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Wege zur Erleuchtung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von JamesWood, 5. Oktober 2007.

  1. JamesWood

    JamesWood Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2006
    Beiträge:
    18
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    hier eine Hilfestellung für alle die Erleuchtung wollen. Der text ist lange lange lange, aber vielleicht packt es einer von euch ihn bis zum ende zu lesen

    sind zwei lektionen, und vielleicht hilft es ja jemandem.
    Ist zwar bestimmt schon das 100001 mal das jemand hier was zur erleuchtung postet, aber das erstemal von mir :party02:

    Über Kommentare würde ich mich freuen,

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    Jeder glaubt an irgendetwas.
    Sei es Gott, sei es Buddha, sei es Abraham, sei es Jesus Christus, sei es eine Naturreligion sei es die Unendlichkeit, sei es Liebe, sei es der Pantheismus, sei es Mohammed.

    Das alles sind nur Worte für ein und dieselbe Sache.


    Jeder Mensch glaubt an irgendwas. Seien es die Propheten seiner Religion, sei es an die Einheit allen Seins, oder sei es sonst was.

    Dieser Glaube eint uns.
    Schon die Höhlenmenschen glaubten. Es ist ein menschliches Grundbedürfnis zu glauben.

    Ein Atheist glaubt vielleicht nicht an Gott, aber er glaubt auch. Vielleicht an die Liebe, vielleicht an das unmögliche, vielleicht an irgendetwas anderes.
    Dieser Glaube ist wichtig und eint uns.
    Dabei spielt es keine Rolle wer Recht hat und wer nicht, denn eins ist allem glauben gemeinsam: Man kann ihn nicht beweisen. Man muss ihn selbst erfahren.

    Die die solch eine Erfahrung bereits gemacht haben, werden wissen was ich meine. Der eine wird seinen persönlichen Weg zu Jesus Christus gefunden haben und fortan versuchen alle zu Lehren das Jesus christus die richtige alternative ist. Einem anderen ist ein Heiliger des Christentum erschienen, fortan wird auch er versuchen die leute vom christentum zu überzeugen...


    Genau wie ich versuche euch von etwas zu überzeugen. Nur mit dem Unterschied dass ich keine Entscheidung als Richtig oder Falsch betrachten werde.
    Wie der Fingerabdruck, so ist jeder Mensch einmalig. Und so gibt es für jeden menschen eine einmalige lösung zu etwas großem zu finden.

    An einer Person festzuhalten, nehmen wir als Beispiel Jesus Christus, ist nicht gut. Denn jeder muss seinen individuellen Weg finden.
    Wenn nach deiner Meinung Jesus christus der weg ist, dann ist das für dich gut und richtig. glaube an ihn. glaube an den Sohn gottes, und an magie auf der erde.

    Sollte dir dein Verstand aber sagen, dass dein glauben nicht ganz richtig ist oder das etwas fehlt öffne dich für das neue. Öffne deinen Verstand für alles neue, und prüfe logisch ob etwas wahrscheinlicher ist als das andere.
    Der Verstand ist da um genutzt zu werden. Wir leben nicht mehr in einer Zeit in der wir hörig sein müssen, oder konsequenzen erwarten müssen, wenn wir einen anderen glauben lehren.

    Dies soll die erste lektion sein, nutze deinen verstand das wahrscheinlichste zu finden was für dich möglich ist.
    Nutze die KOmmunikation mit deinen Mitmenschen um zu erfahren was sie denken, lass dich von ihnen überzeugen oder überzeuge sie von deiner Meinung, diskutiere über Religion, Philosophie, das Denken und alles, löse dich von den Zwängen der Realität und mach deinen Verstand frei für deine individuelle "Errettung" oder besser - deine individuelle erkenntnis.


    Das zweite, ist ein intellektueller ansatz.

    Was kannst du in deinem leben. du kannst denken und du kannst fühlen. aber du verlässt dich oft auf das denken, genauso oft wie du dich vielleicht auf das fühlen verlässt.
    bist du ein rationaler mensch so fühlst du weniger und denkst dir die sachen zurecht.

    doch was kannst du tun? was kannst du mit deinem denken erreichen. du denkst zweischichtig. alles was du tun kannst mit deinem denken ist abwägen zwischen zwei alternativen. dein denken ist ein biologisch-chemischer prozess der immer nach dem selben schema abläuft.

    du wägst ab zwischen alternativen, dein gehirn ist wie ein mikroprozesser der entscheidungen zwischen 0 und 1 trifft. genau wie bei einem computer kannt man diese entscheidungen nicht mehr auf ihre quelle zurückführen, doch worauf ein computer und dein denken basieren sind entscheidungen zwischen zwei alternativen.

