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Fussel
Guest
Es gibt auch soetwas wie ungewollte Schwangerschaften trotz Verhütung, was eine Freundin von mir schon zweimal durchmachen mußte, weil die PIlle bei ihr ab und an einfach nicht funktioniert.
Tja....genauso gibt es die Möglichkeit, das eine drogenabhängige Person ein Kind bekommt und es bei ihren Eltern abliefert, die für dieses eine Kind sorgen können, aber was ist mit dem 2ten 3ten....
Doch die Person selber ist nicht in der Lage sich selber so zu kontrollieren, das sie immer an Verhütung denkt. Und nun?
Auch eine Schwangerschaft kostet Geld und Nerven und ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich die Arztkosten würde tragen können.
Trotzdem würde ich mich persönlich gegen eine Abtreibung entscheiden, einfach, weil mir das Leben dazu zu heilig ist.
Auf der anderen Seite gibt es auch noch das Argument mit behinderten Kindern.
Ich bin behindert, bin geboren mit einer angeborenen Störung im Kollagenstoffwechsel...es ist nicht so schlimm, wie es sein könnte, aber nichtsdestotrotz eine Behinderung.
Wer kann sich bitte anmaßen, mein Leben vorher zu kennen und zu entscheiden, ob es lebenswert ist?
Die Entscheidung ist nie leicht, manchmal wird sie aus Verzweiflung getroffen, was ich gut verstehen kann, Manchmal aus Angst, die niemand haben sollte, die aber trotzdem ein integraler bestandteil der menschlichen Natur ist.
Doch leider hab ic schon viel zu oft erlebt, das das die Entscheidung aus Bequemlichkeit getroffen wird, weil es der Mutter halt grad nicht in den Kram paßt.
Das verstehe ich nicht, aber verurteilen kann ich es auch nicht.
Es ist schließlich nicht mein Leben, also habe ich weder den vollen Überblick darüber noch die Erfahrung so eine Entscheidung zu bewerten.
Achja, noch ein Wort zum Thema Väter.
Es wird viel geschrieben, über Väter, die sich aus der Verantwortung stehlen, wenn ihre Partnerin schwanger wird.
Denk mal jemand an die Väter, die nicht an der Entscheidung beteiligt werden, wenn ihr Kind abgetrieben wird.
Tja....genauso gibt es die Möglichkeit, das eine drogenabhängige Person ein Kind bekommt und es bei ihren Eltern abliefert, die für dieses eine Kind sorgen können, aber was ist mit dem 2ten 3ten....
Doch die Person selber ist nicht in der Lage sich selber so zu kontrollieren, das sie immer an Verhütung denkt. Und nun?
Auch eine Schwangerschaft kostet Geld und Nerven und ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich die Arztkosten würde tragen können.
Trotzdem würde ich mich persönlich gegen eine Abtreibung entscheiden, einfach, weil mir das Leben dazu zu heilig ist.
Auf der anderen Seite gibt es auch noch das Argument mit behinderten Kindern.
Ich bin behindert, bin geboren mit einer angeborenen Störung im Kollagenstoffwechsel...es ist nicht so schlimm, wie es sein könnte, aber nichtsdestotrotz eine Behinderung.
Wer kann sich bitte anmaßen, mein Leben vorher zu kennen und zu entscheiden, ob es lebenswert ist?
Die Entscheidung ist nie leicht, manchmal wird sie aus Verzweiflung getroffen, was ich gut verstehen kann, Manchmal aus Angst, die niemand haben sollte, die aber trotzdem ein integraler bestandteil der menschlichen Natur ist.
Doch leider hab ic schon viel zu oft erlebt, das das die Entscheidung aus Bequemlichkeit getroffen wird, weil es der Mutter halt grad nicht in den Kram paßt.
Das verstehe ich nicht, aber verurteilen kann ich es auch nicht.
Es ist schließlich nicht mein Leben, also habe ich weder den vollen Überblick darüber noch die Erfahrung so eine Entscheidung zu bewerten.
Achja, noch ein Wort zum Thema Väter.
Es wird viel geschrieben, über Väter, die sich aus der Verantwortung stehlen, wenn ihre Partnerin schwanger wird.
Denk mal jemand an die Väter, die nicht an der Entscheidung beteiligt werden, wenn ihr Kind abgetrieben wird.