Genau, sondern als Unfähigkeit des "theoretischen Sohnes", der mit einem vergleichbaren
Alter im Tierreich schon längst am Wegesrand im Dschungel liegen würde. Aber, wir sind
ja sozial, und damit machen wir das Sohnemännchen immer weiter unfähig zu leben.
Jedes "soziale Lebewesen" schubst das Kind irgendwann aus dem "Nest", weil
schon die nächste Brut ansteht. Das ist normal, und weder grausam
noch ungerecht. Es ist einfach nur Natur.
Vielleicht würde ich in kleinen Stammesgesellschaften besser funktionieren als wahrscheinlicher Asperger.
Darauf wetten wollte ich aber auch nicht. Wobei ich auch mal Bürge für die Wohnung war, und sie eigentlich meinem Bruder gehört. Aber bin ein pathologischer Einzelgänger, keine Frage.