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Zeitgeist meint es gab keinen Jesus?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von aristainc, 6. Dezember 2008.

  1. aristainc

    aristainc Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2008
    Beiträge:
    338
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    Hallo!

    In diesem Video hier wird behauptet mit Jesus wurde eigentlich die Sonne gemeint, die auch gekreuzigt wurde im Sinne des Untergangs (Siehe Video!)
    http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960

    Jedoch wird das ganze nicht komplett abgestritten! Es wird behauptet es gibt CHRISTUS, also dieses besondere etwas, aber keine Person!

    Buddha, Jesus, Krishna sollen demnach alle erfunden sein oder die ein und selbe QUELLE sein. Aber eine Person soll es so nicht gegeben haben, sondern eben nur diese Energie oder was es ist - diese Liebes einheit.

    Was meint ihr?
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Bullshit, das mein ich ;)
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    wieso? engstirnigkeit ist nicht verboten. :)


    und ein :mad2:
     
  4. OM2009

    OM2009 Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2008
    Beiträge:
    51
    Nach Prophet Mohammed wurde jesus unter einer Palme geboren , starb nicht am Kreuz und war kein Erlöser , Messias oder Sohn Gottes. Er war ein Mensch und ein Prophet. Mehr nicht.

    Prophet Mohammed ist das Siegel ( Begläubiger der Propheten ) der Propheten.
    Da Mohammed nach Jesus kam ist die christliche Version der Bibel komplett falsch ,da diese Bibel von Konstantin erschaffen worden ist. Der Koran hingegen kommt aus Arabien ,da wo auch Jesus gelebt hat.

    Jesus ist kein Erlöser , kein Sohn Gottes !
     
  5. Galahad

    Galahad Guest


    Nimms nicht übel, aber diese Behauptung ist in meinen Augen ebenso albern wie eben der "Gottessohn".
     
  6. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
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    stell die frage anders -alles was sie oder durch sie zu uns gekommen ist -ob als geschichte oder-und historie sind hinweise auf das innere königreich.lasst euch nicht durch diese fragen zerreissen-wichtig ist und das gilt für alle grossen leute -dass wir alle dasselbe göttliche gesetz in uns tragen-also man lasse sich nicht auf nebenschauplätze führen -sondern bleibe weiter dran an der entwicklung des eigenen inneren königreiches.:banane::umarmen::)
     
  7. MisterFrankie

    MisterFrankie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2008
    Beiträge:
    778
    @ariatainc,
    danke mal für das Video....sehr interessant!

    Dazu Gedanken von mir:
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=836118&postcount=82

    Zu Psychologischer Nährboden:
    finde ich ganz gut getroffen.
    Nährboden für einen Weg, der den Geist von sich selbst ablenkt um das Selbstbewusstsein zu verlieren, das in eine Unfähigkeit führt , Gedanken aus sich selbst zu bilden.
    Eine andere neuzeitliche Bezeichnung dafür:
    Sublimals

    LGMFrankie
     
  8. eva07

    eva07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2007
    Beiträge:
    5.949
    Ort:
    WIEN
    Hallo,

    Manche behaupten, Jesus wäre nur ein Mythos, was ich bezweifle nach allem, gibt es doch - auch wenn erst viel später niedergeschrieben - viele Quellen, die bestätigen, dass es Jesus gegeben hat.

    Es wird auch bezweifelt, dass er am Kreuz gestorben und der Sohn Gottes, bzw. der Messias ist.

    Man kann viel bezweifeln und genauso viel beweisen, wenn man sich mit den historischen Quellen intensiv beschäftigt. Natürlich gibt es einige oder mehrere Unsicherheiten, aber das tut dem Gedankengut, das über Jesus Christus in die Welt gesetzt wurde, keinen Abbruch.

    Man weiß auch nicht genau, wie Moses wirklich zu den 10 Geboten gekommen ist und trotzdem glauben und leben so viele Menschen danach.

    Und jetzt, wo die Geburt Christi als Weihnachtsfelst gefeiert wird - schließlich ist Christus ja auch nicht gerade am 24. Dezember geboren worden - will ich an ihn glauben, vor allem an seine Aussprüche, die uns immer wieder zumindest an einen weisen Propheten erinnern.

    Es geht ja nicht nur um die Kirche, durch die wir aber immerhin von Jesus Christus erfahren haben, sondern um das ethisch wertvolle Gedankengut, das sich um die Person Jesus Christus rankt.

