Affirmationen

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Nun, heilender als Affirmationen allemal
Nicht unbedingt, kommt drauf an, was es ist, und wie stark derjenige glauben kann.
Das hatten wir schon im "Placebo"-Thread. Dabei geht es auch NUR um Suggestion und glauben, und es ist genug nachgewiesen mittlerweile, wie sehr das helfen kann. Vgl. das Buch "Dein Körper glaubt dir alles" (geschrieben von zwei Professoren der Medizin).
Die Krux ist nur, dass das alles ziemlich tricky ist, wenn man krank und unter Druck ist.
Da gelingt dem einen was mit Affirmationen (das ist derselbe Effekt, nur nicht von außen), und wenn es einem anderen dann nicht gelingt, ist das Gefühl von Enttäuschung und v.a. persönlichem Versagen doppelt groß...
 
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Die Krux ist nur, dass das alles ziemlich tricky ist, wenn man krank und unter Druck ist.
Und die ÄrztInnen noch zusätzlich Angst verbreiten
Da gelingt dem einen was mit Affirmationen (das ist derselbe Effekt, nur nicht von außen), und wenn es einem anderen dann nicht gelingt, ist das Gefühl von Enttäuschung und v.a. persönlichem Versagen doppelt groß...
Vor allem, wenn damit angefangen wird, wenn alles zu spät ist, nachdem ÄrztInnen nicht helfen konnten

Wie zuvor schon gesagt: hier hat niemand behauptet, das Affirmationen oder Homöopathie o.ä. Krebs, MS oder sonstwas schlimmes heilen kann - die Naturheilkundler unter uns und in der übrigen Welt würden sich einfach mehr Aktzepanz und Zusammenarbeit mit MedizinerInnen wünschen - und nicht einfach nur drauf rumgekloppe, auf Alternativen, wovon es sehr viele gibt.
 
Ich denke nicht, dass mangelndes Selbstbewusstsein eingeredet wird.
Kindern kann man es durchaus 'einreden' - mit Worten, aber vor allem dadurch, welchen Wert man dem Kind bemisst. Wird ihm nicht zugehört; wird alles, was es macht, schlecht geredet; werden Leistungen verlangt, die nicht erbringen kann und echte Begabungen nicht wert geschätzt; muss es funktionieren entgegen seiner eigenen Bedürfnisse - das wirkt lange nach.
Ich denke eher, es entsteht aufgrund von Misserfolgen, Missgeschicken und ein Mangel an Beachtung.
Der Mangel an Beachtung greift tief, ja.
Hier muss man beginnen, die Spirale zu durchbrechen.
Wie meinst Du das?
Und ich kann mir schwer vorstellen, dass das gelingt, indem man sich was vorredet.
Da stimme ich Dir zu, ja
 
Kommt drauf an welche Krankheiten.
Ganz genau!
Krankheiten müssen vorher zwingend von einem Arzt abgeklärt werden, alles andere wäre fahrlässig!

Erst dann kann man mit verschiedenen Techniken z.B. mit Affirmationen, Handauflegen oder Energieströmen versuchen den Heilungsprozess ein wenig zu beschleunigen.
Die positive Grundausrichtung und der Glaube daran hat schon so manch ein Wunder bewirkt.
 
Wenn jemand keinen Tee mag, dann wird das dadurch auch nicht dazu führen, dass er nun zum Lieblingsgetränk wird.

Ich seh solche Sprüche eher so, dass man damit nur versucht sich selbst zu belügen oder zu manipulieren. Wenn ich Tee mag und er mir gut tut, dann spür ich das eh, dann muss ich mir das nicht vorsagen. Manchmal beim ersten Schluck frischen Kräutertee denkt man ohnehin ganz spontan und automatisch - ahhhhh herrlich ... - das ist dann wenigsten echt und ehrlich.
Und wer Tee nicht mag, dann wird es nichts bringen.

Und wenn mir mal ein Glas Rotwein gut tut, dann ist das auch okay und muss es mir nicht ausreden.

Man merkt es doch, ob etwas echt ist oder nicht.
Das kann vielleicht (zeitlich befristet) durch Hypnose (von außen) bewirkt werden - Wie beim Bühnenklassiker, jemanden in eine Zitrone beißen lassen – dem zuvor ein Hypnotiseur glaubhaft eingetrichtert hatte, es handle sich bei dieser Zitrone um einen leckeren Apfel. :eek:
 
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