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Wie überzeugt man Menschen vom Atheismus?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von pan1234, 10. Februar 2016.

  1. pan1234

    pan1234 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2015
    Beiträge:
    364
    Ort:
    Wien
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    Wenn man den Atheismus als plausible und logische Überzeugung annimmt, dann müsste es auch die Möglichkeit geben, andere Menschen für diese plausible und logische Überzeugung zu gewinnen.

    Wie könnte sowas funktionieren?

    Wie machen es die bisherigen Religionen/ Weltanschauungsgemeinschaften?

    Was muss man tun, damit ein/ eine Jude/ Jüdin, Christ/ Christin, Muslim/ Muslimin, Buddhist/ Buddhistin oder Hinduist/ Hinduistin zu einem/ einer Atheisten/ Atheistin wird?

    Was trägt dazu generell bei, dass jemand einer Religion angehört, obwohl genau genommen alle Religionen immer nur von Menschen erschaffen wurden und somit nur Gedankenprodukte von Menschen sind?

    Habt ihr dazu ein paar Ideen, Tipps oder Gedanken?
     
  2. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    6.089
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    Gegenfrage: warum in aller Welt sollte man das tun? Das ist ebenso unsinnig, wie mit einem Sieb Wasser schöpfen zu wollen..
     
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  3. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    12.605
    Ort:
    Hessen
    stell dir die frage warum man dich nicht gegenteilig überzeugen könnte ;)
    kannst du so einfach übernommene dinge ablegen obwohl die auch nur ein gedankenprodukt anderer waren?
     
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  4. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    13.725
    Ort:
    Hessen
    Man konvertiert ihn in den daoismus.
     
  5. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.610
    Ort:
    Wien
    Auch mir stellt sich mal rein prinzipiell die Frage, warum man das unbedingt tun wollen würde. Jeder hat das Recht auf seine eigene Ideologie.

    Zum Beispiel indem man darstellt, was Religionen an Unheil über die Welt gebracht haben, wie viele Menschenleben sie schon gekostet haben, wie sie sich an den Menschen gegen ihre eigenen Grundsätze bereichern und Macht ausüben. Vielen Menschen fehlt es hier einfach an Geschichtswissen.

    Mit möglichst abstrakten Versprechungen und Drohungen. Allerdings wirkt diese Methode nur bei ungebildeten Menschen, daher auch der schnelle Aufstieg der Weltreligionen, der sich zu einer Zeit abgespielt hat in der das Volk noch keinen Zugang zu Bildung gehabt hat.

    Ihm Bildung geben. Je höher das Bildungsniveau, desto eher wird Religion als obsolet erkannt.

    Weil Menschen in ähnlichen Lebensumständen auch ähnliche Bedürfnisse haben. Und daher auch die gleichen ethischen Grundsätze, die letztendlich in einer Religion festgeschrieben werden.

    Es ist einerseits einfacher, als man meinen sollte. Weil zumindest in unserem Umfeld die Menschen sowieso soviel Bildung haben, dass die Religon nurmehr als Randerscheinung leben und kritisch hinterfragen.

    Wenn jemand die Religion als Entschuldigung dafür braucht, Dinge machen zu können die er ohne diesen Rückhalt nicht tun könnte, dann wird ihn auch nichts von dieser Religion abbringen.

    Genauso wenig wird jemand zu bekehren sein, der aus der Religion seinen ethischen Maßstab und/oder seine Führung im Leben bezieht. Denn ohne diese Führung wäre er verloren.
     
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  6. Behind me

    Behind me Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    11.452
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    Es darf jeder seinen Glauben haben. Selbst wenn man an den Osterhasen glaubt. Es sind einfach Hilfsmittel um Leben anders betrachten zu können.
     
