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vom Atheismus zum Glauben gefunden

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Roswell1947, 2. April 2007.

  1. Roswell1947

    Roswell1947 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2006
    Beiträge:
    319
    Ort:
    Überall und nirgends
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    Noch vor einem Monat war ich ein kaltherziger cooler Atheist!

    Herr vergib mir meine Sünden!

    Ich erkenne dich als einzigen Gott an, danke dass du mich gerettet hast...ich liebe dich!
     
  2. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    vater vergib ihnen denn sie wissen(/wussten) nicht was sie tun!


    freut mich für dich dass du deinen glauben gefunden hast ;)
    aber sünden, kannst du imho nur gegenüber dir selbst!
     
  3. Ayla

    Ayla Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2006
    Beiträge:
    309
    Hi,

    außerdem ist es ja auch ein schönes Gefühl, wenn der Groschen fällt :) . Ich konnte z.B. gar nicht vermeiden als "Ungläubige" aufzuwachsen, bei unbekehrbaren Materialisten und Agnostikern :S Aber wenn man nach Erklärungen für viele ungeklärte Phänomene sucht, kommt man wohl kaum um Gott herum :)
     
  4. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
    Hier eine Geschichte von einem Mann, der auch Atheist war und Christ wurde.

    Manfred Mollath war etwa 30 Jahre überzeugter Atheist. Für ihn war Religion nur ein Betäubungsmittel, um Menschen ruhig zu stellen. Er diskutierte sehr oft, gerne und zum Teil sehr aggressiv darüber. Und er hatte viele gute Gegenargumente.

    Wovon seine Frau Annette überzeugt war, glaubte er nicht. Es gab Spannungen in der Ehe. Existenzangst auf der einen und Gottvertrauen auf der anderen Seite ließen die Ehepartner immer weiter voneinander wegrücken. Er erzählt selbst:

    Als ich Annette kennen und lieben lernte, gab es von Anfang an eine Disharmonie: Sie glaubte an Gott. Aber sie lebte ihren Glauben nicht offensiv, so konnte ich gut damit leben. Für mich sehr plötzlich lebte dann Annette ihren Glauben intensiver: Sie ging in eine „Gemeinde“. Für mich brach eine Welt zusammen. Ich hatte das Gefühl, meine Familie würde mir entfremdet. Annette und die Kinder wurden immer stärker von der „Sekte“ angezogen, bis sie schließlich sogar mitarbeiten wollte.

    Ich war durch meinen Beruf selten zu Hause, aber da ich ein „moderner“ Ehemann war, überließ ich ihr die Entscheidung. Sie tat es. Teilweise stand ich vor einem Rätsel: Wie schaffte sie das? Woher holte sie die Kraft? Wer richtete sie auf, wenn etwas daneben ging? Irgendwie beneidete ich Annette um ihre Zuversicht, doch oft wurde ich zornig, wenn mir ihr Einfluss auf die Kinder zu groß wurde.

    Weihnachten 1999 besaßen „die von der Gemeinde“ die Unverschämtheit, Annette und mich zum Essen einzuladen. Ich weiß nicht, warum ich mitgegangen bin. Vielleicht wollte ich kein Spielverderber sein. Ich saß dann dort unter lauter Christen und alle wussten, dass ich keiner war. Und trotzdem wurde ich akzeptiert.

    Im Oktober 2000 wurde mein Leben auf den Kopf gestellt. Ich musste ein Auto von Frankfurt nach Wiesbaden abschleppen. Der Fahrer war auf der Buchmesse Aussteller. Zudem war er Christ. Wir redeten während der Fahrt etwa anderthalb Stunden. Danach war ich wohl ein anderer Mensch. Denn er machte mir klar, dass auch ich den Weg zu Gott gehen kann. Obwohl ich gegen fast alle Gebote bewusst verstoßen hatte.

    Dann fragte er mich, ob er für mich beten darf. Jetzt, in meinem Abschleppwagen. Hätte das jemand vorher versucht, wäre er aus dem LKW geflogen. Aber ich ließ es zu, und seitdem hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas mit mir geschah. Das hat mich dazu geführt, über meinen Stolz nachzudenken. Und über meinen Gesichtsverlust, denn ich hatte vor, in die Kirche zu gehen. Ich, der Atheist, der immer auf Christen geschimpft hatte und der gegen sie argumentiert hatte, dachte um.

    An Weihnachten 2000 ging ich in die Gemeinde. Ich ging durch die Eingangstür und hatte das Gefühl, ich bin zu Hause. Ich hatte das Gefühl, jemand hat mich an die Hand genommen. Und diese Hand wollte ich nicht mehr loslassen. Diese Hand führte mich später zu einem Glaubens-Grundkurs, und es verfestigte sich alles in mir. Aus der Hoffnung auf eine Chance vor Gott wurde Gewissheit. Ich hörte die Versprechungen der Bibel und erkannte, dass sie auch für mich gelten.