    So haben auch unsere weltlichen Gesetze größtenteils christliche Wurzeln.

    Man weiß auch nicht so genau wie und wo er wirklich geboren wurde. War es nun Nazareth oder Betlehem, ein Stall oder in einer Höhle oder war all das nur erfunden worden um die Menschen noch mehr zu beeindrucken.

    Jedenfalls hat sich der Glaube durchgesetzt, dass er ein liebes Baby war, das unter schwierigen Umständen zur Welt kam. Diese Armut und das unschuldige Kind rühren das menschliche Herz. Es fordert uns gerade zur Weihnachtszeit auf, Notleidenden zu helfen. Vor allem aber sollen wir Freude schenken, und zwar vor allem den Familienangehörigen.

    Aus all diesen innigen Gedanken ist das Weihnachtsfest ein Familienfest für die ganze Welt geworden.

    Der Zeitgeist allerdings hat diese Feierlichkeiten entweder ganz zum Erliegen gebracht oder zu einem Hasten im Laufen um teure Geschenke gemacht.
    Das Besinnliche bleibt dabei auf der Strecke, obwohl es doch gerade in der Vorweihnachtszeit so wichtig wäre.

    Schenken bedeutet Freude, doch kleine Aufmerksamkeiten können auch als Zeichen der Liebe gesehen werden. Liebe Worte, die wirklich aus dem Herzen kommen, sind noch wichtiger als Geschenke, die teuer sind und womöglich gar nicht gewünscht oder gebraucht werden.

    Jesus Christus gibt es, lebt er doch in vielen Herzen der Menschen, besonders jetzt zur Weihnachtszeit.

    Was Du dem Geringsten meiner Brüder getan hast, hast Du mir getan (Jesus Christus). ​


    Ich liebe diesen Ausspruch. Du auch?

    Liebe Grüße

    eva07
     
  9. Samhein

    Samhein Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2008
    Beiträge:
    209
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    Nürnberg
    Wie kann Mohammed so etwas wissen?
    Der Koran wurde 635 nach Christus geschrieben. Wie sollte Mohammed da an Information aus 1. Hand bekommen?
    Die gleiche Glaubhaftigkeit wie unsere Bibel.
    Keiner der "Schriftsteller" war Augenzeuge.


    Der Koran hingegen kommt aus Arabien ,da wo auch Jesus gelebt hat.


    Die Moslems wollten ja damals die Juden mit integrieren. Nur hätten die Juden mit ihren Geldgeschäften aufhören müssen. Das wollten sie nicht und seitdem haben Juden und Moslems Zoff miteinander. Was zur Folge hatte, daß die Moslems ihre Gebetsteppiche nicht mehr nach Jerusalem richteten sondern nach Mekka. Die Moslems haben aber Jesus als Propheten "Isa Ben Mirjam" mit in den Koran aufgenommen.

    Samhein
     
  10. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    3.809
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    Linz
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    Hey aristainic,

    lehn dich schon mal zurück ... es wird lang :)

    das Problem liegt meiner Meinung nach darin, dass unsere Kenntnisse von Jesus auf Schriften und eine Bibel zurückgehen, die von den Kollaborateuren der "Sonnenanbeter" bewusst verfälscht wurden. Schlauer wird man durch apogryphe Schriften (z.B. Nag Hammadi, oder das Evangelium des vollkommenen Lebens von G. J. Ouseley; zu letzterem hab ich aber auch noch kein abgeschlossenes Meinungsbild).

    Man muss dabei bedenken, dass das Christentum erst im 4 Jhdt. nach Christus zur Staatsreligion wurde ... und zwar durch Kaiser Konstantin (den Große). Vorher gab es eine lange Periode von mehr oder weniger intensiven Christenverfolgungen. Kaiser Konstatin war aber selbst Verehrer des antiken römischen Sonnengottes "Sol Invictus". Er selbst soll sich sogar als Repräsentanten dieses Gottes auf Erden gesehen haben.

    Kaiser Konstin dürfte kein so holder Samariter gewesen sein, wie man das vermuten möchte. Er hat das Christentum nicht aus Nächstenliebe und Großherzigkeit zur Staatsreligion gemacht, sondern dahinter stand pure Berechnung, die mit sehr vielen Grausamkeiten verbunden war. Ohne Zusagen und Anpassung der ursprünglichen Lehren hätte er wohl der Verbreitung des Christentums nie zugestimmt. Außerdem wird es selbst in den Kreisen der Kirche genug Menschen gegeben haben, denen solche Anpassungen nur gelegen kamen, weil sie dadurch ihre eigene Genusssucht viel besser ausleben konnten. Was Jesus wirklich wollte/gesagt hatte verstanden viele immer schlechter.