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  7. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.921
    Missionieren jetzt schon die Atheisten? :rolleyes:
     
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  8. Werdender

    Werdender Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
    435
    Ort:
    München
    Gegenfrage und Gleichnis:

    (Wie) Kann man einen gesund Sehenden davon überzeugen, dass es weder Licht noch Farben gibt? -

    Es gibt Fälle von gesund Sehenden, die von Geburt an viele Jahre lang blind waren, durch eine glückliche Operation jedoch ihr Augenlicht gewinnen konnten, aber später wiederum vollständig erblindeten. - Diesen Menschen hätte man vor ihrer Operation möglicherweise suggerieren können, dass Licht und Farben pure Illusionen seien. Aber wäre dies möglich gewesen, nachdem sie als wiederum Erblindete zuvor sehend waren? -

    Wenn wir etwas wahr-nehmen und es mit aller Gewissheit nicht nur für wahr nehmen, sondern zu der objektiven logisch-vernünftigen Erkenntnis gelangen, dass es tat-sächlich der Wahrheit entspricht, können wir es nicht mehr für un-wahr
    befinden. Tun wie es dennoch, leugnen und lügen wir und versündigen uns gegen die Wahrhaftigkeit. - Ein wahrer Christ, Jude, Hindu etc. kann kein Atheist "werden", ohne dasjenige, was er als wahrhaftig erkannt hat, zu verleugnen. Wer hingegen ruhigen Gewissens und mit glaubwürdiger Überzeugtheit zum Atheismus "konvertiert", war immer schon ein Atheist - und alles andere als ein wahrer Christ, Jude, Hindu etc...

    Meine Ansicht.

    Werdender
     
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  9. Werdender

    Werdender Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
    435
    Ort:
    München
    Es zeugt schon von geistiger Proletenhaftigkeit, immer wieder die Floskel wiederzukäuen, wonach die Überzeugung von der Wirklichkeit des Übersinnlichen mit dem Grad der intellektuellen Bildung korellieren soll. Will man jenen, die diesen Unsinn vertreten, nicht gerade Verlogenheit unterstellen, müssen sogleich sie selber als Dummköpfe verifiziert werden, wenn sie nicht einmal von den großen Geistern der Kulturhistorie wissen, die tatsächlich zutiefst religiös waren und ihre gesamtes Leben, ja das Leben ganzer Völker danach ausrichteten. Goethe, der sein gesamtes Forschen und Fragen dem Ur-Geistigen zuwandte, als ungebildet zu bezeichnen, wäre nicht mehr als ein schlechter Witz, und selbst ein eingefleischter Materialist wie Albert Einstein wagte nicht, an der Existenz eines Göttlichen zu zweifeln.

    Dass Menschen unabhängig von ihrem Bildungsgrad an einen göttlich-geistigen Weltengrund glauben und von einem solchen überzeugt sein können, macht deutlich, dass die innerseelische Empfänglichkeit für das Übersinnliche zumindest im natürlichen Entwicklungsplan unserer Gattung angelegt sein muss. Wissen und Erkenntnis können erst und nur im Verlauf des individuellen Werdeganges erworben werden; das Übersinnliche aber ist bereits für jedes kleine Kind erfahr- und erlebbar. Und wenn Hochgebildete ihren Glauben daran nicht verlieren oder ihn hierdurch sogar wiedergewinnen, zeigt dies, wie mächtig jenes ur-menschengemäße Charakteristikum nach wie vor wirksam ist.

    Einerseits schaffen Bildung und tiefgängige Gedanken- und Meditationsarbeit geradezu die Grundlage zur folgerichtigen Annahme einer wesenhaften übersinnlichen Intelligenz; zum Anderen hingegen führt die einseitige intellektualistisch-materialistische Indoktrination unserer "Bildungsanstalten" unmittelbar zur völligen Abstumpfung der Organe für das Übersinnliche. Sofern man unter Bildung jene geistige Un-Gebildetheit und Verstümmelung versteht, haben die Zweifler selbstverständlich recht: Je "gebildeter" die Menschen, desto "religiöser" sind sie. Somit hieße es wirklichkeitsgemäß: Je verbildeter, desto geistig blinder und unempfänglicher, und: Je gebildeter, desto freier bleibt der Sinn für das Göttlich-Geistige...

    ...meint

    Werdender
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2016
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  10. Grey

    Grey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2007
    Beiträge:
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