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Zeit

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von (Dennis), 12. Oktober 2004.

  1. (Dennis)

    (Dennis) Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2004
    Beiträge:
    97
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    Hi,

    ich würde gerne wissen wie ihr die Zeit empfindet. Eine Stunde empfindet man ja nicht immer als eine Stunde und 30 Minuten können oft wie 2 Stunden wirken.

    Ich habe schon häufig die Zeit als langsam vorbeigehend empfunden. Wenn es so war, dann hat jeder in meiner Umgebung die Zeit genau wie ich empfunden.

    Mich würde es interessieren ob ihr das auch schonmal gemerkt habt und wieso es eigentlich so ist.

    MfG Dennis
     
  2. tomsy

    tomsy Guest

    na guten schönen abend zusammen (oder aus ein an der) :escape:

    ich denke es wie man die zeit empfindet hat viel mit dem zur zeitigen gefühl zu tun! na logo! :reden:

    wenn ich gestress, in panik, ängstlich, deprimiert, nervös, müde, krank bin, geht die zeit elend langsam vorbei.

    bin ich aber fröhlich, gelassen, wach, motiviert, lebendig, gesund, so geht die zeit viel schneller vorbei.

    nice evening and lot of fun

    :banane:
     
  3. Scrutinizer

    Scrutinizer Guest

    Relativität: (Bezüglichkeit, Bedingtheit, eingeschränkte Gültigkeit.)

    von A. Einstein geschaffene Erweiterung der klassischen Physik; wurde veranlasst durch den negativen Ausfall des Michelson-Versuchs, bei dem durch "Bewegung" des Lichtes im "ruhenden Äther" der Äther im Weltraum als absolutes Bezugssystem nachgewiesen werden sollte. Nach dem Versuch pflanzt sich das Licht relativ zu einem bewegten Körper nach allen Seiten gleich schnell fort, im Widerspruch zur klassischen Physik. Einen Lösungsversuch gaben G. Fitzgerald und H. A. Lorentz an: jeder relativ zum Äther bewegte Körper erleidet in Bewegungsrichtung eine Verkürzung (Lorentz-Kontraktion). Die Aufstellung der Lorentz-Transformation (Überführung der Koordinaten [Zeit als 4. Koordinate] eines Bezugssystems in die eines anderen) führte zu einem richtigen Ergebnis.

    Eine grundsätzliche Lösung brachte die spezielle Relativitätstheorie (1905). Sie postuliert: Die Lichtgeschwindigkeit ist von der Bewegung eines Systems unabhängig; es gibt keinen physikalischen Versuch, durch den bei gleichförmig-geradlinig bewegten Bezugssystemen eine absolute Bewegung festgestellt werden kann; nur relative Bewegungen sind beobachtbar; physikalische Gesetze müssen vom Bezugssystem unabhängig (invariant) sein. Folgerungen hieraus sind: Einem ruhenden Beobachter erscheint eine Zeitspanne in einem bewegten System größer (Zeitdilatation, Uhrenparadoxon), außerdem erscheint ihm die Länge eines bewegten Gegenstands in Bewegungsrichtung verkürzt (Längenkontraktion). Zeit und Raum sind also relative Begriffe (Gleichzeitigkeit), ebenso die Masse (m) eines Körpers, die von seiner Geschwindigkeit (v) abhängt; sie nimmt gegenüber der Ruhemasse (m0) zu; bei Lichtgeschwindigkeit (c) würde sie unendlich groß werden, d. h. die Lichtgeschwindigkeit ist die größtmögliche Geschwindigkeit überhaupt, mit der Energie (Masse) transportiert werden kann. Eine weitere Folgerung ist die Äquivalenz von Masse und Energie (E = m·c2). Atom, Kernphysik, Masse.

    Eine Erweiterung der speziellen Relativitätstheorie auf beschleunigte Bezugssysteme ist die allgemeine Relativitätstheorie (1915). Nach ihr ist es nicht möglich, die Wirkung von Gravitation und Beschleunigung zu unterscheiden; vorausgesetzt ist die Wesensgleichheit von schwerer und träger Masse (Äquivalenzprinzip). Folgerungen hieraus sind u. a.:

    1. Ablenkung eines Lichtstrahles im Gravitationsfeld (z. B. der Sonne).

    2. Ein erweitertes Gravitationsgesetz in Form einer unendlichen Reihe, deren erstes Glied mit dem Newton'schen Gravitationsgesetz identisch ist. Der Einfluss des zweiten Glieds findet seine Bestätigung z. B. in der Perihelbewegung des Merkur.

    3. Rotverschiebung (Verschiebung der Spektrallinien nach der längerwelligen Seite des Spektrums) der Spektrallinien eines Sterns gegen die der gleichen Stoffe auf der Erde als Folge von (starken) Gravitationsfeldern.