    Dennoch gab es Gruppierungen die von sehr weitsichtigen, spirituellen Menschen geführt wurden, die an den ursprünglichen Lehren des Ur-Christentums festhielten ... und die einfach einen besser Bezug zum Göttlichen hatten (z.B. aufgrund persönlicher Erfahrungen). Aber genau gegen diese Gruppierungen hat die Kirche in Zusammenarbeit mit Konstantin Gesetze erlassen, die zur Verfolgung solcher Gruppierungen führten.

    Diese 'wahren Christen' waren in der Öffentlichkeit recht einfach zu erkennen, weil sie keine Tiere schlachteten ... kein Fleisch aßen ... keinen Alkohol tranken ... alles was Jesus ursprünglich gelehrt hatte. Manchmal mussten die Verdächtigen in der Öffentlichkeit ein Tier schlachten, damit die Machthaber sicher gehen konnten, dass es sich nicht um so einen Christen (=> mit Mitgefühl, wie Jesus es lehrte) handelte. Manchen von denen goß man darauf hin heißes Blei in die Kehle.

    Wenn man ein bißchen recherchiert (zu viel hab ich da aber auch noch nicht gemacht), dann entdeckt man, dass Konstatin kein Interesse am Christentum selbst haben konnte. Es ging ihm vorrangig um weltliche Interessen und wahrscheinlich die Kontrolle des Volkes. Und nachdem er ja selber der "Vertreter des Sonnengottes auf Erden" *g* war wird er wohl alle Anstrengungen unternommen haben ...

    a. das Christentum mit seinem eigenen Sonnenkult in Einklang zu bringen.
    b. zumindest seine Religion und Lebensweise nicht als "falsch" dastehen zu lassen

    Nehmen wir z.B. Weihnachten. Kaiser Konstantin hat das christliche Fest an diesem Tag eingeführt. Drei Mal darfst du raten an welchem Tag er den Geburtstag seines Sonnengottes "Sol Invictus" feierte ... es war der 25. Dezember. Es ist der Tag der Windersonnenwende, der auch von vielen anderen sonnenanbetenden Kulturen gefeiert wurde. Konstantin hat auch den Sonnentag (= Sonntag) zum Ruhetag erklärt.

    Die vom Zeitgeist-Film haben sich so auf den negativen Aspekt eingeschossen, dass sie die Wahrheiten übersehen, die hinter dem positiven Aspekt stehen. Natürlich hat es Jesus gegeben und auch das Urchristentum, die noch die ursprünglichen Lehren Jesu gelebt haben. Jesus selbst hat im Alter von 12 - 30 Jahren viele Spuren auf diesem Planeten hinterlassen ... also jenem Teil, der explizit nicht in der Bibel vorkommt ... weil Jesus weit entfernt von seinem Heimatland unterwegs war und es damals noch kein Internet gab steht davon nix in der Bibel ;-) ... dafür gibt es Hinweise bei den Ägyptern, bei den Persern, in Indien ... Tibet? :)

    Ansonsten ... kann man unterscheiden zwischen Jesus und Christus. Jesus war die Person und der verkörperte Mensch, der Gottmensch, wenn man so will. Aber die Kraft des Göttlichen, die ihn durchströmte, die Kraft des Ewigen, Formlosen ... das ist die Christuskraft. Das besondere Etwas, wie du schreibst.

    Dass es die Personen nie gegeben ist Schwachsinn. Die Personen hat es gegeben ... aber nachdem die Personen verschwunden waren hat es den Leuten an spiritueller Führung gemangelt und ihre "Versammlungen" sind langsam aber unaufhörlich degeneriert ... die praktischen Erfahrungen vom Göttlichen haben abgenommen. Ist ja auch nicht verwunderlich, wenn man beginnt Fleisch und Alkohol zu sich zu nehmen. Du wirst heute keine ernsthafte spirituelle Gruppierung finden, die das erlaubt. Es widerspricht dem Christus-Prinzip des Mitgefühls und der Barmherzigkeit.

    lg
    Topper
     
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