    Im Gespräch mit anderen Teilnehmern beantwortete ich deren Fragen und gab mir selbst damit Antworten und Verständnis. In mir entstanden Gefühle und Vorstellungen, die mir völlig fremd waren. Es gab Veränderungen bei mir, und meine Kollegen fragten mich: „Bist du in einer Sekte? Irgendetwas ist mir dir ...“ Wenn ich erklärte, dass ich in einer christlichen Gemeinde sei und nicht in einer Sekte, glaubte mir niemand.

    Aber ich sah die Menschen plötzlich mit anderen Augen. Ich sah nicht mehr zuerst das „tolle Äußere“. Mein Herz ist so weich und voller Gefühl, wie ich es noch nie erlebt habe. Sehr leicht laufen bei mir nun die Tränen, und mein Lachen kann auch sehr laut werden. Während des Glaubens-Grundkurses wurde ich zum Nichtraucher. Ich hatte 30 bis 50 Zigaretten am Tag geraucht und hörte von heute auf morgen auf - ohne Entzugserscheinungen. Für mich ist dies ein Geschenk. Ich hörte sogar auf, Abfall aus dem Auto zu werfen. Lach nicht darüber, es ist einfach so.

    Am 11.02.2001 übergab ich mein Leben an Jesus und wurde vier Monate später getauft. Die Taufe war für mich ein notwendiger Schritt des Gehorsams und ein Zeichen, dass ich zu Jesus Christus gehöre.
     
  5. Sitanka

    Sitanka Guest

    gott hat nicht dich gerettet, denn du hast dich selbst gerettet, du hast zu dir gefunden, denn gott ist in dir.
     
  6. Ayla

    Ayla Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2006
    Beiträge:
    309
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    Nun ich würde mal sagen damit hat er leider Recht gehabt. Die Kirche ist nunmal eine Institution. Und allein die Tatsache, dass die Kirche nicht alle Aufzeichnungen zu Jesus Christus veröffentlicht, sondern nur solche, die ihr in den Kram passen, sollte einen nachdenklich stimmen. Man kann sich natürlich trotzdem an den christlichen Geboten orientieren, sollte sie aber nicht wie der Weisheit letzter Schluss behandeln, d.h. man sollte sich von ihnen nicht einzwängen lassen oder die Bibel wortwörtlich auslegen, wenn man sich mal überlegt, was sich da für Übersetzungsfehler einschleichen können. Und mich persönlich hat die Kirche eher vor Gott abgeschreckt, da sie eher das Bild vermittelt, man müsse sich sein Leben lang schuldig fühlen und dazu habe ich einfach keine Lust :).
     
  7. Aphrodite60

    Aphrodite60 Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2007
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    431
    Ort:
    Dithmarschen/Schleswig-Holstein
    Nun muß ich sortieren
    Du bist der selbe Roswell1947 der hier im selben Bereich das mit de Gläubigen und Gutmenschen geschrieben hat?

    Bitte sei so gut und schreibe deine jetzige Einstellung zu diesem Thema.

    Licht uind Liebe

    Aphrodite
     
  8. Roswell1947

    Roswell1947 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2006
    Beiträge:
    319
    Ort:
    Überall und nirgends
    Na ja, bis vor kurzen hatte ich noch nicht das Privileg Gott zu erfahren! Deswegen war ich Atheist!

    Meine neugewonnene Gotterfahrung geht durch Fleisch Blut, Gefühl und Geist und durch die dunkle Seite des Seins... meine Gotterfahrung hat mit dem Christentum wie es heute in den Gotteshäusern gelehrt wird nichts am Hut!...Ich brauche keinen Jesus in meiner Gotterfahrung(Ich halte Jesus jedoch für den gesandten Sohn Gottes)!

    Wenn Ich Gottes Liebe nun aus Gottes Herzen in mein Herz und dann in die Welt lasse, führt das zur unendlichen Erleuchtung....Ich kann es nicht in Worte fassen...nimm das beste Gefühl, das du jemals hattest und potenziere es hoch unendlich...

    Gottes Liebe hat für mich ALLE Fragen beantwortet.. es gibt keine Fragen mehr auf die ich noch Antworten suche...
     
  9. Herr Mikrowelle

    Herr Mikrowelle Mitglied

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    1. November 2006
    Beiträge:
    213
    Atheismus ist auch ein Glaube, klingt komisch... ...is' aber so!
     
  10. Aphrodite60

    Aphrodite60 Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2007
    Beiträge:
    431
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    Dithmarschen/Schleswig-Holstein
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    Ich kenne das Gefühl das du versucht hast in Worte zu fassen und es nacht mich glücklich das du es fühlst.

    Doch du hattest vor einigen Wochen ein Thema aufgemacht in dem du einige, nennen wir es Fragen, aufgestellt hattest. Unter anderem warum gläubige und gutmenschen gemobbt werden usw. Deine Einstellung, aus deinem jetzigen Bewustsein, dazu würde ich geren erfahren *bin ein neu- gieriger Mensch*

    ich meine das jetzt auch nicht böse oder will provozieren, ich möchte halt nur gerne wissen wie du jetzt darüber denkst.

    Licht und Liebe

    Aphrodite
     
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