemacht habe.

Und als die Frage kam, ob wir Figuren in einem Film sein könnten, kam mir die Idee, dass wir vielleicht programmierte Figuren in einem Computerspiel sind. Eigentlich ist es nicht meine Idee, es gibt so einige Sincefiktion, die diese Idee ausbauen. Und irgendwann entdeckt so eine Figur ihr eigenes Ich und dass sie eben in einem Computerprogramm steckt.

Es ist eine Idee, die ich spannend finde. Und eine programmierte Figur wird sich als echt empfinden, wenn sie sich ihrer Selbst bewußt ist.

An Schach habe ich gar nicht gedacht, ist aber auch interessant.

LG
Bussardin
 
@ Schoko, also beweist eine Rückführung garnichts oder wie?
Und Edgar Cayce, der seherische Fähigkeiten während der Trance hatte und vieles vorausprophezeit hat (und mit außer einer Sache immer richtig lag) und vielen Menschen Readings gegeben hat, die mitunter karmische Verstrickungen erklärten, hat sich das nur eingebildet weil sein Verstand ratterte??

Er kannte viele Leute nicht, denen er Readings gab, weil er es auch über die Entfernung machte... und doch konnte er ihnen helfen, sah ihre Schwierigkeiten und gab ihnen Hilfestellung.

Warum sollte er sich einzig bei der Sache mit dem Karma "irren", denn wenn er den Leuten wirklich helfen konnte, muss er Wahrheiten gesehen haben, warum soll er sich dabei "Unwahrheiten" (karmische Hintergründe) eingebildet haben?


das wäre jetzt so, als würdest du dir von der Gans Martin die Existenz von Nils Holgerson bestätigen lassen.


..........
 
Ich dachte eher an andere Computerspiele, in denen das Leben nachempfunden werden, also virtuelle Welten.

Es ist eine Idee, die ich als Kind schon hatte, nur abgewandelt. Damals habe ich mir überlegt, ob wir große Puppen sein könnten, und jemand spielt sein Leben nach. Weil ich das als Kind selbst gemacht habe.

Und als die Frage kam, ob wir Figuren in einem Film sein könnten, kam mir die Idee, dass wir vielleicht programmierte Figuren in einem Computerspiel sind. Eigentlich ist es nicht meine Idee, es gibt so einige Sincefiktion, die diese Idee ausbauen. Und irgendwann entdeckt so eine Figur ihr eigenes Ich und dass sie eben in einem Computerprogramm steckt.

Es ist eine Idee, die ich spannend finde. Und eine programmierte Figur wird sich als echt empfinden, wenn sie sich ihrer Selbst bewußt ist.

An Schach habe ich gar nicht gedacht, ist aber auch interessant.

LG
Bussardin


kann ich gut nachempfinden.:)

das prinzip einer symbolischen marionette, die an den gedankenfäden anderer hängt, die sie nach willen anderer wohl oder übel antanzen lassen, bleibt sich doch gleich.
 
Wenn es auch ein Film ist, heißt das ja nicht, dass er vorher bestimmt ist. Es gibt nie ein Antwort auf diese (und jede andere) Frage. Wir beantworten sie uns dennoch pausenlos; je nachdem was wir gelesen/gehört haben - hängen wir einer Meinung mehr an. Und morgen wieder einer anderen.
Mehr ist nicht.

Und der der über den Film nachdenkt ist im Film. Und sogar der der sich außerhalb des Filmes wähnt (Erleuchtungserfahrung, Satorizustand,...) ist im Film. Es gibt nichts das nicht im Film ist. Und 'du' kannst nicht raustreten.

>Also einfach weitermachen. Warum? Weil der Film nicht stoppbar ist. kannst eh nichts anderes machen.





Also: WER sieht sich den Film an?
(Die Frage und die Antwort sind auch schon im Film. Du bist All das - der Frager, die Antwort, die Antwortsuche, der Zweifel, die Sicherheit, die Hoffnungslosigkeit, die Kreation der Hoffnungslosigkeit, der Film, der Regisseur, der Sucher des Off-Knopfes.... . . aber auch der Off-Knopf selbst - und der Knopf kann sich selbst nicht drücken.


Jeder deiner Versuche spielt sich innerhalb des Filmes ab -
der einmal vorherbestimmt und einmal nicht vorherbestimmt erscheint.
Und das geht immer so weiter. Oder wie war es denn die letzten Jahre?)


Ah Danke - jetzt verstehe ich, wie Du zu Deiner Meinung kommst.
Gott ist Dir noch eine unbekannte Größe?
 
Ja, mhm ist mir ehrlich gesagt ziemlich schleierhaft, wie man auf die Idee kommen kann, daß alles festgeschrieben ist.

Heisst: Null Entwicklung, Null Evolution, keine Quantensprünge, nada.

Wie fühlt sich das an für euch (also die, die es betrifft), wenn man so festgeschrieben ist? Hilflos? Ohnmacht? Ausgeliefert? Mag jemand darüber erzählen, also richtig erzählen, kein Brainfuck bitte.

:zauberer1
 
Mir fehlt auch noch die Antwort von den Erleuchteten.... Wozu das alles?? Warum gibts einen Film und nicht einfach nix oder alles?????
 
GräfinJo;2770690 schrieb:
Ja, mhm ist mir ehrlich gesagt ziemlich schleierhaft, wie man auf die Idee kommen kann, daß alles festgeschrieben ist.

Heisst: Null Entwicklung, Null Evolution, keine Quantensprünge, nada.

Wie fühlt sich das an für euch (also die, die es betrifft), wenn man so festgeschrieben ist? Hilflos? Ohnmacht? Ausgeliefert? Mag jemand darüber erzählen, also richtig erzählen, kein Brainfuck bitte.

:zauberer1

Wenn Gott vollkommen ist, gibt es nur Zukunft,
die für manche bereits Vergangenheit ist,
und für manche noch in weiter Ferne liegt.

Es ist bereits alles DA und geschehen.
Was jedoch nicht heißt, dass alles in Beton geschrieben ist.
Vergleichbar eines magischen Puzzles, in dem alle Aspekte
bereits DA sind und sich doch in dem Zusammenspiel
immer andere Möglichkeiten ergeben können,
die jedoch im VORAUS bereits DA sind.
 
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