    Die allgemeine Relativitätstheorie ist als eine (erste) Physik des Weltalls anzusehen. Die "Welt" (Minkowskiwelt) ist vierdimensional (Zeit als vierte Dimension); ihre Geometrie ist nicht euklidisch (das Parallelenaxiom gilt nicht). Der Weltraum ist geschlossen und endlich, aber unbegrenzt; er ist nicht "eben", sondern "gekrümmt"; das Krümmungsmaß ist durch den "Radius der Welt" gegeben (Riemann'sche Geometrie). Die Anwesenheit von Materie beeinflusst die Raumstruktur. Raum und Zeit sind in einer Art Union (Raum-Zeit-Kontinuum). Praktische Bedeutung hat die Relativitätstheorie durch die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit für die Synchronisation des Weltuhrensystems und für moderne Navigationsverfahren, die auf dem Laufzeitunterschied von Radiosignalen beruhen (Loran-Verfahren, GPS) erlangt. Gravitation.

    Quelle: wissen.de

    Ob die Zeit nun relativ ist, bleibt relativ :D Denk einfach dran, dass Deine Zeit kurz ist, zu kurz um Dein Ego zu finden, um es danach zu zerstören. Lass die Zeit, Zeit sein :)
     
  4. tomsy

    tomsy Guest

    na toll! was uns wissen.de nicht alles verrät! :rolleyes:

    :angry2:

    :)
     
  5. Raider

    Raider Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2004
    Beiträge:
    27
    Hey @all

    Also ich finde,bei mir geht die Zeit zu schnell vorbei.
    Besonders wenn ich was tolles mache.
    Vielleicht habe ich aber auch eine schlechte Einteilung.
    Es geht zuviel für altagliche Dinge drauf.
    Im Grund für mich unwichtige Dinge,aber für das Leben vielleicht doch
    Wichtig.(Wer weiß das denn schon)

    Gruß
    Raider
     
  6. romy_hexe

    romy_hexe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2003
    Beiträge:
    1.368
    Ort:
    Plauen/Sachsen
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    Hi Dennis

    Ein schönes Thema. Ich befinde mich irgendwie außerhalb der Zeit. Trotz Kalender weiß ich oft nicht, welches Datum wir haben und die Uhrzeit ist auch sehr nebensächlich geworden. Es sei denn ich muß etwas terminliches erledigen.

    Für mich ist die Vorstellung von Zeit, wie sie in unserer Zivilisation genutzt wird, eher eine Illusion. Wie es auch einen Illusion ist, wenn man meint, die Zeit messen zu können. Es schränkt uns ein in unserem Sein. Und es schränkt uns auch den Bezug zu unseren wahren Wurzeln ein.

    Mein subjektives Empfinden der Zeit. :zauberer1

    Alles liebe
    Romy
     
  7. Yojo

    Yojo Mitglied

    Registriert seit:
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    327
    Ort:
    Nähe Nienburg/Weser
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    Die Erde ist etwa 4.000 Millionen Jahre alt. Diese Zeitspanne kann ich ohne Mühe mit einem einzigen Blick erfassen. Es bereitet mir keine Schwierigkeiten, über Galaxien nachzudenken die sehr weit weg sind. Diese Galaxien sehen wir wie sie vor sehr, sehr langer Zeit ausgesehen haben, eben so lange, bis das Licht braucht, von "dort" bis nach hier. "Gibt es sie noch, diese Galaxien?" Ich kann mir beides vorstellen, ja und nein. Es ist genauso einfach oder schwer, die Blume in meinem Zimmer zu sehen, und über sie nachzudenken.
    Dies sind nun alles nur materielle Welten. In den Geistigen Welten geht es um Liebe, Treue, Barmherzigkeit. Ich sehe, daß die Bahn aller Himmelskörper, die Anziehungskraft aller Materie, Liebe ist. Ich sehe daß Liebe nichts anderes ist als ein Wort aus dem Munde meines Schöpfers. Das ganze Universum scheint wie eine Handvoll Staub in unserer Hand.
    Die Zeit spielt hier keine Rolle.
    Andererseits leben wir auf dieser Erde in der Zeit. Uns steht eine gewisse Zeitspanne zur Verfügung, unser Leben. In diesem Leben kommen und gehen die Jahre, die Jahreszeiten gehen an uns vorbei, oder wir durchschreiten die Jahreszeiten. Es gibt Dinge, die zu einem bestimmten Termin (zeitlich) erledigt sein müssen. Die Schöpfung wird im "Laufe der Zeit" durch den Menschen "vervollkommnet".
    Folglich: Mein Sein beginnt in der Zeit und endet in der Ewigkeit, der Zeitlosigkeit, der Raumlosigkeit.
    Das Bewußtsein der Zeit erlebe ich gedanklich. Ich stelle fest es ist jetzt 22 Uhr 24. Und ich weiß eben war es noch 22 Uhr. Von den 24 Minuten dazwischen habe ich an Zeitgefühl nichts mitgenommen. Es ist ein punktweises Erfassen. Manchmal häufiger, manchmal weniger häufig. Mein Geist jedoch lebt außerhalb von Raum und Zeit.
    So wird das sterbliche in sich selbst zum Beweis der Unsterblichkeit, und das zeitliche in sich selbst zum Beweis der Ewigkeit, wobei Ewigkeit Zeitlosigkeit bei Erfahrungsunendlichkeit in Quallität bedeutet.
    Würden wir auf der Sonne leben, gäbe es unsere Zeit nicht. Es wäre alles immer gleich. Immer hell, immer warm, immer Tag, folglich würde die Helligkeit, die Wärme und der Tag nichtexistent sein.

    Alles Liebe von Yojo
     
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