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Wüsten-,Bergreligionen unserem Wesen entsprechend?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Himmelblau, 13. März 2005.

  1. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
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    Hallo,
    Wüsten und Berge sind doch menschenfeindliche Landschaften.
    Mir stellt sich die Frage, ob diese Gegenden nicht auch menschenfeindliche Religionen hervorbringen.
    Entsprechen sie überhaupt unserer ureigenen Mentalität?

    Mit der Bitte um Antwort und lieben Grüßen

    Olga
     
  2. Galahad

    Galahad Guest

    Moin Olga

    Also hier muß ich passen.
    Ich komm nicht aus der Wüste, auch wenn mich gerne einige dorthin schicken möchten

    Gruß
    Galahad
     
  3. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    Hallo Galahad,
    ich meine damit die Bibelreligionen und eben den hier vieldiskutierten Tibetanischen Buddhismus.

    MfG

    Olga
     
  4. intrabilis

    intrabilis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2005
    Beiträge:
    1.541
    Ort:
    ungefähr da
    Grüss dich Olga,
    Das denke ich eigentlich nicht.
    Ich meine jetzt die Ürsprünge, nicht das, was sich daraus entwickelt hat.
    Ich galube auch, wenn sich Religionen nicht der Zeit und Mentalität anpassen,
    sterben sie (ähnlich wie beim Latein) über kurz oder lang aus.

    lebe grüsse
     
  5. Galahad

    Galahad Guest

    Hallo Olga

    Nun gut, die Bibelreligion, wie Du sie nennst war im Ursprung bestimmt nicht schlecht.
    Das wurde sie erst duch ihre Anhänger und die sitzen in Rom und nicht in der Wüste.
    Also beantworte ich deine Frage mit nein.

    Gruß
    Galahad
     
  6. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
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    Ich gehe nicht davon aus daß irgendwelche berge und landschaften eine Religion erzeugen, sondern die werden von Menschen geschaffen. Und es kommt auf die Menschen an, ob es eine landschaftsgeprägte Religion ist wie bei den Naturreligionen oder ob es eine davon unabhängige geistige Welt ist um die es geht.
    Liebe Grüße Inti
     
  7. Miramoni

    Miramoni Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2005
    Beiträge:
    1.528
    Ort:
    münchen
    hi,

    möglicherweise reduziert auf das wesentliche, über-lebens-notwendige
    evtl. stärkere bilder - lebensspendendes wasser - weil als wirklichkeit erfahrbar

    mira
     
  8. FrischMilch

    FrischMilch Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2005
    Beiträge:
    462
    Hallo.
    Der tib. Buddhimus ist Buddhimus. Er ist nicht in Tibet entstanden, sondern er wurde von Indien ca. 800n Chr von den Gelehrten Guru Rinpoche und Marpa nach Tibet gebracht.
    Der tib. Buddhimus setzt wie alle anderen Buddhismus Formen auf den sog. "vier edlen Wahrheiten" auf, die bis heute nicht nur essenziel, sondern auch inhaltlich völlig rein gehalten wurden.

    Was die 3 grossen Wüstenreligionen (Islam, Christentum und Judentum) angeht: Menchenfeindlich würde ich sie nicht nennen. Es gibt halt immer Spinner auf der Welt, die der Mehrheit der Menschen ihr weltliches aber auch religiöses Glück immer wieder verderben müssen.
    Die Christen setzen ja jetzt vor allem auf Jesus, der bestimmt ein ganz besonderer Mensch war.
    Die trostlosen Gegenden, mit Hunger, Durst und Armut haben bestimmt an inneren Reichtum, durch die Religionen gewonnen.
    Alles, was ich an Negativität in diesen Glaubensreligionen (im Gegensatz zum Buddhimus und Taoismus, die Erfahrungsreligionen sind) finden kann, sind die ewigen Lebens-Untüchtigen, sexuell frustrierten Antimenschen, die immer alles schlecht machen müssen und dafür die Religionen missbrauchen.
    Jede Religion hat zum Ziel, dass man besser leben und sterben kann. Alles, was einige über die Religionen Vertreten und sich für unsere modernen Ohren irgendwie eng und freudlos anhört, sollte man einfach überhören und die Idioten sich selbst überlassen. :)

    Meine Meinung
    FM
     
  9. Paolo

    Paolo Mitglied

    Registriert seit:
    10. März 2004
    Beiträge:
    894
    Ort:
    Stuttgart
    Buddhismus, Mosaische Religion, Christentum und Islam sind patriarchalische Religionen im Gegensatz zu den mehr oder weniger matriarchalischen Naturreligionen. So zeichnen sich die angesprochenen Berg- und Wüstenreligionen mehr durch ihre Entstehungszeit als ihr Entstehungsort aus. Was du also bemerkt hast ist, dass die Naturreligionen lebens- und daher sexfreundlicher sind als die Berg- und Wüstenreligionen.
    Für die patriarchalischen Religionen gilt vorallem was Ramta gesagt hat: Die Religionen wurden erschaffen um die Menschen zu kontrollieren, wenn Armeen versagten und die Furcht war das Werkzeug, das sie in Schach hielt.

    Ich will aber hier noch bemerken, dass die von Jesus gegründete Religion viel mehr matriarchalisch war, als sie uns heute entgegentritt.
    Was den Buddhismus anbelangt, so kam ich erst vor kurzem aus einem Land zurück, das zu 95% buddhistisch ist, und ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Tatsächlich halte ich aber von den Schriftreligionen den Taoismus für das Wertvollste was es an Schriftreligionen gibt, wobei ich leider keine Taoisten kenne, sondern nur die heilige Schrift der Taoisten, das Tao de king.

    Paolo
     
  10. Paolo

    Paolo Mitglied

    Registriert seit:
    10. März 2004
    Beiträge:
    894
    Ort:
    Stuttgart
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    Nachgedanke zu meinem vorausgegangenen Beitrag:
    Das Ziel des Matriarchats war Quantität, das Ziel des Patriarchats ist, nach dem eine ausreichende Menge von Menschen vorhanden ist, die Qualität, eine hohe Qualität zu erreichen.

    Paolo.
     
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