    dein gehirn ist wie ein superfeiner mikroprozessor. du siehst ein glas und wirst über den inhalt befragt. du denkst halbvoll oder halbleer. oder du denkst 51% voll oder 52% voll. dein gehirn trifft irgendeine entshceidung, sei sie auch noch so fein, was mit diesem glas ist. aber - wenn du um eine antwort befragt wirst - deine entscheidung ist ein abwägen, ein abwägen zwischen unendlich vielen alternativen die immer auf einer entscheidung zwischen zwei alternativen beruhen. du kriegst das nicht mehr mit mit den zwei alternativen, du denkst du hast die freie entscheidungswahl, aber dein gehirn beruht auf dieser dualen entscheidung.

    jemanden erschießen oder jemanden nicht erschießen, zwei entscheidungen. spaltet du die vielfalt in deinem gehirn auf, läuft es immer auf zwei mögliche entscheidungen hinaus. du magst deine gründe haben jemanden nicht zu erschießen, oder du magst deine gründe haben jemanden zu erschießen, aber am ende läuft es auf eine zweierfrage hinaus: Ja oer Nein. Tun oder nicht tun. Nach sorgfältigem abwägen triffst du deine entscheidung - nun, hier solltest du natürlich zu nicht erschießen tendieren, gewalst ist niemals gut und noch weniger eine lösung.

    tatsache war, dass du einen gedanklichen prozess durchgemacht hast, einen prozess den man ganz einfach denken nennt. du hast gedacht. du hast über deine entscheidung nachgedacht sei es nur eine millisekunde oder seien es einhundert jahre.

    Dieses Denken ist nicht gut. Du musst es loslassen. willst du etwas höheres erfahren, musst du erkennen, dass du mit den biologischen vorraussetzungen deines gehirnes keine möglichkeit hast es zu erfahren.
    Du kannst es erfahren aber du kannst es nicht rational erfahren. dein gehirn dass auf biologische weise funktioniert ist nicht in der lage sich diese eine sache zurechtzudenken. du magst alles erdenken können, aber die eine sache kannst du nicht erdenken, daran scheitert dein gehirn.
    deshalb musst du das denken loslassen.
    Du musst dein ganzes vorheriges leben loslassen und alle gedanken die damit zusammenhängen. nun, das ist wahrlich keine leichte aufgabe, denn wie sollst du von nun auf jetzt plötzlich eine 180° wendung schaffen können? versuch es, glaub daran.

    Das war die zweite Lektion. lass alles los, alles. richtig und falsch, lass gut und böse los, lass halbvoll oder 0.50001 voll los, lass tod und sterben los, lass sein und nicht sein los, lass denken und nichtdenken los, relax!


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  2. Luckysun

    Luckysun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2007
    Beiträge:
    8.549
    Ort:
    NRW
    Deine gedanklichen Ansätze hören sich gut an, aber tun nicht die meisten hier bereits genau das, was du vorschlägst???? Sie versuchen sich auszutauschen... versuchen loszulassen... usw...

    Was soll an deinen Ansätzen jetzt neu sein???? Was nicht heißen soll, daß ich die schlecht finde....

    Grüße von Luckysun
     
  3. JamesWood

    JamesWood Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2006
    Beiträge:
    18
    nun, das waren halt meine gedanken zu dem thema .... neu daran ist sicher nichts das man loslassen muss.
    nur muss man dieses loslassen auch wirklich verstehen. loslassen bedeutet WIRKLICH loszulassen, und nicht nur oberflächliches begreifen dass man eigentlich loslassen sollte.
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.035
    Ort:
    burgenland.at
    die frage loszulassen ist nicht von der hand zu weisen.

    davor ist aber doch das erfassen notwendig,
    sonst geht das loslassen gar nicht. nicht richtig.
    es ist dann nur eine verschnaufpause.
    oder es bilden sich verschieden arten,
    geistige haltungen, den fischen im wasser,
    und den vögeln in der luft gleich.

    ein teil im menschlichen denken ist das entscheiden,
    ein ja oder ein nein für eine sache, einen zustand.
    aber eben nur ein teil davon,
    so wie das messen, das angleichen an einen vorgegebenen wert.

    ein glas kann von einer flüssigkeit ausgefüllt werden,
    genau so könnte man aber auch das umhüllen der flüssigkeit,
    mit der festen form des glases verstehen,
    wo es dann egal ist, ob das glas halb voll oder halb leer erkannt werden will.

    im denken, ob nun die flüssigkeit im glas ist,
    oder ob das glas die flüssigkeit umgibt,
    darin ist so etwas wie das loslassen von einer festen denkweise zu sehen,
    einmal das füllen und leeren der flüssigkeit in oder aus dem glas,
    und gleichzeitig die trennung von einem messenden vorgang.

