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Wenn Gottes Wesen gänzlich gut ist, wer brachte dann Schmerz und Unheil hervor?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Ahimsa, 18. Juli 2005.

  1. Ahimsa

    Ahimsa Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2005
    Beiträge:
    70
    Ort:
    Wien
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    http://www.here-now4u.de/wenn_gottes_wesen_ganzlich_gut.htm
     
  2. muka

    muka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2005
    Beiträge:
    1.870
    Ort:
    D
    [font=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,sans-serif]Leid, Training für die Seele[/font]



    [font=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,sans-serif]Was ist mit Leid und Glück, Unglück und Wohlstand? Dies sind Erfahrungen der Seele in ihrem Training, Hilfen, Stützen, Mittel, Disziplinen, Tests, Martyrien - und Wohlstand ist oft ein ärgeres Martyrium als Leid. Tatsächlich können Unglück und Leid manchmal eher als Belohnung für Tugenden angesehen werden als Bestrafung für die Sünden, denn es stellt sich als größte Hilfe heraus und als Reiniger der um Entfaltung kämpfenden Seele. Es lediglich als Urteilsspruch eines strengen Richters anzusehen, die Wut eines verärgerten Herrschers oder sogar als mechanischen Rückstoß des Resultates des Bösen bezüglich der Ursache des Bösen, ist der oberflächlichste mögliche Ansichtspunkt auf Gottes Umgang mit der Seele und dem Gesetz ihrer Evolution. Und was ist mit weltlichem Wohlstand, Reichtum, Nachkommen, der visuellen Freude an Kunst, Schönheit, Macht? Gut, wenn diese erreicht werden ohne Verlust an der Seele und lediglich als Ausfluß göttlicher Freude und Anmut in unserer weltlichen Existenz genossen werden. Aber wir sollten sie erst für andere oder eher für alle suchen, und für uns selbst nur als einen Teil des universellen Zustands oder als ein Mittel, uns der Perfektion näherzubringen.[/font]

    [font=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,sans-serif]Haltet die Leiden des Lebens nicht für das, was sie zu sein scheinen, sie sind eher ein Weg zu größerer Bereicherung. [/font]

    [font=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,sans-serif]The Mother, Auroville

    Auszug aus dem Link.

    [/font]
     
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    was währe das Glück wert, könnte man es nicht am Leid messen? was währe die Fröhlichkeit, hätte sie nicht die Trauer als Kontrast


    aber das Leid selber ist ja nicht Gottes Schuld... Gott gab den Menschen den Freien willen und sagte "gehet und MAcht euch die Erde Untertan." was in etwa so viel heisst wie : gehet und machet die Welt, die euch gefällt...

    Und genau da kommt der "Teufel" ins Spiel... der Mensch war Herrsch und Rachsüchtig und ist es immer noch, also wurde seine Welt immer mehr zu einer Hölle...

    davon sprechen ja auch alle Prophezeihungen... alles Sprechen vom Weltuntergang und schieben ihn Gott in die Schuhe, aber der Mensch entscheidet, ob er die Welt zerstöhren will und sich sälber Quälen will, und nicht Gott

    Gott sprach : "Lasst uns den Menschen machen, machen wir ihn uns ähnlich." Das heisst mit Meinungs und Entscheidungsfreiheit, aber auch mit der Verantwortung für seine Taten... Wenn der Mensch die Natur vergiften will? es liegt an ihm, aber er muss mit den Konseqenzen Leben... das hat auch nichts damit zu tun, das gott eingreift und den Menschen straft, sondern ganz einfach damit, das Jede Ursache ein Wirkung erzeugt und Jede Handlung eine Unerwünschte Nebenwirkung, eine Gegenbewegung auslösst

    Gott sprach zu den Menschen "Werdet Mensch", die Menschen aber sprachen "Wir werden Götter", und blieben Tier

    by FIST
     
  4. rosim

    rosim Guest

    Es sind die Menschen, die Leid und Unheil hervorbringen und nicht Gott ! :rolleyes:
     
