Aiwanger-Skandal (Er darf bleiben)

Auch wieder so eine beschixxxxe Clickbait Headline.

ExCSU Huber hat mitnichten Söder „gelobt“.

Er sagte lediglich, dass Söder (nach seiner! Meinung) keine andere Wahl gehabt hätte. (der Arme)

Dennoch sei Söders Entscheidung, seinen Vize im Amt zu lassen, richtig gewesen, betonte Huber. »Vier Wochen vor der Landtagswahl eine Regierungskrise heraufzubeschwören, das ist natürlich sinnlos.
Darüber liesse sich ebenfalls trefflich streiten.
Das heißt, Markus Söder hat aus Verantwortungsethik gehandelt.
Ein Witz. Söder will an die Macht - und auch da bleiben.
Er denkt an die Folgen des Handelns.« Bayerns Wirtschaftslage und Energieversorgung seien die wichtigsten Probleme im Freistaat. Da »noch eine politische Krise drüberzustülpen, wäre der falsche Weg«, sagte Huber.
»Er hatte leider da keine andere Wahl
Wo soll da ein Lob sein?
Von Aiwanger erwarte er nun »mehr Offenheit, mehr Klarheit und auch eine echte Entschuldigung«.
Oh my.
 
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Der Dampfplauderer Broder hat natürlich noch gefehlt.
Zeitweise war / ist er mehr als ein Dampfplauderer..der AfD gefällt seine kritische Islamhaltung..und er teilt auch mit ihr die Meinung,dass es keinen menschengemachten Klimawandel gäbe..ich trauer den Zeiten nach,als Broder noch spitzzüngiger, bärbeissiger und humorvoller Kolumnist beim Spiegel war..
 
Wurde dieser Beitrag eigentlich schon gepostet?
Achso, wahrscheinlich nicht ... der ist ganz neu, von heute Nachmittag ...
... und dennoch ... die BILD war mal wieder schneller ...


Da ist auch die Rede von Hubert Aiwangers Lehrer, der der Süddeutschen das originale Flugblatt zugespielt haben soll, und von Anton Rederer, einem Freund von Helmut Aiwanger, der von der Sache mit dem Flugblatt seit etwa 13 Jahren wisse.
 
Zuletzt bearbeitet:
Teile davon sind mir bekannt, habe ich schon vor paar Tagen auf Xwitter gelesen.
Logisch wollen jetzt ALLE Medien schnell auch noch ihre Krumen vom grossen Skandalgabentisch abgrabschen.

Die Freie-Wähler-Landtagsabgeordnete Jutta Widmann ließ mehrere Anfragen des Bayerischen Rundfunks zu dem Fall unbeantwortet. Offen bleiben deswegen viele Fragen.
Seit wann wusste Widmann von dem Flugblatt und der Urheberschaft?
Ja - seit wann?

Warum wollte sie bereits vor etwa 15 Jahren wissen, ob von dem Lehrer eine Gefahr für Aiwanger ausgehe?
Was hatte Aiwanger zu verbergen? Wovor hatte er Angst, dass „es“ rauskommt?
Und es ging klar um ihn - nicht um seinen Bruder.

Unklar ist auch, ob Widmann eigenständig oder im Auftrag von Hubert Aiwanger handelte, und was sie erreichen wollte.
1 plus 1 ist ? …
 
Zeitweise war / ist er mehr als ein Dampfplauderer..der AfD gefällt seine kritische Islamhaltung..und er teilt auch mit ihr die Meinung,dass es keinen menschengemachten Klimawandel gäbe..ich trauer den Zeiten nach,als Broder noch spitzzüngiger, bärbeissiger und humorvoller Kolumnist beim Spiegel war..
Menschen ändern sich... nur eben der Aiwanger nicht, der ist nach wie vor wie er mit 17 war.

Bist Du auch noch so und tickst noch so wie mit 17?
 
Und es ging klar um ihn - nicht um seinen Bruder.
Weil er damals die Strafe in der Schule bekam und nicht sein Bruder.
Das ist die logische Konsequenz.
Also ist klar, dass es an ihm haften bleibt, weil der Lehrer das Flugblatt ja auch nur mit ihm in Verbindung bringt.

Die Frage ist: Hätte er seinen Bruder damals auch noch verpfeifen sollen, der ohnehin schon als rebellisch galt, sich mit Lehrern anlegte und eine Ehrenrunde drehte?
 
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