    etwa so:

    das gewinnen oder verlieren kann an dem wert gemessen werden,
    ob ein bestimmtes ziel erreicht wird, ein holzstab von 1 m länge.
    der verlust wird daran gemessen, diesen wert nicht zu erreichen,
    wenn da nur holzstäbe von 80 oder 30 cm gefunden werden,
    und der grösste verlust wird im nicht haben eines holzstabes festgestellt.
    dagegen ist man zufrieden mit einem stab der länge von 120 cm,
    man muss nur ein wenig entfernen und schon ist das ziel erreicht. gewonnen.
    sehr zufrieden hingegen ist man zum beispiel, wenn man auf 1420 stäbe verweisen kann,
    worunter einige die länge von 1 m überschreiten, vielleicht sogar einer oder mehrere von genau 1 m zu finden sein werden, denn da ist der gewinn offensichtlich.

    der wahre gewinn ist aber darin zu finden, dass der holzstab mit dem vorgegebenen von 1 m länge exakt übereinstimmt.


    allgemein gesprochen kochen alle meister nur mit wasser!

    das bedeutet, im ersten moment wird das loslassen mit dem nichtmessen und damit dem verlieren oder verlust gleichgesetzt.
    so ist es aber nicht, sondern es ist notwendig, die gewonnen werte, der jeweiligen situation und den neuen bedingungen anzupassen, damit richtig umzugehen, und die bekannteste richtlinie ist die jeweilige bewertung der möglichkeiten in einer neuen situation mit den bekannten erfahrungswerten.

    auf der untersten ebene der bedürfnisskala befindet sich dabei die schaffung der jeweiligen existenz, so wie das kochen von warmen wasser.
    ein einfacher vorgang, jeden bekannt, immer verwendbar und praktikabel.
    der wahre zauber des seins liegt also nicht im masslosen bereitstellen der materie - was zwar ungemein beruhigend wirken kann - sondern im erkennen darüber hinaus, welche funktionen die freude und der schmerz in den einzelnen alten programmen für aufgaben haben. die möglichkeiten zu finden, die angenehmen reize so einzusetzen, wie sie ursprünglich vorgesehen waren, nämlich als ansporn und als treibendes element, und ebenso die fähigkeit zu nutzen, die schmerzhaften reize weniger zu gebrauchen und ebenso wie die materie durch andere werte zu ersetzen.

    durch das anreichern von freude und genuss ebenso wie durch das zuteilen von schmerz und leid bewegen wir uns eigentlich im bereich von messen und im materiellen siegen und verlieren. durch die verstärkend erfahrenen begleitenden reize muss doch auch die jeweilige urprüngllich damit verbundene materie auch vorhanden sein - oder nicht?
    dieser umstand findet im drogenmissbrauch anwendung: alkohol, zigaretten, rauschgift.

    zwei wesentliche merkmale der überwindung des materiellen denkens sind mir nicht ganz unbekannt: es handelt sich dabei um die verwendung der wahrheit. die feststellung, ob etwas wahr oder falsch ist, sind oft verwendete kriterien in der überwindung der materie. es kann etwas nicht zweimal wahr sein, oder vielleicht dreimal falsch sein in der sache selbst, sondern die aussage bleibt in der einzahl.
    genau so verhält es sich mit der überwindung der zeit, in die vergangenheit und in die zukunft. auch hier ist diese zeitüberwindung in der einzahl anzutreffen, denn es geht einfach nicht, die zeit viermal nach vorne oder achtmal nach rückwärts zu überwinden. die zeitüberschreitung ist ein einfacher vorgang, der nicht materiell gesammelt werden kann.

    das heisst also, im überwinden und loslassen des materiellen denkens,
    da finden die werte ob etwas wahr oder falsch ist eine wesentliche verstärkung.
    genau so wie die bewertungen der zeit einen neuen gesichtspunkt bekommen.
    darüber hinaus kann mit den formen der begleitenden reizwelt ganz anders umgegangen werden, als wir es gewohnt sind.

    ... als wir es gewohnt sind ...?
    dann muss dieses erfahren also doch so etwas wie die grundbedingung sein, um solche werte zu erfassen und umgestalten zu können!
    damit das loslassen einmal möglich wird.
    sonst müsste man doch diese genannte entwicklung aus zweiter hand beziehen.
    von jemanden der sie bereits durchwandert hat, und klipp und klar sagen kann, wie es funktioniert.
    die abwendung von den richtlinien der materie im engeren sinn.
    damit die grenzen der materie überschritten werden können.
    im einzelnen bereich des menschen und in einer gemeinschaft.

    letztlich bleibt es aber eine art "ersatz" für die basis der materiellen welt.
    so wie die waschmaschine im nassbereich nur ein ersatz ist für die waschrumpel der alten frau am nil.

    und ein :weihna1
     
  5. JamesWood

    JamesWood Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Schöner Text Teigabid, ich konnte ihm folgen, doch ist er für mich wie aus einer anderen Welt.

    Mein eigener Text kommt mir übrigens nach dieser langen Zeit auch ein bisschen spanisch vor. Damit meine ich, dass ich ihn verstehe, er mir aber doch fremd ist.

    ### JamesWood
     
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