  5. DaldoDerErste

    DaldoDerErste Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2005
    Beiträge:
    11
    Bin der gleichen Meinung, der Mensch ist selbst an Unheil und Leid schuld, meiner Meinung nach hat es schon Hobbes auf den Punkt gebracht:

    Im Naturzustand hat jeder Mensch aufgrund seines Naturrechts ein Recht auf alles. Wegen der menschlichen Begierden, die nach Hobbes keine Grenzen kennen, herrscht im Naturzustand ein Krieg aller gegen alle, bellum omnium contra omnes, in dem jeder durch seine Mitmenschen bedroht ist, homo homini lupus (Der Mensch ist des Menschen Wolf). Wegen dieser Aussage wurde Hobbes auch von Vertretern der Kirche und des Adels scharf kritisiert, die ihren Herrschaftsanspruch durch eine höhere Macht legitimiert sahen. Der Mensch ist weiter kein "zoon politikon", wie bei Aristoteles, sondern durch Furcht und Vernunft gekennzeichnet und wird geleitet durch das "Wölfische" in ihm und nicht durch Nächstenliebe. Er ist prinzipiell egoistisch. Auch die Willensfreiheit leugnet er.
     
  6. Camajan

    Camajan Guest

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    Nein. Kein Mensch hat das Seebeben verursacht, dass letzten
    Dezember einen Tsunami auslöste, der 180.000 Menschen
    getötet hat. Nicht der Mensch, sondern die Natur verursacht
    die meisten Katastrophen.

    Diese brutale Welt ist das stärkste Argument gegen einen
    allmächtigen, allgütigen und verständlichen Gott. Es kann ihn
    einfach nicht geben.

    Gruss
    Camajan
     
  7. Queerkopf

    Queerkopf Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2005
    Beiträge:
    538
    Hallo

    Fragt sich für wenn das eine katastrophe war? ich denke nur für den menschen den Tiere und pflanzen erholen sich da richtig gut wenn der mensch mal nicht weiter weiß und das interesse und seinen Einfluß nicht geltend macht. Meinst du das hat sich auf die Fischpopulation oder Tierpopulation im ganzen negativ ausgewirkt? ich denke nein und nur der mensch war im größerem Umfang betroffen. klar so ein meteoriteneinschlag soll die Dinosaurier ausgerottet haben, aber schaue dir an welche weiterentwicklung der Säuger dadurch möglich wurde. katastrophe,wirklich?? oder müssen wir nur einsehen das wir der natur nicht mehr bedeuten als ein Affe oder ein anderes lebewesen auch.

    180 000 sind ein Klacks an lebewesen, wenn du den Wasserhahn unter der dusche aufdrehst und dich einseiftst bringst so viele lebewesen um das man sie nicht zählen kann. der mensch nimmt sich verdammt wichtig und ist eines der wenigen Lebewesen das sich wie die leminge selber regelmässig um seine exsitenzgrundlage bringt.

    cya

    Der mensch tötet zum Spaß und quält auch noch gerne andere. Da müssen noch vele Tsnamis kommen bis die soviel umbringen wie die nazis da in wenigen jahren ermordet haben.
     
    ChrisTina gefällt das.
  8. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
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    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Kann man 100%ig ausschliessen, dass der Tsunami nicht Nachwirkungen früherer unterirdischer Atombombentests war ? Niemand weiss es :)
     
  9. Camajan

    Camajan Guest

    Ja.
    Schau mal in Wikipedia .
    Ich muss mich korrigieren: mehr als 300.000 Menschen sind dabei gestorben.

    Gruss
    Camajan
     
  10. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
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    Also. In Wikipedia steht, dass Tsunamies durch Seebeben ausgelöst werden. Seebeben entstehen durch Ausgleich von Spannungen in den aneinander- oder übereinander stehenden Kontinentalplatten... und wer will ausschliessen, dass ein unterirdischer Atomtest nicht zu dieser, sich aufbauenden Spannung mit beigetragen hat ???
     
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